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  • STHLM
    antwortet
    So, heute steht die Vasektomie an. Schon wer anders auch gemacht?

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  • Leroyal
    antwortet
    Die Auflagen zur Herstellung von Babynahrung in DE sind extrem hoch.

    Schau welche Nahrung dein Kind gut findet und kauf die. Kannst nix falsch machen.

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  • stuntschaf
    antwortet
    Unser Sohn war ein Frühchen und hat daher am Anfang keine Brust, sondern Sonde/Flasche von den Schwestern bekommen. Danach ist er komplett mit Pre aufgewachsen, nachdem meine Freundin 2 Monate lang versucht hat, das mit dem Stillen hinzubekommen. Wir hatten Aptamil, das war in Ordnung. Ich denke, man darf sich da nicht so verrückt machen, er hat sich körperlich und geistig tip-top entwickelt und ist laut Erzieherinnen das mit Abstand ausgeglichenste Kind in der Kita-Gruppe. Ist bloß eher ein Papakind, man könnte jetzt die Kausalität dafür darin sehen, dass ich ihn oft gefüttert hab, während Mama sich mit dem Abpumpen abgequält hat. Aber who knows...

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  • Marcel1907
    antwortet
    Wir sind mit Bebivita sehr gut gefahren :-) Laut unserer Hebamme wird die PRE Milch auch in der Fabrik hergestellt wo normalerweise eine 4x so teure PRE Milch herkommt :-P

    Kann btw STHLM nur zustimmen. Und manchmal bringen Stillhütchen Wunder :-) Ohne hat es irgendwie gar nicht bei unserem kurzen. Mit Stillhütchen dann ohne Probleme
    Zuletzt geändert von Marcel1907; 23.11.2021, 19:42.

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  • STHLM
    antwortet
    Kann zwar keine Empfehlung für Pre Nachrung geben, aber würde euch nur raten, dass ihr (bzw. sie) nicht zu schnell mit dem Stillen aufgibt. Es ist völlig normal, dass das nicht gleich wunderbar klappt und es entsprechend etwas dauern kann (und auch zu Beginn schmerzhaft sein kann).

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  • sinnerman
    antwortet
    Servus,
    da es bei uns bald soweit ist beschäftige ich mich gerade mit Pre Nahrung, falls es mit dem stillen nicht klappt. Wollten da mal eine Packung zur Sicherheit im Haus haben. Da man sich bei den ganzen Tests ja dumm und dämlich lesen kann, wollte ich einfach hier mal Fragen mit was ihr Erfahrungen gemacht habt und was ihr empfehlen/nicht empfehlen könnt?

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  • Lecce
    antwortet
    Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
    Frau ist jetzt in der 26ten Woche. Und bei ihr besteht der Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes.

    Hat das ein Fräuchen von jemanden von euch auch schon gehabt?!
    Jap (Ex)Frau sowie auch Schwägerin.
    In beiden Fällen gesundheitlich für Kind und Frau jeweils ohne Probleme verlaufen.
    Es ist halt allerdings schon extrem einschränkend gewesen (je nachdem wie die Ernährung vorher aussah).

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  • Marcel1907
    antwortet
    Frau ist jetzt in der 26ten Woche. Und bei ihr besteht der Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes.

    Hat das ein Fräuchen von jemanden von euch auch schon gehabt?!

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  • stuntschaf
    antwortet
    Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen
    Zum zweiten Punkt - unser Modell: Bei uns geht jeder Euro der regelmäßig rein kommt auf ein gemeinsames Konto (Gehälter, Boni, Dividenden, Kindergelt; als wir Elternzeit hatten das Elterngeld). Davon wird alles bezahlt. Wir überweisen uns jeden Monat auf unsere eigenen Konten einen bestimmten betrag. Davon bezahle ich allen Quatsch "für mich" (Kumpelswochenende, Zockrechner,...).
    Finde das System sehr fair.
    Finde ich auch gut, hatte ich vor ein paar Jahren mal vorgeschlagen, da kam das noch nicht so gut an - muss ich mal wieder versuchen :)

    Zitat von heidih Beitrag anzeigen
    Wie viel schlechter an Rentenpunkten ist sie denn nach Kindererziehungszeit und Berücksichtigungszeit gestellt? Wenn sie nicht vorher weit überdurchschnittlich verdient hat kann die Lücke doch eigentlich gar nicht so groß sein oder hat sich da mittlerweile was geändert?
    Sie verdient eher unterdurchschnittlich (arbeitet beim Theater), das reißt schon ne ordentliche Lücke. Allerdings ist es auf der anderen Seite auch so, dass sie schon jetzt so viel Vermögen hat, dass da schon einiges zusammenkommen müsste, damit das irgendwie relevant würde.

