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    Zitat von Menata Beitrag anzeigen

    Junge, da muss man einfach nur sagen, dass du dumm bist.
    1. bekommt - wie schon mehrfach erwähnt - nicht jedes Haus eine Versicherung.
    2. "aber das weiß man BEVOR man dort ein Haus kauft" - Die Leute wissen, dass Wasser in den Keller laufen kann und ist auch schon wenige Male vorgekommen in den letzten 100 Jahren. Dagegen ist man vorbereitet. Aber was da passiert ist, gab es vorher nie in den betroffenen Gebieten und eine Katastrophe entsteht auch logischerweise nicht, weil man damit rechnen konnte.

    Also halt dich zurück mit deinem frechen Reingechatte hier, vor allem wenn du die Orte nicht mit deinen eigenen Augen gesehen hast.
    Das stimmt nicht ganz.

    https://ga.de/region/ahr-und-rhein/b...e_aid-42928269

    Hubschrauber ist aber trotzdem ein Idiot. Damit konnte man tatsächlich rechnen.
    Zuletzt geändert von kidi; 01.08.2021, 10:58.

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      Finde den Beitrag von Hubschrauber ziemlich ekelhaft, empathielos und undifferenziert. Schade, dass so jemand auch noch Kinder unterrichten darf. Tut mir wirklich leid um die zukünftige Generation.

      Ohne jetzt groß auf den Beitrag einzugehen:

      Wenn man sich einmal exemplarisch den kompakten Hochwassermanagementplan für Erftstadt anguckt (z.B. hier https://www.flussgebiete.nrw.de/node/5741), dann erkennt man ziemlich schnell, dass die aktuellen Ereignisse selbst das recht unwahrscheinliche extreme Hochwasserszenario "HQ-extrem" (Extremes Hochwasser HQ-extrem > Hunderjähriges Hochwasser HQ100) übertroffen haben. Im Rhein-Erft-Kreis bzw. in Erftstadt ist die Erft eigentlich nicht sehr zugebaut und die Auslaufflächen sind, bis auf wenige Abschnitte, riesig. Zumindest in Frauenthal, Blessem, Bliesheim und Liblar, den am stärksten betroffenen Gebieten in Erftstadt, befinden sich eigentlich nur alte historische Ortskerne/Industrieanlagen/Bauernhöfe/Autobahnabschnitte/Spielplätze/ein Krankenhaus in Nähe der Erft. Ansonsten sind da nur Felder. Hierbei handelt es sich also um Infrastruktur, die recht schnell geräumt werden kann und wo sich der Schaden in Grenzen halten sollte. Neue Wohngebiete wurden dort nicht ausgeschrieben.

      Die im Plan grob angegebenen und eingezeichneten Flächen wurden auch exakt getroffen, nur eben um ein Vielfaches heftiger. Wir reden hier nicht umsonst von einem neuartigen Extremereignis. Der Managementplan weist den höchsten Pegelstand für die Autobahnzufahrt "Luxemburger Straße" (die aus dem TV) auf, die quasi in einem Loch zwischen Frauenthal und Blessem liegt. Hier wurde bei HQ-extrem laut Plan mit einem Pegelstand von 4m gerechnet, weil das Wasser hier ins "Tal" strömt und sich dann Richtung Umgehungsstraße und Autobahn ausbreitet. Die Erft hatte in Bliesheim, dem Ortsteil vor Frauenthal und Blessem, aber schon einen Rekordpegel von 4.10m, wtf. Das Krankenhaus in Frauenthal stand einfach komplett bis zum Dach unter Wasser, das kann man sich nicht vorstellen. Der Pegel muss enorm gewesen sein Richtung Blessem. Letztendlich hat nur die Kiesgrube andere Teile Erftstadts (z.B. Gymnich), die tatsächlich größere Einzugsgebiete direkt an der Erft haben, gerettet. Auf Kosten Blessems.

