In einem Baumhaus am Strand.
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So ganz klar leider nicht. Die Defintion existiert in der Theorie und trifft sogar auf die 20k zu.Zitat von katemossnö, ist klar definiertZitat von so4palles ab 20.000 einwohnern ist für mich keine kleinstadt mehr, aber das ist dann natürlich wieder auslegungssache.
Jedoch "gilt sie als veraltet".
Google spuckt als konkrete Definition sogar als erstes "Stadt mit relativ wenigen Einwohnern." aus.
Effektiv ist es aber Wortklauberei. Jeder weiß was er meint.
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Ebenfalls Ostfriesland (2k Dorf) bis vor einem Jahr.Zitat von crsBin vom schönen Osftfriesland (1k Dorf) wegen der Arbeit in die Pfalz gezogen (~100k Stadt) und kann mir ernsthaft vorstellen, in Zukunft mal ne Zeit in Asien (bspw. Japan/Südkorea) zu leben. Dank meiner Arbeit wäre dies sogar möglich :)
Seitdem ~25k. Hab nur 20 km jeweils bis Mannheim und Darmstadt, aber direkt da zu wohnen, könnte ich mir nicht vorstellen. Großstadt ist nix für mich
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Aufgewachsen im 3.500 Einwohner Dorf.
Dann in die Satdt nebenan gezogen (~75.000 Einwohner).
Immer wenn ich mal in z.B. Hamburg bin ist mir das alles zu voll/hektisch.
Bin da eher der entspannte und wünsche mir ein kleines Häuschen mit schön grünem Garten. Am liebsten sogar in dem 3.500 Einwohner Dorf irgendwo am Rand wo man ums Haus auch Platz hat und der nächste Nachbar erst nach 50-100 Metern kommt. Das wäre schon schön. Evtl. mit einem Pool und Platz für 1-2 Hunde.
Meine Kindheit war dort rückblickend echt super. Man war halt immer draußen unterwegs. Alles war zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Als ich später alt genug zum feiern war ging es dann mit Fahrrad/Bus in die Nachbardörfer. Später mit Taxi alles easy zu machen. Waren meist nur 10-15 KM. Klar ist da dann das Angebot für Unternehmungen begrenzt, aber ab 18 ist man ja meist recht mobil. Irgendwer bekommt doch immer ein Auto von den Eltern und man kann irgendwo hin düsen. Im Umkreis auch mehrere Seen die gut zu erreichen sind. Campen ging auch immer und überall.
Ich steh auch auf die Landluft und mag den ganzen Lärm in größeren Städten nicht.
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nicht wirklich. es gab zwar mal eine definition, aber die ist, wie paparatzi schon sagte, veraltet.Zitat von katemossnö, ist klar definiertZitat von so4palles ab 20.000 einwohnern ist für mich keine kleinstadt mehr, aber das ist dann natürlich wieder auslegungssache.
da spielen dann wohl noch andere sachen mit rein, wie bevölkerungsdichte oder geografische lage.Kleinstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der deutschen Reichsstatistik von 1871 und der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 5000 und 20.000 – Städte mit weniger als 5000 Einwohnern sind dann Landstädte, größere Stufen sind die Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern und die Großstadt ab 100.000 Einwohnern.
Diese Definition gilt heute als veraltet, in der Raumplanung geht man eher von bis zu 50.000 Einwohnern aus.
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in welcher Perle des Ruhrgebietes wohnst du denn??? Arbeite in Marl und das ist einfach ein großer Haufen Scheiße.Zitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
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qftZitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
Habe bis ich 21 war immer in Bochum gewohnt, was kleineres fände ich nur in der direkten Umgebung gut. Wohne jetzt in Essen, mir fehlt zwar das 3ck aber sonst ists ganz gut, auch wenn sich die ÖPNV Anbindung leider Null verbessert hat aber das ist im Pott eh keine gute Option. Haben jetzt nen Einfamilienhaus das so geteilt ist, dass wir mit meienr Schwägerin drin wohnen + insges. knapp 900 m² Garten davon ca. 3/4 für uns. Finde es eigentlich sehr gut so, noch mehr Garten wäre mir zu viel, etwas weniger manchmal ganz schön. Ein Kind wäre in dem Haus derzeit gar kein Problem, zwei würden wohl auch gehen.
