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RM Elterntreff

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    Harte Geschichten die hier zu Tage kommen.
    Gut zu wissen das es bei euch allen zum Glück nur beim Schrecken geblieben ist.

    Male mir manchmal aus wie es wohl sein wird wenn die eigenen Kinder abends alleine los sind. Bekomme wahrscheinlich kein Auge zu.
    Ist echt wahnsinn wie sehr das Herz an den eigenen Kindern hängt (was ja auch gut ist)

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      Habe noch nicht mal ein Kind, bei den stories allerdings trotzdem direkt Panik bekommen :-/

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        Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^

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          Zitat von Spongebong
          Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
          Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.

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            Zitat von Leroyal
            Zitat von Spongebong
            Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
            Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.
            wie wahr =/ allerdings darf man nicht vergessen wie viel Einfluss das soziale Umfeld nehmen kann

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              Unser Kleiner hatte jetzt letzte Woche seinen ersten Flug und ihn bravourös gemeistert. Nicht einmal geschrien und sogar großteils sehr gut gelaunt gewesen.

              Am Ende gab es sogar noch ein Kompliment, da sich eine Dame vor uns bereits auf einen Flug mit Babygeschrei eingestellt hatte und letztlich positiv überrascht wurde.

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                Wir haben gestern unseren ersten Urlaub nach Spanien gebucht...

                Ich bin gespannt...der kurze ist dann 1 Jahr und 1 Monat

                Wird schon werden ^^ Hinflug morgens um 06:00 (Da schläft der kleine hoffentlich)

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                  Wir waren damals auf Kreta, war erst 4 Monate alt, auch kein Stress nur der Rückflug war unglaublich, der Flughafen ist einfach viel zu klein gewesen, und dann musst du dort gefühlt 4h verbringen mit einem Kind

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                    Zitat von Leroyal
                    Zitat von Spongebong
                    Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
                    Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.
                    Das wird so gerne behauptet, stimmt aber so nicht und ist m.E. auch wichtig das klar zu stellen, damit Eltern sich nicht beurteilt oder schuldig fühlen, wenn das Kind Probleme hat und deswegen keinen Psychotherapeuten/Psychiater/Familienberatung o.Ä. aufsuchen.

                    Die Entwicklung von psychischen Krankheiten ist Ursache von verschiedenen individuellen (z. B. Temperament, Genetik), Umweltbezogenen (z. B. Schulsystem/Gleichaltrigenbeziehungen/kritische Lebensereignisse) und familiären (z. B. Bindungsqualität zu Bezugspersonen) Faktoren, die sich wechselseitig beeinflussen.

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                      Zitat von FrisE
                      Zitat von Leroyal
                      Zitat von Spongebong
                      Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
                      Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.
                      Das wird so gerne behauptet, stimmt aber so nicht und ist m.E. auch wichtig das klar zu stellen, damit Eltern sich nicht beurteilt oder schuldig fühlen, wenn das Kind Probleme hat und deswegen keinen Psychotherapeuten/Psychiater/Familienberatung o.Ä. aufsuchen.

                      Die Entwicklung von psychischen Krankheiten ist Ursache von verschiedenen individuellen (z. B. Temperament, Genetik), Umweltbezogenen (z. B. Schulsystem/Gleichaltrigenbeziehungen/kritische Lebensereignisse) und familiären (z. B. Bindungsqualität zu Bezugspersonen) Faktoren, die sich wechselseitig beeinflussen.
                      Auch wenn du bestimmt nicht unrecht hast, dass andere Umstände auch eine zu respektierende Rolle spielen: A und O sind in diesem Kontext die Eltern. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einem Großteil der Kinder, die sich in Therapie befinden auch den Eltern entsprechende Maßnahmen nahegelegt werden.

                      Zahlen kann ich leider keine liefern, das sind die Erfahrungsberichte meiner Mutter (Kinder & Jugendpsychotherapeutin) und deren Freunde (Obviously viele aus dem Sektor, Soziale sind voll die Clans).

                      Praktisch jedes Kind mit Depressionen oder anderen Erkrankungen hat schwerwiegende Probleme mit dem Elternhaus gehabt oder hat sie immer noch. Wie das aber eben mit Erkrankungen des Geistes so ist, gibt es selten DEN EINEN Grund sondern immer eine Vielzahl an unterschiedlich gewichteten Faktoren.

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                        Zitat von Leroyal
                        Zitat von FrisE
                        Zitat von Leroyal
                        Zitat von Spongebong
                        Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
                        Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.
                        Das wird so gerne behauptet, stimmt aber so nicht und ist m.E. auch wichtig das klar zu stellen, damit Eltern sich nicht beurteilt oder schuldig fühlen, wenn das Kind Probleme hat und deswegen keinen Psychotherapeuten/Psychiater/Familienberatung o.Ä. aufsuchen.

