Du sagst zwar immer würdest nicht werten tust es in deiner Wortwahl dennoch.
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Gast
Natürlich tendiert man eher in die eine oder andere Richtung. Ist aber dennoch m.E. ein Unterschied ob man es semantisch impliziert oder explizit so ausdrückt. Darum soll es aber auch nicht gehen hier.
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Zitat von austinpowerzz... er wird nie ein Eigenheim haben..
Ist das jetzt ein zwingendes Ziel um glücklich zu sein?
Ich bspw. hab überhaupt kein Bock auf ein "Eigenheim". Zum einen bindet man sich fest für lange Zeit an eine Region. Wenn ich für meinen AG dann mal an nen anderen Einsatzort gehe habe ich eben dieses Eigenheim + evtl. Kredit am Hals ohne es nutzen zu können.
Zum anderen kostet es einen ja auch weiterhin Geld -> Instandhaltung + weitere nötige Neuanschaffungen.
+ wenn man es mal verkaufen muss, weil man doch langfristig woanders hingeht und keinen Bock auf Mietnomaden hat, dann kann man vielleicht von Glück reden, wenn man so 50% des versenkten Geldes erhält.
Edit:/
+ Bonus, dank der vielen tollen Bauvorschriften die es hier gibt, darf man eh nicht alles bauen was ich so wöllte. Man darf ja teilweise nicht mal sein haus so drehen wie man es will.
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Richtig, jeder sieht das anders, so auch dein harz4 yolo freund.Zitat von inthyIch habe nie gesagt, was besser oder schlechter ist. Das kann man nicht messen, habe ich nie behauptet, würde ich auch nie. Ich habe nur gesagt, wer glücklicher aussieht. Und das kann man durchaus sehen. Dabei ist es egal, welche Lebenskonzeption dahinter steht. Zeig mir zwei Menschen und man kann doch recht schnell rausfinden, wer glücklicher/zufriedener ist. Völlig irrelevant, ob der eine arbeitslos und der andere beschäftigt ist.
Wenn du mir jetzt sagst, dass du das sehr traurig findest, dann hat diese Aussage für mich absolut keinen Inhalt, denn er ist damit zufrieden. Dass das nichts für dich ist, ist ihm ja völlig egal.
Da widersprichst du dir ja selbst: Erst sagst du, dass glückliches Leben jeder anders definiert (Was logisch ist) und im nächsten Satz kommentierst du seine Entscheidung und wertest sie ab, implizierst, dass deine Konzeption die bessere ist. Genau darum geht es ja. Wenn du später deinem Kind ein Fahrrad kaufst und dabei glücklich bist, weil du dir das leisten kannst, weil du dafür geknechtet hast, dann macht dich das glücklich. Und das kann man ja ganz objektiv feststellen.
Ist aber nicht für jeden was. Manche wären selbst in dieser Situation dann unzufrieden, weil sie ihr Leben mit Arbeiten verbracht haben, nur um dann mal später jemandem ein Fahrrad zu kaufen und die Miete für eine Wohnung zu bezahlen. Für eine ist das Lebensziel, für andere Alptraum. Wichtig ist nur herauszufinden, zu welcher Gruppe man gehört.
These: Ich glaube das man mit der Einstellung langfristig nicht glücklich wird. Will er mit 40-50 noch ein yolo boy sein der jeder neuen Bekanntschaft ersmtal seine yolo Einstellung-story drückt?
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Ich hab es extra geschrieben: das ist MEINE Vorstellung. oh boys..Zitat von desasTerZitat von austinpowerzz... er wird nie ein Eigenheim haben..
Ist das jetzt ein zwingendes Ziel um glücklich zu sein?
Ich bspw. hab überhaupt kein Bock auf ein "Eigenheim". Zum einen bindet man sich fest für lange Zeit an eine Region. Wenn ich für meinen AG dann mal an nen anderen Einsatzort gehe habe ich eben dieses Eigenheim + evtl. Kredit am Hals ohne es nutzen zu können.
Zum anderen kostet es einen ja auch weiterhin Geld -> Instandhaltung + weitere nötige Neuanschaffungen.
