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    Jo, solche Einwände lass ich mir ja angehen. Aber IMHO ist das Englisch in unserem schulsystem nicht sehr gut. Selbst hier in Bayern. Habe Lehramt studiert und first hand mitbekommen, wie Schüler in der 10. Klasse Realschule keinen anständigen Satz rausbekommen. Selbst im Englisch Studium waren Leute dabei, die wenn es in Richtung Literatur und so ging sehr schnell an ihre Grenzen stießen.

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      Wenn du Englisch auf Lehramt studiert hast, dann bist du vermutlich näher an Muttersprachler als sonstiger Deutschen, aber ich sehe da immer noch einen Unterschied. Am Ende ist es nicht mein Kind und daher nicht meine Entscheidung.

      @GeoSCH: So wie Kinder die Lehrer im Deutschunterricht verbessern? Ich denke nicht. Du lernst es nur halt muttersprachlich, hast einen einfacheren Einstieg und es fördert afaik das Sprachzentrum des Gehirns, so dass eine dritte oder vierte Sprache leichter zu lernen ist.

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        Zitat von reb
        kein kind, aber dafür mit steinen schmeiße. so gelob ich mir das=)
        Sobald man Kinder hat, muss man ja auch seiner Vorbildfunktion gerecht werden.

        Apropos, würdet ihr euer Kind GPS-chippen, wenn es gehen würde?

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          Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
          Am Ende ist es nicht mein Kind und daher nicht meine Entscheidung.
          so und nicht anders

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            Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
            Apropos, würdet ihr euer Kind GPS-chippen, wenn es gehen würde?
            hatten da letztes drüber gesprochen. gibt ja so ortungsapps fürs handy. frau war 100% dafür, ich sehe das eher kritisch. haben aber noch bisschen zeit bis das soweit ist.

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              Was waren deine Bedenken? Wie würde man diese umgehen können?

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                du verweigerst deinem Kind Kommunikation in eurer Muttersprache?
                Das finde ich eigentlich am kritischsten neben den täglichen (!) Videocalls...
                Dazu redest du dann mit deiner Lebensgefährtin nur noch englisch um die Kenntnisse des Kindes zu erhöhen?

                none of my business, klar. liest sich aber etwas über das ziel hinaus..

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                  Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
                  Was waren deine Bedenken? Wie würde man diese umgehen können?
                  die frage ist wofür will man das machen? mir fällt nur die situation ein: kind läuft weg -> man findet es direkt wieder. (recht konstruierter fall, aber ja kann theoretisch passieren)

                  dann ist die frage: sagt man dem kind, dass da so eine app installiert ist oder nicht.
                  ja: dann ist es für den oben genannnten fall auch nutzlos. zudem hat das kind das gefühl, dass man ihm nicht vertraut bzw dass es überwacht wird.
                  nein: gefahr, dass es rauskommt, spätestens wenns dann mal gebraucht wird. hohes konflikt potential. (wäre übelst angefressen, wenn meine eltern mich so "ausspioniert" hätten). kann das vertrauen stark zerrütteln.

                  gerade im jugendlichen alter will das kind doch auchmal, dass die eltern nicht wissen, wo man ist. nicht im sinne von weglaufen, sondern im sinn von frei sein. ich glaube das würde das gefühl stark beeinflussen.

                  dann die sache wie beeinflusst das einen selbst, wenn man so eine app hat. glaube wenn man das hat, dann guckt man da zwangsläufig auch mal drauf. (bei meiner frau zu 100% sicher, sieht sie auch so) wenn meine tochter draußen spielen war und ich sie frage "wie wars", mache ich das, weil ich wissen möchte wies war, und nicht um zu überprüfen, ob das was sie sagt mit dem übereinstimmt, was ich in der app gesehen habe.

                  so mal ein bisschen gebrainstormt. an manchen stellen schwer zu erklären. geht halt bisschen um das gefühl.

                  finde die nachteile überwiegen die möglichen vorteile
                  Zuletzt geändert von lib_; 01.10.2019, 13:39.

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                    Danke für die Erläuterung. :)
                    Sehe das ähnlich kritisch.

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                      Wenn es keine familiären Gründe gibt würde ich mein Kind nicht zweisprachig erziehen, insbesondere wenn man kein Muttersprachler ist. Grad eine simple Sprache wie Englisch kann das Kind vollkommen ausreichend in der Grundschule lernen (teilweise wird damit ja schon in den Kitas angefangen).

                      Ganz anekdotisch - ich habe erst in der 5. Klasse mit Englisch angefangen und spreche trotzdem verhandlungssicher und akzentfrei Englisch.

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                        Unser Kind wird zweisprachig erzogen, hochdeutsch und bayrisch, das sollte erstmal reichen. Würde mir nie zutrauen nur noch englisch mit ihm zu sprechen weil man als Nicht-muttersprachler einfach deutlich weniger Sprachschatz hat den man auch benutzt

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                          Danke für das Feedback :)

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                            ich habe die primitiv erscheinende meinung, dass im ernstfall (kindesentführung) gps-tracking ganz sinnvoll sein könnte. chip in/am kind (in der kleidung, als schmuckstück, implantiert, wie auch immer) mit zugehöriger eindeutiger ID für den abruf des standortes. die frage nach dem missbrauch der funktion durch übereifrige eltern, die ihre kinder gerne überwachen wollen, ist natürlich spannend. eventuell ortung nur über spezielle, der staatlichen gewalt (polizei) zugängliche eingabemaske/portal möglich, nachdem eltern die ID genannt haben? wie missbrauch davon (papa ist polizist, onkel herbert ist polizist und papa fragt, ob onkel herbert mal schnell gucken kann, o.ä.) umgangen werden kann, ist die nächste spannende frage...

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                              Wenn ich wüsste meine Eltern hätten mir einen Chip eingepflanzt, wäre das Vertrauen wohl dahin. Für eine Kindesentführung? Ernsthaft? Ich weiss nicht wie viel Prozent von Kindesentführungen betroffen sind, aber ich glaube ich bin auch deshalb so glücklich aufgewachsen, weil meine Eltern mich nicht vor jedem ach so kleinen Risiko bewahren wollten.

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                                Vielleicht hätten deine Eltern ja eine Entführung und ein Verschachern im Wald gefeiert, who knows...

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