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    Stille Mitleserin und im First Post gleich Bold, aus Quotes den Namen richtig entfernen, von triggern sprechen und alles ohne einen Edit. Und sich dann aus versehen selbst zitieren und widersprechen O_o? Whuts wrong

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      ist gut gemachter troll der irgendwann anfängt spam links für 5$ zu posten

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        Bin gerade dabei das buch von cletus zu lesen. Es ist erstaunlich wie viel von den Empfehlungen dort 1:1 mit den von mir beschriebenen überein stimmt, die ich wie gesagt von ner Freundin habe.
        Es ist auch erstaunlich, wieso grad die USA England und Deutschland solche Schlafprobleme haben während es so was in Frankreich nicht gibt so die Zahlen stimmen.

        @guetermann
        Wie gesagt es führen viele Wege nach Rom. Ich denke aber auch dass Kinder auch in jungem alter anpassungsfähig sind und eine Familie sich gegenseitig beeinflusst und daran wächst.
        Denke auch du hast ein falsches Bild was takten bedeutet. Es ist nichts weiter ans relativ gleichförmige Stabilität. Wenn du ein zwei Monate immer 7:00 Frühstück isst, bekommst du relativ pünktlich Hunger. Niemand redet von Kind ignorieren oder hungern lassen. Mein Gott sowas macht doch niemand. Aber wecken weil essenszeit ist oder pünktlich Ruhe rein bringen damit die kids runterfahren und müde werden, jeden Tag zur selben Zeit waschen und baden etc. Kinder genau beobachten und die Feinheiten im mecker\schreien erkennen und entsprechend drauf reagierten.

        Und was das Stillen ist Nahrungsaufnahme betrifft, das galt gegen "Beruhigungsstillen". Sprich nicht bei jedem meckern was zu essen anbieten sondern erstmal checken was los ist. Eben genau zuhören.

        Niemand spricht von verzichten, bratze. Nur von geänderter location.
        Ziel ist auch nicht dem Kind was vorzuenthalten sondern ein ausgeglichenes und ausgeschlafenes kind. Die beiden haben genauso viel kuschelzeit, Körperkontakt etc wie jedes andere Kind.

        Wieauchimmer. Habe mich für diese Geschichte schon alle Raben Vater titulieren lassen der ein funktionierendes Kind einem fröhlichen Kind vorzieht. Dann wurde aber rumgewundert wieso unsere beiden so entspannte verschmuste aufgeweckte Kinder sind und wir keine Zombies.
        Es gibt da durchaus quasi religiöse Eltern die dann halt nachts Autofahren damit junior ein zwei Stunden schläft.

        Die Verantwortung wie man erzieht liegt bei den Eltern.

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          Zitat von Don Mikele
          Stille Mitleserin und im First Post gleich Bold, aus Quotes den Namen richtig entfernen, von triggern sprechen und alles ohne einen Edit. Und sich dann aus versehen selbst zitieren und widersprechen O_o? Whuts wrong
          Das Zitat galt wohl dem Post von panda á la "schau, was ich oben geschrieben habe". Und ein Forum bedienen, sollte wohl möglich sein, wenn man nicht völlig auf den Kopf gefallen ist..

          @Rasta: Finde deine Punkte schon insgesamt nicht unüberlegt - kann mir auch gut vorstellen, was dahintersteckt. Trotzdem muss ich der Annahme widersprechen, dass in den ersten paar Monaten schon ein Grundton bzw. ein Rhythmus etabliert werden kann: Dem ist nicht so. Ein Kind hat ziemlich stumpfe Bedürfnisse: Ruhe, Hunger, Geborgenheit, trockener Hintern. Bei einem dieser Bedürfnisse frühzeitig zu sagen "Jetzt noch nicht, es ist erst viertel vor sieben" wäre ein fataler Fehler. Ab dem zweiten Lebensjahr kann man vielleicht damit beginnen, dem Kind "beizubringen", dass Schlafen, Essen und co. zu bestimmteren Zeiten stattfindet, vorher gilt aber: Das Kind kann nicht verwöhnt werden oder einen geregelten Tagesablauf vorgesetzt bekommen, gerade am Anfang.

