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    echt angenehm zu sehen, dass rm rechts kategorisch ablehnt. jefällt ma <3

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      Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen

      ??? Was willst du mir sagen?

      Aber ja, wenn ich als Martin Luther King oder Barack Obama gehen möchte an Karneval, sehe ich kein Problem mich schwarz anzumalen, solange ich dunkelhäutige nicht denunziert darstelle. Wenn ich den Black Panther geil finde, dann versuche ich dem Kostüm so nah wie möglich zu kommen. Soll ich mir nur noch weiße Helden/Kostüme suchen? Das ist eine viel größere Diskriminierung mMn
      https://www.solostocks.de/produkte-k...ostuem-1811652

      falls du bisschen inspiration fuer weiße kostüme brauchst

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        Zitat von Shine10 Beitrag anzeigen

        https://www.solostocks.de/produkte-k...ostuem-1811652

        falls du bisschen inspiration fuer weiße kostüme brauchst
        haha not bad

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          Zitat von han solo Beitrag anzeigen
          echt angenehm zu sehen, dass rm rechts kategorisch ablehnt. jefällt ma <3
          Was ist denn jetzt daran eine "rechte" Meinung? Wenn man sich als maximal pigmentierte Person verkleiden bzw. schminken möchte, die nicht negativ dargestellt wird, wieso soll es verboten werden? Verstehe Eure Reaktionen jetzt auch nicht wirklich, ehrlichgesagt

          Nicht falsch verstehen, gab ja nun im WDR auch wieder einen Aufschrei, weil sich zwei People without Colour sich als dunkelhäutige Diener verkleidet haben. Da gehe ich vollkommen mit, aber wenn das nicht gegeben ist? Wo ist das Problem?
          Zuletzt geändert von bOng_h3ad; 17.02.2021, 15:13.

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            Team Gurke

            Die Kampagne ist für den Arsch und widerspricht in meinen Augen komplett den Rassismusgedanken.

            Ob ich mich als weißer Steinzeitmensch verkleide, mich in ein klassisches, altes Chinesenkostüm stecke oder sich eine Frau als Araberin verkleidet, hat es nichts, rein gar nichts mit Rassismus zu tun. Wenn der Grundgedanke eben genau diese Vielfalt ist und wertfrei ist.
            Und ein weißer Tarzan/Urwaldmensch ist genauso wertfrei wie afrikanischer Ureinwohner mit klassischem Schmuck - wie abgebildet.

            Aber ne, da wird rumgeheult. Aber wenn eine Merkelkarikatur auf nem Wagen durch ne Millionenmetropole rollt und dabei angedeutet wird, dass ihr in dem Hintern von irgendwem gefi...t wird, dann ist es witzig und klasse.

            Man muss gegen Rassismus scharf vorgehen und auch die Sensibilität haben wie die Betroffenen derartiges aufnehmen und ob man gewisse Dinge/Äußerungen dann trotzdem verzichtet.

            Aber mein Verständnis von Rassismus ist trotzdem die komplette Gleichheit und eine völlig wertfreie Betrachtung von Herkunft/Hautfarbe whatever. Und das sollte auch das oberste Ziel sein. Und da gehört auch zu, dass man den Prozess voran treibt so zu handeln - und keine Sonderbehandlung/Verbote für bestimmte Gruppen forciert. In meinen Augen forciert man mit derartigen Sachen oder dem Rumgeheule nur die Ungleichheit, weil man sie eben in gewissen Maßen von der Normalität abgrenzt.

            Und das bestätigen auch meine persönlichen Eindrücke. Ich hab hier schon mit zig Leuten zu tun gehabt. Und egal ob Behinderter (ja, nicht das Thema), Schwarzer (darf ich das schreiben?) oder sonstwas. Wenn man alle Menschen direkt mit gleicher Offenheit, Wertfreiheit und Gleichberechtigung/Augenhöhe begegnet, dann ist es am angenehmsten für alle.

