so wie sich das liest ist fh besser da mehr praktisch und nicht übertrieben theorie basiert
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Mach was du für besser hältst und lass dir jedenfalls nicht den Bullshit hier erzählen. Solltest du was technisches o,ä. studieren gibts es viele FHs die sehr gut sind. Würde dann aber vlt. nicht unbedingt an die FH Hintertupfingen gehen, gibt da imo schon FHs die wirklich nichts taugen, aber solange du da etwas aussortierst wird das schon werden.
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Das klingt zwar etwas hochnäsig und ist übertrieben formuliert, aber so ganz allgemein kommt es mir auch so vor.Zitat von MaTrIXFalls du ein gutes Ego hast und was erreichen willst - Uni
Falls du noch immer nicht selbständig bist - FH
An der Uni wird man schon mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und dann musst du irgendwie sehen wie du klar kommst. Da interessiert das persönliche Schicksal keine Sau, wenn du deine Prüfungen verkackst.
Was meine Kollegen mir so berichten ist das an der FH eher so, dass man je Fach jemanden als "Leiter" hat, der dich dazu bringt zu lernen und auf dich "aufpasst". Allgemein wird da wohl mehr wert auf klassenartige Strukturen gelegt als an den Unis.
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Zitat von FiNNEDas klingt zwar etwas hochnäsig und ist übertrieben formuliert, aber so ganz allgemein kommt es mir auch so vor.Zitat von MaTrIXFalls du ein gutes Ego hast und was erreichen willst - Uni
Falls du noch immer nicht selbständig bist - FH
An der Uni wird man schon mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und dann musst du irgendwie sehen wie du klar kommst. Da interessiert das persönliche Schicksal keine Sau, wenn du deine Prüfungen verkackst.
Was meine Kollegen mir so berichten ist das an der FH eher so, dass man je Fach jemanden als "Leiter" hat, der dich dazu bringt zu lernen und auf dich "aufpasst". Allgemein wird da wohl mehr wert auf klassenartige Strukturen gelegt als an den Unis.
Ich studiere selber an einer FH ( lasst die Flames beginnen) aber ich habe noch nie von einem Leiter gehört ,der auf uns "aufpasst". Komische FH von deinem Kollegen...
Es juckt auch keinen wieso,weshalb,warum du durch die Prüfungen durchfliegst oder nicht ,denn es ist
DEINE Verantwortung.
Wir sind Studenten und keine Schüler ,daher ist Eigeninitiative gefragt.
Zum Teil haben wir einen festen Plan aber auch wieder nicht.
Im Allgemeinem interessiert es keinen ,wenn du in eine andere Übungs-/Vorlesungsgruppe gehst außer der PC-Pool ist voll und 10 weitere kommen...
Es stimmt schon bei uns sind die "Gruppen" etwas kleiner.
Im Gegensatz zu der Uni haben wir auch keine Vorlesungen ,wo nicht mehr als max. 150 drin sind (mit den restlichen der Fakultät Informatik-absoluter Höchstfall).
Im Regelfall sind es zwischen 20-50 Mann je nach Motivation des einzelnen Studenten.
Solche Scherze wie Anwesenheitspflichtt die man von Unigängnern hört gibt es bei uns nicht.
Natürlich solltest du zu gewissen Veranstaltungen gehen ,wo die Zahl sehr überschaubar ist ; sprich Übungen,Wahlfächern.
@bettingftw
Sowohl an der Uni als auch an der FH gilt : mind. 50% deiner Kollegen wirst du spätestens nach dem
2. Semester nicht mehr sehen.
Falls nicht --> Wer sein Studium liebt, der schiebt.
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Und von diesen Sachen habe ich z.B. noch nie was mitbekommen. Außer bei praktischen Versuchen oder Laboren.Zitat von VeteSolche Scherze wie Anwesenheitspflichtt die man von Unigängnern hört gibt es bei uns nicht.
Wir beide haben wohl teilweise falsche Vorstellungen von dem jeweils anderen Sachen.
e: Das mit der 50%-adios-Quote stimmt (leider). Wobei man am Anfang schon sehr schnell merkt wer von den Leuten es ernst meint und wer nicht. Zum Glück sind die meisten aus meinem Umfeld geblieben.