+ wenn man es mal verkaufen muss, weil man doch langfristig woanders hingeht und keinen Bock auf Mietnomaden hat, dann kann man vielleicht von Glück reden, wenn man so 50% des versenkten Geldes erhält.
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In welcher Region lebst Du bitte? In Frankfurt/Wiesbaden/Mainz hast Du 50 Interessenten, die Dir mind. 1.XXX€ als Miete zahlen und somit Deinen Kredit tilgen.Zitat von desasTerZitat von austinpowerzz... er wird nie ein Eigenheim haben..
Ist das jetzt ein zwingendes Ziel um glücklich zu sein?
Ich bspw. hab überhaupt kein Bock auf ein "Eigenheim". Zum einen bindet man sich fest für lange Zeit an eine Region. Wenn ich für meinen AG dann mal an nen anderen Einsatzort gehe habe ich eben dieses Eigenheim + evtl. Kredit am Hals ohne es nutzen zu können.
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Gast
Nein. Wie gesagt: Er gönnt sich momentan studieren auf Pump und bevor er sich dem System fügt - so sagt er - gönnt er sich den Goldenen Schuss oder vercheckt Drogen. Wie realistisch das ist, kann ich nich beurteilen, aber zutrauen würde ich es ihm. Bin sehr gespannt, wie sich das ganze bei ihm entwickelt.Zitat von austinpowerzzRichtig, jeder sieht das anders, so auch dein harz4 yolo freund.
These: Ich glaube das man mit der Einstellung langfristig nicht glücklich wird. Will er mit 40-50 noch ein yolo boy sein der jeder neuen Bekanntschaft ersmtal seine yolo Einstellung-story drückt?
Ja, hast du. Und danach hast du gesagt, dass du das sehr traurig findest, dass er es nicht so sieht, wie du, und das anstrebt. Und damit implizierst du, dass seine Vorstellung schlecht ist, weil sie ihn unglücklich machen wird, und deine besser ist.Ich hab es extra geschrieben: das ist MEINE Vorstellung. oh boys..
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Zu dem Chemieboy 1 Semester der glücklich ist ... ich würde auch ewig studieren und damit glücklich fahren, leider wird irgendwann wirklich das Geld knapp und man kann sich noch kaum etwas ohne anderen Hilfe (Eltern) leisten. Wird er noch merken, dass man einfach eingeschränkt ist ohne Geld ..
Zu TE ... du solltest dir erstmal darüber klar werden, was du machen willst und dann kannst du es verändern. Spar dir vorher noch ein wenig Reserven an und dann geh irgendwas studieren und teste aus, selbst wenn du 3 Studiengänge ausprobierst, jedes 1 Semester ... easy. Aber das ist auch kein zuckerschlecken. Werde auch versuchen mit meinem Abschluss an nem 30 Stunden 2k nettoj0b zu kommen und das reicht mir. Lieber mehr Zeit als Geld.
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Ich glaube du bist selber dieser Typ und willst einfach nur in deinem SOA Urlaub sehr günstig surfen lernen!Zitat von inthyLies nochmal. Ihm sind seine Schulden egal, weil er sie eh nicht zurückzahlen will/wird. Er hat Bock wieder bei 0 anzufangen, weil ihm das Studentenleben taugt. Akademisches Umfeld, dennoch viel Freizeit, viele Partys, keine Arbeit. Ist seine Definition eines glücklichen Lebens. Und.. was soll ich sagen: Immer wenn ich ihn sehe, ist er super happy. Macht sich keine Sorgen, gönnt sich nur worauf er Bock hat. Wenn ich mir dann meine anderen Freunde, die seit X Jahren im Job sind, ansehe, muss man sich schon fragen, wer der hellste ist.Zitat von casio_Ovielleicht ist er intelligent, aber wohl nicht der hellste, wenn er nach 10 semestern wieder bock hat bei 0 anzufangen xD
will nicht wissen, wie viele schulden der typ hat ^^
Wie Ollie schon sagt: Keiner hier kann etwas schreiben, das dich ganz plötzlich glücklich macht, oder dir den Weg weist. Mit Sicherheit kann man aber sagen, dass du nicht der einzige bist, der sich diese Gedanken macht. Wie schon gesagt: Die meisten schütteln das aber recht schnell ab, hören auf die Eltern, machen einen langweiligen Job, sitzen ihre Stunden im Büro ab und das war's dann.merci für deine Worte... Eben das ist es ziemlich genau.
