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    #31
    Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 34000€ gekostet.
    Verstehst du es wirklich nicht? Du vergleichst ein Auto, welches nach 10 Jahre fast soviel kostet wie ein neues, mit dem neuen?
    Wenn ich mir jetzt nen Kia Sportage kaufe, dann ist das Auto trotzdem noch in einem "einfacheren" und "schlechteren" Zustand, als der Cayenne von meinem Chef, der ca. 7 Jahre alt ist.

    Und dabei kostet der doch das Gleiche.

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      #32
      Zitat von Bordi
      Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 34000€ gekostet.
      Verstehst du es wirklich nicht? Du vergleichst ein Auto, welches nach 10 Jahre fast soviel kostet wie ein neues, mit dem neuen?
      Wenn ich mir jetzt nen Kia Sportage kaufe, dann ist das Auto trotzdem noch in einem "einfacheren" und "schlechteren" Zustand, als der Cayenne von meinem Chef, der ca. 7 Jahre alt ist.

      Und dabei kostet der doch das Gleiche.
      was 1 kackpost :D

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        #33
        Zitat von all.day
        Zitat von Bordi
        Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 34000€ gekostet.
        Verstehst du es wirklich nicht? Du vergleichst ein Auto, welches nach 10 Jahre fast soviel kostet wie ein neues, mit dem neuen?
        Wenn ich mir jetzt nen Kia Sportage kaufe, dann ist das Auto trotzdem noch in einem "einfacheren" und "schlechteren" Zustand, als der Cayenne von meinem Chef, der ca. 7 Jahre alt ist.

        Und dabei kostet der doch das Gleiche.
        was 1 kackpost :D
        was 1 kackpost :D

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          #34
          Zitat von Vazy
          Zitat von kyo
          es geht einfach um die markenstrategie und die preisbereitschaft. die preisbereitschaft wird natürlich von der wahrgenommenen qualität getrieben und eine starke marke bürgt quasi für ihr image und treibt diese bereitschaft auch sehr stark. dass mehrere modelle die gleich plattform haben, ist dem badge engineering geschuldet, welches eine voraussetzung für die erfolgreiche einzelmarkenstrategie (vor allem bei gebrauchsgütern) darstellt. es ist aber nicht so, dass ein ibiza ein polo oder a3 ist. es gibt dort sehrwohl qualitätsunterschiede. so wird vor allem bei komponenten gespart, die man nich sofort sieht (bei günstigeren marken haste dann keine conti-reifen und technische komponenten wie zB riemen sind nicht so langlebig etc.).

          mittels einer conjoint analyse weiß jedes der marketingteams der automobilindustrie, wie viel jede einzelne komponente (auch die marke) kosten darf / welchen preis man verlangen muss, um gewinnmaximal zu agieren.
          Hast im Marketing Modul gut aufgepasst :DD
          hab nich nur gut aufgepasst, sondern auch ein markenstrategisches buch geschrieben, was u.a. auch die multi branding strategie beinhaltet. eine zusammenfassung davon (inkl. line und brand extension, markenallianzen etc. im bezug auf fmcg) erscheint im nächsten markenartikel, falls du dich dafür interessierst.


          Zitat von mac
          Zitat von kyo
          es geht einfach um die markenstrategie und die preisbereitschaft. die preisbereitschaft wird natürlich von der wahrgenommenen qualität getrieben und eine starke marke bürgt quasi für ihr image und treibt diese bereitschaft auch sehr stark. dass mehrere modelle die gleich plattform haben, ist dem badge engineering geschuldet, welches eine voraussetzung für die erfolgreiche einzelmarkenstrategie (vor allem bei gebrauchsgütern) darstellt. es ist aber nicht so, dass ein ibiza ein polo oder a3 ist. es gibt dort sehrwohl qualitätsunterschiede. so wird vor allem bei komponenten gespart, die man nich sofort sieht (bei günstigeren marken haste dann keine conti-reifen und technische komponenten wie zB riemen sind nicht so langlebig etc.).

          mittels einer conjoint analyse weiß jedes der marketingteams der automobilindustrie, wie viel jede einzelne komponente (auch die marke) kosten darf / welchen preis man verlangen muss, um gewinnmaximal zu agieren.
          Hui,

          Dafür hätte ich gerne mal eine Quelle, weil ich kann mir nicht vorstellen das Audi bei meinem Leon 1P Cupra R Motor einen anderen Riemen / Zahnriemen verbaut hat als in dem S3 8P. Vor allem haben die Teile alle die gleiche VAG Teilenummer, was die Sache ja noch weniger glaubhaft macht.


          Du kannst auch kein Kompaktwagen (A3) nicht mit einem Kleinwagen vergleichen (Ibiza, Polo). Unter dem Blechkleid oder dem Innenraum steckt numal oft die gleiche Technik, sei es Motor, Getrieb, Bremsen, Steuergerät, etc.
          dass das badge engineering im fortgeschrittenen stadium (selbst konzernübergreifend) ausgeübt wird, ist ja kein geheimnis. natürlich gibt es auch modelle die fast identisch sind (auch im hiblick auf die preispolitik: sehe zB Citroen c1, toyota aygo und peugeot 107 - jewils vor letztem relaunch).

          bin auch nich ganz so fit in den plattformen der vw ag - a3 is natürich auf andere basis als polo / ibiza.

          habe mit einem Produktionsarbeiter von mercedes, einem lager- und einkaufsmanager von daimler und einem sehr hohen ex manager des VW konzerns und der adam opel ag darüber gesrpochen - also schon recht seriöse, wenn auch nicht zitierbare quellen. und natürlich kann man das auch nicht für alle teile (weiß auch nich mehr, was die leute für teile genannt haben - reifen auf jeden fall, riemen hatte ich nur noch leicht im hinterkopg, muss aber nich stimmen) und nicht für alle modelle (siehe zB das Beispiel c1, aygo, 107) zutreffen.

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