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Wann ist Selbstjustiz gerechtfertigt?

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    #31
    macht er stress mit mama dann fick ihn mit dem hammer...
    die mutter bzw familie ist das heiligste, daher würde ich mich nicht wundern wenn man in so einer situation so rabiat handelt

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      #32
      Zitat von cree
      Ich finde man sollte Ehrenmord per Gesetz erlauben. Damit könnte man etliche staatliche Institutionen entlasten.
      :D

      keyc aka ich kritisiere den rückständischen islam aber befürworte selbst mittelalterpraktiken

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        #33
        Zitat von Jenkins
        macht er stress mit mama dann fick ihn mit dem hammer...
        die mutter bzw familie ist das heiligste, daher würde ich mich nicht wundern wenn man in so einer situation so rabiat handelt
        "aha"

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          #34
          Ich kann den Gedanken der Selbstjustiz sehr gut nachvollziehen. Meine Ex wurde selbst als 9 Jährige vergewaltigt (Täter hat dann Suizid begangen). Sie hat mir die Geschichte nach drei Monaten Beziehung erzählt und auf einmal hat vieles an ihrem Verhalten "Sinn" ergeben, was mir vorher noch unverständlich war (unruhigen Schlaf, Probleme mit Intimität, Angst bei Dunkelheit in fremder Umgebung). Sie litt also noch zehn Jahre nach der Tat extremst unter der Sache.
          Was einem als Partner dabei schwer zu schaffen macht, ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt, weil man das Geschehene nicht rückgängig machen kann und einfach das Gefühl hat seiner Freundin nicht helfen zu können. Nach einiger Zeit hab ich dann schon begriffen, dass man sehr wohl helfen kann in dem man einfach für seinen Partner da ist, ihm Zeit gibt und Sicherheit vermittelt. Wenn man zur Selbstjustiz greift und danach selbst bestraft wird lässt man damit seinen Partner im Stich und besser würde dieser sich nach der Tat auch nicht fühlen.
          Leider sind in meinen Augen die Strafen bei solchen Delikten einfach viel zu lasch. Für mich persönlich macht es auch keinen Unterschied ob ein Täter zur Tatzeit betrunken war, unter Drogen stand, psychisch krank ist oder sich vollkommen dessen bewusst ist was er macht: Er gehört nach der ersten Tat Lebenslang weggesperrt und zwar nicht nur um ihn für die Tat büßen zu lassen, sondern um die Allgemeinheit vor solchen Gestalten zu schützen.

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            #35
            Zitat von Tamaskan
            Ich kann den Gedanken der Selbstjustiz sehr gut nachvollziehen. Meine Ex wurde selbst als 9 Jährige vergewaltigt (Täter hat dann Suizid begangen). Sie hat mir die Geschichte nach drei Monaten Beziehung erzählt und auf einmal hat vieles an ihrem Verhalten "Sinn" ergeben, was mir vorher noch unverständlich war (unruhigen Schlaf, Probleme mit Intimität, Angst bei Dunkelheit in fremder Umgebung). Sie litt also noch zehn Jahre nach der Tat extremst unter der Sache.
            Was einem als Partner dabei schwer zu schaffen macht, ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt, weil man das Geschehene nicht rückgängig machen kann und einfach das Gefühl hat seiner Freundin nicht helfen zu können. Nach einiger Zeit hab ich dann schon begriffen, dass man sehr wohl helfen kann in dem man einfach für seinen Partner da ist, ihm Zeit gibt und Sicherheit vermittelt. Wenn man zur Selbstjustiz greift und danach selbst bestraft wird lässt man damit seinen Partner im Stich und besser würde dieser sich nach der Tat auch nicht fühlen.
            Leider sind in meinen Augen die Strafen bei solchen Delikten einfach viel zu lasch. Für mich persönlich macht es auch keinen Unterschied ob ein Täter zur Tatzeit betrunken war, unter Drogen stand, psychisch krank ist oder sich vollkommen dessen bewusst ist was er macht: Er gehört nach der ersten Tat Lebenslang weggesperrt und zwar nicht nur um ihn für die Tat büßen zu lassen, sondern um die Allgemeinheit vor solchen Gestalten zu schützen.
            Es heisst nicht umsonst krank.
            Solche Leute sollte man behandeln, statt sie wegzusperren.
            Leute werden teilweise psychisch krank weil sie Schicksalsschläge erlebt haben wo sie keinen Einfluss drauf hatten (deine EX zB). Solche Ereignisse können die Psyche des Menschen so beschädigen, dass diese dann Taten begehen die ein gesunder Mensch niemals machen würde.
            Du würdest sie also wegsperren für Sachen wo sie nicht zu 100% Einfluss drauf hatten?
            Natürlich kann man hier noch differenzieren inwieweit das der Fall ist, aber psychisch krank so zu Stereotypisieren geht garnicht.