    Geht hier eigentlich bloß darum, dass wir ne faire Lösung finden, die berücksichtigt, dass sie gerade für die Familie auf Geld verzichtet und ich voll verdienen kann.
    Beispiel: Ich hab zwar während nur ich Geld verdient habe 100% der Kosten getragen, konnte aber immer noch >2k pro Monat sparen/anlegen/versaufen, und sie hatte in der Zeit "nur" Mieteinnahmen, die aber erstmal alle in ein Rücklagenkonto gingen, weil neu erworbene Immo. D.h. sie hatte Ausgaben bei 0 Einnahmen.

    € Warum musst du für ihren Verdienstausfall aufkommen? Habt ihr das so besprochen und wollt beide, dass sie nur 50% arbeitet wegen des Kindes oder will nur sie das und dir ist es egal oder wie ist euer Plan?...bisschen mehr Infos währen iwi ganz n1 :X
    Ausgesucht hat sie sich das mit der Teilzeit nicht: mit der aktuellen Betreuungssituation passt keine zweite Vollzeitstelle, und K2 ist auch noch geplant, wenn alles glatt geht, nächstes Jahr. Aber so wie es jetzt ist, gefällt uns beiden das ganz gut, ggf wird sie wenn es dann in ein paar Jahren mal geht auch wieder mehr arbeiten und/oder ich weniger, aber das kommt auf extrem viele Dinge an (vor allem auf ne eventuelle Hausfinanzierung, aber man findet ja nix momentan).

    Ich glaube, wir müssen einfach heiraten, dann muss man sich darum ja scheinbar keinen Kopp machen :o

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  • heidih
    antwortet
    Wie viel schlechter an Rentenpunkten ist sie denn nach Kindererziehungszeit und Berücksichtigungszeit gestellt? Wenn sie nicht vorher weit überdurchschnittlich verdient hat kann die Lücke doch eigentlich gar nicht so groß sein oder hat sich da mittlerweile was geändert?

    Wir sorgen beide Privat vor und während des ersten Jahres habe ich dann einen Teil ihrer Privaten vorsorge übernommen. Als sie dann aber spontan entschieden hat doch länger zuhause zu bleiben war das ihr „Privatvergnügen“ und sie hat das selbst ausgeglichen. Klingt vielleicht erstmal hart aber wir haben uns vorher schon unterhalten was ist wenn...

    € Warum musst du für ihren Verdienstausfall aufkommen? Habt ihr das so besprochen und wollt beide, dass sie nur 50% arbeitet wegen des Kindes oder will nur sie das und dir ist es egal oder wie ist euer Plan?...bisschen mehr Infos währen iwi ganz n1 :X
    Zuletzt geändert von heidih; 18.10.2021, 10:44.

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  • skunkiii
    antwortet
    Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen
    Zum zweiten Punkt - unser Modell: Bei uns geht jeder Euro der regelmäßig rein kommt auf ein gemeinsames Konto (Gehälter, Boni, Dividenden, Kindergelt; als wir Elternzeit hatten das Elterngeld). Davon wird alles bezahlt. Wir überweisen uns jeden Monat auf unsere eigenen Konten einen bestimmten betrag. Davon bezahle ich allen Quatsch "für mich" (Kumpelswochenende, Zockrechner,...).
    Finde das System sehr fair.
    Machen wir exakt auch so.
    Die Überweisungen nennen sich "Taschengeld Mama" und "Taschengeld Papa" :-)

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  • Schmetterling
    antwortet
    Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
    Danke, schauen wir uns mal an. Aber auch da ist ja die Frage: wieviel soll da eingezahlt werden? Einfach die Beiträge, die sie so nicht für die Rente zahlt (~200€ pro Monat)? Das löst dann ja schonmal das Rentenproblem, aber nicht so wirklich, dass sie für sich auch weniger Geld zur Verfügung hat.
    Zur Rente: Wir machen das nicht so und ich weiß nicht, welcher Betrag da angemessen ist. Ich könnte mir vorstellen, dass der 1:1 Betrag nicht reicht, weil es privat ist.