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Unglaublich schlechte Organisation wird an vielen Unis aber auch einfach mit "ins kalte Wasser werfen" gerechtfertigt.Zitat von FiNNESpoiler:Das klingt zwar etwas hochnäsig und ist übertrieben formuliert, aber so ganz allgemein kommt es mir auch so vor.Zitat von MaTrIXFalls du ein gutes Ego hast und was erreichen willst - Uni
Falls du noch immer nicht selbständig bist - FH
An der Uni wird man schon mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und dann musst du irgendwie sehen wie du klar kommst. Da interessiert das persönliche Schicksal keine Sau, wenn du deine Prüfungen verkackst.
Was meine Kollegen mir so berichten ist das an der FH eher so, dass man je Fach jemanden als "Leiter" hat, der dich dazu bringt zu lernen und auf dich "aufpasst". Allgemein wird da wohl mehr wert auf klassenartige Strukturen gelegt als an den Unis.
Gibt bei uns keine einzige Vorlesung mit Anwesenheitspflicht.Zitat von VeteSolche Scherze wie Anwesenheitspflichtt die man von Unigängnern hört gibt es bei uns nicht.
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ich brauche halt auch einfach keine "Vorlesung", wo der prof sein buch an die tafel schreibt (bspw jetzt bei mir in master mathe differentialgleichungen für ingenieure).
wichtig sind mmn nach eher sich selbst damit auseinander zu setzen, übungen rechnen usw. damt man das handwerkszeug anwenden kann und versteht was die mittel, die einem versucht werden beizubringen, mir im alltag später bringen. kochrezepte anwenden (z.b. finite elemente methode in numerik) ohne zu wissne was man macht, bringt einem den schein aber sonst garnichts.
edit: und dabei sit es vollkommen egal ob FH, Uni, bachelor oder master.
Mein master (elektrotechnik) ist genauso schwer wie der bachelor, ich mache nur etwas mehr in der einen richtung. liegt auch daran, dass mein bachelor bereits viel von internationalen studenten (iran, indien, malaysia usw) bevölkert wurde. haben sich viele scheine mit "electrical communication engineering" überschnitten.
Wichtig ist es, ein _bisschen_ hintergrundwissen zu bekommen und zu lernen, sich in dinge einzuarbeiten. In der Uni lernt man auch nix über interdisziplinäre sachen, als ingeneieur musst du trotzdem später in der entwicklung in andere dinge denken können
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Das kann durchaus sein ,da wir beide wahrscheinlich ,die jeweils andere Sache nicht von innen auf längere Zeit hin gesehen haben.Zitat von FiNNEUnd von diesen Sachen habe ich z.B. noch nie was mitbekommen. Außer bei praktischen Versuchen oder Laboren.Zitat von VeteSolche Scherze wie Anwesenheitspflichtt die man von Unigängnern hört gibt es bei uns nicht.
Wir beide haben wohl teilweise falsche Vorstellungen von dem jeweils anderen Sachen.
Es ist zwar eine alte Quelle :
Ich denke man kann festhalten ,das beide Hochschulformen gewisse Vorteile bieten und es ist ja nicht so als könnte man nicht zu einer Uni bzw. FH rüber wechseln.
Durch den Bologna-Prozess (Bachlor/Master) würde ich sogar behaupten ,dass die Grenzen zwischen Uni und FH sich aufgeweicht haben.
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Kann ich nur unterschreiben ,denn sonst ist man vollkommen falsch.Zitat von phessWichtig ist es, ein _bisschen_ hintergrundwissen zu bekommen und zu lernen, sich in dinge einzuarbeiten. In der Uni lernt man auch nix über interdisziplinäre sachen, als ingeneieur musst du trotzdem später in der entwicklung in andere dinge denken können
PS an Mod : bitte beide Posts editieren
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hab mit 85k€ nachm studium angefangen.Zitat von schA_deüber 75k?Zitat von 1974Hahaha der FH Flame ist großartig. Ihr würdet nicht so Vorlaut sein wenn ihr wüsstet was ich mit meinem FH Master so verdiene.
Spoiler:uni obv
kenn übrigens genug leutz die von der uni weggegangen weil zu hart, dann selbes fach an fh weiterstudiert und dort die kingz waren lol
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