                        Die Entwicklung von psychischen Krankheiten ist Ursache von verschiedenen individuellen (z. B. Temperament, Genetik), Umweltbezogenen (z. B. Schulsystem/Gleichaltrigenbeziehungen/kritische Lebensereignisse) und familiären (z. B. Bindungsqualität zu Bezugspersonen) Faktoren, die sich wechselseitig beeinflussen.
                        Auch wenn du bestimmt nicht unrecht hast, dass andere Umstände auch eine zu respektierende Rolle spielen: A und O sind in diesem Kontext die Eltern. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einem Großteil der Kinder, die sich in Therapie befinden auch den Eltern entsprechende Maßnahmen nahegelegt werden.

                        Zahlen kann ich leider keine liefern, das sind die Erfahrungsberichte meiner Mutter (Kinder & Jugendpsychotherapeutin) und deren Freunde (Obviously viele aus dem Sektor, Soziale sind voll die Clans).

                        Praktisch jedes Kind mit Depressionen oder anderen Erkrankungen hat schwerwiegende Probleme mit dem Elternhaus gehabt oder hat sie immer noch. Wie das aber eben mit Erkrankungen des Geistes so ist, gibt es selten DEN EINEN Grund sondern immer eine Vielzahl an unterschiedlich gewichteten Faktoren.
                        Auf was anderes wollte ich im Grunde nicht hinaus. Es gibt zahlreiche Ursachen, natürlich gehört die Familie mit zu den wichtigsten, weil sie schon in den ersten Lebensjahren sehr großen Einfluss hat, wenn die Selbstregulationsfähigkeit des Kindes noch am geringsten ist.

                        Allerdings deuten die empirischen Ergebnisse eben nicht für Monokausalität oder das stärkere Gewicht einzelner Faktoren hin, sondern meistens auf Gen-Umwelt Interaktionen.
                        Und das nicht zu vernachlässigen ist unbedingt notwendig, damit man Eltern psychisch kranker Kinder nicht mit Vorurteilen begegnet und diese sich nicht schämen, Hilfe zu suchen.

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                          Zitat von FrisE
                          Spoiler: 
                          Zitat von Leroyal
                          Zitat von FrisE
                          Zitat von Leroyal
                          Zitat von Spongebong
                          Arbeite in einer Kinder-& Jugenpsychiatrie und ich sage euch eins ... man sollte erst Kinder kriegen und dann dort arbeiten ^^
                          Das Problem sind ja nicht die Kids, sondern die Eltern. Zumindest normalerweise.
                          Das wird so gerne behauptet, stimmt aber so nicht und ist m.E. auch wichtig das klar zu stellen, damit Eltern sich nicht beurteilt oder schuldig fühlen, wenn das Kind Probleme hat und deswegen keinen Psychotherapeuten/Psychiater/Familienberatung o.Ä. aufsuchen.

                          Die Entwicklung von psychischen Krankheiten ist Ursache von verschiedenen individuellen (z. B. Temperament, Genetik), Umweltbezogenen (z. B. Schulsystem/Gleichaltrigenbeziehungen/kritische Lebensereignisse) und familiären (z. B. Bindungsqualität zu Bezugspersonen) Faktoren, die sich wechselseitig beeinflussen.
                          Auch wenn du bestimmt nicht unrecht hast, dass andere Umstände auch eine zu respektierende Rolle spielen: A und O sind in diesem Kontext die Eltern. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einem Großteil der Kinder, die sich in Therapie befinden auch den Eltern entsprechende Maßnahmen nahegelegt werden.

                          Zahlen kann ich leider keine liefern, das sind die Erfahrungsberichte meiner Mutter (Kinder & Jugendpsychotherapeutin) und deren Freunde (Obviously viele aus dem Sektor, Soziale sind voll die Clans).

                          Praktisch jedes Kind mit Depressionen oder anderen Erkrankungen hat schwerwiegende Probleme mit dem Elternhaus gehabt oder hat sie immer noch. Wie das aber eben mit Erkrankungen des Geistes so ist, gibt es selten DEN EINEN Grund sondern immer eine Vielzahl an unterschiedlich gewichteten Faktoren.

                          Auf was anderes wollte ich im Grunde nicht hinaus. Es gibt zahlreiche Ursachen, natürlich gehört die Familie mit zu den wichtigsten, weil sie schon in den ersten Lebensjahren sehr großen Einfluss hat, wenn die Selbstregulationsfähigkeit des Kindes noch am geringsten ist.

