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Würde auch versuchen, keinen Nuckel zu geben. Die Große will jetzt immer noch einen, obwohl sie seit 2 Jahren keinen mehr bekommt.
Der Kleine weiß zum Glück nichts damit anzufangen.
Haben bei allen 3 nen Schnuller.
Hatten den mit 2 (bzw. 3 Jahren) den beiden Mädchen abgewöhnt. Hat auch super funktioniert. Als dann jedoch der kleine bruder 5 Monate später einen Schnuller bekommen hat und die überall rumflogen laufen die Mädchen dann doch wieder damit rum.
Unterbinden dieses rumlaufen und sagen, dass sie einen Schnuller nur im Bett bekommen. Wenn Sie also tagsüber mit einem rumlaufen pack ich Sie ins Bett und mach Licht aus. War dann eine Woche und nun haben sie es verstanden.
Unsere Kids hatten auch einen Schnuller und das auch recht früh nach einigen Wochen, wobei der Große nachher seine Nuckelflasche als Schnuller benutzt hat :D So hat er immerhin immer gut getrunken :D
Die Lütte hatte bis sie 3 war einen Schnuller, immer in der kleinsten Größe und dann kam die Schnullerfee hat jeden Tag einen Schnuller mitgenommen und nach dem letzten lag ein Eisköniginkleid anstelle des Schnullers auf der Fensterbank und der Schnuller war vergessen :-)
Auf der Kinderintensiv wurde ihm direkt am Anfang den Schnuller gegeben. Er spuckt ihn öfters mal aus und benutzt Ihn i.d.R. nur zum Einschlafen. Er ist nun 5 Monate alt und wird immer noch Vollgestillt. Bei mir gab es jedenfalls keine Verwirrung. Brei wird immer im Abstand von 1 Woche probiert, aber er hat daran aktuell kein großen Gefallen. Muss nach meiner Meinung auch nicht gezwungen werden, wenn Gewicht etc stimmt.
Auf der Kinderintensiv wurde ihm direkt am Anfang den Schnuller gegeben. Er spuckt ihn öfters mal aus und benutzt Ihn i.d.R. nur zum Einschlafen. Er ist nun 5 Monate alt und wird immer noch Vollgestillt. Bei mir gab es jedenfalls keine Verwirrung. Brei wird immer im Abstand von 1 Woche probiert, aber er hat daran aktuell kein großen Gefallen. Muss nach meiner Meinung auch nicht gezwungen werden, wenn Gewicht etc stimmt.
Stillen kannst du doch sowieso ewig. Unserer möchte mit 13 Monaten immer noch gestillt werden, auf Brei hatten wir verzichtet, weil das selbst kochen so viel Aufwand wäre und man mit Garen breifrei ernähren kann. Voraussetzung für ordentliches Essen ist dann jedoch irgendwann auch mehr als ein Zahn im Mund :D Mit der Großen hat das relativ gut ohne Brei funktioniert, der Kleine isst auch fleißig mit, aber halt noch nicht vollwertig. Kauen ist auch schwierig, weil wie gesagt, 1 Zahn bis dato.
Naja fand es nun nicht ein großen Aufwand den Brei zu machen, wird auf Vorrat tiefgekühlt. Find es ehrlich gesagt auch nicht schlimm, wenn er erst mit 8 Monaten oder 10 Monaten mit Brei beginnt. Aber du kennst es ja, die ganzen Aussenwelt hat eine Meinung dazu und kommen direkt mit "Wie du stillst noch?" ("Wie du fütterst Ihn mit Flasche?"), "Wie er bekommt schon Brei?", "Wie er bekommt noch keinen Brei?". Mir geht sowas in ein Ohr rein und ins andere raus. :D
Naja fand es nun nicht ein großen Aufwand den Brei zu machen, wird auf Vorrat tiefgekühlt. Find es ehrlich gesagt auch nicht schlimm, wenn er erst mit 8 Monaten oder 10 Monaten mit Brei beginnt. Aber du kennst es ja, die ganzen Aussenwelt hat eine Meinung dazu und kommen direkt mit "Wie du stillst noch?" ("Wie du fütterst Ihn mit Flasche?"), "Wie er bekommt schon Brei?", "Wie er bekommt noch keinen Brei?". Mir geht sowas in ein Ohr rein und ins andere raus. :D
Beste Taktik.
