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    Zitat von MATZE1 -A- Beitrag anzeigen
    So bin seit Sonntag letzter Woche auch stolzer Vater einer kleinen Tochter ;)

    Witzige Geschichte - die Geburt war am 95. Geburtstag der Oma meiner Frau.

    11 Uhr beim Geburtstag angekommen - 11:15 Blasensprung und 17:25 war die kleine dann da :)

    Gewicht wurde leider bei der Geburt falsch gewogen ([email protected]ülerin), anstatt 3,8kg waren es ca. 3,1kg kann man aber natürlich im Nachgang nicht mehr genau rausfinden. Schade.
    GZ bruh, und willkommen im Verein. 6 Stunden Geburt? Die Kurze hatte es wohl sehr eilig. Gewicht ist relativ optimal. Kann man doch nicht mecker. Deswegen hab Nachsicht mit der Hebammenschülerin. :)

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      Gz und willkommen im Club!

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        Guten Morgen und Glückwunsch an MATZE1 -A-

        Mein Bruder und seine Frau haben am Sonntag auch ihre kleine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht.
        Mit 4537g schon ein ordentlicher Wonnebrocken :D
        Aber sehr süß. Meine Jüngste wollte gar nicht mehr von dem Baby weg als wir sie besucht haben. War dermaßen fixiert auf das Baby und hat sie die ganze Zeit gestreichelt und "ooohhh wie süß" geschwärmt ^^

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          Zitat von Aki Watzke Beitrag anzeigen
          Hier mal nen Zwischenstand von uns:

          Der Kopfumfang wird wieder größer. Normal ist 1 cm im Monat. Sind jetzt schon, seit ziehen der Drainage, knapp 3cm mehr geworden. Sie verhält sich aber trotzdem normal und hat keinerlei Anzeichen von Hirndruck.

          trinken an der Brust funktioniert auch schon gut ist aber noch anstrengend. Wird aber immer besser.

          Dienstag wird dann wohl die Shunt-OP anstehen. Sind dann nächste Woche auch schon 1 Monat lang in der Uniklinik.

          Man an fühlt sich noch nicht mal so richtig wie Eltern.
          Man kommt früh hin, füttert die kleine, wechselt Windeln, geht mal nen Kaffee trinken, sitzt wieder neben dem Bett und Abend fährt man in die Unterkunft und schläft. Das geht jetzt schon 3 Wochen so.

          Man an macht echt nicht viel aber man ist abends trotzdem total im Arsch.

          Wir hoffen, dass alles reibungslos funktioniert und die kleine mit nach Hause kann.
          Ehrlich, ich wünsche euch alles Gute und drücke euch die Daumen, dass alles glatt läuft!

          Zitat von MATZE1 -A- Beitrag anzeigen
          So bin seit Sonntag letzter Woche auch stolzer Vater einer kleinen Tochter ;)

          Witzige Geschichte - die Geburt war am 95. Geburtstag der Oma meiner Frau.

          11 Uhr beim Geburtstag angekommen - 11:15 Blasensprung und 17:25 war die kleine dann da :)

          Gewicht wurde leider bei der Geburt falsch gewogen ([email protected]ülerin), anstatt 3,8kg waren es ca. 3,1kg kann man aber natürlich im Nachgang nicht mehr genau rausfinden. Schade.
          Herzlichen Glückwunsch, Matze!

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            Wie steht's hier eigentlich um die Beziehung zu den Großeltern des Kindes/der Kinder und wie sieht deren Unterstützung aus? Hagelt es noch viele Kommentare aus der Zeit in der sie selbst Eltern waren oder bekommt ihr vollen Support, auch wenn ihr grundlegende Dinge komplett anders macht?

            Wir selbst geraten öfters mal aneinander, liegt u.a. am Mehrgenerationenhaus (meine Eltern unten, wir oben) und an der Tatsache, dass meine Mum "das Herz auf der Zunge trägt" (um es mal seehr freundlich zu formulieren).
            Gab' hin und wieder "nette" Reibungspunkte, am häufigsten aber, dass der Junge ja dauernd barfuß rumläuft (und deswegen ja krank wird... -.-). Haben als Konsequenz einen ellenlangen Text einer Kinderphysiotherapeutin als Argumentation zuhilfe gezogen... keine Reaktion, es wird weiter gemäkelt: "Socken an, Schuhe an." oder "Warum habt ihr Socken an, aber der Kleine nicht?!".
            Andere Sache war das Essenlernen. Wir setzen auf "baby-led weaning" und nicht auf's typische Brei reinstopfen. Als dem Kurzen dann mal ein Stück Brot an den Gaumen geraten ist - wohlgemerkt: nur an den Gaumen, nicht in den Rachen, also keine Reaktion aufgrund von Erstickungsgefahr o.ä, - und er daraufhin Würgen musste, weil der Würgereflex vorne am Gaumen getriggert wird, gab es ein richtiges Drama: Wir würden ja am Kind herumexperimentieren und sollen ihm einfach safe Brei geben, damit er sich nicht verschluckt.

