Erste Nacht Zuhause hinter uns gebracht. Am Anfang war es zäh, sehr zäh :D Dann hat sie aber gut getrunken und geschlafen. Zum Glück :D So süß die kleine :)
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Genieß die einigermaßen ruhige Zeit ganz zu Beginn =DZitat von Schw4rzErste Nacht Zuhause hinter uns gebracht. Am Anfang war es zäh, sehr zäh :D Dann hat sie aber gut getrunken und geschlafen. Zum Glück :D So süß die kleine :)
Sind ja gefühlt nur am trinken und schlafen. Unsere Kleine ist jetzt 14 Wochen und greift seit ein paar Tagen bewusst, ist schon ziemlich süß.
Am besten ist aber wenn ich nach Hause komme, von den beiden Damen begrüßt werde, die kleine Maus mich erkennt, ganz doll lacht und sich dann direkt verschämt bei Mama in der Schulter vergräbt =D
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Warten Sie mal ab, Sir.Zitat von hoodywoodyGanz schöne alfa bebis =D
Ich wette, dass du in nicht mal einem Jahr eine junge Dame am Start hast, die sich gepflegt auf den Boden schmeißt und rummeckert.
14 Wochen wird jetzt aber auch langsam spannend, weil die Gute so langsam ihre Umwelt richtig wahrnimmt und interagiert. Sobald sie krabbelt hirscht du halt nur noch hinterher und beseitigst die Schäden, während sie weiter marodiert. xD
Die Twins haben gerade ihren eigenen Willen entdeckt und wie man ihn durchsetzt. Und wenn es nur darum geht, dass sie aus Papas Kaffeetasse trinken wollen aber nicht dürfen. Das kann dann ein morgentliches Drama werden.
Hilft nur tiiiiief durchatmen, erklären, dass das ein Papagetränk ist und sie Tee haben. Nach 4-5 mal verstehen sie es auch. Dann ist für 30 Sekunden Ruhe.
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Bezüglich Klamotten und niedriger Temperatur...hilfreich soll sein, sie das anziehen zu lassen, was sie wollen und vorsorglich die "richtige" Kleidung mitnehmen. Dann gibt es keine Diskussion und idR merken sie sehr schnell, dass/warum ein Kleid bei 7 Grad nunmal keinen Sinn ergibt.
Außer... Man hat eine Tochter wie meine Freundin. Die wollte unbedingt im Pyjama in die Kita. Tja, jetzt gibt es dort einen monatlichen Pyjamatag :'-D
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Jeder wie er will, aber meine bevorzugte Methode wäre das nicht. Die Eltern sind der Boss und entscheiden, was getragen wird. Und wenn +5°C sind, dann habe ich keine Lust ein Kleid zu wechseln bzw. warme Wechselklamotten mit mir rumzuschleppen :)Zitat von mrs_guetermannBezüglich Klamotten und niedriger Temperatur...hilfreich soll sein, sie das anziehen zu lassen, was sie wollen und vorsorglich die "richtige" Kleidung mitnehmen. Dann gibt es keine Diskussion und idR merken sie sehr schnell, dass/warum ein Kleid bei 7 Grad nunmal keinen Sinn ergibt.
Außer... Man hat eine Tochter wie meine Freundin. Die wollte unbedingt im Pyjama in die Kita. Tja, jetzt gibt es dort einen monatlichen Pyjamatag :'-D
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Hm... sagt sich so leicht. Kind angezogen mit den Klamotten die sie nicht haben will --> Kostet Nervern >9000.Zitat von Don MikeleJeder wie er will, aber meine bevorzugte Methode wäre das nicht. Die Eltern sind der Boss und entscheiden, was getragen wird. Und wenn +5°C sind, dann habe ich keine Lust ein Kleid zu wechseln bzw. warme Wechselklamotten mit mir rumzuschleppen :)Zitat von mrs_guetermannBezüglich Klamotten und niedriger Temperatur...hilfreich soll sein, sie das anziehen zu lassen, was sie wollen und vorsorglich die "richtige" Kleidung mitnehmen. Dann gibt es keine Diskussion und idR merken sie sehr schnell, dass/warum ein Kleid bei 7 Grad nunmal keinen Sinn ergibt.