            Wir sollten eine Welt anstreben wo es egal ist ob man sich als einfältiger weißer Steinzeitmensch verkleidet oder als afrikanische Ureinwohnerin, weil derartige Merkmale gar keine wertigere Rolle mehr spielen und die dumme Historie keine Rolle spielt (was selbstverständlich nicht heißt, dass man sie vergessen sollte).

            Aber das schafft man nicht mit derartigen Kampagnen oder rumgeheule (wie hier auch bei jeder Rassismusdebatte). Offenheit sollte das Thema sein. Aber bei dem Thema steht leider Verurteilung und Gekreische vor einer offenen Diskussion.

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              Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen
              Forum ist zum diskutieren da, nicht zum gegenseitigen Eierlecken. Müsst auch mal mit anderen Meinungen klarkommen und dürft gerne auf mein Geschriebenes eingehen.
              Seh ich genauso.

              Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen
              Aber ja, wenn ich als Martin Luther King oder Barack Obama gehen möchte an Karneval, sehe ich kein Problem mich schwarz anzumalen, solange ich dunkelhäutige nicht denunziert darstelle. Wenn ich den Black Panther geil finde, dann versuche ich dem Kostüm so nah wie möglich zu kommen. Soll ich mir nur noch weiße Helden/Kostüme suchen? Das ist eine viel größere Diskriminierung mMn
              Sehe ich anders.
              Wenn du damit rassistische Stereotype reproduzierst, die mittelbar auch das Leid der Betroffenen vergrößern, solltest du vielleicht einfach davon absehen, Karneval mit Blackfacing etc. aufzumarschieren. Dir fällt auch was anderes Launiges ein.

              Zitat von woogie Beitrag anzeigen
              Ob ich mich als weißer Steinzeitmensch verkleide, mich in ein klassisches, altes Chinesenkostüm stecke oder sich eine Frau als Araberin verkleidet, hat es nichts, rein gar nichts mit Rassismus zu tun. Wenn der Grundgedanke eben genau diese Vielfalt ist und wertfrei ist.
              Wir müssen auch von diesem Ideal ab die Realität anerkennen. Es ist leider nicht so, auch wenn wir das gerne so hätten. Du zementierst damit leider existerende und wirksame rassistische Bilder und stärkst damit rassistische Denke. In einer Welt, in der das kein Problem mehr wäre, sähe das natürlich anders aus.

              Aber wenn eine Merkelkarikatur auf nem Wagen durch ne Millionenmetropole rollt und dabei angedeutet wird, dass ihr in dem Hintern von irgendwem gefi...t wird, dann ist es witzig und klasse.
              Der Unterschied ist zweierlei: 1. hat sich Merkel das Amt selber ausgesucht. 2. kommt politischer Satire auch eine gesellschaftsrelevante Funktion (Kontrolle der Exekutive, Artikulation von Volksbegehren) zu.

              Aber mein Verständnis von Rassismus ist trotzdem die komplette Gleichheit und eine völlig wertfreie Betrachtung von Herkunft/Hautfarbe whatever. Und das sollte auch das oberste Ziel sein. Und da gehört auch zu, dass man den Prozess voran treibt so zu handeln - und keine Sonderbehandlung/Verbote für bestimmte Gruppen forciert. In meinen Augen forciert man mit derartigen Sachen oder dem Rumgeheule nur die Ungleichheit, weil man sie eben in gewissen Maßen von der Normalität abgrenzt.
              Das ist ein ewiges Argument, das ich lange auch bemüht habe, aber das einfach an vielen Stellen nicht stimmt. Es braucht tatsächlich positive Diskriminierung als Ausgleichsbewegung. Sollte sich die Lage irgendwann mal beruhigt haben, muss diese positive Diskriminierung natürlich auch weg.

              Und das bestätigen auch meine persönlichen Eindrücke. Ich hab hier schon mit zig Leuten zu tun gehabt. Und egal ob Behinderter (ja, nicht das Thema), Schwarzer (darf ich das schreiben?) oder sonstwas. Wenn man alle Menschen direkt mit gleicher Offenheit, Wertfreiheit und Gleichberechtigung/Augenhöhe begegnet, dann ist es am angenehmsten für alle.
              Das ist richtig. Schließt aber nicht aus, dass du Karneval mal einfach von der Reproduktion rassistischer Stereotype absiehst.

