Zitat von GeoSCH
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Wann ist Selbstjustiz gerechtfertigt?
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Subjektiv wird es schlimmer aber darum geht es mir nicht. Wenn ich wüsste das der Täter für eine gerechte Zeit (mMn müsste das zwischen 5-6 Jahren liegen) weggesperrt werden würde und die Gesellschaft zumindest 5-6 Jahre frei von einem weiteren Straftäter ist, dann könnte ich damit leben. Aber oft wird zu milde entschieden, mit Gründen die unsere Pro-Straftäterfraktion hier schon genannt hat.
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Du weisst aber schon das Selbstjustiz nicht direkt Mord sein muss oder :DZitat von Hody von Saggschweissist es nicht so, dass gerade die leute die ständig predigen "wenn blablabla etwas passiert, begehe ich selbstjustiz", nicht sogar die wahren moralapostel sind? kenne kaum fälle wo tatsächlich zur selbstjustiz gegriffen wurde, aber gefühlt der großteil behauptet diesen schritt, falls nötig, tatsächlich gehen zu wollen.
Und ich denke schon das in bestimmten Fällen hier mancher Sachen selber in die Hand nehmen würden (und nein ich meine nicht einen Menschen umbringen lol)
Wer verherrlicht denn hier Selbstjustiz ?Zitat von LaMaTatsächlich sind genau die, die hier für Selbstjustiz verherrlichen die Herren ohne bzw. mit wenig Empathie - wie ich schon geschrieben habe : Selbstjustiz ist eigentlich immer Egoismus, es geht nicht darum, dass die Ungerechtigkeit wett gemacht wird sondern darum sich selbst besser zu fühlen.
Hoffe du meinst nicht mich sonst lies dir bitte nochmal durch was ich geschrieben habe.
Zwischen die Tat verstehen und verherrlichen ist für mich noch ein gewaltiger Unterschied.
Nein, eine Straftat bleibt gleich da hast du Recht, jedoch geht der Thread hier um Selbstjustiz und wenn wie vorher genannt wurde (von mir z.B) das Selbstjustiz fachlich gesehen falsch ist, jedoch bei persönlichen Erfahrungen von manchen Menschen anders betrachtet wird, dann kann man auch als Argument "Stell dir vor es passiert deiner Familie" bringen. Musst schon den Kontext der davor war mit einbeziehen.Zitat von GeoSCHEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
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Wenn ein Straftäter noch nie Straffällig aufgefallen ist, wieso sollte man ihn dann so hart bestrafen? Die Justiz entscheidet hier richtig, man bestraft ihn und gibt ihm die Möglichkeit wieder ein normales Leben zuführen, die meisten können es danach gar nicht und fallen in ein Loch, als würde es was bringen erst Straftäter die unter Drogenkonsum scheiße gebaut haben, länger weg zusperren..Zitat von FortunaSubjektiv wird es schlimmer aber darum geht es mir nicht. Wenn ich wüsste das der Täter für eine gerechte Zeit (mMn müsste das zwischen 5-6 Jahren liegen) weggesperrt werden würde und die Gesellschaft zumindest 5-6 Jahre frei von einem weiteren Straftäter ist, dann könnte ich damit leben. Aber oft wird zu milde entschieden, mit Gründen die unsere Pro-Straftäterfraktion hier schon genannt hat.Zitat von GeoSCHDEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
