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    was besonders aufgefallen ist, unsere hatte immer abends, eine stunde nach dem einschlafen eine art nachtschreck. also ca 5 min lautes geweine/geschreie oder hat auch mal was geredet. aber selbst davon nichts mitbekommen. danach hat sie sich einfach wieder hingelegt. das ist komplett weg, seit kein kindergarten mehr ist. ansonsten hat sie gelernt sich selbstständig zu beschäftigen und ist insgesamt deutlich selbstständiger geworden.

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      Unser (3 1/2) vermisst seine KiTa auch sehr.

      Wir haben aber eingeführt, dass wir mit seinen Kindergarten Freunden regelmäßig Videotelefonie machen über WhatsApp. Sie erzählen sich dann alles mögliche. Einfach Zucker das mit anzusehen :D

      Funktioniert natürlich nur ganz gut, wenn man auch mit den jeweiligen Eltern recht gut befreundet ist.

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        Unsere große Tochter (3.5 Jahre) vermisst den Kindergarten auch sehr. Obwohl wir uns viel Mühe geben.
        Schaut euch mal (falls noch nicht bekannt) die kurze Bildgerschichte "Aufregung im Wunderwald – und alles wegen dieser Krankheit" an. Das findet man als PDF bei Google und gefällt unserer ganz gut.

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          Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
          Klingt für mich jetzt erstmal nach ein wenig https://de.wikipedia.org/wiki/Fremdeln
          Würde also auf Phase tippen.
          Jau, so kurzfristig wie es jetzt ist, ist das ja auch alles kein Thema. Aber wenn das jetzt noch nen Jahr so weiter geht, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass "andere Menschen" erstmal sehr zurückhaltend betrachtet werden.

          Geht mir jetzt gar nicht so um Kita o.ä. (da gibt es ja auch genug Forschung, die Kita in jungem Alter für einen (negativen) Stressfaktor hält), sondern dass halt im Allgemeinen gar kein Kontakt zu anderen Menschen da ist. Bei niemand anderem auf dem Arm, niemand anders mal anfassen usw.

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            Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
            Jau, so kurzfristig wie es jetzt ist, ist das ja auch alles kein Thema. Aber wenn das jetzt noch nen Jahr so weiter geht, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass "andere Menschen" erstmal sehr zurückhaltend betrachtet werden.

            Geht mir jetzt gar nicht so um Kita o.ä. (da gibt es ja auch genug Forschung, die Kita in jungem Alter für einen (negativen) Stressfaktor hält), sondern dass halt im Allgemeinen gar kein Kontakt zu anderen Menschen da ist. Bei niemand anderem auf dem Arm, niemand anders mal anfassen usw.
            Ich glaube, dass Kinder schon mitbekommen, wie man selbst mit den Menschen umgeht und wenn es da eine herzliche Beziehung gibt, tendenziell eher mal auf den Arm der fremden Person gehen. Würde mir da erstmal keine Sorgen machen. Die Kleinen sind robust ;)

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              stress dich da nicht. Die Reaktion ist da zu Beginn normal. Aber das geht schnell wieder weg, wenn du/ihr es auch zulässt.

              Und das mit Kita o.ä. lass ich mal unkommentiert stehen. Die Diskussion hatten wir hier schon auführlich genug.

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                wie machen sich eure kinder so ganz ohne kontakt zu anderen kindern? oder organisiert ihr da was? mutter von einem der besten freunde meiner tochter hat angefragt, ob wir die zwei nicht mal sich treffen lassen sollen. erste reaktion von mir war nein, aber die kindergärten sollen ja noch mindestens bis ende august zu bleiben. das ist so verdammt lange. bin zumindest am überlegen.

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                  Unserer hat über den Zaun Kontakt zu den Nachbarskindern, mehr leider nicht. Das ist ganz okay aber bis September wäre denke ich zu lange für ihn. Ich hoffe man kann vorher mal mit ein paar anderen Kindern spielen

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                    Moin ! Hatte gerade eine lange Diskussion mit meiner Freundin bezüglich spät nachmittags/abends zusammen mit der Kleinen(7Monate) noch raus z.B. die Eltern besuchen.
                    Sie möchte ab ca. 17:30 Uhr nicht mehr raus weil die Kleine dann aus ihrem tagtäglichen Rhythmus gerissen wird.
                    Ab 18:00 Uhr wird sie zunehmend quengelig, es wird dann noch gegessen und dann gehts Richtung Bett.
                    Meistens so ca. 20:00 Uhr schläft sie dann.


