habe den eindruck je länger frieden herrscht, desto mehr wird die politik von der allgemeinheit unterschätzt. und das ist imo sehr gefährlich.
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Wichtigkeit von Politik und Nachrichten überschätzt?
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Bitte, war jetzt nicht so schwierig für mich. Aber danke für deinen provokanten regelwidrigen Spam! Das gleiche gilt für den nachfolgenden Beitrag.Zitat von noobhansinteressante selbstreflektionViele antworten mit langen Beiträgen, informieren sich in verschiedenen Quellen, lesen viel, versuchen zu erklären und setzen sich für ihre Meinung ein. Das trifft auch alles auf mich zu.
Mods machen mal wieder einen fabelhaften Job. Das hat schon mit dem Verschieben von Weltgeschehen zum Offtopic begonnen.
Ja das stimmt schon. Meiner Meinung nach aber aktuell ziemlich überschätzt. Wenn man den ersten ernstgemeinten Beitrag hier im Thread liest merkt man das ganz gut. Ich tu ihm leid, weil ich keine Einflussmöglichkeiten sehe. Er sieht sie wohl ganz deutlich. Kann diese aber nicht wirklich nennen. Wahrscheinlich dann doch nicht so deutlich.Zitat von Hody von Saggschweisshabe den eindruck je länger frieden herrscht, desto mehr wird die politik von der allgemeinheit unterschätzt. und das ist imo sehr gefährlich.
Wenn es mehr in Richtung Krieg geht, dann werden die Menschen sich aber automatisch mehr für Politik einsetzen, auf die Straße gehen, sich anders verhalten. Sobald es Krieg gibt sollten Menschen auch wieder eher in Kirchen gehen und sind gläubiger wenn man diesen Kriegspychologieforschern glauben will.
Das ist ja eine Sache, die bekommt man dann schon mit, wenn die Entwicklung extremer wird. Wollte das erst auch im Firstpost kurz nennen, war mir aber ein zu entfernter Ausnahmefall.
Mir geht es eher um den bewussten Konsum dieser fast ausschließlichen Negativnachrichten und Negativreaktionen in Diskussionen und dem freiwilligen regelmäßigen Auseinandersetzen damit.
@#7. Wenn Trump tatsächlich einen Effekt auf dich hat, dann kannst du trotzdem entscheiden ob du das so hinnimmst, weil du wohl einefach keine messbaren Anteil zur Veränderung haben wirst oder ob du dich selbst täglich runterziehst indem du bei Facebook beispielsweise jeden Tag Antitrumpzeugs likst und kommentierst usw. --- Das ist ja die eigentliche Fragestellung des Threads. Natürlich, ist man persönlich von irgendwas betroffen, ist es ein Stück weit schwieriger. Aber das Argument der (Mit)Entscheidungsgewalt bleibt natürlich.
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Das hat nix mit sich selbst runterziehen zu tun. Ich finde es zum Beispiel bewundernswert, wenn Leute nach wie vor die Energie aufbringen, diverse AfD-Posts faktisch auseinander zu nehmen. Das hat nämlich für mich insofern viel Potential, weil man gerade über soziale Medien viele AfD-Wähler erreicht, die dann im Idealfall doch mal darüber nachdenken was die Partei da so von sich gibt. Das kann auch ganz einfach dadurch passieren, dass man eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Rede von Höcke liked, was dann bei einem AfD-Wähler im Feed auftaucht und dadurch erst in seine Wahrnehmung rückt. Und selbst wenn es nicht messbar ist (wie auch?): Jeder AfD-Wähler, der umgestimmt wird, ist ein Gewinn.Zitat von Duke@#7. Wenn Trump tatsächlich einen Effekt auf dich hat, dann kannst du trotzdem entscheiden ob du das so hinnimmst, weil du wohl einefach keine messbaren Anteil zur Veränderung haben wirst oder ob du dich selbst täglich runterziehst indem du bei Facebook beispielsweise jeden Tag Antitrumpzeugs likst und kommentierst usw. --- Das ist ja die eigentliche Fragestellung des Threads. Natürlich, ist man persönlich von irgendwas betroffen, ist es ein Stück weit schwieriger. Aber das Argument der (Mit)Entscheidungsgewalt bleibt natürlich.
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