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Danke an alle, vielleicht mach ich ja beides, also 5k gleich und dann 50/Monat. Bei on vista kann ich leider kein Konto für meinen Sohn einrichten, aber DKB sieht gebührenfrei aus für u18
auf der letzten Seite schreibst du
Zitat von PqqMo
Den Zeitpunkt kann ich mir aussuchen solange ich ihm nichts davon erzähle, aber ich hoffe dass er so vernünftig ist und sich nicht gleich ein fettes Auto o.ä. dafür kauft
Wenn du wirklich das Depot für deinen Sohn machst(also als richtiges Juniordepot auf seinen Namen) dann bekommt er doch wenn er 18j ist Zugriff und du kannst nix mehr machen? Was genau ist jetzt dein Plan?
Ich persönlich würde einfach ein zweites Depot für ihn einrichten und wenn er Ausbildung/Studium macht die Fixkosten und ne Reise o.Ä. bezahlen.
also willst du dein momentan vorhandenes geld über 15 jahre investieren und solange den rest aufm tagesgeld parken? viel spaß. überblick über die marktverhältnisse mit 5 jahrescharts. lolierte durch die galaxie
/
Falsch, die Rezession, als auch die Depression ist in der Finanztheorie keine Phase die "sicher" eintreten muss.
mach jetzt mal die krasse guru aussage, dass wir in den nächsten 30 jahren eine rezession haben werden.
Jung wir kommen nicht weiter. Konnte aus deinen beiden Posts keinerlei inhaltlichen Mehrwert herauslesen, auf den ich nicht schon eingegangen wäre. Mal ganz davon abgesehen, dass du dich leider nicht artikulieren kannst und es demnach sehr anstrengend ist den Inhalt (wenn vorhanden) aus deinen Aussagen zu ziehen.
Diskutiere sehr gerne, nur wenn ich das Gefühl habe, mit einem 13 jährigen im ICQ zu chatten, der durch die Galaxie loliert, dann sind die Voraussetzungen für eine vernünftige Diskussion einfach nicht erfüllt ;-)
Danke an alle, vielleicht mach ich ja beides, also 5k gleich und dann 50/Monat. Bei on vista kann ich leider kein Konto für meinen Sohn einrichten, aber DKB sieht gebührenfrei aus für u18
Wenn ich in deiner Position wäre, würde ich die 10k nicht auf einmal investieren, sondern in 2-4 gleichgroßen Tranchen über einen Zeitraum von 6-9 Monaten. Zusätzlich gibt es bei manchen Depots auch die Möglichkeit, Sparpläne quartalsweise zu besparen. Kannst da also nochmal bisschen was für den Sohnemann anlegen und wenn es im Quartal nur 100€ sind, über das er sich später sicher freut!
PqqMo, mach das, womit du nachts gut schlafen kannst. es ist einfach kaffeesatzleserei der rest. wenn du lieber stück für stück in den markt gehen willst, dann machs. wenn du lieber alles reinhauen willst und dich dann für 10 jahre pennen legen willst, dann machs. wenn du aufn crash warten willst und dann alles reinhaust, dann machs. am ende kann dir niemand sagen, was am rentabelsten ist. auch nicht die messerscharfen analysen von bullshit9
hier hat mich mal interessiert, welche strategie historisch gesehen über die letzten 30 jahre am rentabelsten gewesen wäre
DAX 1988 - 2018, 100€ monatlich verfügbar
strategie 1: sobald der kurs um x% relativ zum vorherigen monat fällt, wird der bis dahin angesparte betrag investiert (=rezession ausnutzen, insbesondere bei höheren % werten)
strategie 2: einfach monatlich die 100€ investieren (sparplan)
ergebnis:
-> sparplan wäre am rentabelsten gewesen.
unter der annahme, dass das jeweils angesparte geld zu einem anständigen tagesgeldzins angelegt werden könnte, würde das ergebnis dann allerdings anders aussehen vermute ich
Spoiler:
ich vermute das ergebnis stimmt ansatzweise. kann sein, dass ich irgndwo ein denk/berechnungsfehler drin hab
Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich es mache, aber ich denke das Depot kann ruhig auf seinen Namen laufen und wenn er sich von dem Geld irgendeinen Scheiß kauft war die Erziehung wohl nicht ganz optimal.
