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Abfindung bei Rechtsstreit (fristlose Kündigung)

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    #16
    Zitat von FRITTENANDI
    Kannst du "durch die Blume" sagen wofür die Abmahnung war bzw. was du im Feedback Gespräch kritisiert hast? Du musst denen ja ordentlich ans Bein gepinkelt haben :)
    Die Abmahnung bezog sich auf Projekt, welches nicht so lief wie die GF das erwartete.
    Grob übersetzt, aufgrund meiner Dummheit konnte das Projekt nicht so umgesetzt werden wie angefordert.

    Naja, als es hieß ich hätte halt einfach mal 24 Stunden durcharbeiten sollen + anschließend 8 Std Arbeitstag ohne Pause, meinte ich nur, es gibt Ruhezeiten und ein Arbeitszeitschutzgesetz und ob er davon schon einmal gehört hat. (Hatte an diesen Tag die Arbeit nach 15 Std eingestellt)

    Und zusätzlich meinte ich noch, dass er bei solchen Aufgabenstellungen die Mitschuld trägt und ich dafür eine Entschuldigung verlange..

    Mehr war es wirklich nicht >.< Aber anscheinend hat das gereicht ^^

    @Rasta und co
    Danke euch :)



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      #17
      Was sagt man eigentlich bzw. inwiefern darf/muss der potenzielle neue arbeitgeber davon erfahren/wissen?

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        #18
        Geh zum Arzt und lass dir Depressionen aufgrund von Existenzängsten bescheinigen. Vielleicht hast du ja auch deshalb deine Freundin verloren. Mentale Körperverletzung gibt nochmal extra Geld.

        Ok, das mit der Freundin ist vielleicht nicht anklagbar, aber die Depressionen!

        Gönn dir gute Auszeit brudi.

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          #19
          Zitat von p15s
          Geh zum Arzt und lass dir Depressionen aufgrund von Existenzängsten bescheinigen. Vielleicht hast du ja auch deshalb deine Freundin verloren. Mentale Körperverletzung gibt nochmal extra Geld.

          Ok, das mit der Freundin ist vielleicht nicht anklagbar, aber die Depressionen!

          Gönn dir gute Auszeit brudi.
          Du bist Deutschland

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            #20
            Zitat von Stik
            Zitat von p15s
            Geh zum Arzt und lass dir Depressionen aufgrund von Existenzängsten bescheinigen. Vielleicht hast du ja auch deshalb deine Freundin verloren. Mentale Körperverletzung gibt nochmal extra Geld.

            Ok, das mit der Freundin ist vielleicht nicht anklagbar, aber die Depressionen!

            Gönn dir gute Auszeit brudi.
            Du bist Deutschland
            und du bist LCS Ger!

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              #21
              Update:

              Rechtsstreit gewonnen :)

              Abmahnung wird zurückgenommen und ist dementsprechend Gegenstandslos
              Arbeitszeugnis darf nach Belieben angepasst werden
              2 Monatsgehälter Abfindung
              Joa.. eigentlich ganz ok, kann ich mit leben :-)

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                #22
                wollte keinen neuen fred aufmachen deshalb mal kurz meine geschichte.
                op in 2015 danach chronische schmerzen. mit vielen krankheitstagen und op-aufenthalten noch 2,5 jahre 29std/woche gearbeitet.
                seit 06.17 krankgeschrieben und seit 04.18 durch 3 gutachten als zur zeit berfufsunfähig eingestuft.

                ich möchte unbedingt wieder arbeiten und werde wohl nicht mehr in meinem vorherigen berufsfeld tätig sein können. deshalb habe ich mich mit meinem ag heute auf einen aufhebungsvertrag geeinigt. das gespräch fand schon mal vor einem jahr statt. zu der zeit bin ich aber davon ausgegangen, dass ich irgendwann wieder zurück kommen kann. dort wurde mir gesagt, "wir werden ihnen den ausstieg so angenehm machen wie möglich". ging um eine abfindung (ohne konkrete zahlen). habe immer ein top verhätlnis mit meinem ag/betriebsrat/kollegen/vorgesetzten etc. gehabt (großes unternehmen) 10k+ mitarbeiter deutschlandweit

                heute habe ich ein gespräch mit personalerin u. betriebsrat gehabt und haben uns auf einen aufhebungsvertrag geeinigt.
                im gespräch wurde mir gesagt, dass das ja eher von mir aus ginge und ich deswegen keine abfindung erhalten würde. nachdem ich auf das gespräch vom vorjahr hingewiesen hatte war die antwort, dass es vor einem jahr noch einen topf für umstrukturierungen gab um abfindungen anzubieten, diese es jetzt aber nicht mehr gäbe und damit hatte sich das thema erstmal im gespräch erledigt.

