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    Zitat von STHLM
    jo, lassen wir die Frau noch weitere 50 Jahre die Hausfrau spielen. Warum gehst du nicht 2 Jahre in Elternzeit?
    Macht kein Sinn, er hat ja geschrieben, dass wenn man Karriere machen möchte, kann das Kind halt später kommen/erstmal weggelassen werden. So seine Meinung.

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      Zitat von Quechua
      Zitat von STHLM
      jo, lassen wir die Frau noch weitere 50 Jahre die Hausfrau spielen. Warum gehst du nicht 2 Jahre in Elternzeit?
      Macht kein Sinn, er hat ja geschrieben, dass wenn man Karriere machen möchte, kann das Kind halt später kommen/erstmal weggelassen werden. So seine Meinung.
      Und was soll später anders sein? Deswegen gibt es ja so Einrichtungen wie Kindergärten, damit die Eltern wieder arbeiten können...

      e// die 50 Jahre zielen auf das Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau in der Arbeitswelt hin.

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        Zitat von STHLM
        jo, lassen wir die Frau noch weitere 50 Jahre die Hausfrau spielen. Warum gehst du nicht 2 Jahre in Elternzeit?
        Keine Zeit ;) bzw. das Problem haben wir nicht, Dame bleibt von sich aus daheim. Werde die Elternzeit wohl später in Anspruch nehmen, nicht am Anfang. Und 3/4Jahre bis hin zum Kindergarten sind keine 50Jahre, ganz ruhig ;)


        E. Wir hatten das Thema, ich bleib 2Jahre daheim, hol mir aber eine Nanny damit ich mit Gaben weiter rul0rn kann.

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          Kinder profitieren einfach auch enorm vom Kindergarten.. werden selbstständiger, soziale Kontakte, werden mit Konflikten konfrontiert, lernen von den anderen Kindern,... etc.etc.

          Die Kids die 3-4 Jahre zuhause verwöhnt werden als wären sie die einzigen und besten auf der Welt, tun sich dann sehr schwer ein Teil einer Gruppe zu sein.. aber jeder wie er meint, nur meine Meinung ;)

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            Gibt durchaus viele Menschen, die sich nach Geburt erstmal voll aufs Kind konzentrieren wollen. Wers finanziell stemmen kann, dem sollte das durchaus ohne schräg angesehen zu werden offen stehen.
            Der Schnitt der Generation Jungeltern (ich zähl mich mal dazu) denkt mittlerweile aber meiner Erfahrung nach progressiver.
            Zum einen wird das ganze Elternsein ziemlich weit eher partnerschaftlich gehandelt. Heißt Papa hat ne Menge mehr an Kind und Haushalt Anteil. Viele Eltern teilen sich die Elternzeit vergleichbarer (10-4 oder 9-5 ist z.B. oft genommen, wenn Frau stillt). Es gibt immer mehr Eltern, wo beide die Stunden runterstocken und mit 33h arbeiten. Alles gute und gleichwertige Modelle.
            Zum anderen hat Frau einen guten Teil des Lebens in Ausbildung und Jobstart investiert. 2 Jahre raus ist in technischen, medizinischen oder wissenschaftlichen Berufen das Ende, weil die Entwicklung sauschnell weiterdreht. Das hat auch weniger mit "karrieregeil" zu tun, sondern einfach nur mit persönlicher Entwicklung. Ich denke nicht dass es mit Ego zu tun hat, wenn man einen ausfüllenden Beruf haben will, der einen geistig fordert UND eine Familie. Das schließt sich heute gottseidank in den meisten Branchen nicht mehr gegenseitig aus.
            Zum dritten ist es auch kein gesellschaftlicher Zwang mehr, mit dem Kind nicht mehr zu arbeiten als Frau. Frau DARF heute sagen, dass sie ihre persönlichen Bedürfnisse im Kreisssaal abgegeben hat und sich nur noch über das Elternsein definiert. Wer das will, ausgezeichnet.. aber das ist nur noch eine der Möglichkeiten, wie man Leben, Zusammenleben und Familienleben unter einen Hut bekommt. Ebenso DARF Mann sagen: Nee ich mach heute 15:30 Feierabend, ich bin heute dran die Kids aus dem Kindergarten abzuholen. Die Chefgeneration, die einem mit einem erzkonservativen Blick das Leben schwer machen stirbt mittelfristig einfach mal aus.
            Die meisten, die ich kenne und auch ein guter Teil der Leute hier im Forum sieht die Elternzeit als Ausnahmezustand an, wenn das neue Familienmitglied dazukommt und als Entwicklung daraus den veränderten Alltag.

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              schön zusammengefasst.

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                Wie gesagt, wollte ja nur eure Meinung dazu, wie ihr es seht bzw. handhabt. Wie gesagt, 12Monate oder so kann ich mir aktuell nicht vorstellen, aktuell. 18Monate oder so evtl. wir werden sehen.

                @KPG, spreche von Kindergrippe (12Moante-36Monate oder wie der Zeitraum da ist, anschließend ist es Kindergarten, also zumindest bei uns. Kann nicht für AT sprechen).

                Meine Erfahrung als Skilehrer (hatte meistens Knirpse,5-6Jahre) was Motorik / Umsetzung gezeigter Aufgabe usw. angeht eher damit zusammen hängt was abseits von Kindergarten passiert. Also was die Eltern mit den Kinder machen, aktiv sind (Kinderturnen, Schwimmen etc. pp. also Sport/Bewegung an sich) oder eben nicht.