    Zum zweiten Punkt - unser Modell: Bei uns geht jeder Euro der regelmäßig rein kommt auf ein gemeinsames Konto (Gehälter, Boni, Dividenden, Kindergelt; als wir Elternzeit hatten das Elterngeld). Davon wird alles bezahlt. Wir überweisen uns jeden Monat auf unsere eigenen Konten einen bestimmten betrag. Davon bezahle ich allen Quatsch "für mich" (Kumpelswochenende, Zockrechner,...).
    Finde das System sehr fair.
    Zuletzt geändert von Schmetterling; 18.10.2021, 09:54.

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  • stuntschaf
    antwortet
    Zitat von STHLM Beitrag anzeigen
    wir gleichen aus, wenn einer mehr verdient. Zur Zeit verdienen wir aber nahezu gleich. In der Elternzeit habe ich aber bspw. immer anteilsmäßig mehr bezahlt, da sie ja in der Zeit deutlich weniger verdient hat. In meiner kürzeren Elternzeit entsprechend andersrum.
    Hm, heißt das dann in dem Fall nur:
    - Normalfall: beide übernehmen 50% der Kosten
    - Elternzeit, dein Einkommen sinkt: Freundin übernimmt proportional Anteil der Kosten

    Oder heißt das:
    - Normalfall: beide übernehmen 50% der Kosten
    - Elternzeit, dein Einkommen sinkt: Freundin zahlt dir einen Verdienstverlustsausgleich, Kosten weiter 50/50 oder nah dran.

    Ist ja ein großer Unterschied. Meine Freundin hat aus Corona-Gründen am Ende 2 Jahre Elternzeit gehabt. Im zweiten Jahr dann halt ohne Elterngeld = ~2k Verdienstausfall pro Monat, keine Rentenpunkte, usw. Jetzt in Teilzeit sinds immer noch fast 1000€, die sie weniger verdient, als wenn sie Vollzeit arbeiten würde, und für die sie halt auch keine Rentenpunkte bekommt.

    Wenn wir uns nur die Kosten teilen, zahle ich 80% und sie 20%. Aber ums wirklich fair zu machen, müsste ich ihr ja auch den Verdienstausfall ausgleichen, zumindest in einem bestimmten Rahmen.

    Zitat von Schmetterling
    Deine Freundin kann sich eine private Rentenversicherung auf deinen Nacken gönnen. Das haltet ihr in einem Partnerschaftsvertrag fest. Brauchst du keinen Notar für.
    Danke, schauen wir uns mal an. Aber auch da ist ja die Frage: wieviel soll da eingezahlt werden? Einfach die Beiträge, die sie so nicht für die Rente zahlt (~200€ pro Monat)? Das löst dann ja schonmal das Rentenproblem, aber nicht so wirklich, dass sie für sich auch weniger Geld zur Verfügung hat.

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  • Schmetterling
    antwortet
    Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage an die Eltern, bei denen einer von euch wegen der Kinder weniger arbeitet als der andere: Wie macht ihr das mit Ausgleichszahlungen für Rente usw für denjenigen, der weniger arbeitet?

    Hintergrund: Meine Freundin arbeitet Teilzeit (aktuell 50%) und ich Vollzeit. Vor Kind hat sie auch Vollzeit gearbeitet. Da ich Netto (gleiche Steuerklasse usw) fast 5 mal so viel verdiene wie sie, macht es für uns auch wenig Sinn, die Arbeitszeiten anzugleichen, weil dadurch massiv Budget verloren gehen würde. Dadurch hat sie natürlich Nachteile in Bezug auf die Rente und wir wollen jetzt irgendwie für Ausgleich sorgen. Sämtliche Ausgaben teilen wir uns den Einkommen entsprechend. Irgendwelche Erfahrungen damit?

    Deine Freundin kann sich eine private Rentenversicherung auf deinen Nacken gönnen. Das haltet ihr in einem Partnerschaftsvertrag fest. Brauchst du keinen Notar für.

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  • STHLM
    antwortet
    wir gleichen aus, wenn einer mehr verdient. Zur Zeit verdienen wir aber nahezu gleich. In der Elternzeit habe ich aber bspw. immer anteilsmäßig mehr bezahlt, da sie ja in der Zeit deutlich weniger verdient hat. In meiner kürzeren Elternzeit entsprechend andersrum.

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