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    Also hier kennt sicher keine eure genauen Verhältnisse. Wie sehr würde sich die Distanz in Zeit denn von jetzt von dir zur Mutter ändern?
    Wichtig bzw. wünschenswert, wäre es aus meiner Sicht, dass eure Tochter ihren Freundeskreis von beiden Elternteilen aus gut erreichen kann (bzw. ihr mit ihr obv).
    Was deine Ex mit ihrem neuen Stecher macht, kann dir doch eigentlich egal sein? ob die den jetzt heiratet, sich wieder trennt, es überstürzt oder sonst was. Klar kann es leider zusätzlich eure Tochter beeinflussen, da es weniger Stabilität bietet, aber letzten endes ist deine Ex erwachsen und wenn sie denkt, es sei richtig, wäre es aus meiner Sicht falsch von dir da reinreden zu wollen.
    Denke mal, im Sorgerecht wird auch nicht geregelt sein, wer wo zu wohnen hat, von daher könnte sie auch ans andere Ende von Deutschland ziehen?!
    Mit Einschulung in die Grundschule werden sich dann ohnehin neue Kontakte ergeben. Wer kennt schon noch jemanden aus dem Kindergarten?.. Aus der Grundschule u.U. schon eher. Selbige in dem Alter auch bei einem Vereinswechsel. Die guten Freundschaften daraus entwickeln sich sicher auch erst ab 10 aufwärts.

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      Wenn geteiltes Sorgerecht besteht, kann sie nicht mal in ne andere Straße ziehen, ohne seine Zustimmung.

      Xept weiß aber hoffentlich selbst, dass ein egoistisches 'nein', aus Rachegründen obv, aus kindes erzieherischer Sicht eher zu mehr Problemen führt, als ein konstruktives Gespräch mit Mutter, wie man mit dem gewünschten Umzug am besten umgehen kann.

      Kommunikations ist in einer solche Situation alles und dann muss man eben auch mal in die Zukunft schauen. Sind die Schulen im neuen Landkreis 'besser'? Wie lange wären die Fahrzeiten?, Kann Xept_ ggf selbst in den neuen Landkreis ziehen?

      Der Text liest sich imho aber so, das er eher Angst hat, dass das Kind die Wohnumgebung der Mutter auf dauer Bevorzugen könnte und damit weniger Interesse haben könnte, weniger Zeit mit dem Vater zu verbringen. Eigenes Haus, eigenes ggf größeres Zimmer, eigener Garten. Das beeinflusst das Kind natürlich. Wenn dann noch die Schule in dem Landkreis ist und dann obv die Schulfreunde auch noch direkt nebenan wohnen, ist der Wunsch zum Vater, sei es übers Wochenende, vielleicht doch nochmal geringer.

      ​​​​​

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        Zitat von jabba_ngo Beitrag anzeigen

        Ne, haben das nicht direkt angemerkt. Ist für uns auch nicht wirklich reproduzierbar. Mal ist zwei Wochen lang alles trocken, dann plötzlich tropft es aus den Unterschränken raus und innen drin ist alles unter Wasser. Jetzt will er morgen nochmal herkommen und wir sollen bis dahin nichts putzen, damit er es selbst sehen kann, dieser HS.



        Ich habe ihm, als der Schrank mal wieder unter Wasser stand, Bilder davon geschickt, wie kleine Tropfen an den Abwasserrohren hängen. Er ignoriert das einfach. "Da kann nichts runter tropfen" ist seine Aussage dann.

        Wir leben jetzt seit knapp über einem Jahr in dieser Wohnung. Wir haben direkt nach Einzug paar Dinge auf sehr sachliche Art und Weise per Email bemängelt, woraufhin meine Vermieter zu ihrem Anwalt sind und mir auf Basis meiner Mängelliste angeboten haben, die Wohnung wieder zurückzugeben. Die Küche war aber nicht Teil davon.

