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    Berufliche Zukunft: IT

    Hio,
    ich bin aktuell in folgender Situation und spreche viel mit Leuten , um eine Entscheidung zu fällen. Da in meinem Freundeskreis die Entscheidung aber nicht so breit diskutierbar ist (u.a. wegen festgefahrenen Meinungen), frage ich mal hier. Zunächst aber eine Warnung aka TL;DR:
    Es folgt ein langer Text zu meiner aktuell sehr verworrenen Situation. Ich habe bereits mein Umfeld in ordentlichem Maße konsultiert, komme aber zu keinem Ergebnis. Deswegen suche ich weiteren Input. Flames sind aber auch herzlich wllkommen :)

    Zunächst zu meiner Situation:
    Ich hatte seit Anfang November bis gestern (Freitag) Urlaub, aufgrund der Abgabe meiner Bachelorarbeit vergangenen Mittwoch. Ich habe dann, sobald ich übernächste Woche den entsprechenden Vortrag dazu halte, einen B.Sc. in Informatik. Ich habe bereits im Oktober mit Master Modulen angefangen, gehe also weiter und mache diesen auch auf jeden Fall. Nebenbei arbeite ich nun seit bald 2 Jahren in einem großen Unternehmen als studentische Hilfskraft, dies im Bereich Business Intelligence Development, spezifischer ETL im Datawarehouse. Die Struktur ist da aktuell wie folgt (Personen durch Buchstaben ersetzt):
    -----------------------A
    -----------------------B
    -----------------------C------------------------D
    TEAM 1---------------TEAM 2-----------------TEAM 3
    [/spoiler]
    Ich befinde mich aktuell in Team 1, was unter B steht. Team 2 stand auch zu meiner Ankunft unter B, ist aber zu C übergegangen. Team 3 stand soweit ich da bin, immer unter D.

    Nun hat sich länger prophezeit, das C auch Team 1 (T1) übernehmen soll. Dies wurde während meines "Urlaubs" offiziell bestätigt, einzig die Bestätigung durch den Betriebsrat steht noch aus (eher formal). Nun kam ich heute an, womit mir dies durch meine Kollegen bestätigt wurde, dass es nun offiziell ist. Gut, war zu erwarten.. Später kommt D auf mich zu und teilt mir dann auch offiziell mit, dass die Struktur geändert wird. Doch entgegen den bereits erwarteten Änderungen, werde ich demnach nicht in T1 bleiben sondern in T3 wechseln, wobei meine Aufgaben gleich bleiben sollen (!).

    Dies ist nun erstmal eine gute und eine schlechte Nachricht. Einerseits ist C zwar fachlich kompetent, aber keine Führungsperson und kann (nicht nur meiner Meinung nach) keine Menschen führen. T2, was etwa die Hälfte kleiner ist als unseres, beschwerte sich vorher schon darüber und nach der Ankündigung noch intensiver, dass er bereits jetzt die Aufgaben eines Personal Verwantworlichen (PV) nicht erledigen kann. Was soll dann erst nach einer Verdreifachung passieren.. Daher -> Gute Nachricht für mich, ich bin der einzige der durch die Umstrukturierung nen ordentlichen PV kriegt. Dies ist auch so, mit D wäre ich als PV absolut zufrieden.

    Traurige Nachricht dabei: T3 entspricht nicht ansatzweise den Aufgaben, die ich mir in meiner weiteren Karriere vorstelle. T3 macht Support und Administration, also Dinge, die ich niemals machen will und (freiwillig) werde, bzw. T3 kriegt vor allem noch den DBA Stuff des DWH dazu, wo einer von zweien (lol!) das Team verlassen hat (einer von beiden dauerhaft Rufbereitschaft).

    Nun soll ja mein Aufgabenbereich gleich bleiben. Das wäre für mich in soweit halbwegs in Ordnung, weil es eben noch halbwegs interessant ist (MS SQL und SSIS/SSAS/SSRS) und keinerlei Support beinhaltet, außer eben 3rd Level ab und an, was ja klar ist. Andererseits fühle ich mich in eine Richtung gedrängt, in die ich nicht gehen will. D hat direkt klar gesagt, dass ich da keinerlei Befürchtungen haben brauche. B ist hingegen aktuell krank und A da nicht so ansprechbar. D vertraue ich da zwar, A und B aber nicht, welche auch in der Vergangenheit vermehrt gegenüber Kollegen mit Versprechen (ohne Erfüllung) geglänzt haben, bei mir allerdings in nur geringem Maße.


