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RM Elterntreff

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    Wie ich hier schon schrieb, hatten wir Schwierigkeiten einen Namen zu finden. Wir hatten uns auf die Zeit verlassen (waren ja noch gute 2 Wochen am Schluss), hatten uns einmal zusammen gesetzt und sind Namen durchgegangen (irgendeine zufällige Seite). Nach ca. einer Stunde waren wir aber schon extrem müde und hatten einen Namen bisher aufgeschrieben. Dann ging alles doch schneller als erwartet und im Aufwachraum wurden wir dann gefragt bzgl. sein Namen, wir schauten uns beide an und haben dann Henrik gesagt. Der Zweitname hat er von seinem Papa, aktuell noch meinen Nachnamen und später 'wechseln' wir gemeinsam.

    Gestern war (meine ursprüngliche) Hebamme da, hab den Kleinen dann mal 'alleine' gebadet und sein Gewicht war 3500g. Innerhalb 1 Woche und paar zerquetschten Tage mehr als 400g zugenommen. :D
    Heißt nun, nicht mehr alle 4 Stunden den Timer zu setzen (falls er zu lange schläft) sondern nur noch 6 Stunden. Heute Nacht dann auch ein kleines Erfolgserlebnis gehabt, bin zeitig ins Bett, er brauchte ca. 1 Stunde zum einschlafen. Dann hatte er aber 3-4 Stunden geschlafen, kurz gestillt und weiter geschlafen 3-4 Stunden.
    Hebamme hat mich gelobt, da ich nun circa 2 Wochen zu Hause bin und Sie merkt das ich alles im Griff habe (dieses Hilflosigkeit dazwischen ist voll kommend normales Gefühl). Nun muss ich dem Kleinen noch einen Termin beim Osteopathen machen.




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      mal eine kleine moralfrage an die mamas und papas und die, die es werden wollen.

      würdet ihr auch eine hebamme in ausbildung bzw. frisch von der ausbildung nehmen? ab januar 2018 darf sie "schwangerschaftsvorsorge".
      klaro, jeder fängt mal an, aber der berufseinstieg sieht dann wie aus? sie arbeitet in einem hebammenhaus.

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        Zitat von f00ky0
        mal eine kleine moralfrage an die mamas und papas und die, die es werden wollen.

        würdet ihr auch eine hebamme in ausbildung bzw. frisch von der ausbildung nehmen? ab januar 2018 darf sie "schwangerschaftsvorsorge".
        klaro, jeder fängt mal an, aber der berufseinstieg sieht dann wie aus? sie arbeitet in einem hebammenhaus.
        erstes Kinder oder zweites Kind? beim Zweiten Kind hätte ich gar keine sorgen

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          Hätte ich jetzt keine wirklichen Bedenken. Wenn es komplizierter wird, kommt eh der Arzt/die Ärztin dazu.

          Die normale Geburt kann man ja an sich fast komplett ohne Hilfe bewältigen.

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            Schließe mich an, aber vielleicht solltest du junes Antwort abwarten, immerhin solltest du dir die Meinung einer Frau dazu auch anhören;)

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              Nope... beim ersten definitiv Pro > Noob Hebamme. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es Gold wert ist, wenn die eine tiefenentspannte welche hast, die dich runterbringt.

              Vorsorge: Gut da ist alles halbsowild.
              Nachsorge: Wenn man mit mehr Rändern als Augen und bissl hilflos ist, dann hilft es, wenn da immer jemand da ist, der dich erdet. Wenn die Gute selber nervös wird oder dich nicht runterbringen kann, oha, wär ich an meine Grenzen gekommen.

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                Kann mich nur anschließen, beim ersten Kind würde ich definitiv jemanden bevorzugen der Erfahrung hat. Wie Rasta schon erwähnt hat, ist man durchaus entspannter bei der Sache. Natürlich wäre es ganz anders, wenn man gar nicht wüsste, dass die erst "anfängt".

                Hatte im Krankenhaus bei der Kontrolle an den zwei Tagen hintereinander eine Praktikantin die Ihre Ausbildung demnächst starten wird. Ich war zwar "entspannt" , aber ich merkte dass Sie mir nicht sonderlich helfen konnte (musste dann auch die anderen Hebammen rufen).
                Auf der Kinderintensiv war eine Schwester, die hätte mir alles erzählen können, kam kompetent rüber, konnte alles gut erklären usw. stellte sich raus, dass sie noch in der Ausbildung ist. Der krasse Unterschied hatten wir paar Tage später, die kam beim Windel wechseln bzw. Nabelkontrolle sehr unbeholfen rüber. Konnte mir dann auch kein Kommentar verkneifen, als der Kleine den Inkubator vollgepinkelt hatte alia "Ach deswegen hat die Schwester das Tuch auf den Penis gelegt" :D.

                Hatte in der Nachsorge nun zwei erfahrene Hebammen (meine war ja im Urlaub), auch da gibt es in gewissen Themen unterschiedliche Ansichten. Die Vertretung meinte, es wäre die Verdauung (Kind geht ins krasse Hohlkreuz, will Kopf nach hinten strecken, streckt sich schief) und meine Hebamme vermutet, durch den Kaiserschnitt etc sollte man das beim Osteopathen abklären lassen. Macht auch in meinen Augen mehr Sinn, dachte ganze Zeit schon er ist verspannt.