      Die Erft ist eigentlich ein eher kleiner Fluss und meine Eltern wohnen seit über 30 Jahren in Liblar. Noch nie gab es ein Hochwasserereignis mit vergleichbarem Schaden, ich erinnere mich nicht einmal an ein nennenswertes Hochwasser. In der Regel laufen in den historischen Ortskernen ein paar Gärten und Keller voll, aber ansonsten erstreckt sich das Wasser auf die Felder und fertig. Die Leute in diesen Einzugsgebieten sind i.d.R. auch alle versichert, nur jetzt ist der Schaden halt extrem. Ich weiß nicht wie das aktuell mit den Versicherungen läuft, aber was erzählt man denen bitte, wenn das Haus + das Grundstück weg sind?

      Zwischen Liblar und Lechenich (ca. 3-4 Km) liegen entlang der Autbahnkreuzung nur Felder. Diese Felder waren KOMPLETT überflutet, das kann man als Bürger mit Ortskenntnis nicht glauben. Die Erft war einfach ca. 3-4x breiter als der Rhein in Köln. Das hat garantiert kein Plan irgendwie prognostiziert. Hier auf dem Managementplan ist es zumindest nicht eingezeihnet. Ich vermute aber auch einfach mal, dass die Pegel nicht so krass hoch gewesen wären, wenn die ganzen Talsperren in der Eifel nicht alle zu 90% gefüllt gewesen wären, um einem neuen trockenen Sommer vorzubeugen. Die haben daher kaum Wasser zurückgehalten, das sich dann schön in die Eifel und Umlang ergossen hat. Das war also auch nicht einfach ein singuläres Hochwasserereignis, sondern da haben mehrere Faktoren ungünstig reingespielt.

      Meine Eltern wohnen nicht einmal in direkter Nähe der Erft und wir wurden "nur" von dem Starkregenereignis getroffen. Es ist also eine Bullshitaussage hier zu behaupten, die Leute in diesen Gebieten sind selber Schuld und wissen ja, worauf Sie sich einlassen. Wir liegen in keiner Hochwasserzone, wohnen in einem 0815 Wohngebiet mit nem normalen Auffangbecken und liegen dazu noch an einem Berg. Trotzdem haben wir n Schaden von mind. 50.000€. Unser Wohngebiet wurde quasi überflutet, weil der Niederschlag im Juli vom 13-15.7 über 72 Stunden irgendwo bei 140-180l/m² lag, im Vergleich zum durchschnittlichen Niederschlag von 8-10l/m². Wer rechnet mit solchen gestörten Niederschlägen im Sommer? Niemand. Das kann dir überall in Deutschland passieren, weil die Extremklimaereignisse zunehmen, die Flächenversiegelung zu hoch ist und die Kanalisation + Auffangbecken solche Regenmengen nicht halten können bzw GAR NICHT KENNEN. Deswegen hat auch kaum jemand in diesen Wohngebieten ne Elementarversicherung. Im Nachhinein ist man natürlich klüger, aber wenn du als junge Familie n Haus baust und dann in so ne sichere Zone ziehst, dann schließt du in der Regel keine Elementarversicherung ab.


      Wie schon oft im TV besprochen, kommt man bei solchen extremen Ereignissen auch in Bereiche, die einfach in Zukunft nicht mehr versicherbar sind. Im Ahrweiler haben auch viele ne Elementarversicherung und trotzdem wird wohl nicht gezahlt, weil das Ereignis einfach zu extrem ist. Wenn dir der Staat da nicht hilft, dann bist du insolvent und obdachlos. Von heute auf morgen.