            Abgesehen davon ist es echt cool, besonders weil man auch schnell mal wirklich Oma und Opa unten hat, wenn man mal eine kleine Erziehungspause braucht. Dieser fehlende Support nervt aber hart; quasi alles, was wir anders machen wird entweder kritisch beäugt oder es wird angemerkt, dass sie ja wohl damals dann alles falsch gemacht hätten.
            Zuletzt geändert von CrocodileDendi; 25.05.2019, 16:52.

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              Bin aus der Stadt, in der meine Schwiegereltern wohnen 400km nach Düsseldorf gezogen "ob des Jobs". Nuff said.

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                Bei ersten Kind des Öfteren mal das Gefühl gehabt, dass einem die Eltern (ihre und meine) ein wenig deren Art und Weise Kinder zu erziehen aufdrücken wollten. Da wurde sich dann in Dinge eingemischt die in meinen Augen niemanden außer die Eltern selber etwas angehen.
                Beim zweiten Kind haben wir das dann damals von Anfang an abgeblockt oder mit einem Ohr aufgefangen um es aus dem anderen Ohr wieder entfliehen zu lassen.

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                  habens da eigentlich ganz gut getroffen, auch wenns hier und da mal reibungspunkte gab.
                  man muss sagen, dass meine eltern und die schwiegereltern so ziemlich zu 100% andere ansichten / erfahrung haben, was diese sachen angeht. meine eltern (vor allem mutter) super öko und auch vorsichtig, schwiegereltern aus rumänien (~1995 hergezogen). Also von meiner mutter kamen tipps wie "lieber später impfen" (nicht "gar nicht impfen", bevor hier jemand getriggert wird) und die schwiegereltern haben jedesmal nen herzinfakt bekommen, wenn die kleine mal keinen hunger hatte, obwohl sie ne stunde vorher 2 teller mittagessen hinter sich hatte und hätten sie am liebsten durchgehend mit gebäck etc vollgestopft.

                  generell haben sich die opas eher zurückgehalten mit ratschlägen, waren eigentlich immer die omas. meine mutter hat das recht vorsichtig gemacht, als vorschläge, meine schwiegermutter gerne mal offensiver ala "jetzt gib ihr doch süßigkeit X, ist doch nicht schlimm".

                  bin eigentlich immer eher zurückhaltend und war von mir selbst erstaunt, wie konsequent ich in solchen situationen klar gemacht habe, dass wir solche sachen entscheiden. (immer freundlich!) meine frau ließ sich da anfangs deutlich mehr beeinflussen.

                  insgesamt haben die omas und opas aber sehr geholfen. im ersten jahr kindergarten hat jeden tag jemand die kleine abgeholt und 2-3 stunden versorgt bis meine frau oder ich sie abgeholt haben. damals hat die kleine die omas und opas also mehrfach jede woche gesehen, das ist nachdem das nicht mehr so war aber deutlich zurückgegangen. meine eltern kommen im durchschnitt einmal im monat vorbei, die schwiegereltern gar nicht und erwarten, dass man mit der kleinen vorbeikommt. (was meine frau fast jedes wochenende macht, ich mich da meistens aber ausklinke). ansonsten bekommt die kleine öfters mal geschenke ich form von anziehsachen / schuhen. ich muss sagen das ist eine echt nette finanzielle entlastung.

                  insgesamt ich bin froh, dass wir die omas / opas in der nähe haben, auch wenn es hier und da mal ein paar reibereien gab.
                  Zuletzt geändert von lib_; 27.05.2019, 07:33.

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                    Mit meinen Eltern läuft es cremig.
                    Die halten sich mit Ratschlägen zurück, bis sie gefragt werden. Halten es für das Beste, dass wir unseren eigenen Weg finden, sagen sie und finden, dass wir das bisher ganz gut machen. Unterstützung, Babysitten, Notfallkrankenwachen... alles bei, man kann sich blind auf sie verlassen. Zudem kommt meine Frau mit meinen Eltern verdammt gut klar.

