Leute direkt anmachen. Gehört sich nicht, sollen die Fresse halten. Ist nicht die Mensa sondern eine Bib.
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Flüstern in der Uni-Bib
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Der Vergleich mit dem Büro kenne ich auch, aber ich finde es ist schon ein Unterschied, wenn du jemanden flüstern hörst und das über eine längere Zeit oder die Leute normal reden/telefonieren. Mit dem letzteren komme ich auch zurecht, mit dem ersteren eher selten.
Wobei ich immer noch einfach in eine andere Bib gehen oder Ohropax/Kopfhörer nutzen würde.
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Such dir eine kleine Bibliothek, die möglichst verwinkelt ist und dann dort den abgelegensten Platz, dann hast du deine Ruhe. Ich habe alle meine Arbeiten und auch das Lernen in der Romanistik-Bibliothek absolviert - am Ende habe ich dort sogar meine Mittagsschläfchen gemacht, die ungemein leistungssteigernd waren.
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keine ahnung in was für einer bibliothek du da bist.
bei uns haben die "aufseher" richtig durchgegriffen.
nach 45mins die parkscheibe und die rücksäche bei einem verlassen platz geräumt und leute
warnungen verpasst, wenn sie gemerkt haben, dass sie laut sind.
der eine war sogar so krass, dass er das ganze persönlich genommen hat und die leute
den halben tag über böse angeschielt hat.
wahrscheins ist es echt effektiver dem "aufseher" mal zu checken, dass er durchgreifen soll,
hast ja keine lust jeden tag jemand anderem zu stecken, dass er zu laut ist. das ist
halt auch tatsächlich seine aufgabe - für ruhe zu sorgen.
also petz einfach, easy
ich hatte auch nen kollegen der nie in die bib wollte, weil er meinte es wäre ihm "zu laut".
dachte immer er lügt und ist einfach nur zu faul oder er will daheim bleiben.
mich hat das flüstern nie gestört, solange es natürlich beim flüstern bleibt.
vll. kannst dich ja doch noch dran gewöhnen, sollte eigentlich "lernbar sein", wenn du
nicht gerade konzentrationsschwach bist.
ich bin der meinung, dass man sich daran gewöhnen kann, weil ein bekannter von mir
nachhilfe gibt und er einen kollegen kannte, der seiner schülerin jede 5 minuten mit einem
geodreieck abgelenkt hat (kein scheiss). die dachte zuerst er belästigt sie, aber als sie dann in
vorlesungen mit großen publikum war, war sie ganz froh, weil sie sich konzentrieren konnte.
aber vll. ist das echt typabhängig. bin auch eher größere vorlesungen/übungen
gewöhnt und kann auch ganz gut tunneln (was auch nicht immer positiv sein muss).
die stadtbib kann vll. auch eine alternative sein. die omas und opas dort sind denke ruhiger
als die hyperaktiven studenten.
die ganzen bachelorarbeitsflames könnte man sich eig. sparen: habe bachelor und masterarbeit hinter mir und alleine auf grund des instituts und des themas war die bachelorarbeit härter teilweise als die masterarbeit und momentaner job. natürlich gibt es auch bacheloranden die eher reinchillen können, kommt eben drauf an. ebenso sollte es egal sein, ob sich hier irgendein doktorand profilieren will indem er bachelorarbeiten schlecht redet oder ein nichtstudierter einfach nur sinnlos reinhatet und meint er hat es viel härter in seinem normalen job als so ein student.
außerdem ist es ebenso vollkommen egal was er in der bib macht, es geht um die regeln in der bib und wie man bei nichteinhalten dieser damit am besten umgeht.
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kann man das lernen? bin eher der meinung, dass das teil der kognitiven faehigkeit is, und entsprechend eher biologisch vorgegeben und nicht direkt bzw nur (sehr) gering beeinflussbarZitat von quiKmich hat das flüstern nie gestört, solange es natürlich beim flüstern bleibt.
vll. kannst dich ja doch noch dran gewöhnen, sollte eigentlich "lernbar sein", wenn du
nicht gerade konzentrationsschwach bist.
mich selber lenkt das ab, wenn neben mir gefluesert/geredet wird. versuche irgndwie unbewusst zuzuhoeren, und kann das entsprechend nicht komplett ausblenden.
beim zocken das gleiche - wenn ich mich konzentrieren muss und jemand dazwischen redet, zieht das meine konzentration. andere koennen da vermutlich besser tunneln (RUHE FRANZ ; DER LETZTE IS B)
wobei ich komischerweise dauerhaft musik hoeren kann beim lernen, ohne das ich mich abgelenkt fuehl. wuerde vermuten, dass da ne andere hirnregion fuer zustaendig is, weswegen mich das nicht bzw. weniger ablenkt, als wenn sich neben mir unterhalten wird
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denke schon.
ich konnte anfangs auch nie im bus oder im flugzeug pennen, weil 1: unbequeme lage und 2: zu hoher geräuschpegel um mich herum.
da hat es dann nur mal ne 14-stündige busfahrt in australien gebraucht, bis ich am ende dann doch eingepennt bin.
danach konnt ich immer besser schon früher einpennen bei busfahrten und auch im flugzeug (nach dem motto: wenn man nicht schlafen kann, ist man nicht müde genug).
natürlich ist das nicht das perfekte beispiel, aber es muss doch möglich sein hintergrundgeräusche auszublenden und das über zeit etwas zu trainieren. die nachhilfeschülerin die ich erwähnt habe hat es und die leute beim fußball können ja auch noch weiterspielen, wenn von außen zwischenrufe (nichtmal im stadion, auch in unteren ligen) kommen.
vorallem wenn man die stimmen in der bib nicht wiedererkennt und sich bewusst dazu entscheidet das drumherum zu ignorieren und sich auf das blatt vor einem zu konzentrieren.
vll. gibt es hier sogar leute die etwas zeit brauchten sich daran zu gewöhnen? oder haben alle einfach sofort nach tag 1 in der bib aufgegeben und sind heimgefahren? :D
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Sind ja doch auch einige sinnvolle Beiträge zusammengekommen, danke für die Tipps - der mit der Bereichsbibliothek oder mit dem Raum für Abschlussarbeiten ist garnicht mal so schlecht und werde ich vielleicht mal ausprobieren, auch wenn ich mir leider ab und an Präsenzbestand gönnen muss. Danke auch für den ein oder anderen Schmunzler ;)
Und an alle die ja ach so hart arbeiten: arbeite momentan selbst 42h/Woche und sitze dabei mit mehreren auf einer Art Freifläche, wo direkt nebenan die Teeküche ist und andauernd Leute rumlaufen, telefonieren usw. Muss da auch mal eben irgendwelche Berechnungen und Konzepte erstellen und komme gut damit klar, leider ist das aber kaum mit der Situation während ner Abschlussarbeit vergleichbar. Wer was anderes behauptet hat vielleicht Theaterwissenschaft oder überhaupt nichts studiert. Vielleicht ist meine Toleranzschwelle während ich nach 6:00 Aufstehen und nem 8h-Arbeitstag dann noch schön bis 22:00 an meiner BA sitze aber auch nicht mehr die größte :D
Gestern als ich den Thread verfasst habe, saß ich btw. gerade in Ruhe in der Bib, als plötzlich drei Leute auftauchten und sich neben, vor und hinter mich gesetzt und über sicher zwei Stunden über leere Stühle hinweg miteinander geredet haben, zueinander gelaufen sind usw., da war ich schon ganz schön mett..
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