Zitat von GeoSCH
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nein eben nicht... es sei denn du setzt "Anforderungen für einen Bauleiter" mit einem wisch auf dem draufsteht dass man diese erfüllt gleich was imo völliger nonsense ist. zur ordentlichen Ausübung meines Jobs brauche ich keinen Meisterbrief oder ein Studium. weder für die fachliche Qualifikation noch von seiten meines Arbeitgebers.
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Und wieso brauch dann dein Chef dieses Papier damit du mehr Geld bekommst??
Aber man muss sagen du hast echt geschafft :)
Vom Tellerwäscher zum Millionär, nur das du aus dem Milieu eines Millionärs kommst.
Du hast eine Ausbildung als Bankkaufmann gemacht die oft ein Abitur oder min Realschule erfordert, gehst dann auf dem Bau wo kein Schlußabschluss benötigt wird um dieses Ausüben zu können, und hast dich natürlich hochgearbeitet und führst nun Mitarbeiter die maximal einen Hauptschulabschluss haben, maximal eine Maler Ausbildung haben..
Respekt ^^
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ach hase du machst es einem aber auch nicht leicht...Zitat von GeoSCHUnd wieso brauch dann dein Chef dieses Papier damit du mehr Geld bekommst??
Aber man muss sagen du hast echt geschafft :)
Vom Tellerwäscher zum Millionär, nur das du aus dem Milieu eines Millionärs kommst.
Du hast eine Ausbildung als Bankkaufmann gemacht die oft ein Abitur oder min Realschule erfordert, gehst dann auf dem Bau wo kein Schlußabschluss benötigt wird um dieses Ausüben zu können, und hast dich natürlich hochgearbeitet und führst nun Mitarbeiter die maximal einen Hauptschulabschluss haben, maximal eine Maler Ausbildung haben..
Respekt ^^
wir sind teil einer großen firmengruppe und natürlich gibt es da regelungen und Tarifgruppen. hast du auf dem papier eine entsprechende Qualifikation verdient man auch hier natürlich mehr als ohne diese Qualifikation (rein auf das Grundgehalt bezogen). die Qualifikation gem. des stück papieres ist allerdings unter bestimmten Voraussetzungen NICHT ZWINGEND notwendig um hier eine Führungsposition inne zu haben...
desweiteren kannst du dich ganz schnell mal davon verabschieden dass man auf dem nur leute mit "maximal Hauptschulabschluss" einsetzt. selten sonen Blödsinn gelesen... zeigt aber sehr deutlich wie wenig Ahnung du von dieser Branche hast - no offense :)
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http://www.zdh-statistik.de/applicat...NDI=&cID=00572
Ja echt unglaublich in der Branche.. circa 70 % Hauptschulabschluss oder gar keinen..
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was du hier sonst so absonderst, zählst du dich doch hoffentlich nicht zu den inteninenten?Zitat von GeoSCHhttp://www.zdh-statistik.de/applicat...NDI=&cID=00572
Ja echt unglaublich in der Branche.. circa 70 % Hauptschulabschluss oder gar keinen..
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War bei mir ähnlich. Bin in einer Firma hängen geblieben und hab mein Studium nicht fertig gemacht. Verdiene jetzt trotzdem Jahr für Jahr mehr weil meine Leistung anerkannt wird. So Pauschal kann man Gehälter einfach nicht abhandeln.Zitat von qpool MeRgich hab mit 1,2 meine Prüfung bestanden. so mies war das eigentlich gar nicht... nur eben VIEL zu langweilig?! :) wollte dann ne Ausbildung als IT-Kaufmann in einer anderen Bank hinterherschieben und hatte 2 Monate Leerlauf zwischen Ausbildungsende - Ausbildungsanfang und habe aufm bau gejobt um Geld zu verdienen... bin dann hängen geblieben weil wegen hat spaß gemacht und hab mich hochgeschlafengearbeitetZitat von GeoSCHalso kann man sagen du warst zu schlecht als Bankkaufmann, dass du dann auf dem Bau angefangen hast E-striche zu verlegen? und dort hast du dich hoch gearbeitet??
Fakt ist, selbst mit einer Ausbildung oder sogar ohne, kann man in einer entsprechenden Firmen sich relativ gut hocharbeiten und sehr gut verdienen wenn die Leistung stimmt und diese auch anerkannt wird.
Mit einem Studium hat man natürlich einen Türöffner zu einem besseren Gehalt im Einstieg, danach zählt aber auch die Leistung und nicht nur der Abschluss für die weiteren Gehaltsrunden.
Hier werden noch einige die im Studium/Ausbildung stecken auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
btw: Am Ende des Tages zählt doch sowie wie glücklich man in der Arbeit ist. Ich kann auch auf 10k im Jahr verzichten wenn ich dafür jeden Tag mit einen Grinsen zur Arbeit gehen kann und nicht genervt jeden Tag ins Bett falle. Finde Merg ist ein gutes Beispiel für ne positive Karriereentwicklung.
