ceterizin macht einfach nur todesmüde, danach kann ich den Tag nicht mehr produktiv gestalten
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Zitat von FreeeD`Reactine Duo ging gut ab. Kostet allerdings auch übertrieben viel für nur 6 Pillen. Komme mit Ceterizin ganz gut über die Runden. Mache allerdings auch schon meine zweite Hyposensibilisierung ^_^#truedatZitat von THE PROFESSORceterizin macht einfach nur todesmüde, danach kann ich den Tag nicht mehr produktiv gestalten
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bei mir halt genau das Gegenteil, Loratadin killt mich total und bei Ceterizin geht alles klar...konnte es erst selber nicht glauben, aber ist Fakt (Jeder Arzt meint ja Ceterizin macht Müde)...Bei Loratadin bin ich einfach täglich zwischen 15-16 Uhr Kopf -> Schreibtisch,,,,,Letzte Woche Tabletten gewechselt und jetzt geht alles steilZitat von THE PROFESSORceterizin macht einfach nur todesmüde, danach kann ich den Tag nicht mehr produktiv gestalten
Immer diese TeaserZitat von gizzHab einfach ein Händchen für Frauen mit Problemen - ssb.
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Schlucken halt immer Antidepressiva oder ähnliches und haben dementsprechende Macken & Probleme. Freunde machen sich schon darüber lustig. Werde ab jetzt immer eine Checkliste zu Dates mitnehmen.Zitat von EinArmGuYhau raus, SherlockZitat von gizzHab einfach ein Händchen für Frauen mit Problemen - ssb.
@Allergie: Geht mir genau so. Allerdings bin ich mir immer nicht sicher, ob ich krank werden oder es Allergie ist. Was gibs denn neben Lorano noch so an Tabletten, die man mal testen kann?
Meine Ex bzw. letzte längere Beziehung hatte Borderline. Habe echt kein Nerv mehr für "solche" Menschen. Man(n) macht man sich nur selber kaputt. Da vieles Irrational abläuft, versteht man das meiste auch nicht.
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### und das ganze emotionale hin und her macht einen auch nur selber fertig, abhaken neue suchen fertig.
Sommer jetzt eh beste Zeit um Frauen kennen zu lernen
//e würde ich wen kennen lernen und wissen, dass sie Antidepressiva nimmt würde ich sofort das Ganze beenden, hätte definitiv keinen Bock auf den ganzen Shit.
Zudem ist der langfristige Konsum auch irgendwo eine Persönlichkeitsveränderung und wer weiss, was da noch alles vorfallen wird
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So einfach ist das manchmal gar nicht, gibt einige Menschen mit "Helfersyndrom", die die Frauen als relativ normal wahrnehmen und es auch für normal halten, bei diesen Problemen mitzuhelfen bzw. das einige Zeit sogar gerne tun. Die sehen dann vorrangig einfach die Person ansich und weniger die Probleme, die der Mensch mit sich bringt. Dass das stressig wird zeigt sich dann meist erst über einen längeren Zeitraum, also dann, wenn man schon in der Situation "gefangen" ist.Zitat von THE PROFESSOR### und das ganze emotionale hin und her macht einen auch nur selber fertig, abhaken neue suchen fertig.
Sommer jetzt eh beste Zeit um Frauen kennen zu lernen
//e würde ich wen kennen lernen und wissen, dass sie Antidepressiva nimmt würde ich sofort das Ganze beenden, hätte definitiv keinen Bock auf den ganzen Shit.
Zudem ist der langfristige Konsum auch irgendwo eine Persönlichkeitsveränderung und wer weiss, was da noch alles vorfallen wird
Kann gizz aus Erfahrung nur den Rat geben, mal ein bisschen länger abzuwarten, wenn du wen kennenlernst um dann mal die Hintergrundsituation genauer zu beleuchten. Ich hab mich durch 2 Beziehungen gestruggelt, die ziemlich ähnliche Problematiken mit sich gebracht haben wie von dir beschrieben. "Such dir mal was Normales" klingt oft so einfach :D, kann dir da vorallem bei der Kennenlernphase nur zur Geduld raten. Menschen die oft an solche "speziellen Typen" geraten, neigen in der Regel auch dazu, sich recht schnell in eine Beziehung zu stürzen, da ist der Piephahn oft schneller als das Gehirn :D.
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Ich hab ja mit meiner Ex schon jahrelang Erfahrungen gesammelt. Pausschal lässt sich das Thema nicht beantworten. Zum aktuellen Zeitpunkt habe ich auf jeden Fall keine Energie mehr dafür. Das Kennenlernen hat sich in beiden Fällen über mind. 4-6 Monate gezogen, wusste also bis zu einem gewissen Maß was Sache ist.
Ist halt nervig das man sich besonders bei solchen Menschen viel intensiver damit befässt und wenn es dann nicht klappt, hängt das noch viel länger hinterher als bei einer 0815 Nummer.
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Sehe das Problem nicht. Vernünftig Austherapierte sind doch vollkommen in Ordnung, meistens sogar deutlich klarer und strukturierter als jeder 0815 Mensch ( mich eingeschlossen ). Einzig von Borderlinerinnen würde ich die Finger lassen. Bei denen kannst du praktisch nur verlieren. ( es wird immer das Negative das man getan hat überwogen und jedes Handeln ist eine Bewertung des anderen, wobei hier alles zu deinen Ungunsten ausgelegt wird )
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Das Eine hat erstmal nix mit dem anderen zu tun. Gibt verschiedene Arten der Depression, aber grundsätzlich ist die Depression eine Krankheit, welche weit davon entfernt ist komplett erforscht zu sein. Depression ist potentiell auch ein körperlicher Defekt.
Was ich damit sagen will, dass manch ein depressiver den medikamentösen Ausgleich braucht, um ein normales Leben zu führen. Genauso braucht z.B. ein Schlaganfallpatient einen Blutverdünner oder ein chronisch schmerzkranker Schmerzmittel. Ich tue mich also ein bisschen schwer, die Unerträglichkeit eines Menschen am Volumenen der täglich einzunehmenden Medikamente festzumachen. Ich würde es sogar als charakterliche Schwäche interpretieren, wenn man mit sowas nicht umgehen kann.
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Dein Vergleich hinkt ganz schön, ich will jetzt hier auch nicht über jemanden urteilen, den ich persönlich überhaupt nicht kenne geschweige denn irgendeine Bindung zu ihm habe, aber ich kann dir wissenschaftlich dazu mehr erklären.
Kollege hat sein Medizin-Studium fertig und arbeitet in der Suchtklinik/Therapie, ich weiss von ihm, dass Menschen mit Depressionen nur behandelt werden, wenn sie die entsprechenden Antidepressiva bekommen/nehmen, da es ohne vernünftige/entsprechende Medikamente eine Therapie keinen Sinn ergibt und keine Sicht auf Besserung mit sich bringt, daher sind Patienten, welche regelmäßig Antidepressiva bekommen mitten in der Therapie und weit davon entfernt gesund zu sein und ein Leben ohne Therapie und medikamentöse Behandlung zu leben.
Das langfristige Ziel einer solchen Therapie ist daher die Verringerung der Antidepressiva und "heilung der erkrankung" bis hin zu einem Leben ohne Antidepressiva.
Menschen, die von heute auf morgen ihre Antidepressiva absetzen und sich noch in Therapie befinden, werden in ein extremes emotionales Loch fallen.
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