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            Zitat von CrocodileDendi
            Zitat von Don Mikele
            Stille Mitleserin und im First Post gleich Bold, aus Quotes den Namen richtig entfernen, von triggern sprechen und alles ohne einen Edit. Und sich dann aus versehen selbst zitieren und widersprechen O_o? Whuts wrong
            Das Zitat galt wohl dem Post von panda á la "schau, was ich oben geschrieben habe". Und ein Forum bedienen, sollte wohl möglich sein, wenn man nicht völlig auf den Kopf gefallen ist..

            @Rasta: Finde deine Punkte schon insgesamt nicht unüberlegt - kann mir auch gut vorstellen, was dahintersteckt. Trotzdem muss ich der Annahme widersprechen, dass in den ersten paar Monaten schon ein Grundton bzw. ein Rhythmus etabliert werden kann: Dem ist nicht so. Ein Kind hat ziemlich stumpfe Bedürfnisse: Ruhe, Hunger, Geborgenheit, trockener Hintern. Bei einem dieser Bedürfnisse frühzeitig zu sagen "Jetzt noch nicht, es ist erst viertel vor sieben" wäre ein fataler Fehler. Ab dem zweiten Lebensjahr kann man vielleicht damit beginnen, dem Kind "beizubringen", dass Schlafen, Essen und co. zu bestimmteren Zeiten stattfindet, vorher gilt aber: Das Kind kann nicht verwöhnt werden oder einen geregelten Tagesablauf vorgesetzt bekommen, gerade am Anfang.
            Und genau an der Stelle liegt die Kontroverse. Studien scheinen zu beweisen, dass die innere Uhr schon im Mutterleib existiert. Anfangs etwa auf 1-2h Perioden und logischerweise nicht nach Tag und Nacht. Aber mit wenigen Wochen ist die Fähigkeit da und das Kind entsprechend kompetent dafür.
            Bin von Cletus Buch fasziniert, weil es da Hintergründe liefert. Ich werde mir dazu mal ein paar französische Studien gönnen. Ganz falsch liegen können die nicht weil irgendwie ist Frankreich keine psychozone.
            Und nochmal es geht nicht um vorenthalten. Wie du sagst babys Magen braucht eine gewisse Zeit bis er Nachschub will. Und es gibt in der Taktung auch Flexibilität. Morgens nur wenig gegessen... OK Zwischenmahlzeit einplanen.. Trotzdem gibts mittags wieder essen auch wenn noch nicht richtig hungrig. Dann eben etwas weniger.

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              Was mich mal interessieren würde (und dieses Problem hatten wir auch öfters) - wie reagieren die Kids, wenn man bestimmte Rhythmen nicht einhalten kann. Zum Beispiel, wenn man unterwegs ist, Besuch da ist oder irgendwas anderes gerade falsch läuft.

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                @Rasta: Grundsätzlich habe ich dir auch nicht widersprochen, ich finde deine Ansätze an sich sehr gut und bin auch der Meinung, dass Dinge wie Rhythmus, feste Regeln, etc. unsagbar wichtig für die (richtige) Entwicklung von Kindern sind. Wie streng man sie auslebt, bleibt ja schließlich jedem selbst überlassen und muss/sollte auch ans Kind angepasst werden.
                Ich jedoch würde diese Prinzipien erst bei einem Kleinkind anwenden, nicht bzw. eingeschränkt bei einem Säugling.

                Besser gesagt: ich würde mich nicht wundern, wenn sie bei einem Säugling nicht funktionieren. Einen Versuch kann es trotzdem wert sein.
                (Falls hier noch Unklarheit besteht: Säugling = < einem Jahr, Kleinkind = > einem Jahr).

                @Don Mikele: As Dendi said: Bei der Wall of Text wollte ich nicht einfach schreiben "Nö, siehe oben". Da fand ich es deutlich schlüssiger meinen besagten Text zu quoten. Rückblickend betrachtet vielleicht etwas missverständlich gemacht.

                @Marsy: Wenn ich trollen will gehe ich in ein Muttiforum und frage, wie sie so zum Thema Impfen stehen..