Unsere haben mit 4 Monaten im babysitz am Tisch gesessen (naja gelegen) und wollten kosten. Haben also sehr zeitig Brei gekostet. Werden jetzt mit nem Jahr trotzdem noch morgens und abends gestillt. Zu beidem gab's schon Skandal aus der Familie.... Wie könnt ihr nur...
Eine der Damen hat als 4. Wort Kakee für sich entdeckt. Hab wohl ausversehen mal zu ihr gesagt als sie mir ihr Wasser auf die Hose gekippt hat dass das kacke ist. Dat Skandal...
Und noch schlimmer weil ich lachend zu sagen gewagt hab "tjo hatse Recht" als sie es zur Bewertung von essen benutzt hat was ihr nicht schmeckt.
Ein Ohr rein aus dem andern raus.
Unsere Kleine, mittlerweile 1 Jahr und 11 Tage alt, hatte am 30.1.18 U6 Untersuchung. Sie hatte im Vorfeld mal ein (stark) geschwollenes rechtes Auge gehabt, woher wir nicht wissen woher es kam. 2 unterschiedliche Ärzte haben drauf geschaut und auch 2 unterschiedliche Meinungen gehabt. Wie auch immer, ich sagte der Ärztin bei der U6 dies und sie meinte, da sie eh Blut abnehmen wollte, könnte man direkt noch einen Allergie Test machen lassen (wir wollten zudem wissen, ob die Kleine Diabetes hat, da meine Freundin Typ I hat und auch sonst ihr Verhalten in die Richtung tendierte). Ich willigte ein und wir sollten nächsten Tag anrufen und fragen was mit den Ergebnissen ist. Meine Freundin fuhr am nächsten Tag vorbei, weil ich dort beim Arzt etwas vergessen hatte. Die Ärztin meinte zu meiner Freundin, dass das Blutbild in Ordnung ist und sie auch kein Diabetes hätte - allerdings der Endbefund (anscheind vom Allergietest) noch nicht vorliege, sondern wir 2 Tage später anrufen sollen. Meine Freundin rief nicht an (vergessen) und so dachten wir, dass wenn die sich nicht melden würde auch kein Problem / Auffälligkeit vorliegen.
Heute wollten wir eigentlich die MMR (Masern Mumps Röteln) Impfung auffrischen. Da die Kleine noch etwas Husten hatte, verzichtete die Ärztin aber auf diese Impfung und gab ihr stattdessen die 6fach Impfung. Dann erkannte sie erst (!!!!!) das die Kleine eine HÜHNEREIWEIßALLERGIE besitzt. Meine Freundin und ich sind aus allen Wolken gefallen. Keiner hatte uns Bescheid gesagt. Wir haben ihr auch weiterhin Nudeln etc gegeben, weil wir es nicht wussten das sie eine Allergie hat. Mittlerweile macht man sich auch Vorwürfe, dass sie durch das Essen eventuell auch Bauchkrämpfe hatte und wir das einfach nicht bemerkt hatten.
Es tut uns so leid um unsere Kleine.
Die Ärztin klärte uns dann auch gar nicht wirklich auf? Ja müssen wir jetzt komplett drauf verzichten? was kann sie nun essen? Anscheind juckte sie das alles gar nicht so richtig. Ratlos gingen wir dann aus dem Zimmer und standen nun da mit dieser Diagnose. Einfach nur zum Kotzen und zum Heulen zugleich.
Wir werden wohl den Arzt wechseln, sowas inkompetentes möchten wir eigentlich nicht weiter an unser Kind lassen.
Die MMR Impfung soll nun in 4 Wochen stationär gemacht werden, falls wirklich etwas passieren sollte, dass man schnell handeln kann.
ich bin mir sicher, wäre die Kleine heute gesund gewesen, hätte sie die Impfung bekommen und dann möchte ich mir nicht ausmalen was passiert wäre.