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Das ist sicherlich richtig. Ich könnte damit dennoch nicht leben, weil der Schaden mir persönlich zu groß ist (es geht ja um Selbstjustiz, daher setze ich voraus, dass die Straftat in meinem Verwandtenkreis verübt wurde).Zitat von GeoSCHWenn ein Straftäter noch nie Straffällig aufgefallen ist, wieso sollte man ihn dann so hart bestrafen? Die Justiz entscheidet hier richtig, man bestraft ihn und gibt ihm die Möglichkeit wieder ein normales Leben zuführen, die meisten können es danach gar nicht und fallen in ein Loch, als würde es was bringen erst Straftäter die unter Drogenkonsum scheiße gebaut haben, länger weg zusperren..Zitat von FortunaSubjektiv wird es schlimmer aber darum geht es mir nicht. Wenn ich wüsste das der Täter für eine gerechte Zeit (mMn müsste das zwischen 5-6 Jahren liegen) weggesperrt werden würde und die Gesellschaft zumindest 5-6 Jahre frei von einem weiteren Straftäter ist, dann könnte ich damit leben. Aber oft wird zu milde entschieden, mit Gründen die unsere Pro-Straftäterfraktion hier schon genannt hat.Zitat von GeoSCHDEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
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das ist mir auch klar. wenn mir jemand auf die windschutzscheibe kackt, würde ich ihm anschließend auf seine zurückkacken - 2 mal. trotzdem wüsste ich dass dieses handeln kontraproduktiv für eine funktionierende gesellschaft ist.Zitat von shikari3Du weisst aber schon das Selbstjustiz nicht direkt Mord sein muss oder :D
Und ich denke schon das in bestimmten Fällen hier mancher Sachen selber in die Hand nehmen würden (und nein ich meine nicht einen Menschen umbringen lol)
@Lama wer verherrlicht denn hier Selbstjustiz ? Hoffe du meinst nicht mich sonst lies dir bitte nochmal durch was ich geschrieben habe.
Zwischen die Tat verstehen und verherrlichen ist für mich noch ein gewaltiger Unterschied.
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diggah, dein Ernst? Weder möchte ich eine Vergewaltigung schön reden, noch möchte ich etwas verharmlosen. Mir ging es um folgendes:Zitat von RyanGoslingWarum hat ein Mensch Gerechtigkeit und Recht auf eine faire Behandlung verdient, wenn er gegen diese verstößt?
Ziemlich egal, ob der jenige krank oder was auch immer ist. Wenn ich mir hier die meisten Kommentare durchlese, dann könnte man viele einzeln zerlegen, weil diese komplett ambivalent sind, aber schön den "Weltfrieden" predigen.
Das ist so typisch in Deutschland. Vergewaltigungen werden wie falsch Parken angesehen und nach 3 Jahren mit guter Führung ist man frei. Mord? Auch in Ordnung, dann sind es eben 15 Jahren. Aber Steuern hinterziehen ist DAS BÖSE. Well played.
Vergewaltigung müsste man in Wahrheit mit Mord gleichsetzen, weil es einfach die Psyche komplett zerstört. Und dafür müsste es immer die Todesstrafe geben. Wenn ich hier so Hobbypsychlogen "daxtar" durchlese, dann wird mir einfach nur schlecht.
Status: offline (zuletzt online heute, 17:31 Uhr)Zitat von daXtaRFür die, die Selbstjustiz in Betracht ziehen, was würdet ihr denn im Beispiel des TE machen? Würdet ihr die Situation bewerten "Ihr Leben ist zerstört", wenn ja, woher wisst ihr das?
Name: Jeremy-Pascal
Alter: 2016 Jahre
Registriert seit: 15.09.2006
Wie kann ein erwachsener Mann, der vermutlich über 25 Jahre alt ist, so weltfremd von dem "Lebewesen Mensch" entfernt sein, dass man ernsthaft glaubt, dass die menschliche Psyche eine Vergewaltigung standhält?
@DAXTAR: Was muss bei dir bitte falsch gelaufen sein? Wenn du mal vor die Tür gehst, dann wirst du feststellen, dass heutzutage Menschen, sei es Frau oder Mann, bei einer Scheidung ihrer Eltern in der Kindheit, was schweres davon getragen haben. Eine Vergewaltigung ist wie ein Vulkan und knechtet zu 100% auf ewig deine Psyche. Da kannst du noch so stark sein und Gespräche führen.
Aber belügt euch gerne hier weiter. Weltfrieden!
Ausgangssituation laut TE: Mädel wird vergewaltigt.