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Würde bei der Verhandlung nach unten hin zwar kompromissbereit sein, aber dann andere Vergütung fordern. Weiß nicht, was in der Branche üblich ist, aber vielleicht kannst du n paar Seminare oder Fortbildungen aushandeln im tausch gegen etwas weniger Gehalt. Ich denke, Firmen haben bei so was immer noch Möglichkeiten
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Back to Topic:
Du solltest auf alle Fälle nicht nur das reine Gehalt verhandeln und dich dort verbessern sondern die sogenannten Fringe Benefits abklopfen. Informier dich mal welche Zusatzleitstungen dein zukünftiger Arbeitgeber anbietet. Das reicht von Jobticket/Bahncard/Fitnessstudio bis zum Firmenwagen. Da machst du dir Gedanken und eine Liste und kannst beim Vorstellungsgespräch abgesehen vom reinen Gehalt noch gute Benefits rausziehen. Weiterer wichtiger Punkt ist die Entwicklungsmöglichkeit. Dir bringt es nichts, wenn du bei deinem Job jetzt 8.000 mehr im Jahr verdienst aber bei einem gewissen Punkt du dich wieder in der gleichen unbefriedigenden Situation befindest.
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Was denn? Es war so gemeint, dass nahezu niemand, der in die Richtung Finanzbranche studiert - und vor allem nicht die besten 20 % - das Ziel hat, bei einem kleinen Unternehmen einzusteigen. Ich kenne zumindest niemanden, es mag aber mit Sicherheit Ausnahmen geben.Zitat von Tempolimitwenn man schon sowas liest lölZitat von schwarzWobei dein Beispiel sogar Stimmen mag, die KMU hab ich natürlich nicht bedacht, interessieren aber meistens sowieso keinen
Was ich damit sagen wollte: es ist um einiges wahrscheinlicher, dass bei KMU auch nicht-Studierte leitende Positionen einnehmen. Einfach aus der Logik heraus, dass sie gar nicht genug qualifiziertes Personal akquirieren können.
Und Merg: gut ich bin jetzt auch nicht unbedingt vom Vertrieb ausgegangen.
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Finde das echt sehr wichtig, hab das ja auch angesprochen. TE sagt ja schon, dass die Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Betrieb sehr begrenzt sind. Würde allerdings darauf achten, womöglich versuchen, mit Mitarbeitern des Unternehmens in Kontakt zu kommen und ein bisschen mehr Infos herauszufinden und darüber hinaus neben dem Geld eben noch andere Sachen aufschreiben.Zitat von hopplaBack to Topic:
Du solltest auf alle Fälle nicht nur das reine Gehalt verhandeln und dich dort verbessern sondern die sogenannten Fringe Benefits abklopfen. Informier dich mal welche Zusatzleitstungen dein zukünftiger Arbeitgeber anbietet. Das reicht von Jobticket/Bahncard/Fitnessstudio bis zum Firmenwagen. Da machst du dir Gedanken und eine Liste und kannst beim Vorstellungsgespräch abgesehen vom reinen Gehalt noch gute Benefits rausziehen. Weiterer wichtiger Punkt ist die Entwicklungsmöglichkeit. Dir bringt es nichts, wenn du bei deinem Job jetzt 8.000 mehr im Jahr verdienst aber bei einem gewissen Punkt du dich wieder in der gleichen unbefriedigenden Situation befindest.
Wenn du pendeln musst und kein Auto hast, kann dir dein Arbeitgeber da womöglich entgegen kommen, weil sie ohnehin einen zu großen Fuhrpark haben, während sie allerdings nicht mehr als 36k geben können. Wie gesagt, das ist von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Du solltest auf jeden Fall nicht einfach nur beim Gehalt runtergehen, sondern dann immer Gehalt gegen andere Sachen eintauschen. Womöglich kann man sich auch auf feste Gehaltserhöhungen einigen, wenn Leistungsziele erreicht werden etc. Dann stehst du womöglich in ein paar Jahren viel besser da.
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Hehe, am besten von der Uni abgehen und nebenbei in Vollzeit in der Branche gearbeitet haben, oder? Mal ernsthaft, woher sollen die Leute denn bitte die Praxis haben? Natürlich kann er nicht gleich alles wissen, was du schon durch deine Ausbildung in der Praxis gelernt hast. Weisst du denn die ganzen Theoriehintergründe die er im Studium gelernt hat? Die komplexen Lösungsansätze? Das abstrakte Denken um Lösungen zu finden? Uni-Absolventen werden nicht eingestellt weil sie super Erfahrungen in der Praxis haben, sondern weil sie ein breites Wissensspektrum haben. Jeder fängt mal an.Zitat von qpool MeRgklar fängt jeder an, aber aus AG-sicht stellt man doch 1000 mal lieber leute ein die in der Praxis nachgewiesen haben dass sie das alles können als die Theoretiker-Wundertüte mit akademischem grad die eventuell nix taugt..
Freu mich schon auf die dummen Gesichter derjenigen AG welche die eierlegende Wollmichsau haben wollen, wenn der demographische Wandel so richtig in die Kerbe schlägt.
Zu der Debatte Studiert vs. Unstudiert. Wer eine bessere Bildung hat, hat im Normalfall auch bessere Chancen auf einen besseren Job. Wenn das nicht so wäre, würden nicht soviele Leute studieren.
Reudige Katze hat die ganze Diskussion hier schön auf den Punkt gebracht.
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Michael Laudrup -
dima
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