Was mich bisweilen nervt ist wie gesagt der ÖPNV, muss halt 5-10 Minuten zum Bus laufen der dann 17 Minuten bis zum Hbf fährt (ohne Stau). Mit dem Auto bin ich in 3-4 Minuten in der Stadt, der Bus fährt halt ne unmögliche Strecke.
Trotz der Nähe zur Innenstadt wohnen wir direkt am Wald im vorletzten Haus eine Privatstr. ist also auch nix los außer einige nervige Rentnernachbar aber die strafe ich einfach mit Missachtung.
Das einzige was ich mir vorstellen könnte wäre später auf dem Hof zu wohnen in den meine Eltern kurz nach meinem Auszug eingezogen sind, das wäre dann in Hattingen aber an der Grenze zu Bochum, das wäre noch ok, da ist der ÖPNV natürlich noch deutlich bescheidener und deutlich mehr Fläche zu "bewirtschaften".^^
Andere Städte der Größenordnung von Essen gingen natürlich auch, aber wenn man schonmal Eigentum so zentral und im Grünen hat... Müsste schon einiges passieren um das aufzugeben (Krieg mit der Schwägerin oder so :E).
O Gott Marl... :D Dann noch lieber Herne...und das schon nicht so gerne...Zitat von Taro Misakiin welcher Perle des Ruhrgebietes wohnst du denn??? Arbeite in Marl und das ist einfach ein großer Haufen Scheiße.Zitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
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doch, die definition hat immer noch bestand und wird auch so im sprachgebrauch angewandt. das kannst du sicher auch im duden nachschlagen.Zitat von so4pnicht wirklich. es gab zwar mal eine definition, aber die ist, wie paparatzi schon sagte, veraltet.Zitat von katemossnö, ist klar definiertZitat von so4palles ab 20.000 einwohnern ist für mich keine kleinstadt mehr, aber das ist dann natürlich wieder auslegungssache.
da spielen dann wohl noch andere sachen mit rein, wie bevölkerungsdichte oder geografische lage.Kleinstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der deutschen Reichsstatistik von 1871 und der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 5000 und 20.000 – Städte mit weniger als 5000 Einwohnern sind dann Landstädte, größere Stufen sind die Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern und die Großstadt ab 100.000 Einwohnern.
Diese Definition gilt heute als veraltet, in der Raumplanung geht man eher von bis zu 50.000 Einwohnern aus.
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Spoiler:Zitat von nstylzqftZitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
Habe bis ich 21 war immer in Bochum gewohnt, was kleineres fände ich nur in der direkten Umgebung gut. Wohne jetzt in Essen, mir fehlt zwar das 3ck aber sonst ists ganz gut, auch wenn sich die ÖPNV Anbindung leider Null verbessert hat aber das ist im Pott eh keine gute Option. Haben jetzt nen Einfamilienhaus das so geteilt ist, dass wir mit meienr Schwägerin drin wohnen + insges. knapp 900 m² Garten davon ca. 3/4 für uns. Finde es eigentlich sehr gut so, noch mehr Garten wäre mir zu viel, etwas weniger manchmal ganz schön. Ein Kind wäre in dem Haus derzeit gar kein Problem, zwei würden wohl auch gehen.
Was mich bisweilen nervt ist wie gesagt der ÖPNV, muss halt 5-10 Minuten zum Bus laufen der dann 17 Minuten bis zum Hbf fährt (ohne Stau). Mit dem Auto bin ich in 3-4 Minuten in der Stadt, der Bus fährt halt ne unmögliche Strecke.
