In den skandinavischen Ländern is das englische Sprache Niveau doch u.a. auch so hoch weil englische Filme & serien nicht nach synchronisiert werden - meine ich schon öfters gehört zu haben ohne jetz per Handy nach Quellen zu suchen
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Karamasow -
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habe ich nämlich mit meinem post ausgeschlossen.
dieses absichtliche fehlinterpretieren is so nervig .. :-) oder überfliegst du grundsätzlich nur alles bevor du selber in die tasten kloppst?
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keyc
das gilt dann aber auch für dich, nicht brudialso keyc: nicht von sich auf andere schließen, brudi.
Gibt dann anscheinend zuviele menschen die zu dumm sind andere sprachen auf überkrassen niveau zu lernen
Nicht ausgeschlossen, aber als wichtigen grund genannt das man dort serien nur auf englisch schaut.Zitat von sharkhabe ich nämlich mit meinem post ausgeschlossen.
dieses absichtliche fehlinterpretieren is so nervig .. :-) oder überfliegst du grundsätzlich nur alles bevor du selber in die tasten kloppst?
Die Tatsache das die Kinder schon im vergleich in deutschland schon in der Grundschule Englisch auf dem pflichtlernplan haben, einfach mal ignorieren und sagen die lernen es sogut weil sie serien und wenn du skandinavische Länder meinst dann wohl nur Schweden, die andern sind nämlich keine krassen Englisch Asse..
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weil deren schulsystem mit meiner argumentation, dass es hilft seine medien hauptsächlich auf englisch zu konsumieren, gar nichts zu tun hat .. das steht doch absolut nicht zur debatte?! habe doch geschrieben "unter anderem" was natürlich (hauptsächlich) auch das schulsystem betrifft .. ändert doch gar nichts an der aussage.
dass man theoretisch nirgends besser ne sprache lernen kann als in einem (professionellen) sprachunterricht , was in deutschen schulen vermutlich nichtmal ansatzweise gegeben ist, hat nie jmd. bestritten - dass man nebenbei in seiner freizeit leicht seinen wortschatz bzw. "englisch sprach skills" verbessern kann (und das habe ich aus dem startpost gezogen, falls du den überhaupt gelesen hast ) indem man filme und serien auf englisch guckt habt "ihr" doch nur kindisch abgeblockt mit aussagen wie :" oh, am besten nur noch filme in der schule zeigen" .. einfach absichtlich am thema vorbei diskutieren nur um zu versuchen den gegenüber irgendwie blöd aussehen zu lassen - lächerlich.
aber is schon okay, mehr als contra zum thema scheinst du eh nicht geben zu können, ich lass den thread hier mal in ruhe, das is absichtliches diskutieren auf zu gerigem niveau.
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leider führt das einseitige training rezeptiver fähigkeiten - hier das hörverstehen, wobei das leseverstehen ja noch ausgespart wird - allein nicht zur besseren sprachproduktion. mit eurer behauptung werft ihr mal eben jahrzehnte der forschung über den haufen, ohne eure behauptung belegen zu können ("baba spricht plötzlich fließend" reicht ja nicht einmal als anekdotischer beweis, das ist einfach nur eine haltlose behauptung).
zwar wird durch das selbstgesteuerte lernen durchaus das hörverstehen besser, und vermutlich lernt man auch einige idiomatische wendungen, die die sprachproduktion verbessern, jedoch kann man auch in der englischen sprache nicht alles über die lexis lösen.
fehlende grammatik kann dadurch nicht kompensiert werden, womit auch widerlegt sein sollte, dass durch fehlende synchronisation skandinavier besser englisch sprechen.
vielmehr ist es in skandinavien die kombination aus grammatik in der schule und deren anwendung in der freizeit - was bei heutiger hausaufgabenkultur in deutschland eben einen immensen vorteil bieten dürfte. mal von unterschieden in der kultur und im bildungssystem ganz abgesehen.
und ja: serien/filme können helfen, bleiben jedoch nur ein standbein unter mindestens 5 bzw. 6.
nur, weil das hier immer so als königsweg dargestellt wird, wie man spielend einfach englisch lernt, ohne dass man etwas dafür tun müsste. wer die grammatik nicht beherrscht, und auch nicht aktiv spricht/schreibt, wird auch mit serien nicht viel dazulernen.
und jetzt wieder inb4 haltlose behauptungen.
btw. testet ja der toelf genau alle felder ab. warum der also nicht aussagekräftig oder ziel sein sollte ist mir auch nicht klar.
aso, in einer schule findet man also keinen professionellen sprachunterricht. gut zu wissen :D
blinde und farben...
e: mich würde btw mal interessieren, was buffy dazu meint. er ist ja meine wissens nach vom fach bzw. macht genau das: unprofessionellen unterricht in schulen anbieten.
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mehr als das "filme und serien können helfen" (bzw. helfen ...) habe ich nie behauptet, aber schön dass es zmd. nach deinem 3. post größtenteils ungeflamed akzeptiert wurde.
das ist meine ungeprüfte aussage :"was vermutlich nichtmal gegeben ist" , wie sonst sollte es zu erklären sein dass deutschland wohl in keinem vergleich auch nur in die top10 gelangt was sprachskillz(englisch) angeht (nach kurzer google recherche) - oder is die deutsche bevölkerung einfach in schnitt dümmer als viele andere obwohl es keinem land so gut geht wie uns? das schlechte (im vergleich) schulsystem wirst du doch wohl nicht verteidigen wollen?aso, in einer schule findet man also keinen professionellen sprachunterricht. gut zu wissen :D blinde und farben...
ich gebe zu dass unprofessionell ein zu hartes wort war .. ändert nichts an der grundlegenden aussage. Habe da wohl zu viele eigene (schlechte) erfahrungen aus meiner Schulzeit einfließen lassen - und die drei englisch lehrer die ich hatte waren allesamt (mMn.) ziemlich unprofessionell .. bzw. der unterricht der angeboten wurde.