        Darf ich meinen Vermieter eigentlich aus der Wohnung schmeißen? Wenn er mich morgen wieder als Lügner darstellt, werde ich das sehr wahrscheinlich machen.
        wem gehört die küche? er sollte ja ein eigenes interesse daran haben, dass kein wasser auf seine schränke tropft, falls es seine sind.
        grundsätzlich würde ich dir aber eher empfehlen, einfach selbst hand anzulegen - je nachdem was es für ein problem ist.

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          Zitat von jabba_ngo Beitrag anzeigen

          Ne, haben das nicht direkt angemerkt. Ist für uns auch nicht wirklich reproduzierbar. Mal ist zwei Wochen lang alles trocken, dann plötzlich tropft es aus den Unterschränken raus und innen drin ist alles unter Wasser. Jetzt will er morgen nochmal herkommen und wir sollen bis dahin nichts putzen, damit er es selbst sehen kann, dieser HS.



          Ich habe ihm, als der Schrank mal wieder unter Wasser stand, Bilder davon geschickt, wie kleine Tropfen an den Abwasserrohren hängen. Er ignoriert das einfach. "Da kann nichts runter tropfen" ist seine Aussage dann.

          Wir leben jetzt seit knapp über einem Jahr in dieser Wohnung. Wir haben direkt nach Einzug paar Dinge auf sehr sachliche Art und Weise per Email bemängelt, woraufhin meine Vermieter zu ihrem Anwalt sind und mir auf Basis meiner Mängelliste angeboten haben, die Wohnung wieder zurückzugeben. Die Küche war aber nicht Teil davon.

          Darf ich meinen Vermieter eigentlich aus der Wohnung schmeißen? Wenn er mich morgen wieder als Lügner darstellt, werde ich das sehr wahrscheinlich machen.
          Bist Besitzer der Wohnung und kannst ihn dementsprechend der Wohnung verweisen. Sollte er dem nicht Folge leisten, kannst du sogar die Polizei rufen. Völlig egal, ob er Eigentümer ist. Ohne deine Zustimmung hat er nichts in der Wohnung verloren.

          Ist übrigens toll, dass sie dir anbieten die Wohnung zurückzunehmen, in der Hoffnung einen dummen Mieter zu finden, der sich damit abfindet und keinen mucks macht. Du darfst iirc auch nach einer Zeit/Anzahl an versuchen einen Handwerker rufen, der das fixed. Schäden an Rohren oder Abflüssen sind(schau das bitte aber selbst nochmal nach bzw hol dir Rat bei ein Mietsrechtanwalt bzw bei einem Mieterbund) Sache des Vermieters. Das gilt natürlich nicht für das Siphon deiner Küche. Ist die Küche Mietobjekt, muss er auch dafür aufkommen. Außer er kann dir eindeutig nachweisen, dass du den Schaden verursacht hast.

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            Zitat von Meeep Beitrag anzeigen
            Wenn geteiltes Sorgerecht besteht, kann sie nicht mal in ne andere Straße ziehen, ohne seine Zustimmung.

            Xept weiß aber hoffentlich selbst, dass ein egoistisches 'nein', aus Rachegründen obv, aus kindes erzieherischer Sicht eher zu mehr Problemen führt, als ein konstruktives Gespräch mit Mutter, wie man mit dem gewünschten Umzug am besten umgehen kann.

            Kommunikations ist in einer solche Situation alles und dann muss man eben auch mal in die Zukunft schauen. Sind die Schulen im neuen Landkreis 'besser'? Wie lange wären die Fahrzeiten?, Kann Xept_ ggf selbst in den neuen Landkreis ziehen?

            Der Text liest sich imho aber so, das er eher Angst hat, dass das Kind die Wohnumgebung der Mutter auf dauer Bevorzugen könnte und damit weniger Interesse haben könnte, weniger Zeit mit dem Vater zu verbringen. Eigenes Haus, eigenes ggf größeres Zimmer, eigener Garten. Das beeinflusst das Kind natürlich. Wenn dann noch die Schule in dem Landkreis ist und dann obv die Schulfreunde auch noch direkt nebenan wohnen, ist der Wunsch zum Vater, sei es übers Wochenende, vielleicht doch nochmal geringer.