                    Ich seh das relativ locker und würde noch raus - und sei es nur für eine Stunde wenn die Kleine nur noch quengelt.

                    Im Netz ließt man viel von Müttern die alles dem Rhythmus des Kindes unterordnen.
                    Andere wiederum warnen davor sich vom Kind komplett bestimmen zu lassen.
                    Wie seht ihr das?

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                      Zitat von KRUPS Beitrag anzeigen
                      Im Netz ließt man viel von Müttern die alles dem Rhythmus des Kindes unterordnen.
                      Andere wiederum warnen davor sich vom Kind komplett bestimmen zu lassen.
                      Wie seht ihr das?
                      Wir passen uns schon recht gut an, aber diese Zeit der Abhängigkeit ist auch recht kurz - von daher genießen wir es auch auf der einen Seite.
                      Bekannte von uns geben ihr Kind auch mal an die Großeltern oder letztens auch an eine Freundin, um mehr Freizeit zu haben - das wäre so gar nicht unser Ding irgendwie, gerade in so jungen Jahren.

                      Wie gesagt, wir haben an unserem Weg nix bei und sind wohl daher eher mehr auf der fremdbestimmten Seite des Spektrums.

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                        Wenn wir den seinen Zeitplan einhalten (ca 12 Uhr Mittagsschlaf, 17:30 Abendessen, 19:15-19:30 ins Bett) dann schläft er deutlich besser und ist auch viel fröhlicher; also machen wir das natürlich so

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                          Also das Einzige worauf wir achten, bzw. geachtet haben, ist dass die Kinder ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett kommen und halbwegs zur gleichen Zeit ihre letzte Mahlzeit erhalten. Alles andere wird komplett flexibel gehandthabt.

                          Gab aber auch Zeiten, wo das mit dem Abendessen nicht immer so gut hingehauen hat, hat aber letztlich auch nicht gestört.
                          Zuletzt geändert von STHLM; 27.04.2020, 15:05.

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                            Ich war auch lange Zeit so gestrickt, dass ich das nicht so furchtbar ernst genommen habe, was nen strukturierten und festen Tagesablauf angeht. Hat dann auch regelmäßig zu Diskussionen geführt. Mittlerweile bin ich echt furchtbar froh, dass wir bis auf + - 30 Minuten fast täglich die gleiche Struktur haben.

                            Ist für mein Empfinden sehr zuträglich, was Laune des Kindes angeht. Und zum anderen kann man sich auch selbst besser einplanen. Wir sind sehr glücklich, dass i.d.R. abends um 20 Uhr dann auch mal Ende ist mit Kind.

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                              Zitat von KRUPS Beitrag anzeigen
                              Moin ! Hatte gerade eine lange Diskussion mit meiner Freundin bezüglich spät nachmittags/abends zusammen mit der Kleinen(7Monate) noch raus z.B. die Eltern besuchen.
                              Sie möchte ab ca. 17:30 Uhr nicht mehr raus weil die Kleine dann aus ihrem tagtäglichen Rhythmus gerissen wird.
                              Ab 18:00 Uhr wird sie zunehmend quengelig, es wird dann noch gegessen und dann gehts Richtung Bett.
                              Meistens so ca. 20:00 Uhr schläft sie dann.


                              Ich seh das relativ locker und würde noch raus - und sei es nur für eine Stunde wenn die Kleine nur noch quengelt.

                              Im Netz ließt man viel von Müttern die alles dem Rhythmus des Kindes unterordnen.
                              Andere wiederum warnen davor sich vom Kind komplett bestimmen zu lassen.
                              Wie seht ihr das?
                              wir sind am besten mit einem festen rythmus klargekommen. man hat auch immer direkt gemerkt, dass nur 15 min nach der bettgehzeit sie super quängelig wurde. hat meiner meinung nichts damit zu tun "sich vom kind bestimmen zu lassen" (lol)

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                                Wir haben heute unseren neuen Kinderradlsitz ausprobiert. Ist das normal, dass der Hinterreifen aussieht als hätte er nen Platten wenn das Kind da mit drin hockt? Ich hab ihn extra bis zum erlaubten Maximum aufgepumpt aber wenn wir zu zweit auf dem Radl sitzen schaut es sehr platt aus

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