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Mach worauf du Bock hast. Google halt einfach nach Political Science Ranking. Gibt genug gute Unis, an denen man mit den entsprechenden Noten angenommen wird (Ivy League und vergleichbare mal ausgenommen). $$$ kannst du genauso wie die Amis über einen Studienkredit lösen, wenn du engagiert bist und die Noten stimmen.
Zitat von Deckard
1. politikwissenschaft in den usa bringt dir rein gar nichts
1. politikwissenschaft in den usa bringt dir rein gar nichts
2. dein freund redet blödsinn
3. dein schreibstil ist nicht witzig
2 Sachen davon können schon mal nicht stimmen XD
Spoiler:
Scheinst wohl sauer zu sein, weil du versucht hast deinen Ellenbogen zu lecken XD^^
Zitat von BoLo
Mach worauf du Bock hast. Google halt einfach nach Political Science Ranking. Gibt genug gute Unis, an denen man mit den entsprechenden Noten angenommen wird (Ivy League und vergleichbare mal ausgenommen). $$$ kannst du genauso wie die Amis über einen Studienkredit lösen, wenn du engagiert bist und die Noten stimmen.
Zitat von Deckard
1. politikwissenschaft in den usa bringt dir rein gar nichts
(??)
Ich hatte gehofft, dass sich eventuell jemand damit auskennt und mir paar Unis empfehlen kann. Googlen werde ich noch so oder so.
Ivy oder ciao. Der US Hype ist aber eh strange, wir haben in Deutschland viele sehr gute Unis.
Einziger rationaler Grund wäe also, dass du einfach Bock auf das Land hast, was auch nicht verkehrt ist. :)
Vielleicht mal im University of California oder California State Netzwerk umschauen, insbesondere UCLA soll nice sein von dem ganzen drumherum.
1. politikwissenschaft in den usa bringt dir rein gar nichts
Wie man hier z.B. sieht, kann man aus genügend Kursen wählen, die nicht nur USA-spezifisch sind. Der Autor wird schon wissen, dass er sich mit einem Master in den USA nicht auf deutschlandspezifische Politik spezialisieren können wird.
Zitat von DeVo
Warum will man freiwillig in den USA studieren? Die Amis würden alles geben um so ein System wie wir zu haben...
Die Vorlesungen sind z.B. sehr viel multilateraler aufgebaut, als bei uns. Es entsteht viel häufiger ein Dialog mit allen Beteiligten, statt dass einer nur vorne redet. Man ist gezwungen sich viel mit den Materialien auseinander zu setzen, weil man wöchentliche Hausaufgaben hat - das ist halt alles andere als party all the time, ist aber was das Verständnis für den Stoff angeht, hilfreich. Grundsätzlich ist das Niveau der Inhalte geringer bzw. geht nicht so tief, wie es das bei uns täte, aber die Chance, dass man dadurch mehr mitnimmt, ist halt größer. Ein Deutscher ist in aller Regel nicht arg überfordert an amerikanischen Unis und es ist mal, abgesehen von vielen Hausaufgaben, ein entspanntes Studieren. Kann jetzt jeder seine Vor- und Nachteile darin sehen. Ich würds auch immer wieder tun, allein wegen der Erfahrung. Für meinen Lebenslauf war Studieren in den USA auch der Kicker.
Ja, der Master besteht in aller Regel mehrheitlich aus Seminaren. Meiner Erfahrung nach waren die Referate und die anschließenden Diskussionen aber die einzigen Austausche. Habe aber auch keine Politikwissenschaften studiert, um das mal zu Protokoll zu geben.
Ivy oder ciao. Der US Hype ist aber eh strange, wir haben in Deutschland viele sehr gute Unis.
Einziger rationaler Grund wäe also, dass du einfach Bock auf das Land hast, was auch nicht verkehrt ist. :)
Vielleicht mal im University of California oder California State Netzwerk umschauen, insbesondere UCLA soll nice sein von dem ganzen drumherum.
Starkes (politisches) Interesse an dem Land, tolle Lebenserfahrung, gut für den Lebenslauf und vielleicht finde ich noch einen guten Studiengang in Richtung political public relations bzw. enthält das Studium einige Kurse zu dem Thema. Habe natürlich schon einen Plan A an einer deutschen Uni.
Habe mich wegen einem PhD in den USA mal umgehört. Man kommt dort schon hin und finanzierbar ist das oft auch. Bei mir ist es aber schlussendlich daran gescheitert dass man sich für sowas in ner Regel weit im voraus bewirbt wegen toefl und GRE test etc
Meiner Erfahrung nach waren die Referate und die anschließenden Diskussionen aber die einzigen Austausche.
Was für Möglichkeiten des Austauschs fehlen denn da in Deinen Augen?
Ich habe da jetzt geredet von: Einer hält ein Referat, anschließend diskutiert man drüber. Daran ist ansich nichts auszusetzen, aber ich kenne mich. Nicht alle Menschen sind in der Lage gut zu präsentieren und die Konzentration schwindet schnell, etc.
Bei meinen Vorlesungen bzw. Seminaren war es so, dass jeder vorher das entsprechende Kapitel aufmerksam lesen sollte. Seminar begann dann mit einer kurzen Zusammenfassung vom Prof. In dem einen Seminar wurden dann Thesen oder Fragen aufgestellt, die man dann gemeinsam beantwortet hat. Dazu kamen halt Anekdoten und ein persönlicher Austausch. Am Ende hat man so ein Kapitel von trockenem Text mit Leben gefüllt und komplett verständlich anfassbar gemacht. In der anderen Vorlesung wurde der Inhalt vom Prof nochmal aufgearbeitet und dann wurden praktische Beispiele erfragt oder direkt kundgegeben von den Studenten. Ich glaube ich habe in der ganzen Zeit niemandem mehr als 10 Minuten am Stück beim Reden zuhören müssen. Es hat sich immer irgendjemand eingebracht.
Das ist halt in Deutschland, wo man deutlich mehr Inhalte vermittelt bekommt, schwieriger. Für meinen Lernstil war es aber hilfreich, weil ansich einfach verständliche Inhalte in einen praktischen Kontext gebracht wurden. Hausaufgabe bestand dann meist darin, das gelernte wiederum auf einen anderen Kontext anzuwenden und halt 3-5 Seiten drüber zu schreiben.
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