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              #36
              Vergewaltigungen werden in den meisten westlichen rechtssystemen nicht hart genug bestraft mmn. obwohl das zugefügte leid meist unermesslich grösser ist als bei anderen gewaltsdelikten.

              Denke also wer in solchen fällen zur selbstjustiz greift zurecht den glauben hat die justiz wird den täter nicht adequat bestrafen.

              Vielleicht aber noch wichtiger im fall dieses freundes der wegen seiner ohnmacht der blinden wut verfällt ist was das mit seiner freundin macht. Anstatt zu randalieren sollte er sie unterstützen und einfach nur für sie da sein, wunden gemeinsam heilen.

              Kann ja später noch wenn er will mit klarem kopf den vergewaltiger ein paar betonfüsse verpassen. Am ende ist es natürlich alles leichter gesagt als getan, man weiss eben nicht wie man reagiert bis man selber damit konfrontiert wird.

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                #37
                generell zur anfangsfrage:

                ich halte selbstjustiz NIE für moralisch zu rechtfertigen, argumente wurden hier schon genug genannt. allerdings kann ich mir grundsätzlich vorstellen (wenn auch sehr unwahrscheinlich), persönlich in eine situation zu kommen, in der ich mich für die ausübung von selbstjustiz entscheide. das wäre dann aber eine bewusste entscheidung und ich würde die konsequenzen (gesellschaftliche ächtung und selbst entsprechend bestraft zu werden) für mich billigend in kauf nehmen. dann würde ich mich bewusst für eine normverletzung bzw. moralisch falsches verhalten entscheiden, ohne das selbst gutzuheißen. ich würde also selbstjustiz grundsätzlich immer noch nicht als richtig oder gerecht sehen, auch wenn sie für mich in einer ganz spezifischen situation vielleicht der persönlich passende ansatz zu sein scheint. leute, die selbstjustiz grundsätzlich für ein probates/gerechtes mittel halten und dies moralisch rechtfertigen, sind meiner meinung nach beschränkt.

                Kommentar


                  #38
                  Der Gedanke der Selbstjustiz kommt erst dann zustande, wenn man das gefällte Urteil oder das zu erwartende Urteil nicht als Gerecht empfindet. Und das kommt in Deutschland sehr häufig vor.