              Wir sollten eine Welt anstreben wo es egal ist ob man sich als einfältiger weißer Steinzeitmensch verkleidet oder als afrikanische Ureinwohnerin, weil derartige Merkmale gar keine wertigere Rolle mehr spielen und die dumme Historie keine Rolle spielt (was selbstverständlich nicht heißt, dass man sie vergessen sollte).
              Um diese Welt zu erreichen, dürfen wir nicht einfach so tun, als gäbe es sie schon. So funktioniert das leider nicht.

              Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen
              Was ist denn jetzt daran eine "rechte" Meinung? Wenn man sich als maximal pigmentierte Person verkleiden bzw. schminken möchte, die nicht negativ dargestellt wird, wieso soll es verboten werden?
              Niemand spricht von "verboten werden". Es ist ein Appell, es sein zu lassen.

              Zuletzt geändert von Nichtuntertoetet; 17.02.2021, 15:28.

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                Team Woogie:

                möchte weiterhin Minderheiten mit Mehrheiten vergleichen und einfach die Vergangenheit/Gegenwart außen vor lassen. So mache ich mir es einfach einfach.

                *Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.*

                Kommentar


                  neuer "wir diskutieren rassimus" thread inc :)

                  Kommentar


                    Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen

                    Was ist denn jetzt daran eine "rechte" Meinung? Wenn man sich als maximal pigmentierte Person verkleiden bzw. schminken möchte, die nicht negativ dargestellt wird, wieso soll es verboten werden? Verstehe Eure Reaktionen jetzt auch nicht wirklich, ehrlichgesagt

                    Nicht falsch verstehen, gab ja nun im WDR auch wieder einen Aufschrei, weil sich zwei People without Colour sich als dunkelhäutige Diener verkleidet haben. Da gehe ich vollkommen mit, aber wenn das nicht gegeben ist? Wo ist das Problem?
                    Ich habe mich nicht direkt auf Gorkinho bezogen. Es ging mir nur durch den Kopf als ich die allgemeinen Reaktionen hier sah und kurz darüber nachgedacht habe wie es generell in der Hinsicht hier ist.
                    Zugegeben: Sehr missverständlich meinerseits. Mir ging es nur um die allgemein herrschende Haltung hier die mir durch diese Diskussion wieder vor Augen geführt wurde. Weiter nichts.

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                      Zitat von reb Beitrag anzeigen
                      Team Woogie:

                      möchte weiterhin Minderheiten mit Mehrheiten vergleichen und einfach die Vergangenheit/Gegenwart außen vor lassen. So mache ich mir es einfach einfach.

                      *Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.*
                      Darum geht es doch gar nicht. Danke das du dir null Mühe gibts die Grundaussagen zu verstehen. Damit bestätigst du nur meine letzen Absätze.
                      Nur das "Historie" Schuld hochhalten und damit alles rechtfertigen bringt nichts.
                      Man muss die Historie respektieren und auch für immer in Erinnerung halten. Aber man muss auch den Prozess voran treiben und sich davon lösen. Es ist in meinen Augen nicht zielführend wenn man alles auf die Historie reduziert. Wir leben - ja, das ist natürlich das Idealbild - in einem Land wo alle Menschen gleichgestellt sind und es eben, anders wie in der Historie, keine Unterscheidung gibt. Und den Weg sollten wir voran treiben.

                      edit:
                      Solange wir diese "Unterscheidungen" machen, wird man auch die Ungleichheit forcieren. Wie soll ich meinem fiktiven Kind erklären, dass alle Menschen/Kulturen gleich sind, aber als Chinese darfst du dich nicht verkleiden.
                      Genau dieses Empfinden spielt doch eigentlich die entscheidende Rolle. Aber das kann man nicht normalisieren/wertfreier machen wenn man dort eine Offenheit verbietet und bestimmte Gruppen/Länder als besonders darstellt.

