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    Wenn ich diesen (latenten) Kita-Hass schon lesen muss, wird mir schlecht.
    Finde staatlich anerkannte Erzieher richtig scheiße, unser muss trotzdem mit 1jahr und zwei Monaten rein.

    Aber das böse Cortisol wird durch Tageseinrichtungen dermaßen begünstigt, dass man gar nicht mehr impfen muss, damit die Kinder zu Autisten werden.

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      In Essen gehen grad einige Mütter gegen das "Einschulungsstichtag Gesetz NRW" auf die Straße. Früher war das ja der 30.06 - dann wurde es mal geändert auf 30.09
      ​​​​​
      Somit sind ja Einschulungen in einem alter von 5 Jahren möglich. Ich hab mich damit nie beschäftigt...und diese Änderung gibt es schon länger. Unser kurzer müsste auch bereits mit 5 in die Schule.

      Wie sieht das in euren Bundesländern aus ?
      Welches Datum ist bei euch Stichtag ?

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        Zitat von reb Beitrag anzeigen
        Wenn ich diesen (latenten) Kita-Hass schon lesen muss, wird mir schlecht.
        Finde staatlich anerkannte Erzieher richtig scheiße, unser muss trotzdem mit 1jahr und zwei Monaten rein.

        Aber das böse Cortisol wird durch Tageseinrichtungen dermaßen begünstigt, dass man gar nicht mehr impfen muss, damit die Kinder zu Autisten werden.
        Bruh... verstehe schon, dass das hier auf mich zielt, aber mir ist eine sinnvolle Antwort echt zu dumm. Bin erstaunt, dass du wohl echt vor'm Bildschirm saßest und dachtest "Geile Antwort! Die bringt die Diskussion voll voran!".

        Die Verteufelungen von Kitas und vor allem das gezielte Verunsichern von jungen Eltern (die so schon unsicher wie Sau sind, wenns das erste ist) Mumpitz.
        Genau so ist es mit Eltern, die ihre Kinder nicht abgeben und zu Hause großziehen in den ersten Jahren, doch auch?! "Nesthäkchen", "Muttersöhnchen", "Eltern können nicht loslassen", "Kind wird nur verwöhnt", etc.

        Wir haben selber mit einer Tagesmutter gesprochen, die ihr Kind selbst nicht abgeben würde. Soll halt jeder das tun, was ihn glücklich macht; unterstelle hier niemandem, seinem Kind (un-)wissentlich schaden zu wollen, also kriegt euch mal ein ey...

        Aber mitunter nettes Getrolle hier, bloß weil man Berichte zitiert, die Studien beinhalten, bei denen Kitas nicht so gut wegkommen. Bissl sad. Wollte jetzt keinen Selbstschutz triggern. Kappa.
        Zuletzt geändert von CrocodileDendi; 05.06.2019, 23:14.

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          Warum wohl sagt so ziemliche jede Erzieherin, die in Krippe/Kita arbeitet, dass sie ihr Kind wenn möglich nicht U3 abgeben würden?
          Es sagt doch niemand, dass die Kinder davon sterben - aber seid doch mal so tolerant und macht euch nicht gleich über andere Meinungen lustig.

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            Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
            In Essen gehen grad einige Mütter gegen das "Einschulungsstichtag Gesetz NRW" auf die Straße. Früher war das ja der 30.06 - dann wurde es mal geändert auf 30.09
            ​​​​​
            Somit sind ja Einschulungen in einem alter von 5 Jahren möglich. Ich hab mich damit nie beschäftigt...und diese Änderung gibt es schon länger. Unser kurzer müsste auch bereits mit 5 in die Schule.

            Wie sieht das in euren Bundesländern aus ?
            Welches Datum ist bei euch Stichtag ?
            Selbe Situation bei uns (NIedersachsen).
            Die Kleinste ist am 27.09 geboren und könnte somit sogar mit 5 Jahren eingeschult werden.
            Allerdings haben wir uns dazu entschlossen sie noch ein Jahr zurück zu stellen und länger im KiGa zu lassen.

            Sie ist in unseren Augen einfach noch nicht so weit und soll noch die unbeschwerte Zeit genießen. Zudem wäre sie dann in ihrer Klasse immer die Jüngste (egal ob 1. oder 13. Klasse) was auch schnell undankbar werden kann.