    Von allen (sowohl A, B als auch D) kommt das klare Signal, dass sie mich behalten wollen. Dies wird sich wohl auch demnächst, wenn mein Vertrag ausläuft, in einer Gehaltserhöhung widerspiegeln (müssen). Ich verdiene bereits jetzt als Student nicht schlecht, obwohl ich durch eine halbwegs lange Fahrzeit (ohne Stau 40 Minuten) hohe Fixkosten habe und vor allem viel Freizeit opfere.. Dennoch werde ich dann wohl nach einer Gehaltserhöhung für einen Studenten (und damit zyklische Teilzeitkraft) ordentlich bezahlt, auch nach Abzug der Kosten.

    Nun kommen wir zum kompletten Problem:
    Für C will ich (wie meine Kollegen auch) nicht arbeiten, weil das einfach zu nichts führt. Für D würde ich (gerne) arbeiten, auch weil mir dadurch bessere Arbeitsbedingungen als jetzt schon garantiert sind (mehr HomeOffice etc. und mehr entgegenbrachtes Vertrauen (schwierig zu erklären)). Andererseits bin ich aktuell schon eher gelangweilt von meinen Aufgaben, bin aber gewillt diese erstmal zu akzeptieren. Support und Administration ist aber einfach ein No-Go für mich.

    Andererseits kann ich mir bei einem Bekannten folgende Jobbereich aussuchen, wo ich zu 90% eingestellt werde, auch mit flexiblen Arbeitszeiten: Consulting, Java Developer, C/C++ Developer.

    Die Gespräche sind nicht soweit fortgeschritten, dass ich da jetz weiß ob ich im Gehalt Abstriche machen muss, aber es hört sich alles soweit erstmal gut an. Dazu kämen geringere monatliche Fixkosten, weil näher und evtl. sogar mit der Bahn angemessen erreichbar. Zusätzlich käme mir die sowas von den Aufgaben her eher entgegen, da ich mich eher (wenn ich denn entwickle, was ich auch nicht für immer machen will) im C oder Java Bereich sehe, als im langweiligen DWH (wir reporten etc., aber kein richtiges Data Mining). Insbesondere seit meiner BA, wo ich ein größeres Projekt in C entworfen und implementiert habe (performanter Server für spezielle Anwendungen, ohne Fremdbibliotheken + Java Remote GUI), ist mir bewusster geworden, wie viel interessanter ich das finde als MSSQL und SS/A/I/RS. Es ist einfach zu sehr Schema F.

    Nun gibt es da mehrere Sachen, die in meine Entscheidung mit reinspielen:

    1.) Opfere ich finanzielle Sicherheit der nächsten (studentischen) Jahre für mehr Spaß bei der Arbeit.
    2.) Werde ich durch meine studentischen Berufsaktivitäten in eine Richtung gedrängt, in der ich nicht bleiben will? (Nach dem Studium definitiv keine Entwicklerjob im DWH Bereich mehr, egal was ich jetzt entscheide)
    3.) Mir wird eine gute Laufbahn im aktuellen Unternehmen in Aussicht gestellt (wie verlässlich die Aussage ist, sei da hingestellt).. nun jahrelang durchbeißen?
    4.) Überreagier ich mit der Langeweile? Wird der neue Job wohl auch schnell langweilig?
    5.) Wie zukunftssicher bin ich mit C/C++ .. Klar, die nächsten jahre (ein, zwei jahrzente) wird das sicher gebraucht. Danach? Weiß keiner. Andererseits lerne ich relativ schnell neues, wohl auch dank relativ guter theoretischer ausbildung.

    Zusatzinfos: Ab Februar/März kommt zusätzlich eine monatliche finanzielle Belastung auf mich zu, in nicht unerheblichem Maße. Zudem bin ich mir aktuell sogar im Unklaren, ob ich die akademische Karriere nicht noch weiter gehen will (in anderen Worten: Dissertation), obwohl ich mir das vor einigen jahren hätte nicht vorstellen können.

