Bestes Beispiel sind Raucherpausen. Raucher wollen nicht einsehen, dass man als Nichtraucher auch mal 5 Minuten Pause macht.
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Sind Raucher besonders egoistisch?
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Everything Black
Muss man nicht mittlerweile fast überall "ausstempeln"?Zitat von s. angelloBestes Beispiel sind Raucherpausen. Raucher wollen nicht einsehen, dass man als Nichtraucher auch mal 5 Minuten Pause macht.
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Zitat von sneaks0nWas ich viel interessanter finde: Rauchen hat ja eine ganz stark ausgeprägte gemeinschaftliche Komponente. Gerade in der Firma oder in der Schule trifft man in Raucherpausen auf andere Raucher, denen man sonst vielleicht gar nicht begegnen würde. Das selbe gilt natürlich auch für Discos o.ä..
Ich führe darauf auch meinen Eindruck zurück, dass es Rauchern leichter fällt, (oberflächliche) Kontakte zu knüpfen und Smalltalk zu halten. Als eher introvertierter Nichtraucher bin ich da manchmal sogar neidisch.
unterschrieben.
allein dadurch, dass man "zusammen eine raucht" findet soziale interaktion statt.
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Ich weiß, aber was hat das mit Thematik rauchen zu tun? Scheidungskinder rauchen früher (These), Scheidungskinder sind egoistischer (These), also sind Raucher egoistischer. Das wäre einfach mal völlig falsch.Zitat von Gottlackhat nix mit bwl oder mikro zu tun.
die behauptung habe ich online gefunden und hab den artikel verlinkt. geht nur darum erstmal verschiedene artikel dazu zu lesen, da ich bisher nicht einen artikel gefunden habe, der direkt eine kausalität zwischen rauchen und egoismus untersucht...
dass scheidungskinder eventuell egoistischer sein könnten ist eine behauptung von mir. ich habe da aber nix auf anhieb gefunden, was diese these unterstützen würde und hab das auch nicht behauptet. :/
hab auch nicht den anspruch erhoben, dass das wissenschaftlich gut von mir ist. :/
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#Zitat von seriliciousZitat von sneaks0nWas ich viel interessanter finde: Rauchen hat ja eine ganz stark ausgeprägte gemeinschaftliche Komponente. Gerade in der Firma oder in der Schule trifft man in Raucherpausen auf andere Raucher, denen man sonst vielleicht gar nicht begegnen würde. Das selbe gilt natürlich auch für Discos o.ä..
Ich führe darauf auch meinen Eindruck zurück, dass es Rauchern leichter fällt, (oberflächliche) Kontakte zu knüpfen und Smalltalk zu halten. Als eher introvertierter Nichtraucher bin ich da manchmal sogar neidisch.
unterschrieben.
allein dadurch, dass man "zusammen eine raucht" findet soziale interaktion statt.
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Aha. Viel Rauch um nichts.Zitat von Der OllieWürde die eingängliche These aber unterstützen. Raucher sind sich der schädlichen Wirkung ihres Drogenkonsums bewusst. Ihr Verhalten hat in vielerlei Situationen zur Folge, dass sie und Dritte einen Schaden erleiden und dennoch praktizieren sie es weiter.
Ein Raucher richtet als Kassenpatient für andere gesetzlich Versicherte dahingehend einen wirtschaftlichen Schaden an, dass sein Drogenkonsum ihn anfälliger für Krankheiten macht. Insbesondere Lungenerkrankungen, respektive Lungenkrebs, kosten in der Behandlung mehrere tausend Euro. Diese Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.
Ein Raucher schädigt sein Erbgut und erschwert damit seinen Nachkommen das Leben. Allergien, Anfälligkeiten und Unverträglichkeiten aller Art sind die Folge. Das betrifft insbesondere auch männliche Raucher. Sie nehmen es billigend in Kauf und handeln damit vorsätzlich hinsichtlich der Schädigung eines anderen Lebens. Das ist Körperverletzung.
Ein Raucher schädigt auch sein Umfeld. Durch Passivrauchen entstehen dieselben - eher noch schlimmere - Folgeprobleme, als beim Aktivrauchen. Auch die soziale Komponente des Rauchens ist nicht zu verachten. Sie hat erhebliche Folgen dafür, mit wem jederman wie in Kontakt tritt.
Darüber hinaus richten Raucher erheblichen Schaden an den von ihnen bewohnten Wohnungen an. Nachmieter sind mit dem Drogenkonsum des rauchenden Vormieters damit noch sehr lange Zeit nach Bezug der Wohnung konfrontiert, selbst dann, wenn sie erheblichen Renovierungsaufwand betreiben. Das hat eine wirtschaftlich sehr schädigende Wirkung auf dem Wohnungsmarkt und wird einer der Gründe sein, aus dem die Mieten exorbitant steigen.
Raucher kennen unterm Strich nur sich und ihre Drogensucht. Wer sich zwischen sie und ihre Zigarette stellt, muss leiden.
Deiner kleinkarierten Argumentation zufolge ist jeder Mensch unendlich egoistisch.
Magst du Kaffe? Toll. Aldi Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, müssen überstunden machen. Spediteure kloppen unbezahlte Überstunden ohne Ende damit dein Kaffee auf dem Tisch steht. Und mit den Regionalen Verhältnissen brauch ich ja wohl garnicht erst anzufangen.