                    Meine Schwiegereltern sind ein anderes Thema. Mal davon abgesehen, dass die Kindheit und Jugend meiner Holden eher so eine mittelprächtige Katastrophe war und meine Schwiegereltern Verfechter der "guten alten Zeit" sind, wo die Frauen noch hold, die Männer hart und der Gürtel/Besenstiel locker saß. Dementsprechende Traumata sind allgegenwärtig. Ich hab als Hobbypsychologe den Verdacht dass meine Schwiegermutter ein narzisstisch veranlagter, zu Gewalt neigender Soziopath ist und mein Schwiegervater ein in Ko-Abhängigkeit gehaltener Mensch mit gebrochenem Willen. Meine Frau kann den Kontakt nicht abbrechen, aber ich kann ihn limitieren. Ich würde diese Menschen nie mit meinen Kindern allein in einem Quadratkilometerbereich lassen, geschweige denn in einem Raum.
                    Da meine Frau das krasse Gegenteil dieser Personen ist, ist sie natürlich Ziel von Nörgeleien, passiv agressiver Behandlung und ner Menge sonstiger Fiesheiten. Dazu kommt, dass diese Menschen stark rechts tendierende Leute sind, homophob, xenophob und vor allem antisemitisch.
                    Um es auf den Punkt zu bringen, wenn sie zu Besuch sind, hab ich die Lizenz zu verstärktem Alkoholgenuss (besoffen werd ich ruhig und ertrag die Gegenwart) und einen Maulkorb, damit es nicht eskaliert. Gegenleistung dafür ist, dass ich die Schnauze halte und die 4-5 mal im Jahr durchstehe..

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                      Bei uns funktionierts super mit Opa/Oma allerdings muss man auspassen, dass sie ihm nicht dauernd irgendwas Süßes geben. "Och ein Stück Kuchen kriegt er doch". Nein kriegt er nicht er ist noch nicht mal ein Jahr alt. Ihm reicht ein Butterbrot

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                        Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
                        Bei uns funktionierts super mit Opa/Oma allerdings muss man auspassen, dass sie ihm nicht dauernd irgendwas Süßes geben. "Och ein Stück Kuchen kriegt er doch". Nein kriegt er nicht er ist noch nicht mal ein Jahr alt. Ihm reicht ein Butterbrot
                        wie oben geschrieben bei meinen schwiegereltern auch so. die uroma kam sogar schon mit nem schokoriegel an da hatte die kleine gerade ihre ersten versuche mit brei angefangen xD

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                          ez pz lemon squeezy. Kenne eure Probleme nicht. Dafür wohnen die Großeltern aber auch Lichtjahre entfernt :(

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                            Die vier Großeltern wohnen jeweils 30km entfernt, bieten uns vielfach Unterstützung an und gehen in ihren Oma- und Oparollen richtig auf, ohne irgendwie aufdringlich oder belehrend zu sein. Einfach schön zu sehen und ein gutes Gefühl, sich auf die eigenen Eltern verlassen zu können. In den letzten Wochen haben wir die ersten Versuche unternommen, dass die Großeltern mal auf den Kleinen (5 Monate) aufpassen, während wir mal für 5-6 Stunden unterwegs sind. Hat alles problemlos funktioniert und wird von uns zukünftig sicher noch häufiger in Anspruch genommen werden :)

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                              Meine Schwiegermutter ist ein manipulatives Miststück, das versucht, Liebe mit Geld zu kaufen. Bei ihrer großen Tochter funktioniert das super, bei meiner Frau zum Glück weniger gut. Meinem Schwiegervater ist eigentlich alles egal außer der FC Bayern und der Sommerurlaub in Italien.

                              Meine Eltern lassen uns großteils in Ruhe und helfen, wenn man sie fragt. Meine Frau ist auch lieber bei ihren Schwiegereltern als bei ihren Eltern ^^

                              Leider musste ich ob meines Jobs rund 350km weg ziehen, was meiner Schwiegermama das Herz brach, da wir ja das großartige Bayern verlassen haben. Jetzt besuchen sie uns 1-3 Mal im Jahr, einmal, wenn er Karten für FC Bayern gegen einen NRW Erstligist bekommt, einmal, wenn er Jobtechnisch her muss und einmal, wenn wir sie einladen, weil wir über Weihnachten leider im Urlaub sind.

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                                Ganz schön viel BAYERN, Alter..

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