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    Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
    Das ist so lächerlich wenig.
    "Du hast dein Haus verloren? Hier sind 2000€, das sollte dir erstmal reichen." Ist das so out of touch von der Politik oder sind die tatsächlichen Kosten wirklich so untragbar für unser Land?
    Malu Dreyer hat gemeint, bei der Soforthilfe geht es nur darum, dass die Leute das Allernötigste kaufen können für den laufenden Monat.
    Die Soforthilfen sollen nicht als eine Art Schadensersatz für das verlorene Haus gesehen werden.

    Was nicht heißt, dass nach der Soforthilfe niemals mehr was kommt
    #politikerface
    #wasinteressiertmichmeingeschwätzvongestern

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      Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
      Das ist so lächerlich wenig.
      "Du hast dein Haus verloren? Hier sind 2000€, das sollte dir erstmal reichen." Ist das so out of touch von der Politik oder sind die tatsächlichen Kosten wirklich so untragbar für unser Land?
      junge junge

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        Ich bin für Soforthilfe und gerne weitere Unterstützung, aber ich sehe den Staat nicht in der Pflicht, kaputte Häuser zu ersetzen.

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          Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen
          Ich bin für Soforthilfe und gerne weitere Unterstützung, aber ich sehe den Staat nicht in der Pflicht, kaputte Häuser zu ersetzen.
          pflicht sicher nicht. Aber wenn man mal so schaut für was der staat sonst so die millionen raushaut sollte man sein Volk schon unterstützen

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            Und das es Soforthilfe ist macht 2000€ zu mehr Geld? Natürlich ist es schön, trotzdem kann man sich doch bei einer Katastrophe für ein bisschen mehr Unterstützung aussprechen?
            Und natürlich hat nicht jeder sein Haus verloren, aber 60k Schaden, weil der Estrich im Arsch ist (vgl. Kommentar Buddha) bezahle ich halt nicht aus der Portokasse. Da wäre es cool, wenn der Staat sich was überlegt und sei es nur ein Kredit à la Bafög.

            Vllt habe ich meinen Frust etwas unglücklich formuliert.
            Zuletzt geändert von panda yo; 30.07.2021, 11:11.

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              Dafür gibt es Versicherungen..

              Und wie andere gesagt haben, sind es Soforthilfen, die weitere Zahlungen nicht ausschließen.

              Finde es aber lustig, wo sich alles über den Staat noch beschwert wird. Alle Unternehmen, die von der Corona-Hilfe betroffen sind und zu wenig und zu spät erhalten, nun wird über die Höhe der Soforthilfen gemeckert. Glaubt ihr eigentlich, dass das Geld auf den Bäumen wächst? Und dabei sollen auch noch bestenfalls die Steuern der Bürger gesenkt werden, sich dann aber über die maroden Autobahnen beschweren und dass der Umstieg auf erneuerbare Energien zu lange dauert..

              Warte auf den ersten linken Finanzpolitiker. Was werden wir für eine schöne Welt haben
              Zuletzt geändert von Gorkinho; 30.07.2021, 11:22.

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                Zitat von Monk Beitrag anzeigen

                Das Thema war doch Versicherungen und dann kommt die sinngemäße Aussage "Wer ein Haus kauft soll nicht wegen 2400 Euro rumheulen". Das war dann nicht auf Versicherungen bezogen? Hört doch auf..
                Aber gut, egal. Die Aussage ist genauso richtig für eine elementarschadenversicherung für 1400 Euro. Auch das ist eine ganz andere Größenordnung als bei einem "normalen" Risiko.
                Hä? Was dein Problem jetzt? :D

                Wer sagt dass es nicht um Versicherungen ging. Ich hab die Seite davor ein Beispiel gebracht von einer Person mit nem Einfamilienhaus + Garage in der schlechtesten Elementarzone. Der müsste für seine Wohngebäudeversicherung mit Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Elementar 1400€ pro Jahr berappen.
                Also ja, es ging nie um eine Elementarschadenversicherung für 1400€ sondern gegen alle Gefahren + Gründstücksbaustein, Solaranlage und pipapo.
                Kann gerne raussuchen was der Baustein Elementar kostet.
                War lediglich ein Beispiel.

