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Babys Lächeln aus Überlebensinstinkt, nicht zur Übung ;)
Exakt! Was süß ist, wird nicht geschlachtet. So einfach is das.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/psychologie-der-niedlichkeit-ist-das-suess/11697308.html
Finde die im Artikeln genannte Erklärung, die euren beiden Thesen genau widerspricht, schlüssiger.
Die Wiener Anthropologieprofessorin Katrin Schaefer hält diese Erklärung für wenig überzeugend. „Wir wissen aus dem Tierreich, aber auch vom Menschen, dass in extremen Notlagen die jüngeren Kinder von ihren Eltern als erste geopfert werden“, sagt sie. „In die Jüngsten wurde noch am wenigsten investiert.“ Die Wahrscheinlichkeit, dass sie überleben, sei ohnehin geringer. Waren unsere Vorfahren gezwungen, sich zwischen Säugling oder Dreijährigem zu entscheiden, war es daher sinnvoller, das ältere Kind zu wählen. „Ältere Kinder sind aber in der Regel weniger süß als Babys – einfach nach Niedlichkeit zu wählen, erscheint aus evolutiver Sicht daher wenig sinnvoll.“ Ohnehin seien die in der Studie gefundenen Empfindlichkeitsschwankungen eher klein. „Möglicherweise ist das Phänomen biologisch ohne jede Bedeutung“, sagt Schäfer.
Unsere Kleine ist nun 13 Monate alt. Seit ein paar Wochen gestaltet sich das Zähneputzen mit ihr allerdings mehr als schwierig. Nach nur wenigen Putzversuchen blockt sie total ab, schmeißt die Zahnbürste runter oder zieht immer den Kopf weg. Vorher ging es eigentlich immer recht gut. In der Badewanne hält sie etwas länger durch. Egal ob mit oder ohne Zahnpasta.
Kennt jemand das Problem und kann vielleicht was dazu sagen? Möchte nicht, dass sie Karies bekommt ;/
Gibt gewisse Dinge, da haben die Kinder keine Chance auszuweichen. Zahnreinigung gehört dazu. Da muss man einfach hart bleiben. Hatte auch shcon Situationen, in denen das Zähneputzen gut 30 Minuten gedauert hat.
haben beim zähneputzen immer ne ganz lockere schiene gefahren und nie dazu gezwungen. sie hat aber immer gesehen, dass wir auch zähne putzen und wollte dann von sich aus auch.
würde mir ne 30 min zähneputz-session nicht geben. zumal sie mit 13 monaten noch nicht versteht, wofür das gut sein soll.
Unsere Kleine ist nun 13 Monate alt. Seit ein paar Wochen gestaltet sich das Zähneputzen mit ihr allerdings mehr als schwierig. Nach nur wenigen Putzversuchen blockt sie total ab, schmeißt die Zahnbürste runter oder zieht immer den Kopf weg. Vorher ging es eigentlich immer recht gut. In der Badewanne hält sie etwas länger durch. Egal ob mit oder ohne Zahnpasta.
Kennt jemand das Problem und kann vielleicht was dazu sagen? Möchte nicht, dass sie Karies bekommt ;/
Kenne das Problem. Haben daraus ein Spiel gemacht... Wer macht die bizarreren Geräusche beim putzen.
Aber mögen tun sies nach wie vor nicht. Wehe man kommt an ne stelle wo ein Zahn wächst.
haben beim zähneputzen immer ne ganz lockere schiene gefahren und nie dazu gezwungen. sie hat aber immer gesehen, dass wir auch zähne putzen und wollte dann von sich aus auch.
Haben das heute probiert und verlief spürbar besser. Allerdings sieht es ein wenig ulkig aus wenn Papa der Mama und Mama dem Kind die Zähne putzt :D
Bei unseren beiden Mädels haben wir in der Zeit als es unangenehmer wurde mit dem Zähne putzen, ihnen die Zahnbürste selber in die Hand gedrückt und gesagt das sie zuerst putzen und wir anschließend ordentlich nachputzen.
Meine Frau hat dann meist noch dabei was gesungen sodass sie sowieso mehr auf das Lied fokussiert waren als auf das Putzen an sich. War dann meist alles ganz entspannt.
Ps: Woche 3 Kita. Krankheit 4. Und ich hatte das Privileg jede mitzunehmen. Ich hoffe das gibt sich. Heute ist der letzte Tag Elternzeit
bei uns hats 3 monate gedauert bis die phase durch war. hab kurz bevor es sich beruhight hat noch nen kreislaufzusammenbruch inklusive 2 tage krankenhaus mitgenommen. will damit keine panik schüren. kann dir nur raten auf deinen körper zu hören und die krankheiten vernünftig auszukurieren. (vermute, dass ich das hätte vermeiden können, wenn ich doch mal ne ganze woche schein genommen hätte, anstatt noch 2-3 tagen direkt wieder arbeiten zu gehen.
Mein Sohn ist im August 2017 geboren und angedacht war, dass meine Freundin nach einem Jahr wieder zumindest in Teilzeit anfängt zu arbeiten. Sind dann noch 4 Monate und keine Kita oder Tagespflege ist in Sicht. Ein hoch auf die Stadt Köln, neben den sowieso extrem hohen Gebühren bekommen sie es nicht hin überhaupt genügend Plätze zu schaffen. Werde sicherlich auf einen Kindergartenplatz klagen dürfen. Oder werde einen am anderen Ende der Stadt zugewiesen bekommen. Rip
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