    Es war eine Menge Text und ich bin gerade auch einfach durcheinander. Ich weiß nicht genau was ich will, nur was ich nicht will. Der Kosmos meiner Eltern / Freunde / Verwandten kann mir nicht genug Input geben, vielleicht war ja einer hier gewillt, alles zu lesen und kann mir seine Meinung dazu sagen.

    Vielleicht weitere Fragen: wie geht ihr mit berufliche Chancen / Abzweigungen / Entscheidungsmöglichkeiten um?

    Ich gehe wahrscheinlich in den nächsten paar Minuten erstmal schlafen. Vielleicht finde ich hier morgen was, vielleicht auch nicht. Bis morgen!

    Edit: ich wollte nach dazu erwähnen, dass ich bis zum aktuellen Punkt zwei gravierende Entscheidungen getroffen habe, die für mich damals unbequem waren, aber sich als absolut richtig erwiesen haben. Es ist in der aktuellen Situation für mich viel unklarer, als bei den beiden anderen, weil diese vermutlich eine weitaus größere Reichweite hat.

    #2
    Würde beim Fußball bleiben

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      #3
      Zitat von JackPott
      Würde beim Fußball bleiben

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        #4
        habe leider schon nach der d jugend aufgehört.. war selbst als verteidiger leider unbrauchbar, weil no game sense und für tor zudem noch zu klein. am ball nichts

        und rensing.. naja.. seit er aus köln weg ist, ist er auch ne pfeife.. faulheit siegt da aber :D

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          #5
          Vielleicht ein absoluter Grundsatz: Finanzielle Sicherheit kann und darf bei einem Berufseinsteiger mit deiner Qualifikation kein Faktor bei der Kurzfristigen Karriereplanung sein.

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            #6
            Intensiviere erstmal die Gespräche bei deinem bekannten und gucke, ob das alles so toll bleibt, wie es auf den ersten Eindruck schien. Was das finanzielle angeht: Da werden doch nicht so gravierende Unterschiede auftreten bei einer student. Aushilfe/Werkstudent (aber das kannst du deinem Bekannten ja ggf. einfach darlegen und ihr findet dafür eine Lösung).

            Und was generell die Wahl des Unternehmens bzw. Karriere angeht: Ich würde nicht davon ausgehen, dass dein erster Job dein Traumjob wird/ist und du dort bis an dein Lebensende arbeitest. Daher würde ich mich nicht so stark auf die Firma, wo du jetzt bist, versteifen und anderen Input mitnehmen.

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              #7
              Er ist doch kein Berufseinsteiger im eigentlichen Sinne. Es geht um eine SHK/WHK Stelle.

              Würde in der Situation schon das sichere Geld nehmen und die Situation abwarten, gerade in Hinsicht auf die anstehende finanzielle Belastung. Nach dem Studium/Dissertation kannst du dich doch immernoch beruflich orientieren. Niemand, den ich kenne, hat sich durch eine SHK Stelle beruflich für's Leben gebunden.

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                #8
                Würde mich aufs Studium konzentrieren. Eventuell die Stelle wechseln, wenn dadurch mehr Zeit fürs Studium / andere Dinge rausspringt und das Geld ausreicht.

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                  #9
                  Warum gibst du einen Shit, du bist noch jung, mach das worauf du bock hast und nicht was irgendwelche Schlipsträger dir auftragen wollen.

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                    #10
                    Zitat von Michael Rensing
                    Zusatzinfos: Ab Februar/März kommt zusätzlich eine monatliche finanzielle Belastung auf mich zu, in nicht unerheblichem Maße.i
                    Mädchen oder Junge? =)

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                      #11
                      Zitat von DeVo
                      Warum gibst du einen Shit, du bist noch jung, mach das worauf du bock hast und nicht was irgendwelche Schlipsträger dir auftragen wollen.
                      Dieses

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                        #12
                        investiere deine zeit sinnvoller als in solch lange texte. du machst dir viel zu viele gedanken, alles was du erwähnt hast bzw. dich beschäftigt, ist absolut irrelevant für deine berufliche zukunft.