      Und ehrlich gesagt haben auch viele Leute mit "geringen" Schäden, so wie wir, schon Probleme. In unseren Wohngebieten wohnen entweder nur Rentner, die gerade ihr Haus abbezahlt haben, oder junge Familien, die gerade einen Kredit aufgenommen haben. Viel Spielraum für kostenspielige Renovierungsarbeiten sind da nicht vorhanden, zumal die auch einfach alle traumatisiert sind, weil Sie große Teile ihres Eigentums von über 30 Jahren verloren haben. Meine Eltern hatten extrem viel Hilfe aus unserem Freundeskreis (Hilfsbereitschaft war btw eh unglaublich und ist es noch immer. Da sieht man, dass die Gesellschaft noch funktioniert.) und sitzen jetzt schon in einem trocknenden Rohbau (bzw wohnen noch bei Freunden) + hatten einen Spendenfonds mit 10k € und sind trotzdem emotional am Ende. Wir verweisen die ständig an die Seelsorgerhotlines, weil die echt so Totalaussetzer haben, wenn wieder alles zu viel wird. Die bauen jetzt quasi im Rentenalter noch mal Teile des Hauses neu, ohne Inhalt dafür zu haben, weil alle Andenken aus 30 Jahren + ihrer eigenen Kindheit weg sind...das ist so viel Arbeit, ohne uns Kinder und Verwandte wäre das nicht machbar
      Zuletzt geändert von jellybelly; 01.08.2021, 18:55.

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        Ein klassischer hubi. Frage mich, wie du Kinder oder Jugendliche dazu anleitest, irh Arbeits-, Sozialverhalten oder ihre Lebensphasen zu reflektieren, wenn du selbst nicht dazu in der Lage bist, wie du hier immer und immer wieder beweist.

        Kommentar


          Hubschrauber einfach ein ekelhafter Mensch, sorry aber kann man nicht anders sagen. Ob vor Jahren bei der Flüchtlingskrise schon wie die Flüchtlinge den Sommerurlaub auf griechischen Inseln zerstört haben, dass hier nun oder alles dazwischen. Hubi wie wird man so? Und was muss man machen um sich in all den Jahren kein bisschen weiterzuentwickeln?!

          Es ist ein Hochwasser, dass so in der Region noch nicht gemessen wurde und du kommst mit "lql selbst schuld". Und Solidarität und Anteilnahme in einer Gesellschaft sollte nie Kopfschütteln auslösen. Denkst du manchmal weiter als das was die persönlich nutzt?

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            Hubi ist doch nicht Lehrer??? Bitte ... :*************(

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              Zitat von jellybelly Beitrag anzeigen
              .


              Wie schon oft im TV besprochen, kommt man bei solchen extremen Ereignissen auch in Bereiche, die einfach in Zukunft nicht mehr versicherbar sind. Im Ahrweiler haben auch viele ne Elementarversicherung und trotzdem wird wohl nicht gezahlt, weil das Ereignis einfach zu extrem ist. Wenn dir der Staat da nicht hilft, dann bist du insolvent und obdachlos. Von heute auf morgen.
              Siehe in der SpiegelTV-Folge. Da hat der Hotelier gemeint das Ding wäre elementarversichert gewesen, aber wohl nicht gegen Hochwasser und Flut (Überschwemmung derweil schon). Je nachdem wie fuchsig man ist, liest man das ohne Wissen von einem kommenden Jahrhundertereignis nicht mit größtem Argwohn, sondern denkt man sich halt "Jo 'Elementarversicherung' steht da, also ist alles drin, sollte passen".

              Da jetzt "selber schuld" zu sagen, wenn Leute Sentimentalitätswerte und Mitmenschen verloren haben, die sowieso nicht mit den Geldspenden zu ersetzen sind, ist nicht wirklich treffend. Abgesehen davon ist die gesamte Lage mit den Versicherungen zurzeit eh wahnsinnig unklar und das kann sich ewig hinziehen. Wenn du da jetzt mit nix außer 'nem Rucksack dastehst und plötzlich wieder ins normale Leben zurückkommen sollst, ist da jede Aufmerksamkeit von anderen willkommen.

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                Das viele Leute ihre Versicherungspolicen weder lesen noch verstehen, ist ja nochmal ein ganz anderes Grundsatzproblem.

                Was mich bei solchen Großschadenslagen immer ärgert ist, dass sich die Politik mit Hilfsversprechen und Forderungen (je nach Regierungs- oder Oppositionsseite) überbietet.
                Aber wenn mal drei Häuser isoliert zerstört werden, dann passiert gar nichts.
                Hier geht es also nur darum preiswert (also mit dem Geld von anderen) Wählerstimmen abzugrasen.

