Hallo werte, gealterte Community,
Wir hatten bereits das Bloghaus, seit diesem Jahr gibt es den Elterntreff und Leroyal wird Ende des Sommers hoffentlich in sein neues Heim ziehen können.
Man merkt, die Themen Abi Motto, Schule - Notenausgleich? und ähnliches immer weniger werden. RM wird erwachsen.
Da stellt sich gerade bei mir in letzter Zeit auch immer wieder die Frage, wie und wo man Leben möchte.
Habe da auch immer mal wieder mit Freunden Diskussionen drüber, da das wohl ein Thema zu sein scheint, was einfach viele in dem Alter beschäftigt. Jetzt habe ich letztes Wochenende wieder mal paar Tage auf dem Land verbracht und muss sagen, dass ich das schon sehr genieße. Der Platz, die Freiheiten, die Ruhe. Ich bin dort aufgewachsen, und daher ist es einfach ein Stück Heimat.
Man kommt langsam in ein Alter, wo man doch gerne auch einen Garten hätte und nicht mehr jedes Wochenende die größte WG-Abrissparty aller Zeiten feiern will. Jedenfalls geht es mir so. Aber die Vorzüge der Stadt will ich nicht missen.
Trotzdem empfinde ich beim Gucken von zB Fynn Kliemann Videos schon so etwas wie Neid, wenn ich deren Haus sehe und an die Möglichkeiten denke, sich da frei auszutoben und zu verwirklichen und nicht in einem 10 Parteien-Haus zu wohnen.
Ich habe auch eine handvoll Bekannte, die auf dem Land in einer WG wohnen. Haben ein Haus komplett selber saniert und wohnen da jetzt zu dritt bis sechst, das ändert sich immer mal. Dafür haben sie aber ein ganzes Haus mit Garten und bauen sich jetzt eine Werkstatt und all so Dinge, von denen man in der Stadt nur träumen kann.
Eine solche WG mit hippiehaften Zügen wäre auch nicht unbedingt was für mich, aber in gewissen Punkten finde ich das schon sehr charmant.
Habe das wie gesagt schon desöfteren mit Freunden diskutiert. Der letzte Stand war, dass man wohl mit mehreren Freunden in ein Dorf ziehen mǘsste, damit man dort dann nicht völlig alleine ist und Leute mit änhlichen Interessen hat und trotzdem die Vorzüge des Landlebens genießen kann. Wobei dann natürlich noch das Problem eines Jobs bleibt. Den Großteil an Akademikern auf dem Land stellen nunmal Ärzte und Lehrer, wenn man keiner dieser Gruppe angehört kann es mit dem Job schonmal schwierig werden und pendeln ist ja auch nicht das geilste...
Wie sieht es da bei euch aus? Habt ihr in der Richtung einen Plan, oder eh noch nie Gedanken darüber gemacht?
Oder wie habt ihr das geregelt? Hat sich die Frage nie gestellt?
Vielleicht ist das auch nur ein Problem von Landkindern und Stadtkinder wollen eh nie weg aus der Stadt...
Gibt es hier Leute, die schon einen solchen Schritt gewagt haben?
tl,dr: Landleben ist ja schön und gut, aber jedes Wochenende nur örtlicher Sportverein und Freiwillige Feuerwehr - no way.
Wir hatten bereits das Bloghaus, seit diesem Jahr gibt es den Elterntreff und Leroyal wird Ende des Sommers hoffentlich in sein neues Heim ziehen können.
Man merkt, die Themen Abi Motto, Schule - Notenausgleich? und ähnliches immer weniger werden. RM wird erwachsen.
Da stellt sich gerade bei mir in letzter Zeit auch immer wieder die Frage, wie und wo man Leben möchte.
Habe da auch immer mal wieder mit Freunden Diskussionen drüber, da das wohl ein Thema zu sein scheint, was einfach viele in dem Alter beschäftigt. Jetzt habe ich letztes Wochenende wieder mal paar Tage auf dem Land verbracht und muss sagen, dass ich das schon sehr genieße. Der Platz, die Freiheiten, die Ruhe. Ich bin dort aufgewachsen, und daher ist es einfach ein Stück Heimat.
Man kommt langsam in ein Alter, wo man doch gerne auch einen Garten hätte und nicht mehr jedes Wochenende die größte WG-Abrissparty aller Zeiten feiern will. Jedenfalls geht es mir so. Aber die Vorzüge der Stadt will ich nicht missen.
Trotzdem empfinde ich beim Gucken von zB Fynn Kliemann Videos schon so etwas wie Neid, wenn ich deren Haus sehe und an die Möglichkeiten denke, sich da frei auszutoben und zu verwirklichen und nicht in einem 10 Parteien-Haus zu wohnen.
Ich habe auch eine handvoll Bekannte, die auf dem Land in einer WG wohnen. Haben ein Haus komplett selber saniert und wohnen da jetzt zu dritt bis sechst, das ändert sich immer mal. Dafür haben sie aber ein ganzes Haus mit Garten und bauen sich jetzt eine Werkstatt und all so Dinge, von denen man in der Stadt nur träumen kann.
Eine solche WG mit hippiehaften Zügen wäre auch nicht unbedingt was für mich, aber in gewissen Punkten finde ich das schon sehr charmant.
Habe das wie gesagt schon desöfteren mit Freunden diskutiert. Der letzte Stand war, dass man wohl mit mehreren Freunden in ein Dorf ziehen mǘsste, damit man dort dann nicht völlig alleine ist und Leute mit änhlichen Interessen hat und trotzdem die Vorzüge des Landlebens genießen kann. Wobei dann natürlich noch das Problem eines Jobs bleibt. Den Großteil an Akademikern auf dem Land stellen nunmal Ärzte und Lehrer, wenn man keiner dieser Gruppe angehört kann es mit dem Job schonmal schwierig werden und pendeln ist ja auch nicht das geilste...
Wie sieht es da bei euch aus? Habt ihr in der Richtung einen Plan, oder eh noch nie Gedanken darüber gemacht?
Oder wie habt ihr das geregelt? Hat sich die Frage nie gestellt?
Vielleicht ist das auch nur ein Problem von Landkindern und Stadtkinder wollen eh nie weg aus der Stadt...
Gibt es hier Leute, die schon einen solchen Schritt gewagt haben?
tl,dr: Landleben ist ja schön und gut, aber jedes Wochenende nur örtlicher Sportverein und Freiwillige Feuerwehr - no way.
Kommentar