                da ich eine 4mon. kündigungsfrist habe sitze ich jetzt noch weitere 4-5 monate zuhause bis ich wieder arbeiten darf, obwohl ich eigentlich gerne was neues suchen würde. ich verdiene in der zeit geld und bekomme vielleicht nur mein krankengeld + bu. die krankenkasse entscheidet auch ob sie es mir für 12 wochen streichen kann bei einer aufhebung. das wäre auch ärgerlich. habe eigtl. gehofft, dass ich durch eine kleine abfindung diese zeit überbrücken könnte ohne sorgen zu haben, dass 3 monatsgehälter wegfallen.

                habe 10 jahre dort gearbeitet und für die 29std knapp 3k brutto bekommen. ich möchte ehrlich gesagt keinen großen rechtsstreit aus der sache machen, hatte mich nur auf die aussage vor einem jahr verlassen und jetzt bin ich die ganze zeit am grübeln was ich in den 12 wochen sperre mache, falls ich diese bekomme. würdet ihr nochmal nach einer abfindung fragen?
                ich hatte mit minimum 7.5k gerechnet. jetzt steh ich aufm schlauch.

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                  #23
                  Zitat von cnZL
                  wollte keinen neuen fred aufmachen deshalb mal kurz meine geschichte.
                  op in 2015 danach chronische schmerzen. mit vielen krankheitstagen und op-aufenthalten noch 2,5 jahre 29std/woche gearbeitet.
                  seit 06.17 krankgeschrieben und seit 04.18 durch 3 gutachten als zur zeit berfufsunfähig eingestuft.

                  ich möchte unbedingt wieder arbeiten und werde wohl nicht mehr in meinem vorherigen berufsfeld tätig sein können. deshalb habe ich mich mit meinem ag heute auf einen aufhebungsvertrag geeinigt. das gespräch fand schon mal vor einem jahr statt. zu der zeit bin ich aber davon ausgegangen, dass ich irgendwann wieder zurück kommen kann. dort wurde mir gesagt, "wir werden ihnen den ausstieg so angenehm machen wie möglich". ging um eine abfindung (ohne konkrete zahlen). habe immer ein top verhätlnis mit meinem ag/betriebsrat/kollegen/vorgesetzten etc. gehabt (großes unternehmen) 10k+ mitarbeiter deutschlandweit

                  heute habe ich ein gespräch mit personalerin u. betriebsrat gehabt und haben uns auf einen aufhebungsvertrag geeinigt.
                  im gespräch wurde mir gesagt, dass das ja eher von mir aus ginge und ich deswegen keine abfindung erhalten würde. nachdem ich auf das gespräch vom vorjahr hingewiesen hatte war die antwort, dass es vor einem jahr noch einen topf für umstrukturierungen gab um abfindungen anzubieten, diese es jetzt aber nicht mehr gäbe und damit hatte sich das thema erstmal im gespräch erledigt.

                  da ich eine 4mon. kündigungsfrist habe sitze ich jetzt noch weitere 4-5 monate zuhause bis ich wieder arbeiten darf, obwohl ich eigentlich gerne was neues suchen würde. ich verdiene in der zeit geld und bekomme vielleicht nur mein krankengeld + bu. die krankenkasse entscheidet auch ob sie es mir für 12 wochen streichen kann bei einer aufhebung. das wäre auch ärgerlich. habe eigtl. gehofft, dass ich durch eine kleine abfindung diese zeit überbrücken könnte ohne sorgen zu haben, dass 3 monatsgehälter wegfallen.

                  habe 10 jahre dort gearbeitet und für die 29std knapp 3k brutto bekommen. ich möchte ehrlich gesagt keinen großen rechtsstreit aus der sache machen, hatte mich nur auf die aussage vor einem jahr verlassen und jetzt bin ich die ganze zeit am grübeln was ich in den 12 wochen sperre mache, falls ich diese bekomme. würdet ihr nochmal nach einer abfindung fragen?
                  ich hatte mit minimum 7.5k gerechnet. jetzt steh ich aufm schlauch.
                  geh zu nem fachanwalt

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                    #24
                    Zitat von cnZL
                    wollte keinen neuen fred aufmachen deshalb mal kurz meine geschichte.
                    op in 2015 danach chronische schmerzen. mit vielen krankheitstagen und op-aufenthalten noch 2,5 jahre 29std/woche gearbeitet.
                    seit 06.17 krankgeschrieben und seit 04.18 durch 3 gutachten als zur zeit berfufsunfähig eingestuft.

                    ich möchte unbedingt wieder arbeiten und werde wohl nicht mehr in meinem vorherigen berufsfeld tätig sein können. deshalb habe ich mich mit meinem ag heute auf einen aufhebungsvertrag geeinigt. das gespräch fand schon mal vor einem jahr statt. zu der zeit bin ich aber davon ausgegangen, dass ich irgendwann wieder zurück kommen kann. dort wurde mir gesagt, "wir werden ihnen den ausstieg so angenehm machen wie möglich". ging um eine abfindung (ohne konkrete zahlen). habe immer ein top verhätlnis mit meinem ag/betriebsrat/kollegen/vorgesetzten etc. gehabt (großes unternehmen) 10k+ mitarbeiter deutschlandweit

                    heute habe ich ein gespräch mit personalerin u. betriebsrat gehabt und haben uns auf einen aufhebungsvertrag geeinigt.
                    im gespräch wurde mir gesagt, dass das ja eher von mir aus ginge und ich deswegen keine abfindung erhalten würde. nachdem ich auf das gespräch vom vorjahr hingewiesen hatte war die antwort, dass es vor einem jahr noch einen topf für umstrukturierungen gab um abfindungen anzubieten, diese es jetzt aber nicht mehr gäbe und damit hatte sich das thema erstmal im gespräch erledigt.