                Daher wäre ich für Wiederaufbau von Infrastuktur (Straßen, Netze, etc) und staatlichen bzw. teilstaatlichen Einrichtungen (Schulen, Kindergärten, Rathäuser, Kliniken, Altenpflege etc), sodass nicht die Kommunen reihenweise Pleite gehen. Zusätzlich könnte man Gelder für die Schaffung von Wohnraum durch staatlichen Wohnungs- / Hausbaugesellschaften bereitstellen, die zumindest die größte Not abfangen und den Leuten mittelfristig ein Dach überm Kopf bieten. Ein Wiederaufbau bzw. finanzielle Entschädigung zum Neuwertpreis für private Häuser fände ich nicht gerechtfertigt. So tragisch das für den einzelnen natürlich immer ist. Aber genau dafür gibt es halt private Versicherungen.

                Prespektivisch könnte man eine staatliche Versicherung für Immobilien schaffen. Dort wird anhand der Lage und Risikoberechnung Prämie und Kostenübernahmeanteil bestimmt (zB nur 20% bei doppelter Standardprämie in Hochrisikogebieten). So wird dem Häuslebauer bzw. -Käufer zum einen das lokale Risiko bewusst und es fördert den Bau abseits von Risikolagen. Darüber hinaus sichert man alle Gebiete mit nicht explizitem Risiko gegen 'Freak-Incidents' ab.

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                  Ich weiß nicht wie das aktuell mit den Versicherungen läuft, aber was erzählt man denen bitte, wenn das Haus + das Grundstück weg sind?
                  Man schickt denen paar Bilder vorher + nachher oder fordert direkt einen Gutachter an der die Lage einschätzt.
                  Wenn es das Grundstück nicht mehr gibt, kann ich dir auch nicht sagen wie man weiter vorgeht.
                  Worst case: man darf sich um einen neuen Bauplatz kümmern und fragen ob die Bank einen Kredit hat.
                  Wenn man nicht mehr bauen will, sollte man mit der Versicherung verhandeln was gezahlt wird wenn man sich den Schaden ausbezahlen lässt, ohne Wiederaufbau.

                  Im Ahrweiler haben auch viele ne Elementarversicherung und trotzdem wird wohl nicht gezahlt, weil das Ereignis einfach zu extrem ist. Wenn dir der Staat da nicht hilft, dann bist du insolvent und obdachlos. Von heute auf morgen.
                  Kann mir schwer vorstellen dass nach so kurzer Zeit schon jmd ne Aussage hat was und wie viel gezahlt wird.
                  Die Aussage: ''es wird nicht gezahlt weil zu extrem'' kann halt auch nicht angehen bzw. würde ich direkt meinen Anwalt in die Hand geben. Welche rechtliche Grundlage die Versicherungsunternehmen für solche Aussagen haben, würde ich gerne mal sehen.
                  Es gibt Situationen in denen 99,9999% aller Versicherungen nicht mehr greifen sowie Krieg, Innere Unruhe, Kernenergieereignisse. EIn Starkregenereignis wie vor ein paar Wochen zählt da sicherlich nicht dazu.

                  Siehe in der SpiegelTV-Folge. Da hat der Hotelier gemeint das Ding wäre elementarversichert gewesen, aber wohl nicht gegen Hochwasser und Flut (Überschwemmung derweil schon)
                  Dann ist man einfach bei einem scheiß Unternehmen versichert gewesen wenn eine Elementarversicherung keine Überschwemmung/Starkregen abdeckt und sollte prüfen ob da juristisch noch irgendwas zu machen ist. Sad but true

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                    Zitat von Buddha_de_Mehico Beitrag anzeigen



                    Dann ist man einfach bei einem scheiß Unternehmen versichert gewesen wenn eine Elementarversicherung keine Überschwemmung/Starkregen abdeckt und sollte prüfen ob da juristisch noch irgendwas zu machen ist. Sad but true
                    Vielleicht hab ich es undeutlich formuliert: Es IST gegen Überschwemmung versichert, aber nach Klarstellung nicht gegen Flut und Hochwasser.

