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    Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
    Studie kann ich dir jetzt keine nennen, hab aber mal dazu einiges gelesen/im TV gesehen, wo die Westkinder mit denen aus der DDR verglichen wurden wo die Kita ja normal war.
    Deshalb kann es durchaus sein, dass es sich auf ältere Kinder bezogen hat
    Ich sehe die da verlinkten Studien auch kritisch, wenn sie nicht in Deutschland gemacht wurden, weil andere Faktoren da eben erheblich anders sind. Und tatsächlich ist für mich das größte Argument - wenn es wirklich so wäre wie in den Studien beschrieben, müssten alle DDR-Kinder deutlich verhaltensauffälliger sein, eben weil dort quasi niemand erst mit 3 in die Kita kam - und das wäre eine unfassbar große Gruppe. Das kann ich aber nicht feststellen - weder gab es dazu jemals eine Beobachtung, noch kann ich das anekdotisch bestätigen, denn mein gesamter Freundeskreis zu Schulzeiten war nicht erst mit 3 in die Kita gegangen. Und diesen Unterschied gibt es ja nach wie vor, dass in den neuen Bundesländern Kinder früher betreut werden.

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      in Schweden und Frankreich sind es bspw. auch ca 50% der Kinder (0-3 Jahre), welche fremdbetreut werden (Quelle: OECD, EU-SILC, NOSOSCO (vgl. Dörfler, Blum, Kaindl 2014, S. 87).
      Bei den Franzosen würde ich noch mitgehen, dass die etwas gestörter sind :D, aber bei den Schweden konnte ich da nichts in der Hinsicht feststellen.

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        Zitat von Lecce Beitrag anzeigen

        Wie lief die Trennung damals bei euch ab? Alles im Guten oder gegenseitiges zerreißen und die Kinder bekommen das zum Teil mit?
        Ist die Zeit mit der Mutter und dir zu gleichen teilen aufgeteilt oder wie handhabt ihr das?

        Ich kann dir leider keine Erfahrung geben was den Langzeitfaktor betrifft.
        Meine Frau und ich sind auch seit August letzten Jahres getrennt und haben einen regelmäßigen Rhythmus gefunden wann die Kinder bei wem sind. Zudem wird auch alles abgesprochen was bestimmte Erziehungspunkte oder Entscheidungen betrifft.
        Unsere Kleinste (auch 4 Jahre) hat aber bisher keine der Punkte die du oben genannt hast gezeigt. Ob das noch kommt, weiß ich nicht. Daher kann ich dir leider nur meinen kleineren Erfahrungswert mit auf dem Weg geben.
        Wir sind seit über zwei Jahren getrennt und die Trennung war einvernehmlich und ruhig.
        Mein Sohn lebt jeden Donnerstag bis Samstag bei mir - regelmäßig - Zwischendrin auch mal länger.
        Eigentlich läuft das auch super - er macht die Wechsel ohne Probleme und freut sich jeweils auf mich oder seine Mama. Wir haben ja auch ein sehr gutes Verhältnis. Naja mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Am nächsten Tag war er ja auch wieder super lieb.

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          Hm okay das klingt alles sehr harmonisch.
          Am Ende weiß man nie wie gut ein Kind eine Trennung weg steckt. Auch wenn diese im Guten geschieht und selbst danach noch freundlicher Kontakt herrscht und das Kind nicht das Gefühl hat sich für jemanden entscheiden zu müssen.

          Vllt. ist es auch einfach momentan nur eine Phase oder dein Kind hat im Kindergarten etwas gesehen wo ein anderes Kind seinen Papa nicht weg gehen lassen wollte.
          Gibt so viele unterschiedliche Faktoren aber ich würde dich/euch und die Trennung erstmal nicht sofort an den Pranger stellen.
          Evtl. sonst mal mit den Erziehern sprechen. Die wissen oftmals sehr viel über das eigene Kind was einem selber noch nicht bekannt ist. Vllt. konnten die dieses Verhalten auch in einem anderen Zusammenhang schon beobachten.

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            Zitat von STHLM Beitrag anzeigen
            in Schweden und Frankreich sind es bspw. auch ca 50% der Kinder (0-3 Jahre), welche fremdbetreut werden (Quelle: OECD, EU-SILC, NOSOSCO (vgl. Dörfler, Blum, Kaindl 2014, S. 87).
            Bei den Franzosen würde ich noch mitgehen, dass die etwas gestörter sind :D, aber bei den Schweden konnte ich da nichts in der Hinsicht feststellen.
            franzosen sind schon gut gestört ^^

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              Zitat von junkhead Beitrag anzeigen

              Wir sind seit über zwei Jahren getrennt und die Trennung war einvernehmlich und ruhig.
              Mein Sohn lebt jeden Donnerstag bis Samstag bei mir - regelmäßig - Zwischendrin auch mal länger.
              Eigentlich läuft das auch super - er macht die Wechsel ohne Probleme und freut sich jeweils auf mich oder seine Mama. Wir haben ja auch ein sehr gutes Verhältnis. Naja mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Am nächsten Tag war er ja auch wieder super lieb.
              Finde ich sehr gut/fair. Donnerstag nach der Schule bis Samstag vorm Schlafen gehen? Oder bis Sonntag früh?