Außer... Man hat eine Tochter wie meine Freundin. Die wollte unbedingt im Pyjama in die Kita. Tja, jetzt gibt es dort einen monatlichen Pyjamatag :'-D
Will man dann endlich losfahren und holt die Schuhe hat sich das Kind schon wieder ausgezogen. Irgendwann hat man dann keine Lust mehr und fragt direkt was das Kind anziehen will.
Muss halt zum Kleid ne dicke Strumpfhose und ne dircke Jacke wenn es noch kalt ist. Irgendwie finden sich (bzw. bei uns klappt es gut) so Kompromisse, dass das Kind glücklich ist und wir auch :-)
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Bei uns kommt diese Phase ja noch (und bei mrs_guetermann auch, soweit ich weiß).
Wie wir es dann genau machen, werden wir auch erst sehen müssen.
Mit Kompromissen kann man bestimmt gut arbeiten, ich möchte aber auch nicht, dass man ständig über alles diskutieren muss und/oder Kompromisse gefunden werden sollen.
Nachher haste jemanden an der Backe, der wegen allem trotzig ist und die Nerven strapaziert, nur weil er weiß, dass es dann irgendwann einen Kompromiss gibt, der zumindest halbwegs schmeckt.
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Wir haben bei uns definiert, dass wir keine Kämpfe für "Das ist jetzt so, weil es so ist" führen wollen. Also wenn ich vom Kind etwas verlange, dann muss es verstehen, warum ich das will.
Jetzt am Beispiel des Kleides: Die Tochter hat fast kein Kälteempfinden. Das macht manche Situationen schwierig. Bei meinem Sohn isses genau anders herum. Der will immer zu viel anziehen. Mit ihr gehe ich dann schomma kurz auf die Terrasse, um ihr eben zu zeigen, dass das nicht reicht. Dann hat man die Logik schomma gewonnen, dann muss man nur noch am Dickschädel vorbei :-)
Die Tochter muss halt dann lernen. Und man muss dann eben auch mal in die Konfrontation gehen. Irgendwelche Kämpfe aus Prinzip auszutragen mache ich aber z.B. nicht.
Rastas Kaffee z.B. - soll die Tochter halt probieren. Die Menge is sowieso homöopathisch und schmecken wirds ihr zu 99% sowieso nicht. Wenn sies lecker findet hab ich n Problem, aber mei, den Gamble gehe ich dann ein.
Nicht dass Rasta das falsch macht, aber das wäre mir z.B. der Kampf ned wert.
Ich bin aber auch ma resolut. Klassisch is bei den Zwillingen eben, dass se sich um irgendwas streiten. Typischerweise in neues Geschenk von Oma / Opa / Tante oder so. Wenn se da nich klar kommen, dann kriegts halt der Papa und spielt dann damit.
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:DZitat von LeroyalWir haben bei uns definiert, dass wir keine Kämpfe für "Das ist jetzt so, weil es so ist" führen wollen. Also wenn ich vom Kind etwas verlange, dann muss es verstehen, warum ich das will.
Jetzt am Beispiel des Kleides: Die Tochter hat fast kein Kälteempfinden. Das macht manche Situationen schwierig. Bei meinem Sohn isses genau anders herum. Der will immer zu viel anziehen. Mit ihr gehe ich dann schomma kurz auf die Terrasse, um ihr eben zu zeigen, dass das nicht reicht. Dann hat man die Logik schomma gewonnen, dann muss man nur noch am Dickschädel vorbei :-)
Die Tochter muss halt dann lernen. Und man muss dann eben auch mal in die Konfrontation gehen. Irgendwelche Kämpfe aus Prinzip auszutragen mache ich aber z.B. nicht.
Rastas Kaffee z.B. - soll die Tochter halt probieren. Die Menge is sowieso homöopathisch und schmecken wirds ihr zu 99% sowieso nicht. Wenn sies lecker findet hab ich n Problem, aber mei, den Gamble gehe ich dann ein.