Das mit der Einmalanlage vs Sparplan finde ich überraschend. Sind da auch die Gebühren drin die man ja fast überall auf die monatlichen Raten zahlt? Ich denke dann wäre der Unterschied zwischen 2% und cost avg nicht mehr existent
PqqMo, mach das, womit du nachts gut schlafen kannst. es ist einfach kaffeesatzleserei der rest. wenn du lieber stück für stück in den markt gehen willst, dann machs. wenn du lieber alles reinhauen willst und dich dann für 10 jahre pennen legen willst, dann machs. wenn du aufn crash warten willst und dann alles reinhaust, dann machs. am ende kann dir niemand sagen, was am rentabelsten ist. auch nicht die messerscharfen analysen von bullshit9
hier hat mich mal interessiert, welche strategie historisch gesehen über die letzten 30 jahre am rentabelsten gewesen wäre
DAX 1988 - 2018, 100€ monatlich verfügbar
strategie 1: sobald der kurs um x% relativ zum vorherigen monat fällt, wird der bis dahin angesparte betrag investiert (=rezession ausnutzen, insbesondere bei höheren % werten)
strategie 2: einfach monatlich die 100€ investieren (sparplan)
ergebnis:
-> sparplan wäre am rentabelsten gewesen.
unter der annahme, dass das jeweils angesparte geld zu einem anständigen tagesgeldzins angelegt werden könnte, würde das ergebnis dann allerdings anders aussehen vermute ich
Spoiler:
ich vermute das ergebnis stimmt ansatzweise. kann sein, dass ich irgndwo ein denk/berechnungsfehler drin hab
Wurde da um Inflation bereinigt?
Er hat das Problem, dass er aktuell durch so ein Vorgehen einfach das Geld "nicht nutzt". Wenn es auf dem Tagesgeld bei weniger Zins als die aktuelle Inflation chillt, verliert er einfach Geld.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich es mache, aber ich denke das Depot kann ruhig auf seinen Namen laufen und wenn er sich von dem Geld irgendeinen Scheiß kauft war die Erziehung wohl nicht ganz optimal.
Das mit der Einmalanlage vs Sparplan finde ich überraschend. Sind da auch die Gebühren drin die man ja fast überall auf die monatlichen Raten zahlt? Ich denke dann wäre der Unterschied zwischen 2% und cost avg nicht mehr existent
die einmalanlage war am rentabelsten. er hatte nur den sparplan mit dem warten auf kurseinbrüche verglichen. da ist der sparplan besser.
aufgrund der erwähnten inflation und der schlechten anlagealternative ist es riesen bs, einen vorhandenen betrag über 15 jahre zu splitten. das wären ja bei 10.000 € lächerliche 55 euro die du monatlich investierst. die meiste zeit liegen die 10k aufm tagesgeld und werden aufgefressen. da solltest du definitiv nicht auf BS9 hören. es ist quatsch. man muss ja sowieso davon ausgehen, dass du in zukunft ein steigendes gehalt hast und ganz natürlich noch mehr geld investiert. ergo haste auch mit der einmalanlage danach den costaverage.
/dein ansatz erstmal viel zu investieren und den rest dann im sparplan ist denke ich ganz gut. unter der prämisse, dass das sparplangeld aus noch nicht vorhandenen mitteln kommt, also noch in zukunft erwirtschaftet wird.
//achso und das von BS9 "nachkaufen wenn es günstig ist" solltest du aufgrund der o.a. punkte am aller wenigsten machen. weils das schlechteste und anstregendste szenario ist, was hier ja auch von zoldier ausgewertet wurde
Durchschnittlich gesehen ist die Einmalanlage am besten. Wenn du dich gegen das Szenario "heute lege ich mein ganzes Geld an, morgen Börsencrash" etwas absichern möchtest, kannst du natürlich über einen gewissen Zeitraum splitten. Über eine gewünschte Anzahl von Monaten hinweg per Sparplan oder alle paar Monate per Einmalanlage.
Du hast also mehr Arbeit, durchschnittlich gesehen weniger Profit, aber dafür etwas mehr Sicherheit.
habe mein Konto&Depot bei der Comdirect und mich bisher zugegeben weniger mit Geldanlagen beschäftigt und spare monatlich eine höhere 3 stellige Summe und habe so eine kleinere 5 stellige Summe rumliegen und würde gerne etwas investieren bzw. ansparen.
