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Hab mir damals zur Bundeswehrzeit ein bmw 525d geholt. War ein Jahreswagen der damals noch 32.0000 gekostet hat. Der hat bis 150.000 km nicht geknartz oder sonst etwas, war ideal für Langstrecke. Bin damit ohne probleme 300km am stückgefahren, auch vom Fahrverhalten lag er immer sicher auf der Straße selbst bei 240kmh. Der Innenraum war auch edel (für mich aufjedefall) mit Leder und aufgeschäumten Armaturenbrett und 6" Navi etc. Aber Navi Karten update für 450€ war damals frech für die cd^^
Derzeit fahre ich aktuell beruflich als Firmenwagen ein Skoda Octavia in der Ambition Ausstattung. Selbst bei fast 10 jahren altersunterschied war bmw von den Materialien vieeeeeel bessser. Der Skoda wackelt und knartz schon nach 20.000km, sehr kratz anfälliges Hartplastik ist verbaut und er fährt sich ab 200kmh schwammig. Ist aber auch nur ein 2.0TDI mit 150ps. Der fast gleich viel verbraucht wie der 3.0l mit 195ps.
Nachdem der 5er BMW und der Skoda Octavia auch in der selben Preisrange sind, ist dieser Vergleich fast so gut wie der von Vazy.
Hab allerdings auch nen A4 damals als Firmenwagen gehabt, und fand den qualitativ viel besser als den toyota aygo meiner Schwester. Daher ganz klar, deutsche Autos >>>>>>Japaner.
Hab mir damals zur Bundeswehrzeit ein bmw 525d geholt. War ein Jahreswagen der damals noch 32.0000 gekostet hat. Der hat bis 150.000 km nicht geknartz oder sonst etwas, war ideal für Langstrecke. Bin damit ohne probleme 300km am stückgefahren, auch vom Fahrverhalten lag er immer sicher auf der Straße selbst bei 240kmh. Der Innenraum war auch edel (für mich aufjedefall) mit Leder und aufgeschäumten Armaturenbrett und 6" Navi etc. Aber Navi Karten update für 450€ war damals frech für die cd^^
Derzeit fahre ich aktuell beruflich als Firmenwagen ein Skoda Octavia in der Ambition Ausstattung. Selbst bei fast 10 jahren altersunterschied war bmw von den Materialien vieeeeeel bessser. Der Skoda wackelt und knartz schon nach 20.000km, sehr kratz anfälliges Hartplastik ist verbaut und er fährt sich ab 200kmh schwammig. Ist aber auch nur ein 2.0TDI mit 150ps. Der fast gleich viel verbraucht wie der 3.0l mit 195ps.
Nachdem der 5er BMW und der Skoda Octavia auch in der selben Preisrange sind, ist dieser Vergleich fast so gut wie der von Vazy.
Hab allerdings auch nen A4 damals als Firmenwagen gehabt, und fand den qualitativ viel besser als den toyota aygo meiner Schwester. Daher ganz klar, deutsche Autos >>>>>>Japaner.
Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 34000€ gekostet.
Hab mir damals zur Bundeswehrzeit ein bmw 525d geholt. War ein Jahreswagen der damals noch 32.0000 gekostet hat. Der hat bis 150.000 km nicht geknartz oder sonst etwas, war ideal für Langstrecke. Bin damit ohne probleme 300km am stückgefahren, auch vom Fahrverhalten lag er immer sicher auf der Straße selbst bei 240kmh. Der Innenraum war auch edel (für mich aufjedefall) mit Leder und aufgeschäumten Armaturenbrett und 6" Navi etc. Aber Navi Karten update für 450€ war damals frech für die cd^^
Derzeit fahre ich aktuell beruflich als Firmenwagen ein Skoda Octavia in der Ambition Ausstattung. Selbst bei fast 10 jahren altersunterschied war bmw von den Materialien vieeeeeel bessser. Der Skoda wackelt und knartz schon nach 20.000km, sehr kratz anfälliges Hartplastik ist verbaut und er fährt sich ab 200kmh schwammig. Ist aber auch nur ein 2.0TDI mit 150ps. Der fast gleich viel verbraucht wie der 3.0l mit 195ps.
Nachdem der 5er BMW und der Skoda Octavia auch in der selben Preisrange sind, ist dieser Vergleich fast so gut wie der von Vazy.
Hab allerdings auch nen A4 damals als Firmenwagen gehabt, und fand den qualitativ viel besser als den toyota aygo meiner Schwester. Daher ganz klar, deutsche Autos >>>>>>Japaner.
Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 340000€ gekostet.