Nicht dass Rasta das falsch macht, aber das wäre mir z.B. der Kampf ned wert.
Ich bin aber auch ma resolut. Klassisch is bei den Zwillingen eben, dass se sich um irgendwas streiten. Typischerweise in neues Geschenk von Oma / Opa / Tante oder so. Wenn se da nich klar kommen, dann kriegts halt der Papa und spielt dann damit.
Baby Fight Club....
Sind an sich die besten Freundinnen, aber wenns darum geht wer welchen Pukywutsch haben darf, dann gehen sie sich an wie schwere irische Kampftrinker im Pub. Funfakt nehenher: wir haben 2 identische von der Sorte, trotzdem wird sich um den einen gezankt, dass es raucht.
Habe die Sache mit dem Kaffee übrigens auch überlegt, habs aber dann verworfen, weil Brandblasen auf der Lippe ein zu großes Risiko.
Aber stimmt schon
Kämpfe werden ausgetragen, wenn es sich lohnt und einen tieferen Sinn hat. Habe mir auch vorgenommen, immer alles zu erklären. Klappt zu 90%.
Nein, du kannst nicht auf den Tisch klettern, wenn du runterkrachst, ist die Visage Mus.
Nein, die Schublade räumen wir jetzt nicht aus, da sind Mamas Papiere drin, die erwürgt uns.
Allerdings gibts auch:
OK, du willst den Wäschekorb jetzt unbedingt durchwühlen? Ja mach halt. Spielen wir hinterher halt "Einräumen".
Das ist aber Hasenfutter, das essen nur Hasen. Du musst kosten? Ja mach, wenns denn sein muss. Schmeckt aber scheisse. Versprochen.
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Ja, genau das meine ich. Es geht ja nicht darum, das Kind einfach gewähren zu lassen sondern darum, das Kind lernen zu lassen. Ich persönlich finde das wichtig, weil mein Kind so (hoffentlich) versteht warum ich etwas möchte/nicht möchte. Freiwillig friert eigentlich kein Kind, und wenn doch hat man halt doch Stress (den man aber auch so hat). Natürlich ist das noch Theorie bei mir, wenn ich aber an meine eigene Kindheit denke weiß ich was funktioniert hat und was nicht :-D
Im Endeffekt sind das die ersten begleiteten Schritte Richtung Selbstständigkeit.
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da samma uns eh schon grün. Dann gehts ja letztlich nur um die Nuancen. Sprich: Wo isses gefährlich, was ist nicht mehr zu vertreten und so weiter.Zitat von RastaSpoiler:Zitat von LeroyalWir haben bei uns definiert, dass wir keine Kämpfe für "Das ist jetzt so, weil es so ist" führen wollen. Also wenn ich vom Kind etwas verlange, dann muss es verstehen, warum ich das will.:DZitat von LeroyalJetzt am Beispiel des Kleides: Die Tochter hat fast kein Kälteempfinden. Das macht manche Situationen schwierig. Bei meinem Sohn isses genau anders herum. Der will immer zu viel anziehen. Mit ihr gehe ich dann schomma kurz auf die Terrasse, um ihr eben zu zeigen, dass das nicht reicht. Dann hat man die Logik schomma gewonnen, dann muss man nur noch am Dickschädel vorbei :-)
Die Tochter muss halt dann lernen. Und man muss dann eben auch mal in die Konfrontation gehen. Irgendwelche Kämpfe aus Prinzip auszutragen mache ich aber z.B. nicht.
Rastas Kaffee z.B. - soll die Tochter halt probieren. Die Menge is sowieso homöopathisch und schmecken wirds ihr zu 99% sowieso nicht. Wenn sies lecker findet hab ich n Problem, aber mei, den Gamble gehe ich dann ein.
Nicht dass Rasta das falsch macht, aber das wäre mir z.B. der Kampf ned wert.
Ich bin aber auch ma resolut. Klassisch is bei den Zwillingen eben, dass se sich um irgendwas streiten. Typischerweise in neues Geschenk von Oma / Opa / Tante oder so. Wenn se da nich klar kommen, dann kriegts halt der Papa und spielt dann damit.