Meine Gedanke als Mensch, der nicht mit der Rechtssprechung bzw. mit der Strafhöhe zurecht kommt "Dieser Bastard hat ihr Leben zerstört, also zerstöre ich seins" ganz nach dem Motto Auge um Auge. Wie weit darf man denn nach dieser Logik dann gehen? Mord? Ja, weil Leben zerstört vs. Leben zerstört? Jetzt werden jedoch viele (mMn. zurecht) sagen, dass ein Mord schlimmer als eine Vergewaltigung ist. Bzw. gibt es dann Grenzen der Selbstjustiz und wenn ja, wer legt diese fest? Falls eigene Moral, dann können wir ja gleich Anarchie ausrufen, also hält man sich an geteile Normen und Werte, die in Gesetze gepackt werden. Dass man diese als womöglich zu Gewalt neigender Mensch etc. als zu niedrig definiert, ok.
Ich will im Endeffekt nur sagen, dass viele Situationen einfach viel zu kompliziert sind um nach dem alten biblischen Prinzip zu handeln. Oder beantworte mir einmal, was man in den folgenden Situationen an Selbstjustiz "darf".
a) zwei fahren ein Autorennen und erfassen ein Auto, deine Tochter stirbt dabei.
b) zwei fahren ein Autorennen und erfassen ein Auto, deine Tochter stirbt dabei, weil sie nicht angeschnallt war.
c)wie geht man jeweils mit dem Autofahrer um, der das Rennen mitgefahren ist, aber sie nicht erwischt hat.
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Man kann sicherlich über die Variationen von Strafen diskutieren, bisher kennt das Gesetz nicht besonders viele. Aber das ist ein anderes Thema.Zitat von GeoSCHWenn ein Straftäter noch nie Straffällig aufgefallen ist, wieso sollte man ihn dann so hart bestrafen? Die Justiz entscheidet hier richtig, man bestraft ihn und gibt ihm die Möglichkeit wieder ein normales Leben zuführen, die meisten können es danach gar nicht und fallen in ein Loch, als würde es was bringen erst Straftäter die unter Drogenkonsum scheiße gebaut haben, länger weg zusperren..Zitat von FortunaSubjektiv wird es schlimmer aber darum geht es mir nicht. Wenn ich wüsste das der Täter für eine gerechte Zeit (mMn müsste das zwischen 5-6 Jahren liegen) weggesperrt werden würde und die Gesellschaft zumindest 5-6 Jahre frei von einem weiteren Straftäter ist, dann könnte ich damit leben. Aber oft wird zu milde entschieden, mit Gründen die unsere Pro-Straftäterfraktion hier schon genannt hat.Zitat von GeoSCHDEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
Warum sollte der Täter das Privileg bekommen sein Leben so weiterzuführen wie bisher? das Recht hat er mit seiner Tat verwirkt.
Und nur 2,5 Jahre ist das versaute Leben eines anderen Wert? WoW das ist keine gute Gesellschaft.
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na, das ist aber andere Selbstjustiz als ich sie beschrieben habe.Zitat von Hody von Saggschweissdas ist mir auch klar. wenn mir jemand auf die windschutzscheibe kackt, würde ich ihm anschließend auf seine zurückkacken - 2 mal. trotzdem wüsste ich dass dieses handeln kontraproduktiv für eine funktionierende gesellschaft ist.Zitat von shikari3Du weisst aber schon das Selbstjustiz nicht direkt Mord sein muss oder :D
Und ich denke schon das in bestimmten Fällen hier mancher Sachen selber in die Hand nehmen würden (und nein ich meine nicht einen Menschen umbringen lol)
@Lama wer verherrlicht denn hier Selbstjustiz ? Hoffe du meinst nicht mich sonst lies dir bitte nochmal durch was ich geschrieben habe.
Zwischen die Tat verstehen und verherrlichen ist für mich noch ein gewaltiger Unterschied.
Ich habe davon gesprochen wenn eine schlimme Tat (bsp. Vergewaltigung) mit einer viel zu niedrigen Strafe bestraft wird. In diesem Falle würde ich eventuell Selbstjustiz in Betracht ziehen, was ich aber auch nicht zu 100% sagen kann, weil ich nicht weiß wie ich in so einer Situation handeln werde.