                      Meine Meinung.
                      Der große Fehler der meiner Meinung nach gemacht wird, ist dass bei der Bewertung oft NUR noch das Empfinden bewertet wird.
                      Aber nur weil ich mich als Chinese/Afrikaner oder whatever verkleide, heißt es nicht das man Rassist ist. Wenn die Person großer Chinafan ist oder die Kultur interresant und schön findet, dann sollte man es auch respektieren.
                      In meinen Augen befinden wir uns da zu oft auf einer Einbahnstraße und in meinen Augen forciert man damit keinerlei Problemlösungen.
                      Zuletzt geändert von woogie; 17.02.2021, 15:40.

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                        Zitat von han solo Beitrag anzeigen

                        Ich habe mich nicht direkt auf Gorkinho bezogen. Es ging mir nur durch den Kopf als ich die allgemeinen Reaktionen hier sah und kurz darüber nachgedacht habe wie es generell in der Hinsicht hier ist.
                        Zugegeben: Sehr missverständlich meinerseits. Mir ging es nur um die allgemein herrschende Haltung hier die mir durch diese Diskussion wieder vor Augen geführt wurde. Weiter nichts.
                        Denke, dass hier niemand rechte Gedanken hegt. Zumindest hoffe ich es, da habe ich selbst bei ihm Hoffnungen, wenn ich mir den Post auf Seite 5705 bzgl. Atila anschaue. Nur wird hier immer direkt mit rechter Meinung um sich geschmissen, weil man Ausführungen der Linken nicht vllt. so geil findet und mit denen d'accord geht. Da braucht man sich nicht wundern, dass die Partei im gemeinen Volk auf Widerstand stößt, wenn man direkt in die extreme (und das ist für mich eine Unterstellung --> rechts) Ecke gestellt wird.

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                          Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigen

                          Denke, dass hier niemand rechte Gedanken hegt. Zumindest hoffe ich es, da habe ich selbst bei ihm Hoffnungen, wenn ich mir den Post auf Seite 5705 bzgl. Atila anschaue. Nur wird hier immer direkt mit rechter Meinung um sich geschmissen, weil man Ausführungen der Linken nicht vllt. so geil findet und mit denen d'accord geht. Da braucht man sich nicht wundern, dass die Partei im gemeinen Volk auf Widerstand stößt, wenn man direkt in die extreme (und das ist für mich eine Unterstellung --> rechts) Ecke gestellt wird.
                          Ja gorki war mett weil attila seine afd schlecht geredet hat

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                            kleiner musiktipp passend an dieser stelle :-)

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                              Zitat von woogie Beitrag anzeigen
                              Solange wir diese "Unterscheidungen" machen, wird man auch die Ungleichheit forcieren. Wie soll ich meinem fiktiven Kind erklären, dass alle Menschen/Kulturen gleich sind, aber als Chinese darfst du dich nicht verkleiden.
                              Genau dieses Empfinden spielt doch eigentlich die entscheidende Rolle. Aber das kann man nicht normalisieren/wertfreier machen wenn man dort eine Offenheit verbietet und bestimmte Gruppen/Länder als besonders darstellt.
                              Ernsthaft, dieses Argument ist ein alter Hut und wohl auch den allermeisten Leuten bekannt, die Blackfacing und rassistische Stereotype auf Karnevalsfeiern trotzdem ablehnen. Du musst das nicht immer wieder bringen.

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                                Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen

                                Wir müssen auch von diesem Ideal ab die Realität anerkennen. Es ist leider nicht so, auch wenn wir das gerne so hätten. Du zementierst damit leider existerende und wirksame rassistische Bilder und stärkst damit rassistische Denke. In einer Welt, in der das kein Problem mehr wäre, sähe das natürlich anders aus.

                                Der Unterschied ist zweierlei: 1. hat sich Merkel das Amt selber ausgesucht. 2. kommt politischer Satire auch eine gesellschaftsrelevante Funktion (Kontrolle der Exekutive, Artikulation von Volksbegehren) zu.