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                    #39
                    Zitat von sNaj
                    Zitat von Tamaskan
                    Ich kann den Gedanken der Selbstjustiz sehr gut nachvollziehen. Meine Ex wurde selbst als 9 Jährige vergewaltigt (Täter hat dann Suizid begangen). Sie hat mir die Geschichte nach drei Monaten Beziehung erzählt und auf einmal hat vieles an ihrem Verhalten "Sinn" ergeben, was mir vorher noch unverständlich war (unruhigen Schlaf, Probleme mit Intimität, Angst bei Dunkelheit in fremder Umgebung). Sie litt also noch zehn Jahre nach der Tat extremst unter der Sache.
                    Was einem als Partner dabei schwer zu schaffen macht, ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt, weil man das Geschehene nicht rückgängig machen kann und einfach das Gefühl hat seiner Freundin nicht helfen zu können. Nach einiger Zeit hab ich dann schon begriffen, dass man sehr wohl helfen kann in dem man einfach für seinen Partner da ist, ihm Zeit gibt und Sicherheit vermittelt. Wenn man zur Selbstjustiz greift und danach selbst bestraft wird lässt man damit seinen Partner im Stich und besser würde dieser sich nach der Tat auch nicht fühlen.
                    Leider sind in meinen Augen die Strafen bei solchen Delikten einfach viel zu lasch. Für mich persönlich macht es auch keinen Unterschied ob ein Täter zur Tatzeit betrunken war, unter Drogen stand, psychisch krank ist oder sich vollkommen dessen bewusst ist was er macht: Er gehört nach der ersten Tat Lebenslang weggesperrt und zwar nicht nur um ihn für die Tat büßen zu lassen, sondern um die Allgemeinheit vor solchen Gestalten zu schützen.
                    Es heisst nicht umsonst krank.
                    Solche Leute sollte man behandeln, statt sie wegzusperren.
                    Leute werden teilweise psychisch krank weil sie Schicksalsschläge erlebt haben wo sie keinen Einfluss drauf hatten (deine EX zB). Solche Ereignisse können die Psyche des Menschen so beschädigen, dass diese dann Taten begehen die ein gesunder Mensch niemals machen würde.
                    Du würdest sie also wegsperren für Sachen wo sie nicht zu 100% Einfluss drauf hatten?
                    Natürlich kann man hier noch differenzieren inwieweit das der Fall ist, aber psychisch krank so zu Stereotypisieren geht garnicht.
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                      #40
                      Zitat von pHNM
                      generell zur anfangsfrage:

                      ich halte selbstjustiz NIE für moralisch zu rechtfertigen, argumente wurden hier schon genug genannt. allerdings kann ich mir grundsätzlich vorstellen (wenn auch sehr unwahrscheinlich), persönlich in eine situation zu kommen, in der ich mich für die ausübung von selbstjustiz entscheide. das wäre dann aber eine bewusste entscheidung und ich würde die konsequenzen (gesellschaftliche ächtung und selbst entsprechend bestraft zu werden) für mich billigend in kauf nehmen. dann würde ich mich bewusst für eine normverletzung bzw. moralisch falsches verhalten entscheiden, ohne das selbst gutzuheißen. ich würde also selbstjustiz grundsätzlich immer noch nicht als richtig oder gerecht sehen, auch wenn sie für mich in einer ganz spezifischen situation vielleicht der persönlich passende ansatz zu sein scheint. leute, die selbstjustiz grundsätzlich für ein probates/gerechtes mittel halten und dies moralisch rechtfertigen, sind meiner meinung nach beschränkt.
                      Ich denke die allermeisten, die zur Selbstjustiz greifen, sind sich sehr wohl im Klaren, dass sie eine Straftat begehen. Gerade deshalb muss man eigentlich auch sehen wie tiefgreifend die Rechtsverletzung ist. Das sind häufig keine Affekttaten, sondern geplante Akte der Rache. Das kann doch niemand moralisch rechtfertigen.
                      Ich würde eher sagen, dass man den inneren Wunsch/Trieb nach Rache nachempfinden kann. Eine zivilisierte Gesellschaft erfordert es aber, dass man auch solche Wünsche und Triebe unter Kontrolle hat.

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                        #41
                        Zitat von Fortuna
                        Der Gedanke der Selbstjustiz kommt erst dann zustande, wenn man das gefällte Urteil oder das zu erwartende Urteil nicht als Gerecht empfindet. Und das kommt in Deutschland sehr häufig vor.
                        da viele schon bei ersttat lebenslange strafen oder sogar todesstrafe (lol) verlangen wird das urteil nie befriedigend sein...