Bei einer Lappalie würde ich nicht mal darüber nachdenken, im übrigen habe ich auch ganze Zeit gesagt das es Falsch ist, ich habe nur gesagt das ich mich wahrscheinlich wenn auch nur ein bisschen in den Menschen hineinversetzen könnte, wenn er wie oben genannt, bei einem schweren Vergehen was relativ "unfair" Bestraft wurde zu eigenen Taten greift.
Dabei ist es egal ob ich weiß das ich was verbotenes tue oder nicht, jeder hat bestimmt schon mal was gemacht, wobei er sich im klaren war das es nicht korrekt ist, es ging ja nur um die Diskussion wie wer Selbstjustiz sieht, nicht ob es Rechtlich ok ist, das ist es nicht und das wissen auch alle.
@GeoSCH: Und du findest, jemand der eine so abscheuliche Tat begeht sollte nur 2,5 Jahre hinter Gittern verweilen und nicht länger?
Mit den Jobchancen etc. hast du ja Recht, aber er sollte nicht nur keine Jobchancen haben, er sollte längere Zeit keine Freiheit haben imo.
Ein Vergewaltiger muss deiner Meinung also nicht wirklich drinbleiben weil er kein "richtiger Straftäter" ist oder was? Für mich sind Mörder und Vergewaltiger ziemlich auf der gleichen Stufe des Abschaums.
Vielleicht habe ich aber auch keine komplett offene Sicht weil mich dieses Thema indirekt selbst betrifft, ich zumindest kann verstehen wenn jemand in Betracht zieht selbst was zu Unternehmen wenn seine Tochter/Schwester etc. vergewaltigt wird.
Jeder hat ja seine eigene Meinung und die muss man auch akzeptieren.
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Die 2,5 Jahre Haft ist doch nicht alles, er hat eine Vorstrafe (keine Guten Jobchancen), sein Umfeld hat ihn sicher fallen gelassen, er kommt nach den 2,5 Jahren und steht vor dem Nichts..
Du glaubst doch nicht, dass ein Vergewaltiger in der Gesellschaft nochmal eine richtige Chance bekommt, egal wie lange im Knast war..
Er kostet im Gefängnis dem Staat mehr als in der Freiheit und nimmt Platz für die richtige Straftäter die wirklich drin bleiben müssen
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Mit dem sicher fallen gelassen, halte ich für reine Spekulation. Es kommt auf das Umfeld an, gibt sicherlich Kreise wo er dafür gefeiert wird und die liebe einer Mutter ist auch nicht immer gesund.Zitat von GeoSCHDie 2,5 Jahre Haft ist doch nicht alles, er hat eine Vorstrafe (keine Guten Jobchancen), sein Umfeld hat ihn sicher fallen gelassen, er kommt nach den 2,5 Jahren und steht vor dem Nichts..
Wenn er schlechte Jobchancen hat, wow das gibt dem Opfer bestimmt Genugtuung, wenn sie sich wieder nicht traut raus zu gehen.
Vor allem nach der Strafzeit kommt hinzu das sich das Opfer jeden Tag fragen darf "kommt der wieder? tut er mir das nochmal an?"
Nette Strafe, leider für das Opfer.
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Ich gebe es auf, in welchem Umfeld muss man sich bewegen um für eine Vergewaltigung gefeiert zu werden, in deinem ?Zitat von JudassMit dem sicher fallen gelassen, halte ich für reine Spekulation. Es kommt auf das Umfeld an, gibt sicherlich Kreise wo er dafür gefeiert wird und die liebe einer Mutter ist auch nicht immer gesund.Zitat von GeoSCHDie 2,5 Jahre Haft ist doch nicht alles, er hat eine Vorstrafe (keine Guten Jobchancen), sein Umfeld hat ihn sicher fallen gelassen, er kommt nach den 2,5 Jahren und steht vor dem Nichts..
Wenn er schlechte Jobchancen hat, wow das gibt dem Opfer bestimmt Genugtuung, wenn sie sich wieder nicht traut raus zu gehen.