Ich wüsste, was ich machen möchte. Ich würde überall mal hin reisen. Jetzt wo ich noch ungebunden bin (jung, fit, noch keine Kinder, nicht verheiratet) wäre das doch möglich. Jedoch denke ich mir dann wieder: "Alleine machste das eh nicht." Und aus meinem Freundeskreis geht es, vermute ich zumindest, niemandem so wie mir bzw. wenn es wem so geht würde er nicht das machen, was ich gerne machen würde.
Schön zu lesen, dass es nicht nur mir so geht. Aber wirklich weiterbringen tut mich das jetzt auch nicht.
Ob das eine langfristige Perspektive für dich ist, musst du selbst wissen. Und.. Falls nein.. Unternimm was dagegen solange du noch kannst. Noch bist du Jung und fit, hast die Zeit. Selbst wenn es in die Hose geht, du in 6 Monaten dann in Thailand feststellst, dass die Surfschule nicht läuft, kannst du ja immer noch zurück. Was hast du verloren? Was hält dich davon ab, mit allem zu brechen und mal was zu probieren? Sieh dir an, was Ollie geschrieben hat. Beantworte dir die Fragen und schau, wie realistisch die einzelnen Perspektiven sind. Du bist jung und gesund, das reicht schon fast als Voraussetzung für Work&Travel und solche Dinge. Das geht auch alleine, da lernt man auch Leute kennen, denen man sich anschließen kann. Und dann. Ja dann, schaust eben weiter.
Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass du aus relativ stabilem Elternhaus kommst, die dich notfalls sicher auch wieder auffangen würden, wenn es nicht funktioniert hat, das Studium doch nichts für dich ist und so weiter. Dann hast du es immerhin probiert, bist gescheitert, und hockst dich in dein Büro.
@TE: Gibt es in deinem Berufsfeld keine Unternehmen/Firmen/Projekte whatever für die du gerne arbeiten würdest? Andere Tätigkeitsfelder evtl? Wenn du bestimmte Qualifikationen und etwas Glück hast kann eine Initiativbewerbung manchmal sehr gut ankommen!
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Wenn du nicht glücklich bist, mach solange weiter bis du eine neue Stelle hast. Einfach bewerben auf das was dich interessiert und dich als geilsten Typen verkaufen.
Du hast noch 40 Jahre arbeiten vor dir.. Fand es auch scheiße in der Bank zu arbeiten und mache jetzt was besseres. Es macht mir relativ viel Spaß, aber ich sehe es dennoch eher als Sprungbrett.
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Bazo0
Würdest du generell ganz woanders arbeiten oder ist dir die Arbeit selbst einfach nicht anspruchsvoll genug?
Gibts bei deinem Arbeitgeber die Möglichkeit zur Weiterbildung z.B. Beschäftigtenlehrgänge I und II oder berufsbegleitendes Studium?
Mir gehts ähnlich, daher versuche ich jetzt noch eine höhere Qualifikation anzustreben, so dass einem später andere Bereiche offen stehen. Der Arbeitsalltag ist nun mal in solchen Berufen nicht gerade aufregend.
Nochmal umherreisen etc sind sicher gute Vorschläge, aber irgendwann bist du wieder an diesem Punkt.
Aber sieh auch das Ganze nicht zu verbissen. Ja man sitzt jeden Tag 8 h im Büro, aber der Tag hat noch ein paar mehr Stunden übrig. Füll deine Freizeit aus mit Dingen die dir Spaß machen. Ich nehme mal an du hast Gleitzeit o.ä.?
Dazu kommt die Kohle pünktlich und all zu wenig ist es auch nicht. Also haste die besten Voraussetzungen.
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