                https://www.deutschlandfunk.de/fluts...icle_id=500711

                Zitat: "Um von hinten anzufangen: Ein Prozent der Gebäude ist in der Tat nicht versicherbar gegen Elementarschäden. Da muss man sicher eine gesamtgesellschaftliche Lösung finden. 99 Prozent sind versicherbar und, ich glaube, auch zu akzeptablen Kosten."
                Insgesamt sind in Deutschland gut 99 Prozent der Gebäude problemlos gegen Überschwemmungen und Starkregen versicherbar. Auch die verbleibenden, besonders gefährdeten Häuser können fast alle mit Selbstbehalten oder nach individuellen baulichen Schutzmaßnahmen versichert werden.

                https://www.gdv.de/de/themen/news/me...rsichern-11658
                Da vertrau ich dann der offiziellen Seite des GDVs und meiner Erfahrung doch mehr als dem Zitat eines Geschäftsführers in einem Interview.
                Denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.
                Ja es gibt Adressen in Deutschland bei denen man keine Versicherung für die Gefahr bekommt, der Anteil ist aber sehr sehr gering.
                Für die übrigen muss man eben anderweitig Lösungen finden wobei ich da den Staat wieder mit in die Kur nehmen würde. Wenn sich 99% versichern können, sollten staatliche Hilfen eben an die 1% gehen die es nicht können oder nur unter erschwerten Bedingungen.

                Hast du da eine Quelle zu? Ich kenne 2 Arbeitskollegen die aus dem jetzt betroffenen Gebiet kommen und bei denen der Makler vorher gesagt hatte, eine Elementarschadenversicherung wäre nicht möglich. Und bei einem weiß ich, dass er auch nicht "im" Fluss wohnt sondern an einer Stelle, wo man als Laie gesagt hätte, da passiert eh nix.
                Nein, sagt mir einfach mein Gefühl deswegen auch das''ich lehne mich mal ausm Fenster''.

                Dass die Zonierung immer noch nicht perfekt ist und noch viel Potential nach oben hat ist auch unbestreitbar.

                Kommentar


                  Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen
                  Dafür gibt es Versicherungen..

                  Und wie andere gesagt haben, sind es Soforthilfen, die weitere Zahlungen nicht ausschließen.

                  Finde es aber lustig, wo sich alles über den Staat noch beschwert wird. Alle Unternehmen, die von der Corona-Hilfe betroffen sind und zu wenig und zu spät erhalten, nun wird über die Höhe der Soforthilfen gemeckert. Glaubt ihr eigentlich, dass das Geld auf den Bäumen wächst? Und dabei sollen auch noch bestenfalls die Steuern der Bürger gesenkt werden, sich dann aber über die maroden Autobahnen beschweren und dass der Umstieg auf erneuerbare Energien zu lange dauert..

                  Warte auf den ersten linken Finanzpolitiker. Was werden wir für eine schöne Welt haben
                  Habe mich nicht über die Rettung der LH oder ähnliches beschwert. Finde das auch verständlich, wenn da knapp 100k Jobs dran hängen. Aber es sind halt primär die Rießenkonzerne, die Hilfe bekommen und die ganzen Freiberufler und Kleinstunternehmer, die einen Laden haben, verhungern an der langen Hand.

                  Ist halt nicht nur schwarz und weiß.

                  Kommentar


                    Zitat von panda yo Beitrag anzeigen

                    Habe mich nicht über die Rettung der LH oder ähnliches beschwert. Finde das auch verständlich, wenn da knapp 100k Jobs dran hängen. Aber es sind halt primär die Rießenkonzerne, die Hilfe bekommen und die ganzen Freiberufler und Kleinstunternehmer, die einen Laden haben, verhungern an der langen Hand.

                    Ist halt nicht nur schwarz und weiß.
                    Doch, schon etwas.

                    Was wäre denn in deinen Augen bei den Soforthilfen angemessen gewesen?
                    Bei "lächerlich wenig" gehe ich jetzt mal von der Richtung 10 k für jeden Haushalt aus?