Vor allem nach der Strafzeit kommt hinzu das sich das Opfer jeden Tag fragen darf "kommt der wieder? tut er mir das nochmal an?"
Nette Strafe, leider für das Opfer.
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Was gibt einem Opfer denn Genugtuung? Wenn er (im Extremfall) tot ist, sind die Ängste etc. doch nicht auf einmal weg?Zitat von JudassMit dem sicher fallen gelassen, halte ich für reine Spekulation. Es kommt auf das Umfeld an, gibt sicherlich Kreise wo er dafür gefeiert wird und die liebe einer Mutter ist auch nicht immer gesund.Zitat von GeoSCHDie 2,5 Jahre Haft ist doch nicht alles, er hat eine Vorstrafe (keine Guten Jobchancen), sein Umfeld hat ihn sicher fallen gelassen, er kommt nach den 2,5 Jahren und steht vor dem Nichts..
Wenn er schlechte Jobchancen hat, wow das gibt dem Opfer bestimmt Genugtuung, wenn sie sich wieder nicht traut raus zu gehen.
Vor allem nach der Strafzeit kommt hinzu das sich das Opfer jeden Tag fragen darf "kommt der wieder? tut er mir das nochmal an?"
Nette Strafe, leider für das Opfer.
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Zitat von LaMaWir haben immerhin bis Seite 3 gebraucht, damit einer mit dem Scheinargument, stell dir vor deine Tochter/Frau/Schwester wird vergewaltigt, kommt.man liest doch solche geschichten täglich. also von vergewaltigungen und morden. ja, das tut mir für die betroffenen personen leid, aber dafür würde ICH nicht zur selbstjustiz greifen.Zitat von GeoSCHDEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
aber es ist doch bitte ganz was anderes wenn es mich persönlich betrifft, also meine familie!? klar, im nachhinein kann ich nichts mehr ändern und muss darauf hoffen, dass der täter erwischt wird und eine gerechte strafe bekommt.
aber nur mal als beispiel: wenn sich jemand an meinem kind vergreift und ich das direkt sehe/mitbekomme, dann reisse ich ihm alles was er zwischen den beinen hängen hat raus und erst dann kann er von mir aus die seife aufheben.
es kann mir doch keiner ernsthaft erzählen, dass wenn er/sie es direkt mitbekommt er/sie sich hinstellt und sagt: "lieber täter, das darfst du nicht tun. jetzt warten wir auf die polizei und die nimmt dich dann mit. ich möchte nämlich keine selbstjustiz ausüben!".
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Nothilfe = Selbstjustiz? wird ja immer besser.Zitat von derdiebZitat von LaMaWir haben immerhin bis Seite 3 gebraucht, damit einer mit dem Scheinargument, stell dir vor deine Tochter/Frau/Schwester wird vergewaltigt, kommt.man liest doch solche geschichten täglich. also von vergewaltigungen und morden. ja, das tut mir für die betroffenen personen leid, aber dafür würde ICH nicht zur selbstjustiz greifen.Zitat von GeoSCHDEine Straftat wird nicht schlimmer, wenn es der eigene Familie passiert, es bleibt die selbe Straftat was sollen dann solche Argumente wie deiner Frau usw..
aber es ist doch bitte ganz was anderes wenn es mich persönlich betrifft, also meine familie!? klar, im nachhinein kann ich nichts mehr ändern und muss darauf hoffen, dass der täter erwischt wird und eine gerechte strafe bekommt.
aber nur mal als beispiel: wenn sich jemand an meinem kind vergreift und ich das direkt sehe/mitbekomme, dann reisse ich ihm alles was er zwischen den beinen hängen hat raus und erst dann kann er von mir aus die seife aufheben.
es kann mir doch keiner ernsthaft erzählen, dass wenn er/sie es direkt mitbekommt er/sie sich hinstellt und sagt: "lieber täter, das darfst du nicht tun. jetzt warten wir auf die polizei und die nimmt dich dann mit. ich möchte nämlich keine selbstjustiz ausüben!".
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