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Warum?Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Klingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
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Ich wäre gerne Mitglied in einer Krankenkasse, die ausschließlich Mittel zur Besserung des Gesundheitszustandes ihrer Mitglieder einsetzt, deren Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigt ist. Es gibt nicht eine Studie, die das für Homöopathie tut (ich spreche nicht vom Placebo-Effekt).Zitat von Der OllieKlingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Soll ruhig jeder diese Globuli schlucken, der's braucht - ich nicht, und ich möchte das auch nicht unterstützen.
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Da auch keine wissenschaftlich objektive Studie gegen die Wirksamkeit von Homöopathie existiert, sollte man nicht das Gewäsch von Lobbyisten glauben und nachreden, sondern mal eigene Erfahrungen sammeln.Zitat von MarthIch wäre gerne Mitglied in einer Krankenkasse, die ausschließlich Mittel zur Besserung des Gesundheitszustandes ihrer Mitglieder einsetzt, deren Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigt ist. Es gibt nicht eine Studie, die das für Homöopathie tut (ich spreche nicht vom Placebo-Effekt).Zitat von Der OllieKlingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Soll ruhig jeder diese Globuli schlucken, der's braucht - ich nicht, und ich möchte das auch nicht unterstützen.
Und die Kosten sind leider auch kein Argument. Homöopathische Präparate kosten um den dreh 10 €.
Ich nehme z.B. ein Präparat gegen Migräne. Kostenpunkt 36 € im Jahr. Vorher habe ich verschreibungspflichtiges Novalgin 500mg nehmen müssen und benötigte 3-4 x 50ml im Jahr. Kostenpunkt > 60 € im Jahr (inkl. Rezeptgebühren zugunsten meiner KV).
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Hoffe du hast auch schon Heilsteine gegen Chemtrails am Start.Zitat von Der OllieDa auch keine wissenschaftlich objektive Studie gegen die Wirksamkeit von Homöopathie existiert, sollte man nicht das Gewäsch von Lobbyisten glauben und nachreden, sondern mal eigene Erfahrungen sammeln.Zitat von MarthIch wäre gerne Mitglied in einer Krankenkasse, die ausschließlich Mittel zur Besserung des Gesundheitszustandes ihrer Mitglieder einsetzt, deren Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigt ist. Es gibt nicht eine Studie, die das für Homöopathie tut (ich spreche nicht vom Placebo-Effekt).Zitat von Der OllieKlingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Soll ruhig jeder diese Globuli schlucken, der's braucht - ich nicht, und ich möchte das auch nicht unterstützen.
Und die Kosten sind leider auch kein Argument. Homöopathische Präparate kosten um den dreh 10 €.
Ich nehme z.B. ein Präparat gegen Migräne. Kostenpunkt 36 € im Jahr. Vorher habe ich verschreibungspflichtiges Novalgin 500mg nehmen müssen und benötigte 3-4 x 50ml im Jahr. Kostenpunkt > 60 € im Jahr (inkl. Rezeptgebühren zugunsten meiner KV).
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So läuft das nicht. Man beweist im Gesundheitswesen nicht, dass etwas NICHT funktioniert (was generell ziemlich schwierig ist), sondern man hat zu beweisen, dass es funktioniert und medizinisch sinnvoll ist.Zitat von Der OllieDa auch keine wissenschaftlich objektive Studie gegen die Wirksamkeit von Homöopathie existiert, sollte man nicht das Gewäsch von Lobbyisten glauben und nachreden, sondern mal eigene Erfahrungen sammeln.Zitat von MarthIch wäre gerne Mitglied in einer Krankenkasse, die ausschließlich Mittel zur Besserung des Gesundheitszustandes ihrer Mitglieder einsetzt, deren Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigt ist. Es gibt nicht eine Studie, die das für Homöopathie tut (ich spreche nicht vom Placebo-Effekt).Zitat von Der OllieKlingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Soll ruhig jeder diese Globuli schlucken, der's braucht - ich nicht, und ich möchte das auch nicht unterstützen.
Und die Kosten sind leider auch kein Argument. Homöopathische Präparate kosten um den dreh 10 €.
Ich nehme z.B. ein Präparat gegen Migräne. Kostenpunkt 36 € im Jahr. Vorher habe ich verschreibungspflichtiges Novalgin 500mg nehmen müssen und benötigte 3-4 x 50ml im Jahr. Kostenpunkt > 60 € im Jahr (inkl. Rezeptgebühren zugunsten meiner KV).
Wir reden übrigens nicht über irgendwelche pflanzlichen Präparate, die durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, sondern über klassische Globuli mit einem "Wirkstoffgehalt", der oft unter der Nachweisbarkeitsgrenze liegt. Und es ist eben schwer zu vermitteln, dass teure Zuckerkugeln finanziert werden, während durchaus sinnvolle Maßnahmen wie eine PZR oder Sehhilfen selbst zu zahlen sind. Blöderweise gibt es genug Spinner (https://twitter.com/goldeneraluhut), dass es sich zu rechnen scheint. Da ist also der Gesetzgeber gefragt.
Ich bin deshalb extra kürzlich aus der TK ausgetreten und nun bei der Debeka BKK, die man durchaus als "esoterikfrei" bezeichnen kann.
Die Sozialwahl ist übrigens ein netter Scherz. Klingt natürlich toll nach Demokratie, letztlich haben die gewählten Vertreter aber nicht viel Macht. Und die Tatsache, dass da praktisch nur Gewerkschaften (dbb, lol) und irgendwelche Kirchenvertreter auf dem Zettel stehen, die dann auch noch irgendwelche "Listenverbindungen" eingehen, haben dafür gesorgt, dass ich die Dinger einfach zum Altpapier gelegt habe.