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                      Zitat von woogie Beitrag anzeigen
                      Doch, schon etwas.

                      Was wäre denn in deinen Augen bei den Soforthilfen angemessen gewesen?
                      Bei "lächerlich wenig" gehe ich jetzt mal von der Richtung 10 k für jeden Haushalt aus?
                      Da man davon ausgehen kann, dass relativ viel an Sachgegenständen den Fluten zum Opfer gefallen ist, hätte ich vermutlich etwa 50-100% mehr erwartet.
                      Fühlt sich halt für mich relativ wenig an, wenn du 2 Personen hast, die 2000€ für einen Monat zur Verfügung haben, ggf. aber sonst nichts mehr. Auf der anderen Seite ist das natürlich deutlich mehr als andere Leute im Monat zur Verfügung haben.
                      "Lächerlich wenig" war eine emotionale Entgleisung meinerseits, verzeih'.

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                        für die Leute die keine Elementargefahren (hier dann Hochwasser) versichern können - bitter, aber das weiß man BEVOR man dort ein Haus kauft, dass es ein entsprechendes Gebiet ist und wenn man dann dort trotzdem kauft/baut, geht man das Risiko ein und trägt es BEWUSST selber.

                        die Menschen die keine entsprechende Versicherung haben, obwohl sie könnten, selten dämlich.

                        Verstehe also um ehrlich zu sein nicht, warum der Staat hier überhaupt Gelder ausschüttet für Privatpersonen/Unternehmen.
                        Die Sachversicherung zahlt auch Hotelunterkunft etc. Hausrat ist wie die Gebäudeversicherung eine Neuwertversicherung. Ja möglicherweise dauert es etwas bis da Geld fließt oder man muss sich dann erstmal auf eine pauschale einigen mit dem Versicherer und dann über die Zeit die genaueren Entschädigungssummen über nachweisen bzw. Rechnungen bspw. von Sanierungs-/Aufräummaßnahmen einreichen.

                        Für mich ist daher auch nicht nachvollziehbar, warum da Gelder gespendet werden. Sachspenden ergeben ja Sinn, um die betroffenen schnell mit den wichtigsten Dingen zu unterstützen.

                        Der Rest wird aber früher oder später ohnehin entschädigt, wozu gibt es denn Versicherungen... Wer keine hat, wie erwähnt, hat sich dafür entschieden, so ein Risiko selber zu tragen und hat dann einfach selber Schuld.

                        Soforthilfe für das nötigste ja schön und gut, aber bekommen die Menschen, weil ihr Eigentum unter Wasser steht kein Gehalt mehr? oder sind deren Konten auch überschwemmt?

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                          jungejungejunge wie lange wollt ihr hier noch darüber schreiben? das echt ne ssb

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                            Zitat von Hubschrauber Beitrag anzeigen
                            für die Leute die keine Elementargefahren (hier dann Hochwasser) versichern können - bitter, aber das weiß man BEVOR man dort ein Haus kauft, dass es ein entsprechendes Gebiet ist und wenn man dann dort trotzdem kauft/baut, geht man das Risiko ein und trägt es BEWUSST selber.

                            die Menschen die keine entsprechende Versicherung haben, obwohl sie könnten, selten dämlich.

                            Verstehe also um ehrlich zu sein nicht, warum der Staat hier überhaupt Gelder ausschüttet für Privatpersonen/Unternehmen.
                            Die Sachversicherung zahlt auch Hotelunterkunft etc. Hausrat ist wie die Gebäudeversicherung eine Neuwertversicherung. Ja möglicherweise dauert es etwas bis da Geld fließt oder man muss sich dann erstmal auf eine pauschale einigen mit dem Versicherer und dann über die Zeit die genaueren Entschädigungssummen über nachweisen bzw. Rechnungen bspw. von Sanierungs-/Aufräummaßnahmen einreichen.

                            Für mich ist daher auch nicht nachvollziehbar, warum da Gelder gespendet werden. Sachspenden ergeben ja Sinn, um die betroffenen schnell mit den wichtigsten Dingen zu unterstützen.