                                Das ist ein ewiges Argument, das ich lange auch bemüht habe, aber das einfach an vielen Stellen nicht stimmt. Es braucht tatsächlich positive Diskriminierung als Ausgleichsbewegung. Sollte sich die Lage irgendwann mal beruhigt haben, muss diese positive Diskriminierung natürlich auch weg.

                                Das ist richtig. Schließt aber nicht aus, dass du Karneval mal einfach von der Reproduktion rassistischer Stereotype absiehst.

                                Um diese Welt zu erreichen, dürfen wir nicht einfach so tun, als gäbe es sie schon. So funktioniert das leider nicht.

                                Niemand spricht von "verboten werden". Es ist ein Appell, es sein zu lassen.
                                1.Was ist denn an den Stereotypen schlimm? Was unterscheidet den afrikanischen Ureinwohner mit all ihren Kulturen/Schmuck usw von einem weißen Steinzeitmenschen?
                                Das sind doch erstmal rein sachlich zwei normale Personengruppen ohne Wertung. Schlimm wird es wenn man den Stereotypen Wertungen zufügt. Wenn man den Schwarzen als Sklave darstellt. Oder wenn man die Handlungen mit rein nimmt und dementsprechend das Leid was die Weißen den Schwarzen zugefügt haben.

                                Aber die Abbildung eines schwarzen Ureinwohners ist doch erstmal etwas was man in Erinnerung behalten sollte. Der Rassismus selbst und die rassistischen Handlungen aus der Vergangenheit machen diese Gruppe dann zu einem negativen Stereotyp - wenn man ihn so betrachtet.

                                2. Was heißt positive Diskriminierung? Ich bin voll dabei, dass Rassismus härter und konsequenter bestraft werden muss .- auch im Vergleich zu anderen Straftaten und man dem Thema dementsprechend mehr Bedeutung zukommen lässt. Auch in der Aufklärung muss man in meinen Augen noch mehr Aufwand investieren. Aber positive Diskriminierung heißt für mich nicht, dass man offene Diskussionen untergräbt bzw mit Vorverurteilungen arbeitet oder alles dramatisiert. Aber genau da befinden wir uns aktuell immer öfters.
                                Was hat das mit dem Schiri letztens gebracht? Rein gar nichts. In meinen Augen hat man dadurch sogar eher Unverständnis in Teilen ausgelöst. Aber das war sicherlich nicht förderlich um Rassismus zu bekämpfen bzw sehe ich da keinen Nutzen bei der Betrachtung der Ereignisse.

                                Und sry, weil "Merkel sich das Amt selbst ausgesucht hat" ist für mich das oberflächlichste Scheinargument ever.

                                Und wenn wir Chinesen, Araber, Schwarze usw von Karneval verbannen und nur noch als Polizisten und Feuerwehrleute rumlaufen dürfen, dann fördern wir in meinen Augen nicht die Gleichheit, sondern fördern nur, dass die Gruppen "anders" sind und "andere" Werte haben. Ich sehe den Nutzen derartiger Verbote gar nicht und bezweifle das wir mit "positiver Diskriminierung" in der Form nur einen Schritt in die Richtige machen die Gruppen wertfrei in die Mitte der Gesellschaft zu holen.
                                Die Ausgleichsbewegung darf nicht sein alles übertrieben als Rassismus darzustellen und dem Mensch gegenüber und dessen Intention auszublenden.

                                edit:

                                Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen
                                Ernsthaft, dieses Argument ist ein alter Hut und wohl auch den allermeisten Leuten bekannt, die Blackfacing und rassistische Stereotype auf Karnevalsfeiern trotzdem ablehnen. Du musst das nicht immer wieder bringen.
                                Schreib/Diskutier doch einfach was sinnvolles. Ich bin gerne dazu bereit meinen Horizont zu erweitern und ein besseres Verständnis für Rassismus zu bekommen bzw für deine Sichtweise und Problemlösungen.
                                Aber derart primitive, inhaltslose Kommentare und das mit "Finger auf andere Zeigen", wie es immer öfter bei dem Thema praktiziert wird, hilft gar keinem.
                                Aber naja, war wieder zu erwarten.
                                Zuletzt geändert von woogie; 17.02.2021, 16:11.

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