Trotz der Nähe zur Innenstadt wohnen wir direkt am Wald im vorletzten Haus eine Privatstr. ist also auch nix los außer einige nervige Rentnernachbar aber die strafe ich einfach mit Missachtung.
Das einzige was ich mir vorstellen könnte wäre später auf dem Hof zu wohnen in den meine Eltern kurz nach meinem Auszug eingezogen sind, das wäre dann in Hattingen aber an der Grenze zu Bochum, das wäre noch ok, da ist der ÖPNV natürlich noch deutlich bescheidener und deutlich mehr Fläche zu "bewirtschaften".^^
Andere Städte der Größenordnung von Essen gingen natürlich auch, aber wenn man schonmal Eigentum so zentral und im Grünen hat... Müsste schon einiges passieren um das aufzugeben (Krieg mit der Schwägerin oder so :E).
O Gott Marl... :D Dann noch lieber Herne...und das schon nicht so gerne...Zitat von Taro Misakiin welcher Perle des Ruhrgebietes wohnst du denn??? Arbeite in Marl und das ist einfach ein großer Haufen Scheiße.Zitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
wie gesagt arbeite nur hier :D. Abends gehts zurück ins westliche Münsterland :P
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haha wohne nur ein paar meter weiter :DZitat von Taro Misakiin welcher Perle des Ruhrgebietes wohnst du denn??? Arbeite in Marl und das ist einfach ein großer Haufen Scheiße.Zitat von libhabe nochmal nachgeschaut. sind bei uns nicht 80k sondern 60k einwohner^^
hier im Ruhrgebiet gilt das halt als kleinstadt, weil man in paar min in X städten mit 500k+ einwohnern ist ;)
bin eher selten in marl, aber stimmt schon, gibt schönere plätzchen :P
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Gast
Darum geht es in diesem Falle aber nicht. Ähnlich dem Quantensprung. Auch da ist die eigentliche Definition nicht unbedingt übereinstimmend mit dem realen Gebrauch/Empfinden.Zitat von katemossdoch, die definition hat immer noch bestand und wird auch so im sprachgebrauch angewandt. das kannst du sicher auch im duden nachschlagen.Zitat von so4pnicht wirklich. es gab zwar mal eine definition, aber die ist, wie paparatzi schon sagte, veraltet.Zitat von katemossnö, ist klar definiertZitat von so4palles ab 20.000 einwohnern ist für mich keine kleinstadt mehr, aber das ist dann natürlich wieder auslegungssache.
da spielen dann wohl noch andere sachen mit rein, wie bevölkerungsdichte oder geografische lage.Kleinstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der deutschen Reichsstatistik von 1871 und der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 5000 und 20.000 – Städte mit weniger als 5000 Einwohnern sind dann Landstädte, größere Stufen sind die Mittelstadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern und die Großstadt ab 100.000 Einwohnern.
Diese Definition gilt heute als veraltet, in der Raumplanung geht man eher von bis zu 50.000 Einwohnern aus.
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darum gehts:Zitat von mehLDarum geht es in diesem Falle aber nicht. Ähnlich dem Quantensprung. Auch da ist die eigentliche Definition nicht unbedingt übereinstimmend mit dem realen Gebrauch/Empfinden.
dein vergleich ist völliger murks, da ein quantensprung schlicht und ergreifend zwei bedeutungen hat; die jeweilige bedeutung lässt sich in aller regel aus dem kontext erschließen. eine kleinstadt, großstadt oder sonstige hingegen haben exakt eine bedeutung. seit wann rüttelt persönliches empfinden an einer definition? nur weil so4p in seinem kopf etwas für auslegungssache hält, heißt das nicht, dass es der realität entspricht.Zitat von so4palles ab 20.000 einwohnern ist für mich keine kleinstadt mehr, aber das ist dann natürlich wieder auslegungssache.
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