                        "wann ist selbstjustiz gerechtfertigt?"
                        wenn der täter unter normalen umständen schuldig wäre aber durch polizei-/formfehler straffrei durchkommt.
                        anonsten niemals

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                          #42
                          Zitat von daXtaR
                          Zitat von sNaj
                          Zitat von Tamaskan
                          Ich kann den Gedanken der Selbstjustiz sehr gut nachvollziehen. Meine Ex wurde selbst als 9 Jährige vergewaltigt (Täter hat dann Suizid begangen). Sie hat mir die Geschichte nach drei Monaten Beziehung erzählt und auf einmal hat vieles an ihrem Verhalten "Sinn" ergeben, was mir vorher noch unverständlich war (unruhigen Schlaf, Probleme mit Intimität, Angst bei Dunkelheit in fremder Umgebung). Sie litt also noch zehn Jahre nach der Tat extremst unter der Sache.
                          Was einem als Partner dabei schwer zu schaffen macht, ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt, weil man das Geschehene nicht rückgängig machen kann und einfach das Gefühl hat seiner Freundin nicht helfen zu können. Nach einiger Zeit hab ich dann schon begriffen, dass man sehr wohl helfen kann in dem man einfach für seinen Partner da ist, ihm Zeit gibt und Sicherheit vermittelt. Wenn man zur Selbstjustiz greift und danach selbst bestraft wird lässt man damit seinen Partner im Stich und besser würde dieser sich nach der Tat auch nicht fühlen.
                          Leider sind in meinen Augen die Strafen bei solchen Delikten einfach viel zu lasch. Für mich persönlich macht es auch keinen Unterschied ob ein Täter zur Tatzeit betrunken war, unter Drogen stand, psychisch krank ist oder sich vollkommen dessen bewusst ist was er macht: Er gehört nach der ersten Tat Lebenslang weggesperrt und zwar nicht nur um ihn für die Tat büßen zu lassen, sondern um die Allgemeinheit vor solchen Gestalten zu schützen.
                          Es heisst nicht umsonst krank.
                          Solche Leute sollte man behandeln, statt sie wegzusperren.
                          Leute werden teilweise psychisch krank weil sie Schicksalsschläge erlebt haben wo sie keinen Einfluss drauf hatten (deine EX zB). Solche Ereignisse können die Psyche des Menschen so beschädigen, dass diese dann Taten begehen die ein gesunder Mensch niemals machen würde.
                          Du würdest sie also wegsperren für Sachen wo sie nicht zu 100% Einfluss drauf hatten?
                          Natürlich kann man hier noch differenzieren inwieweit das der Fall ist, aber psychisch krank so zu Stereotypisieren geht garnicht.
                          this
                          Das ist halt das schlimmste was dem Opfer passieren kann.

                          "Tut mir leid Opfer, der Täter ist leider psychisch Krank. Er wird daher in psychatrischer Behandlung übergeben. Du musst zusehen wie du klar kommst ciaoi".

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                            #43
                            Zitat von WSKonFire
                            Zitat von Duke
                            Spoiler: 
                            Zitat von shzzL
                            @duke
                            ich frage mich ja wie nun deine selbstjustiz bei der hundegeschichte aussah
                            den teil mit bei facebook posten versteh ich nicht. es stand jemand aus der familie bei dir in der kreide und du hast es in der familie öffentlich gemacht?


                            Meine Lösung für die Hungegeschichte werde ich nicht wieder posten. Es waren Fälle von anderen Usern und ich habe eben von "Schuldenrückzahlung eines Bekannten" gesprochen. Weiss nicht wie du da auf mich oder auf Familie kommt. Das Beispiel war eindeutig beschrieben.
                            Nennst du denn bitte einmal den Schuldenbetrag wenn du sogar den Arbeitgeber informierst? Finde ich schon nen hartes Stück.
                            Schau hier im Forum. Weiss nicht mehr von wem der Thread war und auch nicht um wie viel Geld es ging. Allerdings: Wenn ich jemandem Geld leihe und der mir das dann nicht zurückgeben WILL, dann ist mir der Betrag vollkommen egal. Da geht es um ein Prinzip. Ihm steht ja frei mir wie abgemacht das Geld zurückzuzahlen. Von daher würde ich mich nicht schuldig fühlen wenn er für sein Handeln dann seinen Job verliert oder von seiner Familie aus dem Haus oder der Wohnung geworfen wird. Ganz im Gegenteil, dann freue ich mich doch, dass seine Familie und sein Chef meine Moral- und Gerechtigkeitsvorstellung teilen und unterstützen.