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Nur der Teil, weil wir uns über den Rest gar nicht unterhalten brauchen - da bin ich wieder voll und ganz bei dir. Und zum Thema Krankenkassenwahl: Jeder sollte individuell entscheiden, welche Leistungen er von seiner Krankenkasse erwartet und dementsprechend wechseln.Zitat von MaxGoodSo läuft das nicht. Man beweist im Gesundheitswesen nicht, dass etwas NICHT funktioniert (was generell ziemlich schwierig ist), sondern man hat zu beweisen, dass es funktioniert und medizinisch sinnvoll ist.Zitat von Der OllieDa auch keine wissenschaftlich objektive Studie gegen die Wirksamkeit von Homöopathie existiert, sollte man nicht das Gewäsch von Lobbyisten glauben und nachreden, sondern mal eigene Erfahrungen sammeln.Zitat von MarthIch wäre gerne Mitglied in einer Krankenkasse, die ausschließlich Mittel zur Besserung des Gesundheitszustandes ihrer Mitglieder einsetzt, deren Wirksamkeit auch wissenschaftlich bestätigt ist. Es gibt nicht eine Studie, die das für Homöopathie tut (ich spreche nicht vom Placebo-Effekt).Zitat von Der OllieKlingt nach einer sehr aufgeklärten Ansicht. Auch an dich mal: Warum?Zitat von MarthErstmal eine GKV finden, die für Zuckerkugeln nicht die Beiträge ihrer Mitglieder verschleudert. ¯\_(ツ)_/¯Zitat von ZipflIch würde z.B. gerne jemanden wählen, der kein Geld für Homöopathie rauswirft...
Soll ruhig jeder diese Globuli schlucken, der's braucht - ich nicht, und ich möchte das auch nicht unterstützen.
Und die Kosten sind leider auch kein Argument. Homöopathische Präparate kosten um den dreh 10 €.
Ich nehme z.B. ein Präparat gegen Migräne. Kostenpunkt 36 € im Jahr. Vorher habe ich verschreibungspflichtiges Novalgin 500mg nehmen müssen und benötigte 3-4 x 50ml im Jahr. Kostenpunkt > 60 € im Jahr (inkl. Rezeptgebühren zugunsten meiner KV).
Wir reden übrigens nicht über irgendwelche pflanzlichen Präparate, die durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, sondern über klassische Globuli mit einem "Wirkstoffgehalt", der oft unter der Nachweisbarkeitsgrenze liegt.
Dagegen sage ich auch gar nichts. Ich habe nur etwas gegen diese Homöopathieschelte, die komplett alles über einen Kamm zu scheren versucht. Das geschieht dann meist unter sehr unfundierten Umständen - entweder der derjenige, der diese Aussagen ablässt, hatte noch nie Kontakt zum Homöopathen/Heilpraktiker oder plappert lediglich dem einen Bild.de-Artikel pro Jahr nach, der "Homöopathie unter die Lupe" nimmt.
Um zu einer richtigen Aussage über Homöopathie im Stande zu sein, muss man ersteinmal ihre Grundvoraussetzungen verstehen. Genau so wie in der Schulmedizin nicht jedes Medikament zu jedem Menschen passt, ist es in der Homöopathie um ein Vielfaches komplexer. Nur weil Medikament X nicht bei Person Y wirkt, bringt das damit nicht die Homöopathie als Ganzes in Verruf. Sowas muss in einer Studie berücksichtigt werden, wird es aber nicht, weil Pharmaindustrie und Ärzteschaft dafür sorgen, dass weiterhin unter schuldmedizinischen Bedingungen getestet wird.
Deshalb: Bevor verteufelt wird, einfach mal am eigenen Leib testen. Dicker Blauer Fleck? Einfach mal Arnica D6 fünf Globuli für drei Tage nehmen und beobachten, ob der Heilungsprozess beschleunigt wird. Übelkeit nach einer durchzechten Nacht? Toxikatt ist dein Freund. Schnupfen und Halsschmerzen? Einfach Metavirulent und Mandelo-katt N besorgen und testen. Ständig krank? Vielleicht hilft Schüßler 7.
//e: Dass Homöopathie der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge ist, sieht man übrigens schön daran, dass stets hochwirksame homöopathische Präparate verboten werden.
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Hier ein paar Seiten, die die gängigen Kritikpunkte zusammenfassen:Zitat von cena_Und wie kann sowas in einer Studie berücksichtigt werden? Was genau sind schulmedizinische Bedingungen?Zitat von Der OllieNur weil Medikament X nicht bei Person Y wirkt, bringt das damit nicht die Homöopathie als Ganzes in Verruf. Sowas muss in einer Studie berücksichtigt werden, wird es aber nich
https://www.dzvhae.de/homoeopathie-fuer-aerzte/forschung/forschung.html
http://www.hevert.com/de/company_profile/hevert_News/article/effectiveness-of-homeopathy-unjustly-questioned-again
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/06/29/homoopathen-fordern-kritiker-heraus
http://archiv.carstens-stiftung.de/artikel/zur-in-validitaet-homoeopathischer-studien.html
Wenn tatsächlich Interesse besteht, gibt es auch reichlich Literatur zu dem Thema. Aber wie oben schon geschrieben: Selbst austesten.
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Also ich ordne Medizin in die Wissenschaften ein und in der Wissenschaft gilt generell das Prinzip der Falsifikation.Zitat von MaxGoodSo läuft das nicht. Man beweist im Gesundheitswesen nicht, dass etwas NICHT funktioniert (was generell ziemlich schwierig ist), sondern man hat zu beweisen, dass es funktioniert und medizinisch sinnvoll ist.
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