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                          #13
                          habe zugegebenermaßen nicht alles gelesen :D aber meine verstanden zu haben, wo dein innerer Konflikt liegt. Habe nur eine Frage: wie wichtig ist das jetzige Gehalt für deine finanzielle Situation? Also reicht das gerade so "zum leben" und ein geringeres Gehalt würde dich in Schwierigkeiten bringen?

                          Wenn die Antwort darauf "Nein, mit weniger würde ich schon klar kommen" lautet, dann: Mach das, was dir am meisten Spaß macht. Das, was dich am ehesten motiviert morgens aufzustehen. Ich habe weder Bedenken, dass du nach dem Studium keinen Job findest, den du machen willst, weil im Lebenslauf bisher "andere" dinge stehen. Du kannst dir später mit deiner Menge an Berufserfahrung während des Studiums sicher gut aussuchen, was du machen willst. Ob das fachlich anders sein wird, ist meiner Meinung nach kein Problem. Viel wichtiger ist es, dass man seine Arbeit mag und etwas tut, was einem ein gutes Gefühl gibt.

                          Und dieses gute Gefühl ist meiner Meinung nach auch ein geringeres Gehalt wert. Es soll reichen zum leben und für ein paar Dinge hier und da, aber gerade am Anfang würde ich meine Ideale nicht für Geld aufgeben. Wenn du die Wahl zwischen anspruchsvoller Arbeit hast, die dir Spaß macht aber weniger zahlt und einer Arbeit, die dich nicht fordert und dir vielleicht noch viel Freizeit durch lange Pendelzeit nimmt, dafür aber paar € mehr bei rauskommen, würde ich mich immer für das 1. entscheiden. Die paar € fehlen dir nach einer Weile nicht mehr, aber nicht gefordert zu sein, würde mir jeden Tag fehlen.

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                            #14
                            4.) Überreagier ich mit der Langeweile? Wird der neue Job wohl auch schnell langweilig?
                            Langeweile wirst du in 90% der jobs haben die man so finden kann. zu Unterscheiden dabei ist, langeweile aus absoluten desinteresse oder auf grund der routine. Mit zweiten kann man und muss man lernen zu leben, bei ersteren wirst du ewig probleme haben.

                            2.) Werde ich durch meine studentischen Berufsaktivitäten in eine Richtung gedrängt, in der ich nicht bleiben will? (Nach dem Studium definitiv keine Entwicklerjob im DWH Bereich mehr, egal was ich jetzt entscheide)
                            3.) Mir wird eine gute Laufbahn im aktuellen Unternehmen in Aussicht gestellt (wie verlässlich die Aussage ist, sei da hingestellt).. nun jahrelang durchbeißen?
                            Also hab keine Ahnung was die Abkürzungen bedeuten. Die Frage ist was heißt gute Laufbahn in dem Unternehmen? Das du dann irgendwann ein Team leitest?? Wenn du sogar überlegst einen Doktor oder ähnliches zu machen, bist du wahrscheinlich am Ende eh überqualifiziert bei der Firma... Oder müsstes am Ende ohnehin direkt einen höheren Posten bei so einer Firma bekleiden.

                            5.) Wie zukunftssicher bin ich mit C/C++ .. Klar, die nächsten jahre (ein, zwei jahrzente) wird das sicher gebraucht. Danach? Weiß keiner. Andererseits lerne ich relativ schnell neues, wohl auch dank relativ guter theoretischer ausbildung.
                            Kenn mich mit den Programmiersprachen nicht so aus, aber das gilt für alle Berufe, man muss sich Weiterbilden und auch andere Dinge zumindest Kennenlernen. Man kann heute auf gar nichts mehr setzen... Was ist wenn es in 2 Jahren eine Programmiersprache oder OS gibt die so bisher nicht existiert haben??? Das hast du in allen Berufen wo man als Fachkraft arbeitet. Dafür studierst du ja auch um dir die Fähigkeit anzueignen solche Hürden in Zukunft leichter zu nehmen.