                            Versteh da nicht was es mit der Menge an Geld zu tun hat.

                            edit: Woran ich mich noch erinnern kann, dass seine Eltern?! dem RM-User (Gläubiger) wohl seinen PC als Pfand gegeben haben oder geben wollten.

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                              #44
                              Man muss halt damit leben können, wenn man es nicht kann, von mir aus Selbstjustiz ok.

                              Ich für meinen Teil würde bei ähnlich schlimmen Vorfällen tendenziell nicht cuckolden, weil die Strafmaße ein Witz sind, eine richtige Verhöhnung der Opfer. Sehe ich aber dass das Opfer besser umgehen kann als erwartet, könnte ich mich noch gegebenenfalls zurückhalten.

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                                #45
                                Zitat von Fortuna
                                Zitat von daXtaR
                                Zitat von sNaj
                                Zitat von Tamaskan
                                Ich kann den Gedanken der Selbstjustiz sehr gut nachvollziehen. Meine Ex wurde selbst als 9 Jährige vergewaltigt (Täter hat dann Suizid begangen). Sie hat mir die Geschichte nach drei Monaten Beziehung erzählt und auf einmal hat vieles an ihrem Verhalten "Sinn" ergeben, was mir vorher noch unverständlich war (unruhigen Schlaf, Probleme mit Intimität, Angst bei Dunkelheit in fremder Umgebung). Sie litt also noch zehn Jahre nach der Tat extremst unter der Sache.
                                Was einem als Partner dabei schwer zu schaffen macht, ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt, weil man das Geschehene nicht rückgängig machen kann und einfach das Gefühl hat seiner Freundin nicht helfen zu können. Nach einiger Zeit hab ich dann schon begriffen, dass man sehr wohl helfen kann in dem man einfach für seinen Partner da ist, ihm Zeit gibt und Sicherheit vermittelt. Wenn man zur Selbstjustiz greift und danach selbst bestraft wird lässt man damit seinen Partner im Stich und besser würde dieser sich nach der Tat auch nicht fühlen.
                                Leider sind in meinen Augen die Strafen bei solchen Delikten einfach viel zu lasch. Für mich persönlich macht es auch keinen Unterschied ob ein Täter zur Tatzeit betrunken war, unter Drogen stand, psychisch krank ist oder sich vollkommen dessen bewusst ist was er macht: Er gehört nach der ersten Tat Lebenslang weggesperrt und zwar nicht nur um ihn für die Tat büßen zu lassen, sondern um die Allgemeinheit vor solchen Gestalten zu schützen.
                                Es heisst nicht umsonst krank.
                                Solche Leute sollte man behandeln, statt sie wegzusperren.
                                Leute werden teilweise psychisch krank weil sie Schicksalsschläge erlebt haben wo sie keinen Einfluss drauf hatten (deine EX zB). Solche Ereignisse können die Psyche des Menschen so beschädigen, dass diese dann Taten begehen die ein gesunder Mensch niemals machen würde.
                                Du würdest sie also wegsperren für Sachen wo sie nicht zu 100% Einfluss drauf hatten?
                                Natürlich kann man hier noch differenzieren inwieweit das der Fall ist, aber psychisch krank so zu Stereotypisieren geht garnicht.
                                this
                                Das ist halt das schlimmste was dem Opfer passieren kann.

                                "Tut mir leid Opfer, der Täter ist leider psychisch Krank. Er wird daher in psychatrischer Behandlung übergeben. Du musst zusehen wie du klar kommst ciaoi".
                                Dein "Täter" ist in dem Fall aber selbst Opfer.
                                Nochmal, psychisch krank bedeutet krank. Und was ne Krankheit ist muss ich dir sicher nicht erklären.

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