                            Der Rest wird aber früher oder später ohnehin entschädigt, wozu gibt es denn Versicherungen... Wer keine hat, wie erwähnt, hat sich dafür entschieden, so ein Risiko selber zu tragen und hat dann einfach selber Schuld.

                            Soforthilfe für das nötigste ja schön und gut, aber bekommen die Menschen, weil ihr Eigentum unter Wasser steht kein Gehalt mehr? oder sind deren Konten auch überschwemmt?
                            Du beschwerst dich ernsthaft über die Empathie von Menschen, die freiwillig ihr eigenes Geld spenden, um den Menschen zu helfen ihr Leben wieder aufzubauen? Ich hoffe für dich, dass wenn du in eine Notsituation gerätst, nicht von dem Wohlwollen anderer hubis abhängig bist.
                            wieder mal ein classic hubi

                            Kommentar


                              Zitat von Admiral_Penis Beitrag anzeigen

                              Du beschwerst dich ernsthaft über die Empathie von Menschen, die freiwillig ihr eigenes Geld spenden, um den Menschen zu helfen ihr Leben wieder aufzubauen? Ich hoffe für dich, dass wenn du in eine Notsituation gerätst, nicht von dem Wohlwollen anderer hubis abhängig bist.
                              wieder mal ein classic hubi
                              nö, sage nur, dass es "sinnlose" spenden sind. wenn sie spenden wollen, dann doch für organisationen die von spenden abhängig sind und nicht für menschen die sowieso von großkonzernen entschädigt werden.

                              Spoiler: 
                              dein geweine nervt

                              Kommentar


                                Zitat von Hubschrauber Beitrag anzeigen
                                für die Leute die keine Elementargefahren (hier dann Hochwasser) versichern können - bitter, aber das weiß man BEVOR man dort ein Haus kauft, dass es ein entsprechendes Gebiet ist und wenn man dann dort trotzdem kauft/baut, geht man das Risiko ein und trägt es BEWUSST selber.

                                die Menschen die keine entsprechende Versicherung haben, obwohl sie könnten, selten dämlich.

                                Verstehe also um ehrlich zu sein nicht, warum der Staat hier überhaupt Gelder ausschüttet für Privatpersonen/Unternehmen.
                                Die Sachversicherung zahlt auch Hotelunterkunft etc. Hausrat ist wie die Gebäudeversicherung eine Neuwertversicherung. Ja möglicherweise dauert es etwas bis da Geld fließt oder man muss sich dann erstmal auf eine pauschale einigen mit dem Versicherer und dann über die Zeit die genaueren Entschädigungssummen über nachweisen bzw. Rechnungen bspw. von Sanierungs-/Aufräummaßnahmen einreichen.

                                Für mich ist daher auch nicht nachvollziehbar, warum da Gelder gespendet werden. Sachspenden ergeben ja Sinn, um die betroffenen schnell mit den wichtigsten Dingen zu unterstützen.

                                Der Rest wird aber früher oder später ohnehin entschädigt, wozu gibt es denn Versicherungen... Wer keine hat, wie erwähnt, hat sich dafür entschieden, so ein Risiko selber zu tragen und hat dann einfach selber Schuld.

                                Soforthilfe für das nötigste ja schön und gut, aber bekommen die Menschen, weil ihr Eigentum unter Wasser steht kein Gehalt mehr? oder sind deren Konten auch überschwemmt?
                                Junge, da muss man einfach nur sagen, dass du dumm bist.
                                1. bekommt - wie schon mehrfach erwähnt - nicht jedes Haus eine Versicherung.
                                2. "aber das weiß man BEVOR man dort ein Haus kauft" - Die Leute wissen, dass Wasser in den Keller laufen kann und ist auch schon wenige Male vorgekommen in den letzten 100 Jahren. Dagegen ist man vorbereitet. Aber was da passiert ist, gab es vorher nie in den betroffenen Gebieten und eine Katastrophe entsteht auch logischerweise nicht, weil man damit rechnen konnte.

                                Also halt dich zurück mit deinem frechen Reingechatte hier, vor allem wenn du die Orte nicht mit deinen eigenen Augen gesehen hast.

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