Zitat von Kaer
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Also ich musste in jedem Modul mit gewöhnlicher Vorlesung auch wöchentlich Hausaufgaben machen, deren Ergebnisse darüber entschieden haben ob man zur Prüfung zugelassen wird oder nicht.Zitat von s1lvMan ist gezwungen sich viel mit den Materialien auseinander zu setzen, weil man wöchentliche Hausaufgaben hat - das ist halt alles andere als party all the time, ist aber was das Verständnis für den Stoff angeht, hilfreich.
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realzoro -
Wann wirst du mit deinem Bachelor fertig? Master im Ausland braucht einiges an Vorlaufzeit.
Außerdem: Was ist dein Ziel nach dem Master? Auch wenn's vielleicht verlockend ist, an einer der besten Unis studieren zu können, sollte man da Kosten/Nutzen-Faktor und eventuelle Anforderungen an Stipendiaten gut abwägen.
Im Prinzip kann man so gut wie jede einigermaßen bekannte Uni drüben empfehlen. Der Grund ist einfach, dass die USA immer noch die (meisten der) besten Forscher bekommt, die in vielen Fällen auch ganz passable Teacher sind.
Ich war selbst z.B. an der University of Oregon (nicht für den Master) und n Kumpel an der University of Maryland. Beides jetzt nicht so die Überknaller, aber Forschung und Lehre sind dort trotzdem top.
Ich würde an deiner Stelle einfach nen Mix aus ein paar Kriterien anpeilen:
- was interessiert mich und an welcher Uni wird daran gut geforscht?
- gibt es ausreichend Lehrangebot, wie ist das Curriculum? Oft ist es so, dass US-Unis ein gutes Undergrad-Programm haben, sich danach aber mehr auf Forschung (PhD) konzentrieren.
- welche Stadt/Region interessiert mich?
- was hat die Uni so an extra curricular stuff zu bieten (Sportangebot usw)
- evtl sowas wie Rankings
- hat meine deutsche Uni Austauschprogramme? (vielleicht reicht dir ja 1 Jahr Ausland? Wenn ja, dann kannst du auch mal sowas hier probieren)
Genau. Nur, weil in Deutschland die Unis gut sind, ist der einzige rationale Grund "Bock aufs Land".Zitat von VazyIvy oder ciao. Der US Hype ist aber eh strange, wir haben in Deutschland viele sehr gute Unis.
Einziger rationaler Grund wäe also, dass du einfach Bock auf das Land hast, was auch nicht verkehrt ist. :)
Habe genau das Gegenteil erlebt (allerdings in Informatik). Während man hier in Deutschland durch stumpfes Lernen oft durchkommt, kann man sich das dort abschminken. Viele Kurse haben nen sehr großen Anteil an kreativem Denken (Course Projects etc), das du nur bringen kannst, wenn du den Stoff verstehst.Zitat von s1lvGrundsätzlich ist das Niveau der Inhalte geringer bzw. geht nicht so tief, wie es das bei uns täte, aber die Chance, dass man dadurch mehr mitnimmt, ist halt größer. Ein Deutscher ist in aller Regel nicht arg überfordert an amerikanischen Unis und es ist mal, abgesehen von vielen Hausaufgaben, ein entspanntes Studieren.
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Dem würde ich auch nicht widersprechen. Habe in einem Kurs auch ne Simulation gemacht. Aber der tatsächlich vermittelte Inhalt von der Tiefe her, war bei meinen zumindest nicht sonderlich anspruchsvoll. Was die Art und Weise des Lernens anging, war es aber wirklich viel besser, das stimmt.Zitat von stuntschafSpoiler:Wann wirst du mit deinem Bachelor fertig? Master im Ausland braucht einiges an Vorlaufzeit.
Außerdem: Was ist dein Ziel nach dem Master? Auch wenn's vielleicht verlockend ist, an einer der besten Unis studieren zu können, sollte man da Kosten/Nutzen-Faktor und eventuelle Anforderungen an Stipendiaten gut abwägen.
Im Prinzip kann man so gut wie jede einigermaßen bekannte Uni drüben empfehlen. Der Grund ist einfach, dass die USA immer noch die (meisten der) besten Forscher bekommt, die in vielen Fällen auch ganz passable Teacher sind.
Ich war selbst z.B. an der University of Oregon (nicht für den Master) und n Kumpel an der University of Maryland. Beides jetzt nicht so die Überknaller, aber Forschung und Lehre sind dort trotzdem top.
Ich würde an deiner Stelle einfach nen Mix aus ein paar Kriterien anpeilen:
- was interessiert mich und an welcher Uni wird daran gut geforscht?
- gibt es ausreichend Lehrangebot, wie ist das Curriculum? Oft ist es so, dass US-Unis ein gutes Undergrad-Programm haben, sich danach aber mehr auf Forschung (PhD) konzentrieren.
- welche Stadt/Region interessiert mich?
- was hat die Uni so an extra curricular stuff zu bieten (Sportangebot usw)
- evtl sowas wie Rankings
- hat meine deutsche Uni Austauschprogramme? (vielleicht reicht dir ja 1 Jahr Ausland? Wenn ja, dann kannst du auch mal sowas hier probieren)
Genau. Nur, weil in Deutschland die Unis gut sind, ist der einzige rationale Grund "Bock aufs Land".Zitat von VazyIvy oder ciao. Der US Hype ist aber eh strange, wir haben in Deutschland viele sehr gute Unis.
Einziger rationaler Grund wäe also, dass du einfach Bock auf das Land hast, was auch nicht verkehrt ist. :)
Zitat von s1lvGrundsätzlich ist das Niveau der Inhalte geringer bzw. geht nicht so tief, wie es das bei uns täte, aber die Chance, dass man dadurch mehr mitnimmt, ist halt größer. Ein Deutscher ist in aller Regel nicht arg überfordert an amerikanischen Unis und es ist mal, abgesehen von vielen Hausaufgaben, ein entspanntes Studieren.
Habe genau das Gegenteil erlebt (allerdings in Informatik). Während man hier in Deutschland durch stumpfes Lernen oft durchkommt, kann man sich das dort abschminken. Viele Kurse haben nen sehr großen Anteil an kreativem Denken (Course Projects etc), das du nur bringen kannst, wenn du den Stoff verstehst.
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