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    Zitat von buffy Beitrag anzeigen
    Scheinst ja gut zu chillen. Nicht jeder Lehrer (insbesondere Sek2) hat mehr als 30 wirklich freie Tage. Alle Ferien außer Sommer stehen bei mir immer 2-4 Klassensätze Korrekturen an. Zudem ist es auch bescheiden, zu Hause arbeiten zu müssen, wenn das Kind gerne mit dir spielen möchte. Und das kommt nunmal bei Lehrern oft vor.

    Manchmal fänd ich da geregelte Arbeitszeiten, die aber danach auch echten Feierabend bedeuten, einfacher. Hat alles sein für und wider.
    Ich bin jeden Tag von 7:30 Uhr bis 15 Uhr in der Schule, außer Freitags. Habe, seitdem ich das mache, quasi nichts mehr zu Hause zu erledigen. Die Zeiten, in denen ich die ganze scheisse mit nach Hause genommen habe, sind zum Glück vorbei. Sehe es nicht mehr ein, jede Woche 6 Tage zu haben und dazu Gespräche mit Eltern am Abend etc. Seitdem ich mit selber feste Zeiten gegeben habe, bin ich viel entspannter. Muss man halt lernen. Sehe genügend Kolleginnen, die komplett auf sind, weil sie den Job zu ihrem Lebensinhalt machen. Selbst schuld.
    habe zb alle klausuren (klasse 2, 6, 8 und 10) zwei bis drei wochen vor den herbstferien schrieben lassen und direkt korrigiert (in den pausen, freistunden etc). nehme mir nichts mehr mit in die ferien, warum auch? dankt einem doch eh keiner. und wenn ich es nicht vorher schaffe, dann warten die sus halt ne woche länger. so what.

    Bin sek 1 und sek 2 hat halt die arschkarte gezogen lel. Schön Aufsätze etc von mehreren tausend Wörtern korrigieren muss die Hölle sein.
    Zuletzt geändert von Das_Bier; 04.10.2021, 22:28.

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      Das_Bier Die Klausuren entsprechend rechtzeitig schreiben zu lassen ist aber auch kein Wunschkonzert oder? Das muss doch entsprechend in die Klausurenpläne passen und wenn du "Pech" hast, landen ein/zwei Klausuren von dir in der Woche vor den Ferien und dann landet es doch bei dir zu Hause oder wie regelst du das?

      Ich bin ehrlich gesagt froh das ich selber extrem gut abschalten kann.
      Die Arbeit beginnt für mich sobald ich die Firma betrete und endet wenn ich sie verlasse.
      Ab dem Zeitpunkt gehört mein kopf nur noch mir und meinen Mädels um entsprechend was zu unternehmen oder sich mit deren Probleme auseinander zu setzen ([email protected] ^^)

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        warum haben eigentlich (fast) alle kaputzen und/oder mützen für kleinkinder irgendwelche ohren dran? die tatsache, dass auf sämtlichen pullovern, stramplern, bodies etc. irgendwelche sinnlosen sprüche/slogans (best baby 2021, i love mommy/daddy usw.) ist doch schon nervig genug...
        Zuletzt geändert von so4p; 06.10.2021, 12:16.

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          Zitat von so4p Beitrag anzeigen
          warum haben eigentlich (fast) alle kaputzen und/oder mützen für kleinkinder irgendwelche ohren dran? die tatsache, dass auf sämtlichen pullovern, stramplern, bodies etc. irgendwelche sinnlosen sprüche/slogans (best baby 2021, i love mommy/daddy usw.) ist doch schon nervig genug...
          Bio-Wolle hergestellt in Europa kaufen, dann wird das weggespart xD

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            Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen

            Ich habe bisher niemanden gehört, der sagt: 'lange + weit sei gut für die Kinder'.