                Den vorgeschlagenen Osteopathen von der Hebamme angerufen...könnte in einem Monat ein Termin haben. Dann meinen angerufen, denn ich in der Schwangerschaft besucht hatte... Termin dann Ende November. :< Werde wohl am Montag die ganze Stadt durchrufen.

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                  da scheiden sich ja schon die geister. kumpel ist in der "bredouille" und er würde natürlich der hebamme eine "chance" geben...

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                    @june bzgl osteopathen. nimm den termin auf jeden fall wahr!

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                      Wohnt dein Kumpel in einer Region mit wenigen Hebammen?

                      Werde mir Montag den Termin für Anfang nächsten Monat sichern und dann weiter suchen für ein schnelleren Termin. Vielleicht kann der Kinderarzt etwas beschleunigen.

                      Gerade Krankenkassekarte für den Kleinen angekommen...Vorname falsch 'abgeschrieben' :D Fängt schon gut an.

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                        Würde auch der Noob-Hebamme eine Chance geben. Wenn die nicht weiter weiß holt die sich eh Erfahrung.

                        Und Noob-Hebamme wäre dann eine 20-Jährige? Wäre dann acuh eine Einstellung der Frau ob die sich von einer Jüngeren was sagen lässt.
                        Unsere Hebamme hatte häufiger mal Azubis mit. Die meisten waren Berufswechsler(oder Flüchtlinge welche hier noch irgendwie was anerkennen lassen müssen) und kamen souverän rüber.
                        Aber ist im Endeffekt primär die Entscheidung der Frau mmn - sie wird ja auch untersucht und muss mehr mit Ihr zurecht kommen.


                        Bzgl. Osteopathen kann ich nur empfehlen das wahrzunehmen. Kann natürlich auch Einbildung sein, aber hatten das Gefühl, dass die Probleme danach nicht mehr so stark waren (der Kleine konnte seinen Kopf besser halten mit 3 Monaten, die andere hatte Probleme beim liegen und schlafen)

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                          Deswegen finde ich es so übel mit der Wartezeit. Dachte je früher man zu einem geht desto besser zu behandeln. Mir kommt es vor, als würde es Ihn "nerven" auf dem Rücken gerade zu liegen, da ist er sich am meisten am 'strecken', Hohlkreuz machen und somit dass einschlafen schwieriger wird.

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                            Haben uns für eine der beiden Damen auch ne Osteopathin gegönnt. War leider von der Lage im Bauch ziemlich gehandicapt ( quer vor dem Ausgang, mit dem Hintern der anderen drauf hockend). Daher konnte eine den Nacken nicht voll bewegen. Da am Anfang der Kopf ziemlcih weich war, hatte sie tatsächlich nen etwas schiefen Schädel, weil immer auf der selben Stelle liegend.
                            3x Osteopath und 2x Physioterrorist und die Sache gab sich. Mittlerweile kein schiefer Schädel mehr zu sehen.
                            Würde Osteopath auf jeden Fall mitmachen (meisten Krankenkassen zahlen nen Anteil an den Kosten).

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                              Kaum Termin für den Anfang des nächsten Monat vereinbart, hatte ich die nächste angerufen die schon am Mittwoch Abend einen Termin hatte. :) Krankenkasse zahlt die Hälfte der Kosten, aber hätte auch den vollen Betrag notfalls gezahlt.
                              Gestern Nacht ein guter verzweifelter Moment gehabt, 30 Min gepennt von 19-01:30 Uhr, dann bis ca. 2:30 Uhr wach, hab dann mein Mann geweckt. Dachte ich schlafe jede Sekunde ein. Um 4:30 dann mal geschlafen für 1-2 Stunden, gefüttert um dann wieder kurz ein wenig zu schlafen. Mittlerweile merke ich den Schlafdefizit richtig und am Donnerstag kommt meine Mutter zu Besuch. :S

                              e:/ U3 check, der Kleine hat seit der Geburt (heute vor nem Monat), fast 1kg zugenommen und ist nun bei 3780g. Letzten Tage war es Nachts auch entspannter und bei der Osteopathin war auch alles in Ordnung. Meine Mutter ist in paar Stunden da, hatte sie zuletzt in der SSW12 gesehen. Lt. meiner Hebamme sollte ich meine Schilddrüsenwerte checken lassen (in meinem Leben schon x-mal gemacht), da ich schon 15KG abgenommen habe (-5KG vom Ausgangsgewicht). Hatte eigentlich immer einen guten Stoffwechsel und esse 3-4 Mahlzeiten am Tag/Nachts. Hatte teilweise mehr Heißhunger als in der SS.

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                                Boah, wie ich "zahnen" hasse. Wir hatten anscheinend Glück, dass die Twins seit Woche 5 durchgepennt haben. Das scheint vorbei.
                                Seit die Krümel Zähne bekommen, pennen sie scheisse, wachen extrem leicht auf. Dumm ist, dass sie wenn sie nachts aufwachen nicht etwa rumschreien oder so. Sie fangen einfach an irgendwelceh bizarren Melodien zu singen, dsas es einem die Zehennägel hochbeult. Und das über mindestens anderthalb Stunden, bsi sie wieder einpennen.
                                Gesicht von Frau und mir ist ein einziger Tränensack. Erkältung tut ihr übriges. Hoffe, dass das bald vorbei ist und wieder Ruhe einkehrt.

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