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                      Was unterscheidet den eine „Ueberschwemmung“ von einer Flut bzw. einem Hochwasser?

                      Erste Suchmaschinenhit: https://www.versicherungsmagazin.de/...g-1946879.html

                      Eine Sturmflut ist eine vom Meer ausgehende Flut, welche ja hier nicht vorliegt.

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                        vllt. erinnert sich wer an meinen nazi-mieter von vor ein paar monaten(?!)
                        er hat wieder was zum besten gegeben, das möchte ich so mal mit euch teilen.
                        #vermieterleben
                        Spoiler: 
                        (die anderen punkte beziehen sich auf (angeblich) schwergängige oberlichter, eine (angeblich) wackelige türklinke, eine (manchmal?!) nicht funktionierende türklingel und um den wunsch nach größeren briefkästen ..)


                        5. Die nöchtlichen Ruhestörungen und auch in den sehr frühen Morgenstunden durch extrem lautes gepolter/getrampel mit seinen Füssen über meinem Wohn/Schlafbereich,sowie zu laut eingestellte Mediengeräusche und das nicht ordnungsgemäße verschliessen der grossen Hauseingangstür durch den Mieter S. XXXX sind immer noch gegeben!!!! Mittlerweile unregelmässiger aber immer noch für mich absolut psychisch/körperlich belastend und schlafstörend! Dazu habe ich bisher auch Buch geführt! Eine Rückmeldung/schriftlich Ihrerseits an mich deshalb wegen gewünschter Abhilfe, erfolgte durch Sie nicht!!! Ich weiss bisher überhaupt garnicht nicht, ob und wann Sie den Sie den Mieter (xxxx) dazu schriftlich im Vorfeld abgemahnt/angesprochen haben dieses in Zukunft absolut zu unterlassen! Eine Besserung ist bisher kaum eingetreten! Wenn ich den Mieter im Vorfeld auf das gepolter angesprochen hatte...sagte er mir nur er müsse sich ja in seiner Wohnung bewegen und könne nicht nur liegen!! So eine Frechheit von diesem Mieter über mir so etwas zu sagen!! ...Und über diese Aussage war und bin ich bis heute absolut fassungslos!!! Das Getrampel mit beiden Füssen durch diesen Mieter ist meines erachtens immer wieder bis heute zu Tage volle Absicht um mich zu ärgern und zu provozieren!! Dafür habe ich nun auch oftmals Zeugen in meine Wohnung bestellt und am Telefon gehabt! Und vor der Polizei zeigte, der Mieter XXXX im Vorfeld meines erachtens keinen Respekt!

                        Diese Nachricht wurde von mir auch mit den anderen Mietern aus dem Haus angesprochen!


                        Und ich bitte Sie als meinen Vermieter nochmals höflichst..sich deshalb in allen hier von mir angegebenen Punkten sich bei mir schriftlich innerhalb der nächsten 14 Tagen/kurzfristig zurück zu melden/äußern! Und auch kurzfristig schon mal anfangen in bestimmten Punkten für Abhilfe zu sorgen!

                        Ich, als ihr Mieter....wünsche mir nun noch eine positive Lösung, bzw. eine Rückmeldung von Ihnen als Vermieter zu diesem Schreiben! Zuletzt ging es meinerseits ja auch noch gewollt, ohne juristische Wege bisher zu bestimmten Punkten einzuleiten!


                        Mit freundlichem Gruss
                        Ihr Mieter :

                        Ingo Karl XXXXXX

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                            Du hast doch nun genug Kohle, kauf einfach ein Haus!!!!

                            Oder seine Wohnung!!!!

                            Gruß Ingo

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                              Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen
                              Du hast doch nun genug Kohle, kauf einfach ein Haus!!!!

                              Oder seine Wohnung!!!!

                              Gruß Ingo
                              Häh? Er ist doch der Vermieter

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                                Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen
                                Du hast doch nun genug Kohle, kauf einfach ein Haus!!!!

                                Oder seine Wohnung!!!!

                                Gruß Ingo
                                lies doch nochmal die ersten sätze

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