Aber wie kann man vergessen nach den Ergebnissen zu fragen? Vermutlich wäre die Aufklärung etwas anders gelaufen, wenn ihr das nicht versäumt hättet ...
Ich kenne es so, wenn irgendetwas auffällig ist, wird man informiert. Das ist die verdammte Pflicht der Ärztin das zu tun. Unabhängig ob wir anrufen oder nicht.
Mal abgesehen davon, wenn man dort anruft, ist es recht selten das jemand abnimmt.
@Xept: Sowas hätte mich auch gut geschockt. Es ist einfach ein beschissenes Gefühl wenn man merkt das man seinem Kinderarzt auf einmal nicht mehr voll vertrauen kann (gerade weil es um die eigenen Kids geht).
Ich hab hier zu Hause momentan Alarmstufe Rot.
Meine Frau musste vor 2 Wochen operiert werden (extrem große Zyste entdeckt, wurde entfernt und Zyste war zum Glück nicht bösartig). War letzte Woche krank geschrieben damit sich der Körper erstmal regenerieren kann da man bei der OP wohl auch viel Blut verliert.
Seit letzte Woche dann unsere Kleinste krank mit Kotzeritis sowie schleimigen Husten.
Gestern das erste mal kotzfrei gewesen.
Dafür hat das nun meine Frau, die sich eigentlich noch erholen müsste statt den nächsten Mist am Hals zu haben.
Unsere große ist am Montag in der Schule auf einer Eisfläche ausgerutscht --> Elle und Speiche gebrochen... natürlich der rechte Arm sodass sie nur noch eingeschränkt in der Schule mitmachen kann.
Heute Nacht um 3 fängt unsere sie dann plötzlich auch mit Erbrechen an (natürlich seitdem dann kein Schlaf mehr).
Diese Wochen sind echt die Hölle. Wenn das vorbei ist, geht es für nen Tag an die Nordsee o.ä. um erstmal Kopf und Körper frei zu bekommen -.-
klingt hart. Dann wünsch ich euch mal das beste, dass möglichst bald wieder alles in geregelten Bahnen verläuft.
Bei uns steht morgen der 1. Geburtstag an. Die Verwandtschaft aus Deutschland und Schweden ist zu Besuch. Da hoff ich auch mal, dass das alles entspannt abläuft.
Letzten vier Nächte waren der Horror... Tochter hat(te) Würmer, die Nachts schön Terror gemacht haben. Erste Nacht nicht weiter beachtet, ist irgendwann bei uns im Bett aufgewacht. Nach der zweiten Nacht mit ihr zum Arzt.
Nach kurzer Beschreibung direkt auf Würmer getippt. Also auf zur Apotheke, doch die Wurmkur natürlich nicht auf Lager, musste bestellt werden. Dementsprechend verlief die dritte Nacht. Am nächsten Tag dann die Medizin abgeholt und meiner Tochter verabreicht. Ich liebe meine Tochter dafür, dass sie jede Medizin zu sich nimmt, egal wie sie schmeckt. Da kommt maximal ein "bäh ist das eklig" da ist mein großer leider komplett anders :'-(.
Bettwäsche etc.(auch unsere, da sie jede Nacht zu uns kommt) gewechselt, Kuscheltier gewaschen.
Auf jeden Fall verlief die Nacht leider nicht wie erhofft, aber das Mittel hilft im Endeffekt erst nach ca. einem Tag. Zur Sicherheit nochmal Bettwäsche gewechselt, um nicht doch noch paar Eier überleben zu lassen.
Die letzte Nacht war endlich wieder normal, sodass wir relativ normal schlafen konnten! toi toi toi...
klingt hart. Dann wünsch ich euch mal das beste, dass möglichst bald wieder alles in geregelten Bahnen verläuft.
Bei uns steht morgen der 1. Geburtstag an. Die Verwandtschaft aus Deutschland und Schweden ist zu Besuch. Da hoff ich auch mal, dass das alles entspannt abläuft.
Geburtstage und entspannt mit Kindern ... in einem Satz funktioniert nicht :D
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