            Viel mehr ist es doch so, dass man durch die Elternzeit eine Option auf einen langen gemeinsamen Urlaub hat.
            Das ist was besonders, denn mit zwei Berufstätigen zwei oder drei Monate am Stück wegfahren, werden nur die wenigsten Familien organisiert bekommen. Das kann man sehr gut ausnutzen - und genau da drüber kommt auch die Entfernung ins Spiel: Für zwei Wochen nach Australien lohnt sich die Anreise nicht. Aber für 2 Monate? YES.
            this. wir haben uns auch noch EZ aufgespart, um mit unserer Tochter nächstes Jahr die Großeltern meiner Partnerin in Vietnam zu besuchen. selbst mit 3 Wochen Urlaub lohnt sich das nur semi, wir wollen 4-5 Wochen da sein und dafür ist die EZ super, auch wenn es gut ins Geld geht

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              Zitat von so4p Beitrag anzeigen
              warum haben eigentlich (fast) alle kaputzen und/oder mützen für kleinkinder irgendwelche ohren dran? die tatsache, dass auf sämtlichen pullovern, stramplern, bodies etc. irgendwelche sinnlosen sprüche/slogans (best baby 2021, i love mommy/daddy usw.) ist doch schon nervig genug...
              du bist ziemlich grummelig in letzter zeit
              die gegend färbt anscheinend auf dich ab :/

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                Zitat von so4p Beitrag anzeigen
                warum haben eigentlich (fast) alle kaputzen und/oder mützen für kleinkinder irgendwelche ohren dran? die tatsache, dass auf sämtlichen pullovern, stramplern, bodies etc. irgendwelche sinnlosen sprüche/slogans (best baby 2021, i love mommy/daddy usw.) ist doch schon nervig genug...
                also wir kaufen anscheinend in unterschiedlichen läden. weder die mützen noch die sprüche gibts auch nur einmal in unserem gut gefüllten kinder-schrank.

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                  Bin seit einiger Zeit auf der Suche nach den Büchern "Geschichten aus dem Fabelwald".
                  Im Internet werden da zum Teil Unsummen für verlangt weswegen ich immer wieder bei Flohmärkten oder ebay Kleinanzeigen schaue... falls wer die loswerden will... :D

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                    Mal ne Frage an die Eltern, bei denen einer von euch wegen der Kinder weniger arbeitet als der andere: Wie macht ihr das mit Ausgleichszahlungen für Rente usw für denjenigen, der weniger arbeitet?

                    Hintergrund: Meine Freundin arbeitet Teilzeit (aktuell 50%) und ich Vollzeit. Vor Kind hat sie auch Vollzeit gearbeitet. Da ich Netto (gleiche Steuerklasse usw) fast 5 mal so viel verdiene wie sie, macht es für uns auch wenig Sinn, die Arbeitszeiten anzugleichen, weil dadurch massiv Budget verloren gehen würde. Dadurch hat sie natürlich Nachteile in Bezug auf die Rente und wir wollen jetzt irgendwie für Ausgleich sorgen. Sämtliche Ausgaben teilen wir uns den Einkommen entsprechend. Irgendwelche Erfahrungen damit?


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                      Eigentlich braucht man da nichts anzugleichen. Bei einer eventuellen Scheidung hat der der zurücksteckt Anspruch auf einen Teil der Rentenansprüche des anderen soweit ich weiß.
                      Wir gleich nichts an, da meine Frau in Teilzeit quasi das selbe Gehalt hat wie ich in Vollzeit

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                        Wir sind nicht verheiratet.

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                          wir gleichen aus, wenn einer mehr verdient. Zur Zeit verdienen wir aber nahezu gleich. In der Elternzeit habe ich aber bspw. immer anteilsmäßig mehr bezahlt, da sie ja in der Zeit deutlich weniger verdient hat. In meiner kürzeren Elternzeit entsprechend andersrum.

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                            Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
                            Mal ne Frage an die Eltern, bei denen einer von euch wegen der Kinder weniger arbeitet als der andere: Wie macht ihr das mit Ausgleichszahlungen für Rente usw für denjenigen, der weniger arbeitet?

