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Nein. Es mag sein, dass du das als Sinn erfasst, es ist sogar möglich, dass dies gemeint ist, aber am Text selber, ist dies nicht auszumachen, außer man interpretiert fleißig herum. Es ging ja um die formalsprachliche Ebene.
Nein. Es ging um die Argumentationsform. Nicht um die formalsprachliche Ebene.
(Abgesehen davon hast Du ein falsches Verständnis von dem Begriff der Formalsprachlichkeit, vermute ich.)
TrES, du hängst dich offenbar daran auf, dass ich anfangs das Wörtchen "formal" benutzt habe. Das hat sich jedoch nur auf die Form der Aussage vom Typ "Ich finde X gut, ABER ich akzeptiere nicht Implikation Y die notwendigerweise auf X folgt" bezogen.
Edit: genau so wie nichtverletzt sagt.
(Muss mich jetzt leider aus der Diskussion verabschieden)
. Der Vergleich diente mir lediglich dazu (wie Kamernosse nichtverletzt richtig verstanden hat), klarzustellen, dass man, wenn man das Streikrecht prinzipiell gutheißt, es vielleicht auch mal akzeptieren muss, dass der Streik einen selbst betrifft.
Sowas gibt dann wiederum Hoffnung. Elite... das muss früher gewesen sein... meine Fresse was hier abgelassen wird... Aber alle 1.0... is klar ;)
Es sollte sich von selbst verstehen, dass der Vergleich nicht inhaltlicher, sondern formaler Natur war. Damit wollte ich darauf hinweisen, dass der Aussage eine erhebliche Inkonsistenz inhäriert. Wenn man das Streikrecht tatsächlich gut heißt (und das sollte jeder, der von den Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft profitiert, bzw. will, dass auch andere Menschen davon profitieren), dann kann es bis zu einem nicht mehr akzeptablen Ausmaß des Streiks (von dem wir momentan noch sehr, sehr weit entfernt sind) kein "ABER" geben, nur weil man selbst gerade davon betroffen ist.
Samstag mit super süßem Mädel im Club rumgemacht. Handynummern ausgetauscht dies das und auch morgens noch kurz geschrieben. Sie schreibt mir Nachmittags nochmal und ich antworte ihr abends und frag was sie denn nächste Woche so vor hat (weil ich sie obv. treffen will). Jetzt ist Mittwoch Abend und sie hat immernoch nicht geschrieben... Die hat schon im Club am Anfang mega auf hard to get gemacht, aber hab eigentlich keine große Lust ihr jetzt hinterherzurennen und ihr nochmal irgendwas zu schreiben obwohl sie auf die letzte Nachricht nicht reagiert hat...
Er unterliegt einem Kategorienfehler, weswegen dies auch "formal" nicht ganz hinhaut. Richtig wäre der Vergleich, wenn das ursprüngliche Zitat so lauten würde: "Ich habe nix gegen Gewerkschaften, aber: Fick die GDL!"
Es lautete sinngemäß: "Ich habe nichts gegen Streiks, aber: Fick den GDL-Streik".
Nein. Es mag sein, dass du das als Sinn erfasst, es ist sogar möglich, dass dies gemeint ist, aber am Text selber, ist dies nicht auszumachen, außer man interpretiert fleißig herum. Es ging ja um die formalsprachliche Ebene.
Nein, es ging nicht um die formalsprachliche Ebene. Mein Ziel war es nicht, einen formal korrekten Vergleich ziehen. Der Vergleich diente mir lediglich dazu (wie Kamernosse nichtverletzt richtig verstanden hat), klarzustellen, dass man, wenn man das Streikrecht prinzipiell gutheißt, es vielleicht auch mal akzeptieren muss, dass der Streik einen selbst betrifft.
Und nur, weil man etwas prinzipiell gutheißt, kann man einen speziellen Fall nicht verurteilen? Interessant.
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