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"Ekel" Essen, das schmeckt

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    #76
    Schweinsfüßesuppe

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      #77
      Jede Art von Pilzen. Mittlerweile esse ich sie dauernd und sehr gerne.

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        #78
        Tunkbohnen: Pürierte weiße Bohnen, dazu gebratene Schinkenwürfel mit Zwiebeln. Man tunkt darin Brot ein.

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          #79
          Kelle paca

          Beste

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            #80
            zwar nicht mein selbst geschossenes bild, aber sieht fast ähnlich aus:

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              #81
              hat n paar jahre gedauert,weil es wirklich wie hundefutter aussieht/riecht, aber nun schockt es durchaus - schön mit n paar nudeln.

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                #82
                balut ei beste

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                  #83
                  Salat, Fisch

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                    #84
                    schnürüm. dürüm, bei dem der fladen durch ein schnitzel ersetzt wurde.
                    alternativ der käsekrainerkebab, bei dem der bekannte döner kebab noch um eine mit käse gefüllter wurst ergänzt wird.
                    #islamisierungdeswürschtelstandes

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                      #85
                      Zitat von og logen
                      hat n paar jahre gedauert,weil es wirklich wie hundefutter aussieht/riecht, aber nun schockt es durchaus - schön mit n paar nudeln.

                      Mockturtle beste. das riecht doch nicht wie hundefutter lol?

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                        #86

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                          #87
                          oliven

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                            #88
                            Bloß nicht erwähnen was das ist @braaccckkk

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                              #89
                              Zitat von topf.
                              Bloß nicht beischreiben was das ist @braaccckkk
                              Tausendjährige Eier, fermentierte Eier, hundertjährige Eier oder chinesische Eier (chinesisch 皮蛋, Pinyin pídàn ‚Leder-Eier‘ oder chinesisch 松花蛋, Pinyin sōnghuādàn) sind eine Delikatesse der chinesischen Küche. Es handelt sich um durch Fermentation konservierte Eier.

                              Zur Herstellung werden rohe Enteneier, seltener Hühnereier, für etwa drei Monate in einem Brei aus Anis, Szechuanpfeffer, Teeblättern, Piniennadeln, Fenchelkörnern, Salz, warmem Wasser, gebranntem Kalk, Holzasche sowie Sägespänen eingelegt. In dieser Zeit verwandelt sich das Eiklar in eine gelatinöse, bernsteinfarbene Masse, das Eigelb bekommt eine quarkige Konsistenz und verfärbt sich grün. Es gibt jedoch verschiedene Konservierungsmöglichkeiten, wobei sich die verwendeten Zutaten leicht unterscheiden. Häufig verwendet werden auch Mischungen aus Asche, Salz, Zitrone und Tee.[1]

                              Tausendjährige Eier sind ungekühlt monatelang haltbar (bis zu 3 Jahre sind möglich). In China unterscheidet man zwei Arten dieser Eier: mit festem oder nur halbfestem Dotter. „Der halbfeste Dotter hat einen angenehmen, leichten Geschmack ohne beißendes Zitronenaroma und ohne Nachgeschmack. (…) Pidan mit hartem Dotter haben einen leicht beißenden, etwas salzigen Geschmack und einen anhaltenden Nachgeschmack.“ Serviert werden sie als Vorspeise oder Snack mit Sojasauce, Essig und Ingwer.

                              Obwohl nicht mehr genau nachweisbar, wird der Ursprung des Gerichtes in der Ming-Dynastie vor 600 Jahren in Hunan vermutet.

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                                #90
                                döner

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