                            Hintergrund: Meine Freundin arbeitet Teilzeit (aktuell 50%) und ich Vollzeit. Vor Kind hat sie auch Vollzeit gearbeitet. Da ich Netto (gleiche Steuerklasse usw) fast 5 mal so viel verdiene wie sie, macht es für uns auch wenig Sinn, die Arbeitszeiten anzugleichen, weil dadurch massiv Budget verloren gehen würde. Dadurch hat sie natürlich Nachteile in Bezug auf die Rente und wir wollen jetzt irgendwie für Ausgleich sorgen. Sämtliche Ausgaben teilen wir uns den Einkommen entsprechend. Irgendwelche Erfahrungen damit?

                            Deine Freundin kann sich eine private Rentenversicherung auf deinen Nacken gönnen. Das haltet ihr in einem Partnerschaftsvertrag fest. Brauchst du keinen Notar für.

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                              Zitat von STHLM Beitrag anzeigen
                              wir gleichen aus, wenn einer mehr verdient. Zur Zeit verdienen wir aber nahezu gleich. In der Elternzeit habe ich aber bspw. immer anteilsmäßig mehr bezahlt, da sie ja in der Zeit deutlich weniger verdient hat. In meiner kürzeren Elternzeit entsprechend andersrum.
                              Hm, heißt das dann in dem Fall nur:
                              - Normalfall: beide übernehmen 50% der Kosten
                              - Elternzeit, dein Einkommen sinkt: Freundin übernimmt proportional Anteil der Kosten

                              Oder heißt das:
                              - Normalfall: beide übernehmen 50% der Kosten
                              - Elternzeit, dein Einkommen sinkt: Freundin zahlt dir einen Verdienstverlustsausgleich, Kosten weiter 50/50 oder nah dran.

                              Ist ja ein großer Unterschied. Meine Freundin hat aus Corona-Gründen am Ende 2 Jahre Elternzeit gehabt. Im zweiten Jahr dann halt ohne Elterngeld = ~2k Verdienstausfall pro Monat, keine Rentenpunkte, usw. Jetzt in Teilzeit sinds immer noch fast 1000€, die sie weniger verdient, als wenn sie Vollzeit arbeiten würde, und für die sie halt auch keine Rentenpunkte bekommt.

                              Wenn wir uns nur die Kosten teilen, zahle ich 80% und sie 20%. Aber ums wirklich fair zu machen, müsste ich ihr ja auch den Verdienstausfall ausgleichen, zumindest in einem bestimmten Rahmen.

                              Zitat von Schmetterling
                              Deine Freundin kann sich eine private Rentenversicherung auf deinen Nacken gönnen. Das haltet ihr in einem Partnerschaftsvertrag fest. Brauchst du keinen Notar für.
                              Danke, schauen wir uns mal an. Aber auch da ist ja die Frage: wieviel soll da eingezahlt werden? Einfach die Beiträge, die sie so nicht für die Rente zahlt (~200€ pro Monat)? Das löst dann ja schonmal das Rentenproblem, aber nicht so wirklich, dass sie für sich auch weniger Geld zur Verfügung hat.

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                                Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
                                Danke, schauen wir uns mal an. Aber auch da ist ja die Frage: wieviel soll da eingezahlt werden? Einfach die Beiträge, die sie so nicht für die Rente zahlt (~200€ pro Monat)? Das löst dann ja schonmal das Rentenproblem, aber nicht so wirklich, dass sie für sich auch weniger Geld zur Verfügung hat.
                                Zur Rente: Wir machen das nicht so und ich weiß nicht, welcher Betrag da angemessen ist. Ich könnte mir vorstellen, dass der 1:1 Betrag nicht reicht, weil es privat ist.

                                Zum zweiten Punkt - unser Modell: Bei uns geht jeder Euro der regelmäßig rein kommt auf ein gemeinsames Konto (Gehälter, Boni, Dividenden, Kindergelt; als wir Elternzeit hatten das Elterngeld). Davon wird alles bezahlt. Wir überweisen uns jeden Monat auf unsere eigenen Konten einen bestimmten betrag. Davon bezahle ich allen Quatsch "für mich" (Kumpelswochenende, Zockrechner,...).
                                Finde das System sehr fair.
                                Zuletzt geändert von Schmetterling; 18.10.2021, 09:54.

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