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                  Ich hoffe, dass ich meiner Tochter (sofern ich mal eine haben sollte) beibringen kann, dass sie auch im rosa Kleid Elektrotechnik studieren kann. Ich persönlich finde diese ganze Gender-Disskusion nervig. Bis zu einem gewissen Punkt wichtig, ja. Hier wird getragen/gekauft was gefällt sobald er selber eine Meinung hat. Fertig.

                  Was Elternzeit, Kita und Co. angeht kann ich Rasta nur voll zustimmen. Ich persönlich bleibe ein Jahr zuhause, die letzten beiden Monate habe ich voraussichtlich gemeinsam mit meinem Mann. Danach wird ins Portemonnaie geschaut und geguckt, wie viele Stunden wir dann arbeiten gehen.

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                    Zitat von Kaiserlich

                    Meine Erfahrung als Skilehrer (hatte meistens Knirpse,5-6Jahre) was Motorik / Umsetzung gezeigter Aufgabe usw. angeht eher damit zusammen hängt was abseits von Kindergarten passiert. Also was die Eltern mit den Kinder machen, aktiv sind (Kinderturnen, Schwimmen etc. pp. also Sport/Bewegung an sich) oder eben nicht.
                    ist ja auch logisch es sei denn kindergarten hat sich in den letzten 30 jaahren drastisch verändert was den ablauf betrifft, zu meiner zeit war man so gut wie immer in seiner "klasse" und höchstens für ne stunde draussen und motorische fähigkeiten lernt man nicht beim malen auf nem stuhl.


                    Andere sache wie seht ihr dass als eltern wenn in eurem freundeskreis eine/einer sagt sie/er wird def keine kinder haben. könnt ihr es nachvollziehen verstehen oder denkt ihr euch früher oder später wird die meinung ehh geändert oder versucht ihr sie sogar davon zu überzeugen

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                      Zitat von jazze
                      Andere sache wie seht ihr dass als eltern wenn in eurem freundeskreis eine/einer sagt sie/er wird def keine kinder haben. könnt ihr es nachvollziehen verstehen oder denkt ihr euch früher oder später wird die meinung ehh geändert oder versucht ihr sie sogar davon zu überzeugen
                      Andere Leute, andere Lebenskonzepte. Finde es legitim, keine Kinder in die Welt setzen zu wollen.

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                        Zitat von panda yo
                        Zitat von jazze
                        Andere sache wie seht ihr dass als eltern wenn in eurem freundeskreis eine/einer sagt sie/er wird def keine kinder haben. könnt ihr es nachvollziehen verstehen oder denkt ihr euch früher oder später wird die meinung ehh geändert oder versucht ihr sie sogar davon zu überzeugen
                        Andere Leute, andere Lebenskonzepte. Finde es legitim, keine Kinder in die Welt setzen zu wollen.
                        Dieses. Die Leute werden eh schon genug in der Familie genervt, da wäre es uncool, wenn die Freunde auch noch damit anfangen. Akzeptieren und gut ist.

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                          Zitat von panda yo
                          Zitat von jazze
                          Andere sache wie seht ihr dass als eltern wenn in eurem freundeskreis eine/einer sagt sie/er wird def keine kinder haben. könnt ihr es nachvollziehen verstehen oder denkt ihr euch früher oder später wird die meinung ehh geändert oder versucht ihr sie sogar davon zu überzeugen
                          Andere Leute, andere Lebenskonzepte. Finde es legitim, keine Kinder in die Welt setzen zu wollen.
                          Du möchtest nicht wissen, wie oft ich in der Familie genervt wurde.
                          "Willste nicht langsam mal..."
                          "In deinem Alter hatte ich aber längst..."
                          "Ach der ist halt nicht für Familie..."
                          "Jetzt wirds aber mal Zeit..."
                          "Du wirst auch nicht jünger..."

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                            Hab da immer den Kaiser vorgeschoben und gesagt "geht doch auch noch problemlos mit 50+"

                            Im Freundeskreis: Warum sollte man da irgendwas mit denen Diskutieren? Ist deren Entscheidung, deren Vorstellung von Ihrem Leben. Das wird akzeptiert und gut ist. Denke irgendwas an denen rumdiskutieren führt eher dazu, dass die Freunde sich abwenden. Als ob die, nur weil Freund XY meint "ey, setzt doch endlich mal Kinder in die Welt, das ist voll toll!", deswegen ihre Meinung bzgl. Kinder ändern. (und persönlich muss ich sagen, dass ich es recht cool finde, im Freundeskreis auch den ein oder anderen Kinderlosen Kumpel zu haben)

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                              Zitat von crizzly
                              Hab da immer den Kaiser vorgeschoben und gesagt "geht doch auch noch problemlos mit 50+"

                              Im Freundeskreis: Warum sollte man da irgendwas mit denen Diskutieren? Ist deren Entscheidung, deren Vorstellung von Ihrem Leben. Das wird akzeptiert und gut ist. Denke irgendwas an denen rumdiskutieren führt eher dazu, dass die Freunde sich abwenden. Als ob die, nur weil Freund XY meint "ey, setzt doch endlich mal Kinder in die Welt, das ist voll toll!", deswegen ihre Meinung bzgl. Kinder ändern. (und persönlich muss ich sagen, dass ich es recht cool finde, im Freundeskreis auch den ein oder anderen Kinderlosen Kumpel zu haben)
                              ###

                              gerade das mit den kinderlosen kumpels. wünsche mir zwar manchmal zusätzlich noch 1-2 kollegen die auch kinder haben, aber man kann nicht alles haben :P

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                                Als mir ein guter Freund eröffnet hat, dass sie keine Kinder wollen, hatte ich ein Gefühl in Richtung "Mitleid". Die verpassen so viel. Diskutiert habe ich natürlich nicht.

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