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            Umziehen kann man innerhalb des Landkreises, nur außerhalb wird schwierig afaik.

            Kommunikation mit ihr ist halt nicht immer leicht. Ich sehe nur das sie ihren Traum verwirklichen will, bedenkt aber nicht, dass sie das Glück anderer damit kaputt macht. (Genau wie du beschrieben hast)

            Momentan habe ich eine Fahrstrecke von ca. 10-12min
            Da ich nicht genau weiss wo das Haus steht, denke ich sind es dann doppelt so lang.
            Ich lebe nun seit 2 Jahren alleine, natürlich ist der Wunsch eine Partner zu finden und mit ihr zusammenzuziehen da, aber nicht um jeden Preis.

            Der letzte Abschnitt trifft es sehr gut. Ja, ich habe Angst das sich mein Kind von mir entwöhnt. Die Mutter meinte vor ein paar Wochen sie möchte gern das wechselmodell auflösen und und kleine dauerhaft bei sich haben. Ich könnte sie aber jederzeit sehen und paar Tage für mich haben. Srsly, für sowas habe ich nicht jahrelang gekämpft das die Situation nun so ist wie sie ist. Das Kind liebt uns beide gleichermaßen und die Mutter muss verstehen, dass das Kind nicht 100% ihr gehört.

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              Zitat von XepT_ Beitrag anzeigen
              Meine Ex möchte sich nun unbedingt mit ihren Verlobten ein Haus kaufen hier in der Nähe. Ist schon länger ihr Wunsch, auch wo sie schon mit mir zusammen war. Allerdings war sie sich dabei nie sicher wo das Haus sein soll. Sie fragt mich nun schon die ganze Woche, ob das "ok" für mich wäre, da ich ja nun ebenfalls das Sorgerecht habe und es ein anderer Landkreis ist.
              Ich fühle mich ehrlich gesagt nicht sehr wohl dabei. Mir geht es nicht darum ihr "eins auszuwischen", sondern eher um die Kleine (4), die sie in ihrer Entscheidung so gar nicht miteinbezieht. Sie meinte, sie wird definitiv noch bis zum Ende in den Kindergarten hier gehen, danach wird man sehen. Es ist der Mutter ein großer Wunsch ein Haus zu haben. Sie hat jetzt erst vor 6 Wochen eine neue Arbeit angefangen, ist mit ihren Verlobten grade mal 2 Jahre zusammen, nach 1 1/2 Jahren Verlobung, lel. Ich habe stark das Gefühl, dass ihre Entscheidung zu überstürzt ist und dabei die Kleine außen vor kommt.

              Es sind auch keine gemeinsamen Aktivitäten mehr, lediglich zu den großen Festen wie Weihnachten (da waren wir statt zu 3. dann sogar zu 5. da ihr Verlobter + Oma da waren von denen ich nichts wusste, obwohl zu 3. abgemacht war), Ostern, Geburtstag.

              Ich habe schlichtweg das Gefühl, dass die Mutter sich verwirklichen möchte, was an sich ja ok ist, aber letztlich die Kleine etwas zu kurz kommt und man sich immer mehr entfernt (Mutter Kind Vater).
              Das mag durchaus aufgrund einer neuen Partnerschaft so sein, dennoch bin ich der Meinung, dass es für das Kind unerlässlich ist, dass Vater, Mutter und Kind in einer deutlich engeren Beziehung dastehen als jetzt (sofern sich alle 3 Partein gut verstehen), auch wenn der eine oder gar beide einen neuen Partner haben sollten.

              Vielleicht sehe ich das auch zu subjektiv, auf dem Papier ist es grundsätzlich auch keine große Distanz und folglich würde sich vom Prinzip her nicht viel ändern. Allerdings ist es auch mein Wunsch, dass sie hier in ihrer gewohnten Umgebung bei ihren Freunden aufwachsen kann (Schule, [Fussball-] Verein...).