                          Allerdings deuten die empirischen Ergebnisse eben nicht für Monokausalität oder das stärkere Gewicht einzelner Faktoren hin, sondern meistens auf Gen-Umwelt Interaktionen.
                          Und das nicht zu vernachlässigen ist unbedingt notwendig, damit man Eltern psychisch kranker Kinder nicht mit Vorurteilen begegnet und diese sich nicht schämen, Hilfe zu suchen.
                          Bei den Hintergründen sind wir uns ja einig. Schwierig finde ich aber, dass die Eltern nur einen Safe Space erhalten sollen, damit sie überhaupt kommen. Das Schuldeingeständnis und die damit verbundene Reflexion ist eine absolute Grundvoraussetzung in der Kindertherapie. Wenn sich die Eltern nicht ändern, dann wird das Kind nie aus den Negativthemen rauskommen, bis es aus dem Elternhaus raus kommt.

                          Wir haben praktisch alle Komplexe im Kontext der Beziehung zu unseren Eltern (mich inklusive). Viele dieser Konflikte sind nicht so schlimm, aber alle sind Faktoren. Die Eltern müssen sich auf diesen Zustand des Therapiebedarfs genauso einlassen wie das Kind, das therapiert werden muss.

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                            Im Optimalfall sind die Eltern als Ressource an der Therapie beteiligt. Das klappt allerdings nicht immer. Also -müssen- sich die Eltern nicht auf die Therapie einlassen, eine Therapie ist auch ohne sie möglich (je nachdem wie man als Therapeut arbeitet besser oder schlechter- also ob man psychoanalytisch, kognitiv-behavioral, systemisch oder tiefenpsychologisch fundierte Therapie macht).

                            Den Eltern ein bisschen Verantwortung zu nehmen und das zu relativieren kann m.E. eher nochmal die Bereitschaft erhöhen, dass z. B. eigene Erziehungsmethoden hinterfragt werden.

                            Aber denke das sprengt langsam eh den Rahmen des Threads.

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                              Zitat von Marcel1907
                              Wir haben gestern unseren ersten Urlaub nach Spanien gebucht...

                              Ich bin gespannt...der kurze ist dann 1 Jahr und 1 Monat

                              Wird schon werden ^^ Hinflug morgens um 06:00 (Da schläft der kleine hoffentlich)
                              Würde ich mich nicht drauf verlassen.

                              Unser erste Kind war damals auch knapp über ein Jahr und wir sind früh morgens geflogen.
                              Zusammen mit dem ganzen Trubel sowie den Druck auf den Ohren war am Anfang aber nicht an Schlaf zu denken.

                              Hat dann aber mit der Flasche noch den Rest des Fluges gepennt.
                              Daher unbedingt alles vorbereiten das ihr eurem Kind (insofern nicht mehr gestillt wird) während des Fluges die Flasche zubereiten könnt.
                              Durch das trinken verschwindet in der Regel auch der Druck auf den Ohren.

                              Dieses Jahr geht es für eine Woche nach Griechenland.
                              Dank Tablet + Amazon Prime Offline Modus wird der Flug aber kein Problem ;)
                              Nur Abflug um 5 Uhr (und zwei Stunden vorher am Flughafen zu sein + 1 Stunde Autofahrt) wird ekelig.

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                                Zitat von Lecce
                                Zitat von Marcel1907
                                Wir haben gestern unseren ersten Urlaub nach Spanien gebucht...

                                Ich bin gespannt...der kurze ist dann 1 Jahr und 1 Monat

                                Wird schon werden ^^ Hinflug morgens um 06:00 (Da schläft der kleine hoffentlich)
                                Würde ich mich nicht drauf verlassen.

                                Unser erste Kind war damals auch knapp über ein Jahr und wir sind früh morgens geflogen.
                                Zusammen mit dem ganzen Trubel sowie den Druck auf den Ohren war am Anfang aber nicht an Schlaf zu denken.

                                Hat dann aber mit der Flasche noch den Rest des Fluges gepennt.
                                Daher unbedingt alles vorbereiten das ihr eurem Kind (insofern nicht mehr gestillt wird) während des Fluges die Flasche zubereiten könnt.
                                Durch das trinken verschwindet in der Regel auch der Druck auf den Ohren.

                                Dieses Jahr geht es für eine Woche nach Griechenland.
                                Dank Tablet + Amazon Prime Offline Modus wird der Flug aber kein Problem ;)
                                Nur Abflug um 5 Uhr (und zwei Stunden vorher am Flughafen zu sein + 1 Stunde Autofahrt) wird ekelig.
                                Offtopic: Wer ist denn heutzutage noch 2 Stunden vor Abflug (innerhalb EU) am Flughafen?

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