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              Heutzutage ist einfach alles eine Wissenschaft ey..

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                Zitat von mrs_guetermann Beitrag anzeigen
                Lustig machen ist immer leicht, wenn man sich nicht damit befasst hat.
                Natürlich steigt der Cortisolspiegel auch im Alltag, aber ganz anders als in der Krippensituation. Das wird auch erklärt.

                Abseits aller Studien und Fakten: wer einmal live zuhause sieht, was im zweiten Lebensjahr alles beim Kind passiert möchte das wohl selten freiwillig zu 50% (oder mehr) verpassen. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen.
                Ich habe eine gute Freundin, deren erstes Kind mit 12 Monaten in die Krippe ging. Das zweite betreut sie jetzt zuhause (aktuell 16 Monate). Sie sagt das gleiche, und das sie jetzt erst realisiert was sie beim ersten verpasst.
                fand ich auch. also unabhängig davon, welche auswirklungen oder auch nicht das auf das kind hat, wollte ich für mich, dass meine erst mit 3 in die kita kommen. (bzw. 2,5) wollte soviel wie möglich mitbekommen und dabei sein.

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                  Zitat von reb Beitrag anzeigen
                  Wenn ich diesen (latenten) Kita-Hass schon lesen muss, wird mir schlecht.
                  Finde staatlich anerkannte Erzieher richtig scheiße, unser muss trotzdem mit 1jahr und zwei Monaten rein.

                  Aber das böse Cortisol wird durch Tageseinrichtungen dermaßen begünstigt, dass man gar nicht mehr impfen muss, damit die Kinder zu Autisten werden.
                  was zum fick bin ich lesend? oO wiedersprichst du dir nicht direkt in deinen ersten beiden sätzen? (kita hass schlecht, aber kita ist auch schlecht)

                  der zweite teil natürlich kompletter hirnschiss.

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                    Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
                    In Essen gehen grad einige Mütter gegen das "Einschulungsstichtag Gesetz NRW" auf die Straße. Früher war das ja der 30.06 - dann wurde es mal geändert auf 30.09
                    ​​​​​
                    Somit sind ja Einschulungen in einem alter von 5 Jahren möglich. Ich hab mich damit nie beschäftigt...und diese Änderung gibt es schon länger. Unser kurzer müsste auch bereits mit 5 in die Schule.

                    Wie sieht das in euren Bundesländern aus ?
                    Welches Datum ist bei euch Stichtag ?
                    man kann doch unabhängig vom stichtag selber entscheiden, ob das kind mit 5 oder 6 in die schule soll.

                    edit: sry für die mehrfach posts. passiert nicht mehr sobald rm ne anständige mehrfach zitat funktion anbietet :(

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                      Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
                      In Essen gehen grad einige Mütter gegen das "Einschulungsstichtag Gesetz NRW" auf die Straße. Früher war das ja der 30.06 - dann wurde es mal geändert auf 30.09
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                      Somit sind ja Einschulungen in einem alter von 5 Jahren möglich. Ich hab mich damit nie beschäftigt...und diese Änderung gibt es schon länger. Unser kurzer müsste auch bereits mit 5 in die Schule.

                      Wie sieht das in euren Bundesländern aus ?
                      Welches Datum ist bei euch Stichtag ?
                      das ändert sich so oft, dass ich es gar nicht weiß aber ich war auch mit 5 in der Schule und es hat mir nicht geschadet. Ein Jahr länger Kindergarten allerdings auch nicht

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                        Zitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen
                        Heutzutage ist einfach alles eine Wissenschaft ey..
                        Lass dich nicht verunsichern...
                        Du kennst doch deinen Krümel am Besten. Wenn du die Kita als brauchbar bewertest, der Krümel einen Draht zu seinen Erziehern findet, dann wird das. Und vor allem es wird spaßig für Junior, extrem lehrreich für Eltern und Kind und du wirst heftige Entwicklungssprünge sehen.

                        Beispiel: Wir haben mit unserer nen ziemlichen Jackpot gegriffen. Alte Villa mitten in nem Wald, max 50 Kinder insgesamt. 5er Gruppen bei den unter Anderthalbjährigen. 10:2 bei den größeren als Schlüssel. Keine Fluktuation. Saucooles Angebot (haben ein Kneip Konzept, mit Sauna, Barfusslaufen und was nicht). Die Kinder haben mit 14 Monaten angefangen dort hinzugehen. Eingewöhnung war nach Berliner Modell. Negative Effekte hab ich nicht festgestellt, obwohl die Verunsicherung der "Facebookmütter" auch bei mir zugeschlagen hatte. Hätte die Notbremse gezogen, hätte das nicht so geklappt, wie gewünscht.