              Ich habe trotzdem ein ziemlich schlechtes Gefühl dabei, was sie natürlich komplett anders sieht.
              Die Mutter muss dich einbeziehen, wenn sie weit wegziehen will. Sie kann bspw. nicht ohne Absprache 200 km weg. "In der Nähe" ist aber in Ordnung. Es ist sehr nett, wenn sie dich einbezieht.

              Das andere ist, dass ihr euch als Dreier-Gespann voneinander entfernt. Beziehst du das auf dich und deine Ex, dann ist das normal. Nach einer Trennung noch gemeinsam ins Kino gehen oder mal in den Freizeitpark (ich nehme an, um sowas geht es dir?!) oder Weihnachten zusammen feiern - sowas machen bestimmt getrennte Paare. Aber mir wäre das nichts und ich bezweifle auch, ob das die Regel ist. So oder so gehören da zwei dazu. Beide müssen das wollen. (Und das Kind lasse ich da bewusst raus. Das ist eine Entscheidung, die bei den Erwachsenen liegt.)

              Wenn du und deine Tochter sich entfernen, dann ist das was anderes. Das muss man als Vater normalerweise nicht akzeptieren.

              Edit: Jetzt erst deinen letzten Post gesehen.

              Zitat von XepT_ Beitrag anzeigen
              Der letzte Abschnitt trifft es sehr gut. Ja, ich habe Angst das sich mein Kind von mir entwöhnt. Die Mutter meinte vor ein paar Wochen sie möchte gern das wechselmodell auflösen und und kleine dauerhaft bei sich haben. Ich könnte sie aber jederzeit sehen und paar Tage für mich haben. Srsly, für sowas habe ich nicht jahrelang gekämpft das die Situation nun so ist wie sie ist. Das Kind liebt uns beide gleichermaßen und die Mutter muss verstehen, dass das Kind nicht 100% ihr gehört.
              Ach du scheiße. Lass dich da bloß nicht drauf ein. Wie ist das Modell aktuell? Eine Woche bei dir und eine Woche bei ihr?
              Zuletzt geändert von Schmetterling; 11.04.2021, 11:31.

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                Chill mal es gibt kinder die in ein anderes land muessen und ueberleben das auch. Und du machst dir gedanken wegen 10km

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                  Danke für deinen Text.

                  Mir geht es darum das man zu 3. etwas macht, sodass das Kind immer weiss, das wie sie beide lieb haben. Diese Aktivitäten waren letztes Jahr vorhanden, dieses Jahr bis auf ihren Geburtstag, wo wir 2h Schlittenfahren waren, nichts. Ich habe deswegen das Gefühl das die Mutter dabei nur an sich denkt und ihre Ideen und Wünsche verwirklichen möchte.

                  Und mit ihren toxischen Äußerungen macht sie es definitiv auch nicht besser.
                  Zuletzt geändert von XepT_; 11.04.2021, 11:40.

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                    Zitat von XepT_ Beitrag anzeigen
                    Danke für deinen Text.

                    Mir geht es darum das man zu 3. etwas macht, sodass das Kind immer weiss, das wie sie beide lieb haben. Diese Aktivitäten waren letztes Jahr vorhanden, dieses Jahr bis auf ihren Geburtstag, wo wir 2h Schlittenfahren waren, nichts. Ich habe deswegen das Gefühl das die Mutter dabei nur an sich denkt und ihre Ideen und Wünsche verwirklichen möchte.

                    Und mit ihren toxischen Äußerungen macht sie es definitiv auch nicht besser.
                    evtl will der neue partner es aber auch nicht. denn der denkt sich auch: ich will nicht dass das kind mich nicht mag und nur coole dinge mit dem eigentlichen papa macht. dazu würde ich es auch komisch finden, wenn meine neue partnerin "ständig" was mit dem alten partner zusammen unternimmt.

                    es is halt ein neues Leben und da spielt der alte Partner leider auch mal keine rolle mehr / nur noch ne kleine rolle.