Na wenn der Octavia 340.000€ gekostet hat, dann ist das wirklich eine lumpige Qualität. Solltest mal mit deinem boss reden, dass der das nächste mal ein Auto für 500.000€ springen lässt.
es geht einfach um die markenstrategie und die preisbereitschaft. die preisbereitschaft wird natürlich von der wahrgenommenen qualität getrieben und eine starke marke bürgt quasi für ihr image und treibt diese bereitschaft auch sehr stark. dass mehrere modelle die gleich plattform haben, ist dem badge engineering geschuldet, welches eine voraussetzung für die erfolgreiche einzelmarkenstrategie (vor allem bei gebrauchsgütern) darstellt. es ist aber nicht so, dass ein ibiza ein polo oder a3 ist. es gibt dort sehrwohl qualitätsunterschiede. so wird vor allem bei komponenten gespart, die man nich sofort sieht (bei günstigeren marken haste dann keine conti-reifen und technische komponenten wie zB riemen sind nicht so langlebig etc.).
mittels einer conjoint analyse weiß jedes der marketingteams der automobilindustrie, wie viel jede einzelne komponente (auch die marke) kosten darf / welchen preis man verlangen muss, um gewinnmaximal zu agieren.
Hui,
Dafür hätte ich gerne mal eine Quelle, weil ich kann mir nicht vorstellen das Audi bei meinem Leon 1P Cupra R Motor einen anderen Riemen / Zahnriemen verbaut hat als in dem S3 8P. Vor allem haben die Teile alle die gleiche VAG Teilenummer, was die Sache ja noch weniger glaubhaft macht.
Du kannst auch kein Kompaktwagen (A3) nicht mit einem Kleinwagen vergleichen (Ibiza, Polo). Unter dem Blechkleid oder dem Innenraum steckt numal oft die gleiche Technik, sei es Motor, Getrieb, Bremsen, Steuergerät, etc.
Hab mir damals zur Bundeswehrzeit ein bmw 525d geholt. War ein Jahreswagen der damals noch 32.0000 gekostet hat. Der hat bis 150.000 km nicht geknartz oder sonst etwas, war ideal für Langstrecke. Bin damit ohne probleme 300km am stückgefahren, auch vom Fahrverhalten lag er immer sicher auf der Straße selbst bei 240kmh. Der Innenraum war auch edel (für mich aufjedefall) mit Leder und aufgeschäumten Armaturenbrett und 6" Navi etc. Aber Navi Karten update für 450€ war damals frech für die cd^^
Derzeit fahre ich aktuell beruflich als Firmenwagen ein Skoda Octavia in der Ambition Ausstattung. Selbst bei fast 10 jahren altersunterschied war bmw von den Materialien vieeeeeel bessser. Der Skoda wackelt und knartz schon nach 20.000km, sehr kratz anfälliges Hartplastik ist verbaut und er fährt sich ab 200kmh schwammig. Ist aber auch nur ein 2.0TDI mit 150ps. Der fast gleich viel verbraucht wie der 3.0l mit 195ps.
Nachdem der 5er BMW und der Skoda Octavia auch in der selben Preisrange sind, ist dieser Vergleich fast so gut wie der von Vazy.
Hab allerdings auch nen A4 damals als Firmenwagen gehabt, und fand den qualitativ viel besser als den toyota aygo meiner Schwester. Daher ganz klar, deutsche Autos >>>>>>Japaner.
Nur der BMW war von 2005 und der Ocativa ist 2014... der Octavia hat auch seine 34000€ gekostet.
Na wenn der Octavia 340.000€ gekostet hat, dann ist das wirklich eine lumpige Qualität. Solltest mal mit deinem boss reden, dass der das nächste mal ein Auto für 500.000€ springen lässt.
ja am besten gleich darauf rum reiten und dumm antworten :D
das eine ist aber wohl ein Neuwagenpreis, das andere der von einem Gebrauchtwagen. Ist und bleibt nicht das selbe Preissegment.
also hat bmw ein 10jahres vorsprung gegenüber allen anderen? also wenn man vor 10 jahren für ein jahreswagen 32k bezahlt(der war genau 10monate alt und hat vorher glaube ich 41k gekostet) und heute für ein skoda 34k dann sollte man eine qualitäts anpassung haben..
Was sind das für Marken, von denen ihr da redet? Kennt man auf der Dorf-FH kein Porsche?