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                Meine Frau ist heute mit unserem kurzen beim Hals Nasen Ohren Arzt... Er hatte mittlerweile jetzt die 3 Mittelohrentzündung innerhalb von 3 Monaten.

                Und bei der letzten Untersuchung wurde wohl gesehen, dass die Polypen vergrößert wären und diese entfernt werden sollten.

                Hat jemand von euch schon die Erfahrung gemacht mit seinem Kind welches die Polypen rausbekommen hat und kann Erfahrungsberichte teilen !?

                ​​​​​​

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                  Uns wurde das auch vorgeschlagen, haben wir nicht gemacht.. weil atemwege usw waren alles frei..

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                    Ich wünschte auch es müsste nicht sein... Aber jeden Monat Antibiotika ist halt auch scheiße

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                      Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
                      Ich wünschte auch es müsste nicht sein... Aber jeden Monat Antibiotika ist halt auch scheiße
                      Bevor ihr da was rausschneiden lasst, würde ich mal einen zweiten Arzt befragen. Die Jungen und Mädels sind sehr oft nicht gerade die Hellsten.

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                        Das macht meine Frau gerade ;-)

                        Edit : Ergebnis ist da. Also, die Polypen müssen wohl raus. Außerdem wird man einen Schnitt im Trommelfell machen müssen und es werden Paukenröhrchen eingesetzt. (Er hatte jetzt schon wieder Flüssigkeit im Ohr - Nächste Mittelohrentzündung Inc)

                        Und die Nasenscheidewand ist wohl zu eng...da wird irgendwie mit Elektro die "Öffnung" vergrößert....

                        Zuletzt geändert von Marcel1907; 01.03.2019, 14:19.

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                          Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
                          Das macht meine Frau gerade ;-)

                          Edit : Ergebnis ist da. Also, die Polypen müssen wohl raus. Außerdem wird man einen Schnitt im Trommelfell machen müssen und es werden Paukenröhrchen eingesetzt. (Er hatte jetzt schon wieder Flüssigkeit im Ohr - Nächste Mittelohrentzündung Inc)

                          Und die Nasenscheidewand ist wohl zu eng...da wird irgendwie mit Elektro die "Öffnung" vergrößert....
                          Klingt nach derbe viel Spaß. :|

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                            Zitat von Marcel1907 Beitrag anzeigen
                            Das macht meine Frau gerade ;-)

                            Edit : Ergebnis ist da. Also, die Polypen müssen wohl raus. Außerdem wird man einen Schnitt im Trommelfell machen müssen und es werden Paukenröhrchen eingesetzt. (Er hatte jetzt schon wieder Flüssigkeit im Ohr - Nächste Mittelohrentzündung Inc)

                            Und die Nasenscheidewand ist wohl zu eng...da wird irgendwie mit Elektro die "Öffnung" vergrößert....
                            Polypen raus und Paukenröhrchen rein is absoluter standard und wird andauernd gemacht. Da muss man sich keine Sorgen machen. Nasenscheidewandkorrektur kann ich nix sagen, is aber bei Erwachsenen wohl auch eher unkritisch. Bei uns haben beide die Polypen rausbekommen und Paukenröhrchen gesetzt bekommen. Waren bisl verballert, Sohn hat nachm aufwachen aus der ersten OP ( musste 2 Mal gemacht werden ) einmal meiner Frau das Dekolleté vollgekotzt, war aber auch ned wild. Nachm Speibm alles gut. Bei uns haben beide auch noch die Mandeln halbiert bekommen, weil Gigantomandeln. Daher war das dann mit einer Nacht im KH verbunden. Der Vorgang war aber alles in allem ez.

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                              Hat jemand ein wenig Plan von Teilzeit in Elternzeit nachträglich einreichen?

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                              - Kind am 26.05.2018 geboren
                              - Elternzeit wurde im Februar 2018 eingereicht
                              - 1. EZ die ersten zwei Lebensmonate (26.05.2018 - 25.07.2018)
                              - 2. EZ von Monat 12 - 16 (26.05.2019 - 25.09.2019)
                              - leider habe ich es "vergessen", dass ich anschließend mit 75 % Arbeitszeit (Teilzeit in Elternzeit) einsteigen möchte

                              Kann ich das jetzt noch einreichen oder "muss" ich über die Brückenteilzeit gehen? Hat da wer Insight? Bin gerade etwas verwirrt und zugegeben auch faul <3

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                                Wir haben erst später die Partnerschaftsbonus-Monate beantragt. Ich habe einfach eine Mail hingeschrieben mit den Daten und die Dame hat uns dann mitgeteilt, welche Unterlagen (Gehaltsabrechnungen und Aufstellung der Arbeitszeit) sie benötigt. Hat erstaunlich unkompliziert geklappt. Vielleicht meldest Du dich einfach mal bei deinem Ansprechpartner (der stand bei uns immer oben auf dem Briefkopf).

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