Plan ist jedoch möglichst zeitnah Eigentum (2-4 Jahre) zu erwerben - dafür fehlt nur Eigenkapital. Dahingehend würde ein ETF-Sparplan eigentlich weniger Sinn ergeben? Falls doch, was wäre hier empfehlenswert und welche Summen? Könnte 1x einzahlen (würde mir so 5k vorstellen), da ich den Rest für eventuelle andere Überlegungen an Ausgaben frei haben möchte und monatlich wären ein paar hundert Euro möglich (Rest für Urlaub und andere höhere Ausgaben etc.)
Wenn du nicht das Risiko eingehen willst in 2-4 Jahren ggf. weniger Geld zu haben als du investiert hast, dann eher kein ETF, nein.
Je sicherer die Anlage, desto geringer die Rendite. Kleine Rendite > keine Rendite.
Bei den aktuellen Niedrigzinsen wird aber fast alles sichere von der Inflation gefressen.
Solltest auch mal schauen wieviel Eigenkapital du für das Eigentum investieren willst und welcher Resttteil auf die Bank entfallen soll.
Es ist wirklich alles relativ, auch Sparrate/-Betrag, je nachdem was und wie du so planst.
Persönlich hab ich ca. 3 Gehälter (Ist quasi der Standard was Notgroschen-Faustregel angeht) aufm Giro und der Rest wird langfristig investiert in ETFs & Krypto, ist aber sicher nicht jedermans Sache.
Wenn du Zeit investieren willst (und das sollte man bei Geld): Hier kannst du verschiedene Portfolio-Zusammensetzungen basteln/vorgegebene anschauen und nachvollziehen wie diese historisch (ist natürlich keine 100%-Prognose für die Zukunft, aber es ist das vergleichbarste was wir haben) performten. Für dein Vorhaben empfiehlt sich ein konservativer Ansatz (minimale Drawdownperiode)
Das ist der Punkt, warum ich noch nicht längerfristig angelegt / investiert habe, ob ich nun die 0,0x aufm Tagegeld bekomme oder 0,0x und damit 10€ im Jahr mehr mache, ist mir ziemlich egal.
Termin zu einer Beratung bzgl. Eigentum wird demnächst wahrgenommen. Ziel wären 500k nur leider keine Ahnung, ob das realistisch ist (quasi ohne EK). Das hat für mich oberste Prio - danach würde ich gerne noch etwas langfristig für die Vorsorge machen wollen. Ist da ein ETF vielleicht sinnvoller mit Anfangs /vllt schon jetzt) EUR 100 im Monat?
PqqMo, mach das, womit du nachts gut schlafen kannst. es ist einfach kaffeesatzleserei der rest. wenn du lieber stück für stück in den markt gehen willst, dann machs. wenn du lieber alles reinhauen willst und dich dann für 10 jahre pennen legen willst, dann machs. wenn du aufn crash warten willst und dann alles reinhaust, dann machs. am ende kann dir niemand sagen, was am rentabelsten ist. auch nicht die messerscharfen analysen von bullshit9
hier hat mich mal interessiert, welche strategie historisch gesehen über die letzten 30 jahre am rentabelsten gewesen wäre
DAX 1988 - 2018, 100€ monatlich verfügbar
strategie 1: sobald der kurs um x% relativ zum vorherigen monat fällt, wird der bis dahin angesparte betrag investiert (=rezession ausnutzen, insbesondere bei höheren % werten)
strategie 2: einfach monatlich die 100€ investieren (sparplan)
ergebnis:
-> sparplan wäre am rentabelsten gewesen.
unter der annahme, dass das jeweils angesparte geld zu einem anständigen tagesgeldzins angelegt werden könnte, würde das ergebnis dann allerdings anders aussehen vermute ich
Spoiler:
ich vermute das ergebnis stimmt ansatzweise. kann sein, dass ich irgndwo ein denk/berechnungsfehler drin hab
Zitat von panda yo
Wurde da um Inflation bereinigt?
