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    Wie früh dürfen die Kinder bei euch in den Kindergärten?
    Bei meiner Kleinen sind 1 - 2 Kinder in der Gruppe die max. 1 1/2 Jahre sind anstatt dann in der Kita.

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      Bei uns darf man ab 1 in die Kita und ab 3 in den Kindergarten

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        Ich habe gerade 2 Wochen Urlaub und mache die Eingewöhnung meiner 1 Jahr und fast 1 Monat alten Tochter.
        Heute 7:30Uhr abgegeben und sie soll das erste Mal Mittagsschlaf mitmachen. Gleich muss ich los und sie abholen. Drückt die Daumen, dass mit dem Schlafen alles gut lief bitte! :-D

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          Papa macht immer die Eingewöhnung, ist wohl für uns leichter :)

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            Zitat von GeoSCH Beitrag anzeigen
            Papa macht immer die Eingewöhnung, ist wohl für uns leichter :)
            Wir haben es aufgeteilt, Freundin die ersten zwei und jetzt muss sie wieder arbeiten, also ich die nächsten 2.
            Die Kleine hat 1 1/2 Mittagsschlaf gemacht und nicht geweint beim einschlafen, great success!

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              Zitat von reb Beitrag anzeigen
              er hat einfach charakter =) erziehung im bezug auf das vorleben ist das a und o.
              kinder sind einfach euer spiegelbild. so sagt man zumindest ^^
              Ja, nur dass aus beiden Mädchen quasi Engel geworden sind und er der Teufel in Person ist :-P

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                Zitat von WSKonFire Beitrag anzeigen

                Ja, nur dass aus beiden Mädchen quasi Engel geworden sind und er der Teufel in Person ist :-P
                Wir haben zwei Jungs und die sind beide sehr unterschiedlich, obwohl die Erziehung gleich ist. Ich glaube es ist eine Illusion zu denken, man könne das alles beeinflussen als Eltern. Kita hilft aber auf jeden Fall oft dabei, "Frechheit" etwas einzudämmen.

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                  Boah ich habe mich heute mit einer Bekannten und deren Sohn zum Mittag verabredet. Wir sind beide krank mit Kind zuhause und dachten: jo die Jungs haben sich schon vier-fünf mal gesehen und kamen gut aus. Die spielen bestimmt und wir können ein bisschen quatschen (beide sind 4 Jahre alt).
                  Naja Pustekuchen - meiner war nur auf Krawall gebürstet, wollte nix teilen, wollte immer das Gegenteil von uns und wenn etwas nicht nach seinem Kopf Lief ging die Sirene an. Ich war dermassen davon genervt und enttäuscht, dass ich fast Tränen in den Augen hatte. Als wir nochmal geredet haben, meinte er dann: er will mich nicht teilen und nur mit mir spielen. Jetzt Geistern mir die ganze Zeit die Gedanken im Kopf herum, dass er die Trennung vor zwei Jahren jetzt so langsam aufarbeitet und dadurch eben extremst anhänglich ist. Das macht es für mich natürlich nicht einfacher und ich weiß echt nicht so recht, wie ich damit umgehen soll.
                  Hat jemand von euch Erfahrungen in solchen Situationen?

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                    Zitat von hoodywoody Beitrag anzeigen
                    Ich habe gerade 2 Wochen Urlaub und mache die Eingewöhnung meiner 1 Jahr und fast 1 Monat alten Tochter.
                    Heute 7:30Uhr abgegeben und sie soll das erste Mal Mittagsschlaf mitmachen. Gleich muss ich los und sie abholen. Drückt die Daumen, dass mit dem Schlafen alles gut lief bitte! :-D
                    ich habe auch bald eingewöhnung <3

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                      Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
                      Wir wollen unseren Sohn auch mit ca 1,5 Jahren in die Kita geben, er soll auch mal anderes kennenlernen als nur die Familie und außerdem hat er dort ja auch ganz andere Spielmöglichkeiten. Laut Studien ist das für die Kinder deutlich besser als bis zum Kindergartenalter daheim zu bleiben. Sehe ich auch im Bekanntenkreis wie sehr die "Daheimbleiber" zu Müttersöhnchen und Stubenhockern werden, während die anderen deutlich öfter mit anderen Kindern unterwegs sind.
                      Will deine Aussage jetzt eigentlich nicht komplett demontieren lassen, aaaaaaber:

                      https://gute-erste-kinderjahre.de/da...der-kleinsten/

                      Ein paar Zitate (der Bericht sollte aber komplett gelesen werden):

                      Viele Studien belegen, dass der erhöhte und veränderte Cortisolverlauf besonders auffällig ist bei Kindern unter 3 (und noch mehr unter 2) Jahren, selbst bei sehr guter Betreuungsqualität (s. dazu auch Böhm (15))

                      Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass vor allem die Trennung von den Eltern und die Gruppensituation die Kinder emotional überfordern.
                      „Für Kinder, die bereits sehr früh und intensiv über einen langen Zeitraum hinweg in einer Gruppe fremdbetreut werden, bestehen ernsthafte Risiken.
                      Dies waren die drei Risikofaktoren: zu viel, zu früh, zu lang.
                      Diese Kinder hatten einige Persönlichkeitsveränderungen erfahren.
                      Als sie in die Grundschule kamen, zeigten sie vermehrt unangemessenes Verhalten, insbesondere Aggressionen und Ungehorsam gegenüber Erwachsenen und Lehrern“.
                      Die Anzahl der verhaltensgestörten Kinder war bei den Kindern mit früher und langer Tagesbetreuung fast 3 Mal so hoch wie bei den zu Hause betreuten.
                      Bin auf deine Studien gespannt, die du angesprochen hast. ;-)
                      Zuletzt geändert von CrocodileDendi; 24.02.2019, 21:15.