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                              #15
                              1.) Opfere ich finanzielle Sicherheit der nächsten (studentischen) Jahre für mehr Spaß bei der Arbeit.
                              2.) Werde ich durch meine studentischen Berufsaktivitäten in eine Richtung gedrängt, in der ich nicht bleiben will? (Nach dem Studium definitiv keine Entwicklerjob im DWH Bereich mehr, egal was ich jetzt entscheide)
                              3.) Mir wird eine gute Laufbahn im aktuellen Unternehmen in Aussicht gestellt (wie verlässlich die Aussage ist, sei da hingestellt).. nun jahrelang durchbeißen?
                              4.) Überreagier ich mit der Langeweile? Wird der neue Job wohl auch schnell langweilig?
                              5.) Wie zukunftssicher bin ich mit C/C++ .. Klar, die nächsten jahre (ein, zwei jahrzente) wird das sicher gebraucht. Danach? Weiß keiner. Andererseits lerne ich relativ schnell neues, wohl auch dank relativ guter theoretischer ausbildung.
                              Vorwort: Habe mit IT so viel zu tun, dass ich Word bedienen kann. Kenne mich weder in deinem Studium, noch mit Sprachen noch mit der Branche aus. Was ich denke.

                              1. Kommt darauf an, was du brauchst. Wenn du einen festen Betrag brauchst, kann es schon sein, dass du etwas gefangen bist. Ich meine, viele Leute machen einen langweiligen Job, weil sie darauf angewiesen sind. Das kann man meiner Meinung nach mit 45 verantworten, aber nicht als Student. Wenn es andere Möglichkeiten gibt, würde ich die Frage mit "ja" beantworten.

                              2. Mag sein. Viele Personaler sagen in meinem Bereich (BWL), dass sie möchten, dass der Student sich schon früh auf seinen späteren Schwerpunkt festlegt und den wählt und sich das auch im Lebenslauf zeigt. Wenn du jetzt 5 Jahre dasselbe machst, wirst du schon gefragt werden, warum du dich auf was komplett anderes bewirbst. Ich denke aber nicht, dass das einem gleich jede Tür verschließt. Vielleicht bei manchen ganz besonders beliebten Arbeitgebern, schätze es aber nicht zu dramatisch ein. Schließlich kann es nie schaden, auch mit anderen Themen vertraut zu sein, vor allem, wenn du womöglich damit teilweise noch in Berührung kommst.

                              3. Erstmal - hab deinen Wall nicht gelesen. YOLBE. Wenn ich aber schon in 4. die Langeweile sehe und in 2. die Angst, in etwas gedrängt zu werden, was du nicht willst: Ich kann mir gut vorstellen, dass dich dein jetziger Arbeitgeber nach deinem Studium in derselben Abteilung oder im selben Fachbereich haben will. Wenn das nix für dich ist und du deine Finanzen, wie in Punkt 1 besprochen, gewährleisten kannst: Nicht durchbeißen!

                              4. Denke, was keyc sagt, triffts gut. Routine kommt wohl oft auf, selbst bei kreativen Arbeiten. Denke, damit muss man zurechtkommen und ich denke auch, dass die wirklcih spannenden Jobs erst nach einigen Berufsjahren kommen. Solange muss man sich damit wohl abfinden und hier auch durchbeißen (nicht zwingend beim jetzigen AG).

                              5. Da kommt mir mein angesprochenes Fachwissen zugute. Würde einen Fick darauf geben. Wenn du wirklich schnell lernst, dann kommt dir das zugute. Generell gilt meiner Meinung nach: Man muss sich ständig weiterbilden. Frage dich immer wieder, ob du bald überflüssig wirst oder weiterhin wichtig bist. Sollte C++ irgendwann sinnlos werden, dann finde das frühzeitig heraus und passe dich an. Mit Anpassungsfähigkeit kannst du solche Probleme überwinden, als Fachmann auf einem Gebiet bist du für deinen Arbeitgeber praktisch unersetzbar. Es sei denn, der Bereich wird überflüssig. Daher ist es eben wichtig, solche Änderungen kommen zu sehen und sich frühzeitig vorzubereiten, sodass man den Wandel gut mitgehen kann. Das gibt dir sicher auch viele Chancen, da nicht jeder so denkt und du so einige überholen kannst.

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