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ETF Sparplan? (Finanzelite needed)

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    Paar Rückfragen: Wie sieht denn deine restliche Situation aus? Was ist dein Anlagehorizont (wie lang kann das Geld gebunden sein?)
    Wie definierst du für dich "mittlere Risikobereitschaft"?

    Grundlagensicherung: 3fach-Brutto / Nettogehalt (Philosophiefrage) aufs Tagesgeldkonto (Anbieter schwanken, einfach mal nach Tests googlen und Mix aus Kondition und Bewertung nehmen)
    Wenn Geld mittelfristig verfügbar sein muss, kannst halt Teil des Festgelds für 1-2 Jahre binden
    Zum Rest kann man eigentlich erst "fundiert" was sagen, wenn zumindest die ersten Fragen beantwortet wurden.

    Aktien (dazu gehören auch ETFs) sind immer mit Risiko verbunden - das muss halt klar sein. Gerade wenn man jünger ist und der Anlagenhorizont etwas größer ist, kann man (meiner Meinung nach) auch etwas risikofreudiger sein.

    Anbieter für Depot hängt stückweit davon ab in was und in welchem Modus du investieren willst (Sparplan vs. Einmalinvest vs. Trading usw.)
    Ich hab z.B. DKB (Sparplan ETF MSCI World & EM), Comdirect (Sparplan Tech-ETF & Gold) und Degiro (Einzelaktien, trades) - Kollegen setzen aufgrund deren Verhalten & Invests auf Flatex, onvista etc. und da lohnt es sich eben für sie - lässt sich pauschal wieder nicht beantworten

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      großteil des geldes kann ruhig länger gebunden sein, weil es zusätzlich als altersvorsorge dienen soll. mein anlagenhorizont liegt bei 10-15 jahren oder noch länger, je nachdem wie sich das ganze entwickelt.

      mittlere risikobereitschaft bedeutet für mich, dass ich nach jahren schon sicher plus mache mit dem angelegten geld und, dass das geld auch nicht mehr verloren geht, wie z. b. beim tagesgeld oder festgeld. bzgl etfs ist mir bewusst, dass es auch mal längere talfahren geben kann, die dann in der regel durch jahrelanges aussitzen wieder im positiven bereich sind. einfach ein mix aus sicheren zinsen die mir keiner nehmen kann und etwas risiko, wo ich allerdings nicht gleich gefahr laufe, dass das angelegte geld am ende meines anlagenhorizonts nur noch ein bruchteil vom investierten geld wert ist.

      am liebsten würde ich gerne in thesaurierende etfs monatlich per sparplan 150-300€ investieren, je nachdem wie sinnvoll einmalinvest in größeren höheren sind. gegen eine höhere summe einmalinvest hätte ich somit auch nichts einzuwenden. kann man einmalinvests beim gleichen etf durchführen, wo ein sparplan aktiv ist und sich die gesamten sparraten plus das einmalinvest somit einfach addieren? ist es also sinnvoller z. b. 300€ monatlich per sparplan zu investieren oder direkt einen höheren betrag als einmalinvest und die monatliche sparrate beim gleichen etf bei 150€ zu belassen?

      in einzelne aktien von bestimmten unternehmen möchte ich erst einmal nicht investieren.

      in welche etfs genau investierst du? kannst du dazu bitte mal eine ISIN durchgeben? :)

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        Würde wohl per Sparplan die Summe auf 12 Monate teilen und gut ist. Falls man schon Erfahrung hat und man dem Aktienmarkt vertraut kann man natürlich rein statistisch auch 50k sofort anlegen. Mit z.B. IE00B6R52259 hast du alles abgedeckt + thesaurierend(falls man mehr Europa/EM möchte entsprechend 2-3 ETFs raussuchen).
        Bei der DKB zahlst du 1,50€ pro Ausführung, also bei hohen Summen mit der beste Broker. Ob Einmalinvestment und Sparplan als eine Position geführt werden hängt vom Broker ab, aber sollte der Fall eintreten, dass die Positionen separat gelistet werden kann man einfach anrufen/schreiben und irgendein Mitarbeiter fügt alles zusammen.

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          Zitat von KiLL3rPiXeL Beitrag anzeigen
          mittlere risikobereitschaft bedeutet für mich, dass ich nach jahren schon sicher plus mache mit dem angelegten geld und, dass das geld auch nicht mehr verloren geht
          das ist keine mittlere risikobereitschaft, sondern gar keine risikobereitschaft

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            ich möchte ja auch nicht alles in tagesgeld oder festgeld stecken. der großteil soll schon in etfs fließen. nebenbei halt noch bisschen sichere anlage in z. b. tagesgeld.

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              Wie alt bist du? -> Jünger, kannst mehr in Aktien packen
              Willst du neben dem fünfstelligen Betrag das ganze auch weiter bedienen? -> Dann vllt. mehrere Sparpläne, bzw nach Invest umstellen -> Broker richtet sich hier nach geringsten Kosten bei Rate - willst du z.B. bei DKB bleiben, macht es vllt Sinn nicht monatlich 150 € anzulegen, sondern im Quartal 450
              Hast du schon die Grundlagensicherung (3xGehalt?) -> Falls nein, ab aufs Tagesgeld, wird nicht angerührt
              Den Betrag den du rel. safe haben willst packst du aufs Festgeld -> gibt unterschiedliche Modelle, kannst halt im Horizont von 12-24 Monaten immer shiften nach den besten Angeboten -> hier halt gucken, dass du versuchst Inflation etc. auszugleichen

              Warum willst du thesaurierend? Einfachheitshalber?
              Bezüglich der Raten und was sinnvoller ist: Das kann dir keiner sagen - häufig gilt time in the market > timing the market, die Frage als "Anfänger" ist eher, womit du dich wohl fühlst.
              Wenn du jetzt ~50k investierst und dann es runter geht und du der Typ bist der jeden Tag schaut und nervös wird (was bei Anlegern häufig das Problem ist), dann würde ich dir davon abraten
              Ansonsten kannst du dir auch das Modell von Raptrr genauer anschauen.

              Ich hab mich bei der DKB damals für AIS-AM.MSCI EM EOC (LU1681045370) und LYX.MSCI World U.ETF D (FR0010315770) als sparplanfähige ETF's entschieden.
              Du kannst ja mal bei justetf.com bisschen surfen und dir das angucken und schauen was dir welcher Broker anbieten kann.

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