Und jetzt sagen wir alle zusammen:
Eure Armut
Spoiler:
kotzt mich an
Spoiler:
JK, hab selbst keine Karre mehr, weil nicht nötig. War mit meinem Polo zufrieden. Woher der Preisunterschied kommt, ist ja klar. Wer sinnlosere Beispiele sucht, kann ja mal gucken, wie Hublot seinen Preis rechtfertigt. Hint: Hat nichts mit Qualität zu tun.
das eine ist aber wohl ein Neuwagenpreis, das andere der von einem Gebrauchtwagen. Ist und bleibt nicht das selbe Preissegment.
also hat bmw ein 10jahres vorsprung gegenüber allen anderen? also wenn man vor 10 jahren für ein jahreswagen 32k bezahlt(der war genau 10monate alt und hat vorher glaube ich 41k gekostet) und heute für ein skoda 34k dann sollte man eine qualitäts anpassung haben..
Also abgesehen davon, dass ich letztens in einem Skoda saß, bei dem nichts geknarzt hat und ein Fahrverhalten auch nicht unbedingt etwas mit dem Preis zu tun hat, ist deine dargestellte Wahrnehmung auch stark subjektiv. Gerade in Bezug auf Qualität hängt deine Meinung offenbar auch von der verbauten Ausstattung ab. Wenn du also in einem Auto Leder hast, in einem anderen nicht, heißt das nicht, dass die Qualität grundsätzlich nicht stimmt. Es ist nur einfach nicht das verbaut, was du als qualitativ hochwertig empfindest. Klar, objektiv gesehen ist Skoda kein BMW-Konkurrent. Aber genau das ist auch nicht der Anspruch.
Auch deshalb ist dein Vergleich meiner Meinung nach schwammig. Ein Quervergleich "BMW damals, Skoda heute" macht doch überhaupt keinen Sinn? Klar ist ein BMW besser verarbeitet. Das war wohl damals so und ist auch heute noch so. Die "Qualitätsanpassung" lässt sich durch den Skoda damals im Vergleich zum Skoda heute ausmachen. Nicht anhand des Vergleiches zu einem BMW. Du kannst das auch nicht am "ähnlichen Preis" fest machen. Was würde ein BMW in ähnlicher Ausstattung heute kosten? usw.
Keine Ahnung außerdem, wie du vom Skoda auf "alle andere" kommst. Macht so auch keinen Sinn, mit dir zu sprechen.
@ VARMENDRION: Klar hat es etwas mit Qualität zu tun, wenn man sich fragt, weshalb eine Hublot teurer ist als eine Flicflac mit Batmandesign.
seat leon st bestellt. wird im autohaus mit audi qualität etc angepriesen. glaube ich jetzt nicht, aber setze hoffnungen rein, dass die 100% zugehörigkeit zu vw etwas im positiven sinne ausmacht.
erfahrungen bisher nur mit opel (astra j) gemacht. vom innenraum bombe, technikanfälligkeit leider relativ hoch meiner meinung nach. bspw drehte der motorlüfter vorne im kühlergrill konsequent voll durch -> 515 euro das gesamte teil. bei nem vw wäre das ein 200 euro teil, weil man es zb auch nicht direkt bei VW kaufen muss, sondern distributoren; das opel teil gabs nur bei opel und nicht der ganze apparat getauscht werden müsste. hier auch stichwort baukasten bei den vw gruppenautos.
manche hersteller machen sich halt mehr gedanken beim zusammenbauen, rostschutz etc.
Also ich hab mir vor zwei Jahren einen Mazda 3 geholt und bin damit absolut zufrieden. Hab damals auch sehr lange überlegt welchen Wagen ich nehmen soll und bin auch Diverse Probegefahren. Überzeugt hat mich letztlich der vergleichsweise günstige Preis und ein 8-jähriges Garantie-Versprechen. Was mir so andere Marken nicht anbieten konnten. Will damit jetzt nicht sagen, dass Mazda die besten Autos der Welt verkauft, aber im Vergleich zu den anderen Marken konnte ich zu dem Zeitpunkt keine bessere Alternative zu gleichem Preis finden.
und darum gehts doch. japanische autos haben meisteine bessere grundausstattung, sind mittlerweile mindestens solide verarbeitet und die technik ist zuverlässig. ich will gar nicht bestreiten, dass deutsche autos vielleicht besser sind, sie rechtfertigen aber oft nicht ihren preis. wer nicht aufs geld achten muss nimmt natürlich das deutsche auto
und darum gehts doch. japanische autos haben meisteine bessere grundausstattung, sind mittlerweile mindestens solide verarbeitet und die technik ist zuverlässig. ich will gar nicht bestreiten, dass deutsche autos vielleicht besser sind, sie rechtfertigen aber oft nicht ihren preis. wer nicht aufs geld achten muss nimmt natürlich das deutsche auto
Jo da stimme ich dir sogar zu, bis auf die Verarbeitung. Ich hab die erfahrung gemacht, das Japanische(Asiatische) Modelle früher anfangen zu quietschen, klappern etc. Ich finde auch dass das Design massive aufholt, inzwischen sehen sogar die Kias gut aus.
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