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                  Zitat von junkhead
                  Was mich mal interessieren würde (und dieses Problem hatten wir auch öfters) - wie reagieren die Kids, wenn man bestimmte Rhythmen nicht einhalten kann. Zum Beispiel, wenn man unterwegs ist, Besuch da ist oder irgendwas anderes gerade falsch läuft.
                  Wenn es z.B. um Schlafrhythmus geht war es damals extrem schlimm wenn unsere Kleinste nicht ihren Mittagsschlaf hatte. Spätestens wenn es dann auf den Abend zuging, hat man es nur noch mit einem nörgelden unzufriedenen Haufen Mensch zu tun :D

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                    Hatte seinen Text schon richtig interpretiert, mrs_guetermann, trotzdem beurteilst du das als Ein-Kind-Mutter. Ist aber auch egal ;)

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                      Bin aktuell am überlegen eine Nintendo Switch anzuschaffen um unsere Älteste (im Juli wird sie 8) ans Zocken heran zu führen.
                      Wäre in meinen Augen die perfekte Konsole da bei nem 3DS o.ä. ich die Gefahr sehe das der zu oft im Zimmer verschwindet und sie mehr zockt als normal zu spielen (sie hat genug Spielsachen / oder mit uns Gesellschaftsspiele zu spielen).

                      Es soll auch nicht als "So Kind ist beschäftigt, ich hab Ruhe"-Lösung gedacht sein. Ich möchte das nur lieber selber in die Hand nehmen als das sie das von ihren Freunden (die gefühlt schon alle mit einem 3DS o.ä. rum laufen) alles abguckt.

                      Habt ihr eure Kids da schon ran geführt? Bzw. wie handhabt ihr das?

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                        Unser ältester hat mit 9 einen Nintendo 2Ds bekommen. Es gab bzw. es gibt sie immer noch, die Absprache, es wird vorher gefragt, bevor gedaddelt wird.
                        Die von dir befürchtete Gefahr sehe ich hier nicht.

                        Gib es doch zu, es soll kein 3DS werden, weil du gerne die Switch haben möchtest :-D

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                          Wichtigster Grund für die Switch wäre für mich einfach der Fakt das es einfacher wäre auch zusammen zu spielen (mal ne Runde Mario Kart o.ä.). Da ich verhindern will das sie sich dann z.B. mit einem 3DS einfach in ihr Zimmer verkrümelt und dann garnicht mehr am Familienleben teilnimmt (um es überspitzt auszudrücken).
                          Dann lieber zusammen zocken (quasi wie bei einem Brett- oder Kartenspiel).

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                            Zitat von Lecce
                            Wichtigster Grund für die Switch wäre für mich einfach der Fakt das es einfacher wäre auch zusammen zu spielen (mal ne Runde Mario Kart o.ä.). Da ich verhindern will das sie sich dann z.B. mit einem 3DS einfach in ihr Zimmer verkrümelt und dann garnicht mehr am Familienleben teilnimmt (um es überspitzt auszudrücken).
                            Dann lieber zusammen zocken (quasi wie bei einem Brett- oder Kartenspiel).
                            hat das familienleben bisher geklappt, klappt es auch weiterhin, wenn du ihr ne 3ds kaufst.

                            gesellschaftsspiele sind idR sowieso erheiternder, imo. abgesehen, man ist ein kellerkind, aber davon geht man ja bei deiner tochter nicht aus :)

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                              Ein 3DS wäre auch nicht der Untergang des Abendlandes aber bzgl. Papa-Tochter-Zeit (oder vllt. auch mal mit Mama) sehe ich doch eher den Vorteil bei einer Switch. Zumal sie zur Not dann ja immer noch den Handheld-Modus verwenden könnte.

                              Die Gesellschaftsspiele sind sowieso am Wichtigsten und sollen dadurch auch nicht ersetzt werden, nur irgendwann denke ich muss man dieses Thema (zocken) mal in Angriff nehmen :)

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                                Kinder sind echt lustig. Haben grad Papa und die Twins Scharlach. Wahrscheinlich bei der U6 vom Kinderarzt mitgebracht. Und wenn jetzt jemand sagt... jaja Kinderkrankheiten, muss man durch, so möge dieser mit seinem Knie kopulieren.
                                Vorgestern Notaufnahme mit den Kids weil derb Fieber des Zorns, seit gestern lieg ich auch lang und hab das Gefühl es geht zu Ende.
                                Wenigstens schlagen die Antibiotika bei den Kids langsam an.

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