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ETF Sparplan? (Finanzelite needed)

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    Zitat von Fashion Victim
    Das ist der Punkt, warum ich noch nicht längerfristig angelegt / investiert habe, ob ich nun die 0,0x aufm Tagegeld bekomme oder 0,0x und damit 10€ im Jahr mehr mache, ist mir ziemlich egal.

    Termin zu einer Beratung bzgl. Eigentum wird demnächst wahrgenommen. Ziel wären 500k nur leider keine Ahnung, ob das realistisch ist (quasi ohne EK). Das hat für mich oberste Prio - danach würde ich gerne noch etwas langfristig für die Vorsorge machen wollen. Ist da ein ETF vielleicht sinnvoller mit Anfangs /vllt schon jetzt) EUR 100 im Monat?
    Je mehr die Bank trägt, desto höher deren Ausfallrisiko und entsprechend der an dich gestellte Zinssatz. Würde immer soviel EK wie möglich einbringen. Danach obv schnellstmöglich tilgen.

    ETF für AV sicher sinnvoll, aber wie oben schon gesagt: Wichtigste ist immer Schuldenabbau

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      [spoiler]
      Zitat von panda yo
      Zitat von zoldier
      Spoiler: 
      Zitat von panda yo
      Zitat von zoldier
      PqqMo, mach das, womit du nachts gut schlafen kannst. es ist einfach kaffeesatzleserei der rest. wenn du lieber stück für stück in den markt gehen willst, dann machs. wenn du lieber alles reinhauen willst und dich dann für 10 jahre pennen legen willst, dann machs. wenn du aufn crash warten willst und dann alles reinhaust, dann machs. am ende kann dir niemand sagen, was am rentabelsten ist. auch nicht die messerscharfen analysen von bullshit9
      hier hat mich mal interessiert, welche strategie historisch gesehen über die letzten 30 jahre am rentabelsten gewesen wäre DAX 1988 - 2018, 100€ monatlich verfügbar strategie 1: sobald der kurs um x% relativ zum vorherigen monat fällt, wird der bis dahin angesparte betrag investiert (=rezession ausnutzen, insbesondere bei höheren % werten) strategie 2: einfach monatlich die 100€ investieren (sparplan) ergebnis: -> sparplan wäre am rentabelsten gewesen. unter der annahme, dass das jeweils angesparte geld zu einem anständigen tagesgeldzins angelegt werden könnte, würde das ergebnis dann allerdings anders aussehen vermute ich
      Spoiler: 
      ich vermute das ergebnis stimmt ansatzweise. kann sein, dass ich irgndwo ein denk/berechnungsfehler drin hab
      Zitat von panda yo
      Wurde da um Inflation bereinigt? Er hat das Problem, dass er aktuell durch so ein Vorgehen einfach das Geld "nicht nutzt". Wenn es auf dem Tagesgeld bei weniger Zins als die aktuelle Inflation chillt, verliert er einfach Geld.
      ist nicht inflationsbereinigt (wüsste auf anhieb nicht wie das geht) wobei ich vermute, dass inflationsbereinigung irrelevant ist, wenn man die strategien untereinander vergleicht. die inflation sollte die strategien (über den gleichen zeitraum) sowieso identisch beeinflussen?! unter annahme von zinserträgen beim tagesgeld könnte die inflation dann eher relevant sein vermute ich transaktionskosten hab ich der einfachheit halber auch ignoriert. bei der -2% strategie müsste man 90 mal in den 30 jahren investieren. bei der -10% strategie etwa 10 mal. würde der sparplan kosten verursachen, wären das entsprechend 360 beträge über die 30 jahre. da hängts dann wieder stark von ab, wie teuer jeweils der sparplan bzw die einzelnen transaktionen wären
      I.d.R. solltest du mMn für die Vergleichbarkeit einen ähnlichen Cashflow investieren und da sind jeden Monat 100 € bei aktuellem Geldwert vermutlich bei positivem Leitzins weniger, bei negativem Leitzins mehr, als ein vergleichbarer Fixbetrag.
      worauf willst du hinaus? nicht vermutlich, sondern definitiv. aber die diskontierung ist hier doch überhaupt nicht relevant?

      oder meinst du hier die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird? bei dem nullzins momentan macht das den kohl denke ich nicht fett.