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                      Mir kommt es einfach so vor, dass du immer noch in deine Ex verliebt bist. Gerade wenn ich mir deine Posts zum neuen Typen in Erinnerung rufe.

                      Habe noch nie gehört, dass das Kind nur bei Aktivitäten zu 3. merkt, dass beide Elternteile sie gleichermaßen liebt.

                      Wie sieht's bei dir mal mit einer Neuen aus? Vllt. denkst du dann auch mal anders darüber

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                        Zitat von XepT_ Beitrag anzeigen
                        Danke für deinen Text.

                        Mir geht es darum das man zu 3. etwas macht, sodass das Kind immer weiss, das wie sie beide lieb haben. Diese Aktivitäten waren letztes Jahr vorhanden, dieses Jahr bis auf ihren Geburtstag, wo wir 2h Schlittenfahren waren, nichts. Ich habe deswegen das Gefühl das die Mutter dabei nur an sich denkt und ihre Ideen und Wünsche verwirklichen möchte.

                        Und mit ihren toxischen Äußerungen macht sie es definitiv auch nicht besser.
                        Das ist sehr wichtig. Und dazu brauchst du deine Ex nicht. Das hängt nur von Euch beiden (dir und deiner Tochter) ab und geht über Zeit zu zweit.

                        Ansonsten sehe das so wie Gorki (uff!). Musst ja nicht gleich heiraten, aber etwas Ablenkung (inkl. Gegenleistung) hilft bestimmt. Leider habe ich keine Ahnung wie man das zu COVID-Zeiten angehen kann. Vielleicht ein altes Eisen reaktivieren.
                        Zuletzt geändert von Schmetterling; 11.04.2021, 13:10.

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                          Bin Trennungskind, kenne viele Trennungskinder (der wilde Osten...). Literally niemand davon, mich eingeschlossen, hat nach der Trennung der Eltern regelmaessig was mit beiden gleichzeitig wieder unternommen. Es lief eben auf diese paar Dinge wie Weihnachten, Familiengeburtstage etc. hinaus. Wenn ueberhaupt. Manche Eltern haben sich auch 20 Jahre lang nicht mehr zusammen in einem Raum eingefunden.

                          Damit will ich nur zum Ausdruck bringen, wie unrealistisch ich deine Happy-3-Way-Family-Regelausfluege Vorstellung anhand der mir bekannten Realitaet sehe. Dieser Zustand wird, gerade mit einem neuen festen Partner bei ihr (Verlobung, Haus, evtl. bald gemeinsames Kind), einfach nicht anhalten. Auch wenn das am Anfang mal so war.

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                            Zitat von CPCracker Beitrag anzeigen
                            Bin Trennungskind, kenne viele Trennungskinder (der wilde Osten...). Literally niemand davon, mich eingeschlossen, hat nach der Trennung der Eltern regelmaessig was mit beiden gleichzeitig wieder unternommen. Es lief eben auf diese paar Dinge wie Weihnachten, Familiengeburtstage etc. hinaus. Wenn ueberhaupt. Manche Eltern haben sich auch 20 Jahre lang nicht mehr zusammen in einem Raum eingefunden.

                            Damit will ich nur zum Ausdruck bringen, wie unrealistisch ich deine Happy-3-Way-Family-Regelausfluege Vorstellung anhand der mir bekannten Realitaet sehe. Dieser Zustand wird, gerade mit einem neuen festen Partner bei ihr (Verlobung, Haus, evtl. bald gemeinsames Kind), einfach nicht anhalten. Auch wenn das am Anfang mal so war.
                            so'n Realitycheck würde ein paar Leuten in Berliner Parteizentralen und Ministeriien ganz gut tun.

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                              Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen
                              Leider habe ich keine Ahnung wie man das zu COVID-Zeiten angehen kann. Vielleicht ein altes Eisen reaktivieren.
                              Online-Dating? Ging wohl noch nie einfacher an Sex/Neue Partner ranzukommen

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                                Bringt man dann zum Treffen ein aktuelles Testergebnis mit?

                                edit: Nimmst du das an oder bist du single?

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