                    da ich eine 4mon. kündigungsfrist habe sitze ich jetzt noch weitere 4-5 monate zuhause bis ich wieder arbeiten darf, obwohl ich eigentlich gerne was neues suchen würde. ich verdiene in der zeit geld und bekomme vielleicht nur mein krankengeld + bu. die krankenkasse entscheidet auch ob sie es mir für 12 wochen streichen kann bei einer aufhebung. das wäre auch ärgerlich. habe eigtl. gehofft, dass ich durch eine kleine abfindung diese zeit überbrücken könnte ohne sorgen zu haben, dass 3 monatsgehälter wegfallen.

                    habe 10 jahre dort gearbeitet und für die 29std knapp 3k brutto bekommen. ich möchte ehrlich gesagt keinen großen rechtsstreit aus der sache machen, hatte mich nur auf die aussage vor einem jahr verlassen und jetzt bin ich die ganze zeit am grübeln was ich in den 12 wochen sperre mache, falls ich diese bekomme. würdet ihr nochmal nach einer abfindung fragen?
                    ich hatte mit minimum 7.5k gerechnet. jetzt steh ich aufm schlauch.
                    Finde es unverschämt da eine Abfindung zu fordern? Der AG kann doch nichts dafür dass du Krank bist/wirst und nicht mehr dort arbeiten kannst.

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                      #25
                      Finde es auch eine Unverschämtheit, dass Manger Abfindungen bekommen für falsche Entscheidungen die sie treffen.

                      Wenn es ein so großes Unternehmen ist wieso kannst du dort nicht einfach was anderes machen?

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                        #26
                        im endeffekt sehe ich es rein moralisch auch so. das ding ist aber wenn ich stur wäre und mich nicht rühren würde - bzw. das ganze aussitze. müssten sie mich krankheitsbedingt kündigungen und mich finanziel entschädigen (steht im meinem vertrag). nur, weil ich zeitnah wieder arbeiten will, habe ich einen nachteil. ich würde behaupten, dass ich überdurchschnittliche arbeitet dort geleistet habe und es vll. deswegen als anerkennung erwartet hatte mir da etwas entgegen zu kommen. ist halt kein sozialverein.

                        geh zu nem fachanwalt
                        joa wird auch darauf hinauslaufen. war vorhin nur etwas enttäuscht und musste das mal loswerden --- :)

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                          #27
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                            #28
                            ne hab ich zu der zeit nicht. hat sich aber heute alles erledigt.
                            werde jetzt personenbedingt gekündigt. bekomme ich wenigstens mein urlaubsanspruch ausbezahlt und der ag hat ne 6monatsfrist in der ich bei vollen bezügen freigestellt bin. im nachhinhein wäre der ag bei der abfindung, die ich als "abschiedsgeschenk" erwartet hatte günstiger aus der sache rausgekommen. hauptsache man macht es mal wieder für alle parteien am kompliziertesten

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                              #29
                              Zitat von cnZL
                              ne hab ich zu der zeit nicht. hat sich aber heute alles erledigt.
                              werde jetzt personenbedingt gekündigt. bekomme ich wenigstens mein urlaubsanspruch ausbezahlt und der ag hat ne 6monatsfrist in der ich bei vollen bezügen freigestellt bin. im nachhinhein wäre der ag bei der abfindung, die ich als "abschiedsgeschenk" erwartet hatte günstiger aus der sache rausgekommen. hauptsache man macht es mal wieder für alle parteien am kompliziertesten
                              sorry versteh mich nicht falsch, aber wenn man bei 3k brutto nichts zur seite legt und weiß, man ist krank und wird vorerst nicht kurzfristig arbeiten können, dann wäre das erste was ich machen würde mich selbst absichern und nicht jeden monat yolo alles rausballern. kannst froh sein das es so ausgegangen ist und dein alter ag den aufhebungsvertrag nicht durchgedrückt hat.
                              aber ist ja nochmal gut gegangen ;)

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                                #30
                                hab ja ne private bu-rente die zahlt und mieteinnahmen + frau die gut verdient. verarmt wäre ich nicht. war an dem tag des posts halt im ragemodus weil ich keine lust hatte auf 3-6 monate krankengeld/gehalt zu verzichten, obwohl mir vorher was ganz anderes versprochen worden ist. leider muss ich jetzt noch weitere 3 monate zuhause chillen als gedacht. geht einem nach 2 jahren dann irgendwann auch mal auf die nerven :). das wollte ich eigtl. vermeiden

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