Zitat von overkill
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
teh "sad story bro" thread
Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
-
highkickharald
Naja ich bin 1/2 Jahre älter als das Mädel und weiß was Myspace ist. War doch oft genug in den Schlagzeilen.
-
#Zitat von highkickharaldNaja ich bin 1/2 Jahre älter als das Mädel und weiß was Myspace ist. War doch oft genug in den Schlagzeilen.Zitat von overkillstark. Du bist auch n "Pro Gamer", der aufgrund seines Hobbies wohl mehr übrig hat für internetbezogene Themen. Mit 20 muss man myspace wirklich nicht mehr unbedingt kennen.Zitat von Abiibin seit ner Woche 20 und weiß trotzdem schon seit Jahren was Myspace war, kanns nachvollziehen spricht nicht so für die Mice.Zitat von marsüberleg mal wie alt sie war, als myspace aktuell warZitat von creemhh, mit 20 myspace nicht kennen. dann weißt du immerhin, dass sie wohlmöglich keinen musikgeschmack hat.
bin auch 22 und kennen sollte man es schon, durch nachrichten etc
Kommentar
-
highkickharald
Jop klingt schon bisschen danach lolerinoZitat von tob1Vielleicht denkt sie sie wäre deine Freundin und möchte mit dir zusammen ziehen :)
Kommentar
-
Wenn man sich aufgrund seiner Interessen aber nicht für die Thematik interessiert bzw. seinen Augenmerk darauf legt, übersieht man solche Nachrichten eben auch. Es ist wenig überraschend, dass Menschen, die ein Internetforum nutzen, sich z.B. mehr für solche Dinge interessieren und daher eher über vergangene Internethypes Bescheid wissen.
Fakt ist eben, dass das Mädchen, als myspace aktuell war, hofftl einfach zu jung war, um sich mit solchen Trends auseinander zu setzen. Und Jahre danach juckt es doch Yologurl20 nicht mehr, dass SozialesNetzwerk1.0 nun vollends gescheitert ist.
Kommentar
-
mars
das rausfinden und ggf. dann machen oder eben nicht lolZitat von eraserweiß nicht ob csb oder ssb..
ne freundin mit der ich ab und zu was habe will mit mir in ne "WG" ziehen :s
myspace: 22 ist nicht 20, kerl nicht weib, und inet affine esportler schon mal gar nicht. zudem in welchen medien war myspace bitte groß präsent, und dann auch fragen wer diese medien in ihrem alter konsumiert
Kommentar
-
Habe investigativ recherchiert. Sehet diesen Artikel der Glamour. Habe Myspace hervorgehoben und ausserdem sehr spannende Erkenntisse und Tipps!
Spoiler:Nackte Tatsachen
Sexting-Gefahren: Worauf Sie beim Senden von erotischen Messages und Fotos im Internet und via Handy achten sollten
Was ist Sexting?
Das Wort Sexting setzt sich aus den Begriffen Sex und Texting zusammen und beschreibt das Versenden von erotischen Nachrichten und Fotos via SMS, MMS, E-Mail sowie über Websites im Internet wie zum Beispiel Facebook. Die Inhalte einer Sexting-Message variieren von einem Text mit Flirtereien, über Aufforderungen zum Sex bis hin zur Ablichtung von nackten Brüsten und Geschlechtsteilen. Diese stammen von den Versendern – den sogenannten "Sextern" - selbst und sind private Aufnahmen. Es geht beim Sexting also nicht um das Verschicken von Pornos oder erotischen Fotos von fremden Personen.
Warum ist Sexting gefährlich?
Nun könnte man meinen: Sendet sich ein Paar sexy Messages und neckische Bilder, ist das ihr Privatvergnügen und geht zum einen niemanden etwas an und dürfte zum anderen auch keinerlei Gefahren bergen. Bleiben die erotischen Nachrichten tatsächlich nur bei den beiden Beteiligten, können diese als Anheizer für die Beziehung und das Sexleben dienen und durchaus erregend sein. Doch wer kann garantieren, dass die sexuellen Botschaften eine Privatangelegenheit bleiben?
Selbst wenn der Partner anständig genug ist, der Lust zu widerstehen, mit Fotos von seiner sexy Freundin bei seinen Kumpels zu prahlen, besteht immer das Risiko einer Trennung des Paares. Racheaktionen wie das Hochladen von Nacktfotos der Ex im Internet sind dann keine Seltenheit.
Aber auch ganz ohne böse Absicht können die Sexting-Inhalte in fremde Hände geraten. Das kann ganz schnell beim Präsentieren von Bildern auf dem Handy oder Computer passieren. Plötzlich bekommen Freunde statt Urlaubsschnappschüssen ein anzügliches Foto zu sehen. Oder die moderne Technik sorgt für eine unfreiwillige Veröffentlichung der Sexting-Messages. So laden zum Beispiel einige Smartphones alle gespeicherten Bilder automatisch in Online-Clouds oder in Communities wie "Myspace" hoch und können so für eine unfreiwillige Bloßstellung sorgen. Wer also sexten möchte, sollte seine Handyeinstellungen sorgfältig ansehen und automatische Uploads sperren.
Doch selbst diese Vorsichtsmaßnahme bewahrt Sexter nicht vor der Offenbarung von nackten Tatsachen: Eine im September 2012 von der "Internet Watch Foundation" (IWF) durchgeführte Studie zeigte, dass 88 Prozent aller selbst generierten Sexting-Bilder und -Videos auf fremden Websites auftauchen - fernab des Ortes, an dem der Sexter die Inhalte hochgeladen hatte! Häufig handelt es sich dabei um pornografische Internetseiten. Auf welchem Wege die Sexting-Inhalte dorthin gelangten, ging aus der Studie leider nicht hervor.
Das ungewollte Erscheinen und Weiterleiten von Nacktfotos hat nicht nur die öffentliche Demütigung der Sexter zur Folge, sondern führte bei Betroffenen, deren Intimzonen zur Schau gestellt wurden, sogar schon zum Selbstmord. Des Weiteren bewegen sich minderjährige Sexter oder die Empfänger von deren Nachrichten auf dünnem Eis. Selbst wenn ein 17-jähriger Junge seiner gleichaltrigen festen Freundin einen sexy Schnappschuss schickt, kann dies von Gerichten als Fall von Kinderpornografie geahndet werden.
Tipps, um nicht in die Sexting-Falle zu geraten
Erhaltene Nacktfotos sollten sofort gelöscht werden. So schützt man sich selbst auch vor dem Risiko, in Besitz von Nacktbildern von Minderjährigen zu kommen. Selbst wenn das Foto vom Partner kommt, sollte es besser direkt im Papierkorb landen. So sorgt man dafür, dass es unter keinen Umständen in fremde Hände gerät.
Wer selbst unbedingt Sexting betreiben möchte, sollte wenigstens darauf achten, dass das eigene Gesicht oder besondere Merkmale wie Muttermale oder Tattoos, anhand derer man identifiziert werden kann, auf den Fotos nicht zu sehen sind.
Wichtigste Regel: Unbedingt mehrmals die Handynummer oder E-Mail-Adresse kontrollieren, an die man sextet, um die anzüglichen Inhalte nicht an einen oder mehrere falsche Empfänger zu senden.
Wenn die Tipps im letzten Teil nicht der Knaller sind, weiss ich auch nicht. Myspace offenbar btw das Portal, in dem die meisten Nacktbilder hochgeladen werden. Direkt über die iCloud oder wie? Musste schon bisschen lolieren.
Kommentar
Kommentar