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        500k Immobilienfinanzierung ohne nennenswertes EK.. Leute Leute

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          Zitat von mejustme
          Zitat von panda yo
          I.d.R. solltest du mMn für die Vergleichbarkeit einen ähnlichen Cashflow investieren und da sind jeden Monat 100 € bei aktuellem Geldwert vermutlich bei positivem Leitzins weniger, bei negativem Leitzins mehr, als ein vergleichbarer Fixbetrag.
          worauf willst du hinaus? nicht vermutlich, sondern definitiv. aber die diskontierung ist hier doch überhaupt nicht relevant?

          oder meinst du hier die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird? bei dem nullzins momentan macht das den kohl denke ich nicht fett.
          Ja, ich meine die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird. Effektiv verliert man dabei Kapital im Wert der Inflation, also etwa 2% p.a.

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            Zitat von noobhans
            500k Immobilienfinanzierung ohne nennenswertes EK.. Leute Leute
            Da sind auch etliche Fragezeichen bei mir aufgeploppt.

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              Zitat von panda yo
              Zitat von mejustme
              Zitat von panda yo
              I.d.R. solltest du mMn für die Vergleichbarkeit einen ähnlichen Cashflow investieren und da sind jeden Monat 100 € bei aktuellem Geldwert vermutlich bei positivem Leitzins weniger, bei negativem Leitzins mehr, als ein vergleichbarer Fixbetrag.
              worauf willst du hinaus? nicht vermutlich, sondern definitiv. aber die diskontierung ist hier doch überhaupt nicht relevant?

              oder meinst du hier die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird? bei dem nullzins momentan macht das den kohl denke ich nicht fett.
              Ja, ich meine die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird. Effektiv verliert man dabei Kapital im Wert der Inflation, also etwa 2% p.a.
              ja, das ist richtig, deswegen kommt man in dem rechenspiel, mit dem zurückhalten des geldes (und warten auf den einbruch) auch aufs schlechteste ergebnis. die inflation ist dort ja schon inkludiert, da die alternativen (sofort investieren und sparplan) sich bereits früher verzinsen. sprich eine zusätzliche betrachtung der inflation ist gar nicht nötig.

              um ein genaueres ergebnis zu bekommen, müsste man das zurückgehaltene geld halt mit dem tagesgeldzins verzinsen. da der aber momentan bei null ist, passt das so alles schon. nur wenn man von einem steigenden tagesgeldzins ausgehen würde, müsste man die berechnungen anpassen.

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                Nja das EK ist, wie gesagt, das Problem. Dürften dann so 50k sein, was vermutlcih zu wenig ist. Monatliche Tilgung von 1,5k wäre kein Problem..

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                  Zitat von Fashion Victim
                  Nja das EK ist, wie gesagt, das Problem. Dürften dann so 50k sein, was vermutlcih zu wenig ist. Monatliche Tilgung von 1,5k wäre kein Problem..
                  puh 1,5k nur für die Tilgung dann musst du circa 500 dazu nehmen für die Nebenkosten usw.. laut meiner rechnung zahlst du 37 Jahre zurück, bei einem EK von 50.000 und festen Zins von 1,4 %, steigt der Zins nach deinen 10 Jahren, kannst du das Haus verkaufen.

                  Also wenn der Zins nach 10 Jahren auf 4 % steigt muss 2,4 k für die Tilgung aufbringen.

                  Mein Vorschlag, beerdige dieses vorhaben bis mehr EK da ist, am besten bei dieser Summe von 30%

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                    Zitat von GeoSCH
                    Zitat von Fashion Victim
                    Nja das EK ist, wie gesagt, das Problem. Dürften dann so 50k sein, was vermutlcih zu wenig ist. Monatliche Tilgung von 1,5k wäre kein Problem..
                    puh 1,5k nur für die Tilgung dann musst du circa 500 dazu nehmen für die Nebenkosten usw.. laut meiner rechnung zahlst du 37 Jahre zurück, bei einem EK von 50.000 und festen Zins von 1,4 %, steigt der Zins nach deinen 10 Jahren, kannst du das Haus verkaufen.

                    Also wenn der Zins nach 10 Jahren auf 4 % steigt muss 2,4 k für die Tilgung aufbringen.

                    Mein Vorschlag, beerdige dieses vorhaben bis mehr EK da ist, am besten bei dieser Summe von 30%
                    Danke für deine realistische Einschätzung :) - soweit war ich noch nicht, da es eh noch nicht in Reichweite ist. Dann muss ich bzw. wir wohl auf Erbe warten oder hoffen, dass wir vorher was vom Erbe bekommen.
                    Leider gibt es hier nichts vernünftiges und günstigeres, wenn man nicht täglich deutlich über 60 Minuten in die Stadt pendeln möchte.
                    Klar würde das Gehalt bis in 10 Jahren deutlich steigen, dass man die Tilgung auffangen könnte, allerdings wird das dann durch Kinder eher kritischer.
                    Problem ist eben nur, dass man leider dadurch jedes Jahr Unmengen an Geld für Miete verschwendet.