                        lib & mrs_gütermann
                        Die Argumentation wechselt lustigerweise hier ähnlich wie bei den meisten anderen Pro-contra-Kita Diskussionen.
                        Der Ablauf ist relativ ähnlich.
                        1) Kita ist grundsätzlich schädlich
                        2) Kita erhöht den Cortisolspiegel und lässt die Kinder stresskrank werden
                        3) Kita dissozialisiert das Kind von den Eltern und macht es depressiv
                        Sobald diese Argumente mit den entsprechenden Studien widerlegt werden und im Gegenteil sogar Vorteile herausgestellt werden können, wechselt die Argumentation von der wissenschaftlichen zur emotionalen Ebene:
                        1) Man verpasst so viel, wenn man sein Kind nicht sieht.
                        2) Erzieherinnen würden Kita nicht kaufen
                        3) Meine Freundin, Schwippschwägerin, der Hund des Nachbarn meiner Erbtante... diesdas.

                        Punkt 1 ist in dem Fall allerdings durchaus Fakt, da sich die aktive Zeit in der Woche bei Vollzeitarbeit hart verdichtet. Aber das als Argument gegen eine Kitabetreuung ins Feld zu führen ist zu einem gewissen Maße eine Darstellung von Egoismus. Der persönliche Effekt wird in den Vordergrund gestellt: von "Mein Kind wird geschädigt" zu "ICH verpasse etwas mit meinem Kind."

                        Schlussendlich ist es eine Entscheidung der Eltern, was man dem Kind als Umgebung und als Reiz anbietet. Die Wege können und sollten gleichwertig sein, wenn entsprechend gehandhabt.

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                          Thema Schule:
                          Mit 5 einschulen wäre glaub ich ziemlich heftig. Ich mein die erste Klasse ist zwar relativ smooth gehalten, zumindest in den meisten Bundesländern. Aber rein vom Bauch her würde sich das falsch anfühlen. Man müsste mal ein paar Studien zu wälzen.

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                            Ihc war nie in einer Krabbelgruppe, Kita oder gar Kindergarten. AMA

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                              Rasta bin da gar nicht so auf der anti kita oder studien seite. cortisol hat mir z.b. gar nichts gesagt, bis ich es gerade nachgelesen habe. bin auch der meinung, dass es jeder für sich entscheiden musst. wie du sagst können das normalerweise die eltern am besten einschätzen. jedes kind ist anders.

                              wir für uns haben entschieden, dass wir sie erst mit 2,5 in die kita geben wollten, weil wir fanden dass es für sie besser und für uns schöner ist. will hier obv. niemandem vorschreiben wie er es zu machen hat oder verurteilen, weil jemand sein kind nach einem jahr in die kita gibt.

                              bzgl. schule: haben zumindest in erwägung gezogen, ob wir unsere mit 5,5 dann in die schule lassen sollen. wollten mal abwarten ob es ihr im kindergarten langweilig wird oder so. im moment kann ich mir aber nicht vorstellen, dass das in einem jahr sinn macht. vor allem das mehrere stunden still sitzen. wie zu hölle soll das funktionieren :D werden wohl auch noch nen weiteres jahr warten bis 6,5. was man so hört sollen die anforderugen auch in der ersten klasse schon recht hoch sein bzw. sehr anstrengend für die kinder. da lass ich ihr lieber noch nen jahr länger in der kita.
                              Zuletzt geändert von lib_; 06.06.2019, 08:23.

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                                Zitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen
                                Heutzutage ist einfach alles eine Wissenschaft ey..
                                Was Rasta sagt.

                                Ihr seid die Eltern eurer Kinder/eures Kindes. Und solange keine Missstände herrschen wie Drogen-, Alkoholkonsum oder körperliche bzw. psychische Gewalt, rate ich jedem - ohne auch nur einen Funken Qualifikation dafür zu besitzen, aber who cares - auf sich selbst zu hören und das zu machen was man für das beste hält.

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