Baby Fight Club....
Sind an sich die besten Freundinnen, aber wenns darum geht wer welchen Pukywutsch haben darf, dann gehen sie sich an wie schwere irische Kampftrinker im Pub. Funfakt nehenher: wir haben 2 identische von der Sorte, trotzdem wird sich um den einen gezankt, dass es raucht.
Habe die Sache mit dem Kaffee übrigens auch überlegt, habs aber dann verworfen, weil Brandblasen auf der Lippe ein zu großes Risiko.
Aber stimmt schon
Kämpfe werden ausgetragen, wenn es sich lohnt und einen tieferen Sinn hat. Habe mir auch vorgenommen, immer alles zu erklären. Klappt zu 90%.
Nein, du kannst nicht auf den Tisch klettern, wenn du runterkrachst, ist die Visage Mus.
Nein, die Schublade räumen wir jetzt nicht aus, da sind Mamas Papiere drin, die erwürgt uns.
Allerdings gibts auch:
OK, du willst den Wäschekorb jetzt unbedingt durchwühlen? Ja mach halt. Spielen wir hinterher halt "Einräumen".
Das ist aber Hasenfutter, das essen nur Hasen. Du musst kosten? Ja mach, wenns denn sein muss. Schmeckt aber scheisse. Versprochen.
Aber krass is halt schon, wie sehr die sich mittlerweile auf die Mütze geben. Da wird schon richtig zugeschlagen und dann heult natürlich immer einer. Ich versuche das gerade in verbal ausgetragene Konflikte umzuwandeln.
"Nein Manuel/Lena, ich möchte das nicht".
Aktuell lachen sie drüber. Was aber auch ned schlimm is, weils die Situation entschärft
Logik zieht auch nur zu 60%. Wie oben geschrieben: Ne logikfundierte Basis is ne feine Sache und stellt einen argumentativ grundsätzlich mal auf stabile Beine, gewonnen is damit aber noch nix :DZitat von mrs_guetermannJa, genau das meine ich. Es geht ja nicht darum, das Kind einfach gewähren zu lassen sondern darum, das Kind lernen zu lassen. Ich persönlich finde das wichtig, weil mein Kind so (hoffentlich) versteht warum ich etwas möchte/nicht möchte. Freiwillig friert eigentlich kein Kind, und wenn doch hat man halt doch Stress (den man aber auch so hat). Natürlich ist das noch Theorie bei mir, wenn ich aber an meine eigene Kindheit denke weiß ich was funktioniert hat und was nicht :-D
Im Endeffekt sind das die ersten begleiteten Schritte Richtung Selbstständigkeit.
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Bin da ganz bei euch.Zitat von LeroyalLogik zieht auch nur zu 60%. Wie oben geschrieben: Ne logikfundierte Basis is ne feine Sache und stellt einen argumentativ grundsätzlich mal auf stabile Beine, gewonnen is damit aber noch nix :DZitat von mrs_guetermannJa, genau das meine ich. Es geht ja nicht darum, das Kind einfach gewähren zu lassen sondern darum, das Kind lernen zu lassen. Ich persönlich finde das wichtig, weil mein Kind so (hoffentlich) versteht warum ich etwas möchte/nicht möchte. Freiwillig friert eigentlich kein Kind, und wenn doch hat man halt doch Stress (den man aber auch so hat). Natürlich ist das noch Theorie bei mir, wenn ich aber an meine eigene Kindheit denke weiß ich was funktioniert hat und was nicht :-D
Im Endeffekt sind das die ersten begleiteten Schritte Richtung Selbstständigkeit.
Erwische mich auch immer wieder sehr schnell im Erklärmodus weil ich es persönlich selber auch hasse etwas zu machen / nicht zu machen ohne den Hintergrund davon zu kennen.
Die "Final Words" im Sinne von "Weil das so ist" verwende ich eigentlich nur wenn es absolut nicht mehr geht und der kindliche Dickkopf gekonnt jeder logischen Erklärung ausweicht oder unsere Älteste wieder ihren "aber aber aber" Spam-Button gefunden hat und es gar nicht akzeptieren will.
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