Er hat das Problem, dass er aktuell durch so ein Vorgehen einfach das Geld "nicht nutzt". Wenn es auf dem Tagesgeld bei weniger Zins als die aktuelle Inflation chillt, verliert er einfach Geld.
ist nicht inflationsbereinigt (wüsste auf anhieb nicht wie das geht)
wobei ich vermute, dass inflationsbereinigung irrelevant ist, wenn man die strategien untereinander vergleicht. die inflation sollte die strategien (über den gleichen zeitraum) sowieso identisch beeinflussen?!
unter annahme von zinserträgen beim tagesgeld könnte die inflation dann eher relevant sein vermute ich
transaktionskosten hab ich der einfachheit halber auch ignoriert.
bei der -2% strategie müsste man 90 mal in den 30 jahren investieren. bei der -10% strategie etwa 10 mal.
würde der sparplan kosten verursachen, wären das entsprechend 360 beträge über die 30 jahre.
da hängts dann wieder stark von ab, wie teuer jeweils der sparplan bzw die einzelnen transaktionen wären
Das ist der Punkt, warum ich noch nicht längerfristig angelegt / investiert habe, ob ich nun die 0,0x aufm Tagegeld bekomme oder 0,0x und damit 10€ im Jahr mehr mache, ist mir ziemlich egal.
Termin zu einer Beratung bzgl. Eigentum wird demnächst wahrgenommen. Ziel wären 500k nur leider keine Ahnung, ob das realistisch ist (quasi ohne EK). Das hat für mich oberste Prio - danach würde ich gerne noch etwas langfristig für die Vorsorge machen wollen. Ist da ein ETF vielleicht sinnvoller mit Anfangs /vllt schon jetzt) EUR 100 im Monat?
Du kriegst keine bessere Rendite "sicher" als bei der Tilgung von Schulden - also wenn du nen Kredit aufnimmst fürs Haus, würd ICH pers. eher mehr tilgen als nebenbei noch nen ETF laufen zu lassen.
PqqMo, mach das, womit du nachts gut schlafen kannst. es ist einfach kaffeesatzleserei der rest. wenn du lieber stück für stück in den markt gehen willst, dann machs. wenn du lieber alles reinhauen willst und dich dann für 10 jahre pennen legen willst, dann machs. wenn du aufn crash warten willst und dann alles reinhaust, dann machs. am ende kann dir niemand sagen, was am rentabelsten ist. auch nicht die messerscharfen analysen von bullshit9
hier hat mich mal interessiert, welche strategie historisch gesehen über die letzten 30 jahre am rentabelsten gewesen wäre
DAX 1988 - 2018, 100€ monatlich verfügbar
strategie 1: sobald der kurs um x% relativ zum vorherigen monat fällt, wird der bis dahin angesparte betrag investiert (=rezession ausnutzen, insbesondere bei höheren % werten)
strategie 2: einfach monatlich die 100€ investieren (sparplan)
ergebnis:
-> sparplan wäre am rentabelsten gewesen.
unter der annahme, dass das jeweils angesparte geld zu einem anständigen tagesgeldzins angelegt werden könnte, würde das ergebnis dann allerdings anders aussehen vermute ich
Spoiler:
ich vermute das ergebnis stimmt ansatzweise. kann sein, dass ich irgndwo ein denk/berechnungsfehler drin hab
Zitat von panda yo
Wurde da um Inflation bereinigt?
Er hat das Problem, dass er aktuell durch so ein Vorgehen einfach das Geld "nicht nutzt". Wenn es auf dem Tagesgeld bei weniger Zins als die aktuelle Inflation chillt, verliert er einfach Geld.
ist nicht inflationsbereinigt (wüsste auf anhieb nicht wie das geht)
wobei ich vermute, dass inflationsbereinigung irrelevant ist, wenn man die strategien untereinander vergleicht. die inflation sollte die strategien (über den gleichen zeitraum) sowieso identisch beeinflussen?!
unter annahme von zinserträgen beim tagesgeld könnte die inflation dann eher relevant sein vermute ich
transaktionskosten hab ich der einfachheit halber auch ignoriert.
bei der -2% strategie müsste man 90 mal in den 30 jahren investieren. bei der -10% strategie etwa 10 mal.
würde der sparplan kosten verursachen, wären das entsprechend 360 beträge über die 30 jahre.
da hängts dann wieder stark von ab, wie teuer jeweils der sparplan bzw die einzelnen transaktionen wären
I.d.R. solltest du mMn für die Vergleichbarkeit einen ähnlichen Cashflow investieren und da sind jeden Monat 100 € bei aktuellem Geldwert vermutlich bei positivem Leitzins weniger, bei negativem Leitzins mehr, als ein vergleichbarer Fixbetrag.
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