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                        https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-...ersoenlichkeit

                        bspw

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                          Direkt mal nett gefailt.

                          Zitat aus der Studie:

                          Die Ergebnisse dieser Studie beziehen sich auf mindestens drei Jahre alte Kita- Kinder Ende der 1990er Jahre. Beim heutigen Kita-Ausbau geht es hingegen um Kinder unter drei Jahren. Es ist aber zu erwarten, dass sich auch beim heute noch jüngeren Eintrittsalter ein zusätzliches Kita-Jahr auf die späteren Persönlichkeits eigenschaften auswirkt.“ — Frauke Peter, Studienautorin —
                          Scheißepiepen beim letzten Satz...

                          Zur Info: In dem von mir geposteten Link ist ebenfalls davon die Rede, dass ab 3 Jahren alles cool ist.


                          Ist ja außerdem klar, dass das DIW sehr gerne eine Studie veröffentlicht, die den Eltern sagt: "Gebt eure Kinder früher ab."
                          Dann können sie nämlich auch eher wieder arbeiten.

                          Zitat von der Seite des DIW:

                          Im Bereich Bildung beschäftigt sich die Abteilung unter anderem mit dem Erwerb von Fähigkeiten und mit Bildungsungleichheiten. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Analyse von frühkindlichen Bildungsangeboten und der tertiären Bildung. Im Bereich Familie liegt ein Fokus auf der Erwerbs- und Arbeitsteilung beider Elternteile und der Betreuung ihrer Kinder
                          Bindung taucht in diesem Bereich wohl nicht auf. Bildung, Betreuung und das Managen einer Familie mit zwei Verdienern schon eher ...
                          Zuletzt geändert von CrocodileDendi; 24.02.2019, 21:53.

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                            studie aus den staaten: -> daycare, nannies, au-pair, relativ unterschiedliches familienbild, elternzeit (was ist das?)...gibt EINIGE dinge, die sich schon stark unterscheiden in bezug auf erziehung =)

                            nicht richtig vergleichbar mit good ol' europe, odeR?
                            Zuletzt geändert von reb; 25.02.2019, 08:36.

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                              Studie kann ich dir jetzt keine nennen, hab aber mal dazu einiges gelesen/im TV gesehen, wo die Westkinder mit denen aus der DDR verglichen wurden wo die Kita ja normal war.
                              Deshalb kann es durchaus sein, dass es sich auf ältere Kinder bezogen hat

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                                Zitat von junkhead Beitrag anzeigen
                                Boah ich habe mich heute mit einer Bekannten und deren Sohn zum Mittag verabredet. Wir sind beide krank mit Kind zuhause und dachten: jo die Jungs haben sich schon vier-fünf mal gesehen und kamen gut aus. Die spielen bestimmt und wir können ein bisschen quatschen (beide sind 4 Jahre alt).
                                Naja Pustekuchen - meiner war nur auf Krawall gebürstet, wollte nix teilen, wollte immer das Gegenteil von uns und wenn etwas nicht nach seinem Kopf Lief ging die Sirene an. Ich war dermassen davon genervt und enttäuscht, dass ich fast Tränen in den Augen hatte. Als wir nochmal geredet haben, meinte er dann: er will mich nicht teilen und nur mit mir spielen. Jetzt Geistern mir die ganze Zeit die Gedanken im Kopf herum, dass er die Trennung vor zwei Jahren jetzt so langsam aufarbeitet und dadurch eben extremst anhänglich ist. Das macht es für mich natürlich nicht einfacher und ich weiß echt nicht so recht, wie ich damit umgehen soll.
                                Hat jemand von euch Erfahrungen in solchen Situationen?
                                Wie lief die Trennung damals bei euch ab? Alles im Guten oder gegenseitiges zerreißen und die Kinder bekommen das zum Teil mit?
                                Ist die Zeit mit der Mutter und dir zu gleichen teilen aufgeteilt oder wie handhabt ihr das?

                                Ich kann dir leider keine Erfahrung geben was den Langzeitfaktor betrifft.
                                Meine Frau und ich sind auch seit August letzten Jahres getrennt und haben einen regelmäßigen Rhythmus gefunden wann die Kinder bei wem sind. Zudem wird auch alles abgesprochen was bestimmte Erziehungspunkte oder Entscheidungen betrifft.
                                Unsere Kleinste (auch 4 Jahre) hat aber bisher keine der Punkte die du oben genannt hast gezeigt. Ob das noch kommt, weiß ich nicht. Daher kann ich dir leider nur meinen kleineren Erfahrungswert mit auf dem Weg geben.

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