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                      Zitat von mejustme
                      Zitat von panda yo
                      Zitat von mejustme
                      Zitat von panda yo
                      I.d.R. solltest du mMn für die Vergleichbarkeit einen ähnlichen Cashflow investieren und da sind jeden Monat 100 € bei aktuellem Geldwert vermutlich bei positivem Leitzins weniger, bei negativem Leitzins mehr, als ein vergleichbarer Fixbetrag.
                      worauf willst du hinaus? nicht vermutlich, sondern definitiv. aber die diskontierung ist hier doch überhaupt nicht relevant?

                      oder meinst du hier die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird? bei dem nullzins momentan macht das den kohl denke ich nicht fett.
                      Ja, ich meine die angesprochene anlage des kapitals, welches nicht sofort investiert wird. Effektiv verliert man dabei Kapital im Wert der Inflation, also etwa 2% p.a.
                      ja, das ist richtig, deswegen kommt man in dem rechenspiel, mit dem zurückhalten des geldes (und warten auf den einbruch) auch aufs schlechteste ergebnis. die inflation ist dort ja schon inkludiert, da die alternativen (sofort investieren und sparplan) sich bereits früher verzinsen. sprich eine zusätzliche betrachtung der inflation ist gar nicht nötig.

                      um ein genaueres ergebnis zu bekommen, müsste man das zurückgehaltene geld halt mit dem tagesgeldzins verzinsen. da der aber momentan bei null ist, passt das so alles schon. nur wenn man von einem steigenden tagesgeldzins ausgehen würde, müsste man die berechnungen anpassen.
                      Naja, das eine Mal hat man mit der Barwertbetrachtung Verlust, da Tageszins bei 0 und Inflation bei 2% und das andere Mal hat man Rendite, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit größer Null ist.
                      Aber ja, ob ich jetzt den Barwert in t = 0 oder t = n vergleiche, ist letzlich egal.

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                        Du bist nicht der einzige der solche Summe aufnimmt :D viele Bauen oder kaufen zurzeit auf Pump, wenn die Niedrigzinsphase vorbei ist, kannst du viele Häuser günstig erwerben, weil der Markt überschwemmt wird

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                          Zitat von GeoSCH
                          Du bist nicht der einzige der solche Summe aufnimmt :D viele Bauen oder kaufen zurzeit auf Pump, wenn die Niedrigzinsphase vorbei ist, kannst du viele Häuser günstig erwerben, weil der Markt überschwemmt wird
                          Das Leid anderer ausnutzen... Erinnert mich an eine Arbeitskollegin, die moralische bedenken hatte, eine nette Villa in Spanien für 150k zu kaufen, weil der Markt dort so kaputt ist.

                          Ist eben nur die Frage, wann es dazu kommt. Dann geht zwar der Kaufpreis runter, aber aufgrund der höheren Zinsen, wird man letzten Endes eine vergleichbare Summe aufnehmen müssen bzw. nicht aufnehmen, sondern monatlich aufbringen.

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                            meine empfehlung wäre sowieso, für die gesamte kreditlaufzeit zinsbindung zu vereinbaren. wenn man sich jetzt einen höheren zins aufgrund der langen bindung nicht erlauben kann, dann wird man ohne bindung mit hoher wahrscheinlichkeit broke gehen. auf lange sicht ist es denke ich ma so 50/50 was rentabler ist. mmn sollte man aber bei sowas wie haus und hof nicht zocken. und ja, es gibt auch banken die den zins für 30 jahre festschreiben.

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                              Das lassen sie sich aber gut bezahlen mit fast doppelten Zinssatz, ob das so ganz schlau ist einfach mal in den ersten 10 Jahren 30k mehr zinsen zu zahlen.

                              Die 30k könntest du dann fast zum tilgen verwenden.

                              Man sollte sowas einfach nicht auf Kante machen, wenn man sich bei einer Finanzierung noch ein Spielraum von 500 bis 1k gibt die man zur Seite legen könnte, vielleicht für Einmalzahlungen so ist so eine Summe leicht Finanzierbar auch nach den 10 Jahren, wenn der Zinssatz steigt.

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                                und nach zehn jahren zahlste das 5fache. wie gesagt, es ist n coinflip. ich persönlich präferiere bei einem flip die handlungssicherheit.

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