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nein, ich habe das nicht ungeflamed akzeptiert, denn der "tipp" serien zu konsumieren kann nach wie vor nur mit starken einschräkungen gelten: aufgeklärtes, aktives sehen und nur mit ausreichenden grammatischen kenntnissen wirklich fördernd.
das deutsche bildungssystem verdient, wie alle systeme der welt, seine kritik. bei aller kritik kann man der staatlichen bildungsinstitution wohl kaum die professionalität absprechen. sonst wäre ja der untergang des abendlandes schon erreicht.
damit kann und sollte auch die grundlegende aussage in frage gestellt werden, denn sie beinhaltet ja, dass man ausserschulisch weitaus mehr und besser lernt als in der schule.
dass es unprofessionelle lehrer gibt - vor allem entlang des nordwest gefälles des deutschen bildungssystems -, würde ich nicht bezweifeln.
dass schüler zwischen 14 und 17 wohl aber auch andere dinge im kopf haben als den englischunterricht, und diese dann erst im erwachsenenalter merken, was wichtig ist, kann ich jedoch auch erkennen.
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zmd. kommen wir mehr und mehr auf einen nenner - natürlich steht beim lernen von sprachen schule (grundsätzlich) mit abstand auf platz 1, ich selber habe für mich die erfahrung gemacht dass ich es mir selber in der freizeit nach dem abi besser beigebracht habe als ich es damals vermittelt bekommen habe und nichts mehr als meine erfahrungen habe ich hier geschildert.
da es dem TE darum ging in seiner freizeit sein englisch zu verbessern, er selber seinen aktuellen stand gar nicht verraten hat (habe selber geschrieben dass man fürs verbessern durch film & serien eine sehr gesunde basis braucht) , war ein vorschlagen von schule doch vollkommen hinfällig.
vielleicht bin ich zu wenig theoretiker was das fach angeht, aber wo ist der unterschied einen satz zu hören oder den gleichen satz bzw. satzblock zu lesen (wenn man ihn versteht) außer dass man beim gehörten gleichzeitig noch die richtige aussprache mitkriegt?
das is alles weder provokativ gemeint noch möchte ich meine meinung als "die wahrheit" dastellen ... aber flamen hilft doch gar nicht ..
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nun ja, du hast behauptet, dass jemand, der alles versteht auch sprechen könne und das ist eine behauptung, die so nicht stimmt, denn würde sie stimmen, könne man eben rein rezeptiv vorgehen (auch in der schule - daher meine polemische ausweitung auf alle bildungsmöglichkeiten) und menschen nur beschallen.
ich habe dargelegt, warum das so nicht funktionieren kann.
der unterschied in hör- und leseverstehen liegt u.a. darin, dass menschen selten so sprechen, wie sie auch schreiben. das heißt der stil ändert sich sehr stark. in der englischen sprache vermeidet man in der der schrift idr auch den einsatz von phrasal verbs, die jedoch für ein idiomatisches, schönes gesprochenes englisch durchaus wichtig sind.
daher sollten grundlegend beide skills geübt werden.
natürlich ist das alles eine frage des ziels - vornehmlich wollte er meines wissens nach seinen wortschatz erweitern, was ihm aber so, wie er es versucht, nicht gelingen wird, da man einfach vokabeln so schlecht lernt.
auch beschallen sollte dabei kaum helfen, sofern eben nicht genügend vorwissen da ist (hast du ja berücksichtigt), aber auch, sofern das ganze dann nicht auch bewusst und aktiv passiert: dazu gehört einfach, dass man die ein oder andere vokabel auch mal nachschlägt und sie aktiv lernt (, was den lernprozess im ggs. zum rein passiven ansatz erheblich beschleunigen sollte).
dass man selbstgesteuert - auch in einer phase, in der man entwicklungstechnisch nicht mehr mit pubertät belastet ist - meist effektiver lernt, steht ja allein aus motivationalen gründen schon außer frage.
das mag zwar ein problem der schule sein, aber definitiv kein argument gegen sie.
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wow, soviele posts auf eine so einfache frage Oo. Das ding ist, wir hatten eine klausur auf englisch only @ uni. für diese klausur habe ich locker 400 wörter nachgooglen müssen. dann eine word-datei erstellt usw. naja, die klausur war zwar english only, aber nur multiple choice. wie auch immer, ich war einer der besten. mittleriweile habe ich sehr viele wörter vergessen. außerdem schaue ich bereits serien teilweise auf english. hab dr house und homeland und house of cards angeschaut und listen mit vokabeln erstellt. um diese einzuprägen will ich sie aufnehmen. und die frage lautete wie ._.
ach und allgemein find ich serien auf englisch mit englischen untertiteln viiieeel leichter
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wenn es ein mir völlig neues wort ist, ja. wenn ich es eigentlich weiß, aber es mir in dem moment nicht einfällt, auch oft. sonst kann ich nicht in ruhe weitergucken -- kennt man auch von anderen dingen, wenn einem etwas auf der zunge liegt, aber es nicht raus möchte. ansonsten wirst du einiges auch evtl. aus dem zusammenhang erschließen können.
nicht von leuten wie apfeholo entmutigen lassen. er geilt sich anscheinend daran auf, andere failen zu sehen. eigene ratschläge bringt er natürlich nicht ein, außer gefasel, warum man es so, wie es von einigen dargestellt wird, nicht lernen kann. blablubb. schwätzer.
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