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Kenne dich nicht wirklich daher kann ich nicht beurteilen ob du trollst oder das ernst meinst.Zitat von Der OllieKaufe nicht bei ALDI. Außerdem wird jeder irgendwo schlecht bezahlt. Und welchen Einfluss soll mein Konsum jeglicher handelsüblicher Ware darauf haben, ob jemand schlecht bezahlt wird?Zitat von sNaj
Aha. Viel Rauch um nichts.
Deiner kleinkarierten Argumentation zufolge ist jeder Mensch unendlich egoistisch.
Magst du Kaffe? Toll. Aldi Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, müssen überstunden machen. Spediteure kloppen unbezahlte Überstunden ohne Ende damit dein Kaffee auf dem Tisch steht. Und mit den Regionalen Verhältnissen brauch ich ja wohl garnicht erst anzufangen.
Wer nicht schlecht bezahlt werden will, wird halt nicht Spediteur oder Kassenfrau stimmts oder hab ich Recht?
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Danke, jetzt bin ich mir sicher dass du trollst. War mir kurz nicht sicher...Zitat von Der OllieWenns Raucher sind, geschiehts ihnen Recht.Zitat von shineWo werden aldi mitarbeiter schlecht bezahlt?
Das wird auch auf die meisten Mitarbeiter bei ALDI zutreffen, da Raucher meist der bildungsfernen und sozial schwächeren Schicht entspringen.
Dafür sterben Raucher im Schnitt früher. Die Behandlungskosten sind im hohen Alter am höchsten. Somit kostet ein Raucher die gesetzlichen Versicherungen, auf sein komplettes Leben gesehen, nicht mehr als ein Nicht-Raucher.Zitat von Der OllieEin Raucher richtet als Kassenpatient für andere gesetzlich Versicherte dahingehend einen wirtschaftlichen Schaden an, dass sein Drogenkonsum ihn anfälliger für Krankheiten macht. Insbesondere Lungenerkrankungen, respektive Lungenkrebs, kosten in der Behandlung mehrere tausend Euro. Diese Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.
Hinzu kommt dass Raucher ordentlich viel Geld in die Staatskasse spülen.
Wieso schlimmere? Kannst du dazu Beispiele geben?Zitat von Der Ollie
Ein Raucher schädigt auch sein Umfeld. Durch Passivrauchen entstehen dieselben - eher noch schlimmere - Folgeprobleme, als beim Aktivrauchen. Auch die soziale Komponente des Rauchens ist nicht zu verachten. Sie hat erhebliche Folgen dafür, mit wem jederman wie in Kontakt tritt.
Die Folgen vom Rauchen in der Wohnung können druch Tapezieren und Streichen beseitigt werden.Zitat von Der Ollie
Darüber hinaus richten Raucher erheblichen Schaden an den von ihnen bewohnten Wohnungen an. Nachmieter sind mit dem Drogenkonsum des rauchenden Vormieters damit noch sehr lange Zeit nach Bezug der Wohnung konfrontiert, selbst dann, wenn sie erheblichen Renovierungsaufwand betreiben. Das hat eine wirtschaftlich sehr schädigende Wirkung auf dem Wohnungsmarkt und wird einer der Gründe sein, aus dem die Mieten exorbitant steigen.
Troll...Zitat von Der Ollie[...] Das hat eine wirtschaftlich sehr schädigende Wirkung auf dem Wohnungsmarkt und wird einer der Gründe sein, aus dem die Mieten exorbitant steigen.
Raucher kennen unterm Strich nur sich und ihre Drogensucht. Wer sich zwischen sie und ihre Zigarette stellt, muss leiden.
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Der Ollie machst du Sport? Wenn du dich verletzt, denke mal über deinen Egoismus nach, dass die Krankenkasse, die von allen finanziert wird, dir die Heilung zahlt!
Der Ollie trinkst du Alkohol?
Der Ollie isst du rotes Fleisch?
Der Ollie fährst du Auto?
Wie lange soll ich weitermachen, um dir deinen grenzenlosen Egoismus aufzuzeigen?
Würde ja gerne mal den TE kennenlernen. Wollte schon immer wissen, was für Pappnasen, sich über solche Themen Gedanken machen.
/hoffe nach wie vor, dass beide troLLen.
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Sport hat aber, denke ich, einen positiven gesamtgesellschaftlichen Erwartungsnutzen, also jetzt eher ein schlechtes Beispiel.
Auch rotes Fleisch oder das Nutzen eines Autos haben mMn zumindest einen betragsmäßig kleinen Einfluß auf den gesamtgesellschaftlichen Erwartungsnutzen.
Bei deinem Beispiel des Alkohols würde ich dir zustimmen, dass es eher einen negativen Einfluß hat, wobei hier zwischen Genusskonsument und einer Abhängigkeit unterschieden werden muss. Genauso gibt es jedoch einen Unterschied, ob man ab und an 'ne Zigarre/Pfeife raucht, oder spätestens alle 3 h eine Zigarette.
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hier ist der troll leider zu offensichtlich :DZitat von Der OllieEin Raucher richtet als Kassenpatient für andere gesetzlich Versicherte dahingehend einen wirtschaftlichen Schaden an, dass sein Drogenkonsum ihn anfälliger für Krankheiten macht. Insbesondere Lungenerkrankungen, respektive Lungenkrebs, kosten in der Behandlung mehrere tausend Euro. Diese Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.
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