Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

teh "sad story bro" thread

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von scarfix Beitrag anzeigen

    nette dumpingpreise.

    Normales Brötchen 55ct, fancy brötchen ab 75ct. Dafür aber auch jeden Tag geöffnet.
    SO IST DAS HALT IM OSTEN

    Kommentar


      Zitat von Dosuno. Beitrag anzeigen

      SO IST DAS HALT IM OSTEN
      can not confirm!

      Kommentar


        Backe mein Brot ausschließlich selbst.
        Brot von Bäcker, lachte

        Kommentar


          züchte die hefe selbst. fange im reagenzglas damit an

          Kommentar


            SOGAR DIE SCHEISS HÜHNEREIER LEG ICH SELBST

            Kommentar


              Zitat von Karamasow Beitrag anzeigen
              SOGAR DIE SCHEISS HÜHNEREIER LEG ICH SELBST
              machst du eh nicht du waschlappen

              Kommentar


                Zitat von Karamasow Beitrag anzeigen
                SOGAR DIE SCHEISS HÜHNEREIER LEG ICH SELBST
                du frisst deinen Kot?

                Kommentar


                  Zitat von Shine10 Beitrag anzeigen
                  hat hier jemand Kot gesagt?

                  Kommentar


                    Haha n1

                    Kommentar


                      wenn linke gegendemonstranten den job der polizei machen müssen...

                      „Querdenken“ verstößt gegen alle Auflagen – und zieht trotzdem über Leipzigs Innenstadtring

                      [...]

                      Schließlich wurden die Polizeiabsperrungen regelrecht überrannt und die Massen konnten ungehindert den Innenstadtring in Besitz nehmen. „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“, skandierten sie und „Merkel muss weg“. Allerdings konnten sie aufgrund einer Blockade von linken Gegendemonstranten nicht den kompletten Ring überqueren.
                      da hat sich die staatsmacht heute bei der querdenker demo wieder nicht mir ruhm bekleckert.

                      dazu angeblich um die 40.000 mindestens 45.000 demo-teilnehmer (angereist aus ganz deutschland) und gegendemonstranten. 90% auf seiten der querdenker ohne maske und dicht gedrängt. mehr superspreader-event geht nicht.










                      ganzer artikel im spoiler.

                      Spoiler: 
                      „Querdenken“ verstößt gegen alle Auflagen – und zieht trotzdem über Leipzigs Innenstadtring

                      Anhänger der „Querdenken“-Bewegung durften am Samstagabend über den Innenstadtring ziehen. Dabei haben sie gegen alle Auflagen verstoßen, die es für ihre Versammlung gab.

                      Leipzig.Zunächst durften sie gar nicht in die Leipziger Innenstadt. Doch zwei Gerichtsentscheidungen und ein paar Stunden später zogen am Samstagabend tausende Anhänger der „Querdenken“-Bewegung triumphierend über weite Teile des symbolträchtigen Innenstadtrings. Und das, obwohl sie an diesem Tag gegen alle Auflagen und Verfügungen verstoßen hatten.

                      Begonnen hatte Großkundgebung am Mittag auf dem Augustusplatz denkbar friedlich – mit einem gesungenen Mantra. Unendliches Bewusstsein, Harmonie und innere Stärke. Heilpraktikerinnen aus Süddeutschland falteten ihre Hände vor der Brust und schlossen die Augen. Familien aus dem Norden klappten neben der Oper Campingstühle auf und schälten Äpfel. Wie schon bei anderen Veranstaltungen von „Querdenken“ zog der Unmut über staatliche Corona-Einschränkungen erneut ein vielfältiges Publikum an. Leute aus der Esoterik-Szene, Verschwörungstheoretiker, Rentner mit Peace-Fahnen, bekannte Gesichter aus der rechtsextremistischen Szene sowie Hooligans. Doch vor allem viele dem Schein nach ganz normale, durchschnittliche Menschen, Ehepaare jenseits der 50, junge Familien, Freundeskreise.

                      Kollektive Ignoranz der Corona-Regeln

                      Eines einte sie an diesem Sonnabend in der Leipziger City: die kollektive Ignoranz der Corona-Vorgaben. Aus Sorge wegen des Infektionsrisikos hatte die Stadt die Kundgebung auf die Neue Messe an den Stadtrand verlegt, die geplante Demo um den Ring war wegen der Corona-Verordnung ohnehin untersagt. Doch am Samstagmorgen kassierte das sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) diese Entscheidung und gab unter Auflagen grünes Licht für das Event in der Innenstadt.

                      Immer wieder wies die Polizei mit Lautsprecherdurchsagen und auf Tafeln an ihren Fahrzeugen darauf hin, Mindestabstände einzuhalten und Maske zu tragen. „90 Prozent der Versammlungsteilnehmer haben den Mund-Nasen-Schutz nicht getragen“, konstatierte später Polizeisprecher Olaf Hoppe. Auch der Versammlungsleiter forderte die Teilnehmer mehrfach auf, die Abstände einzuhalten, warnte vor einer drohenden Auflösung der Versammlung. Dafür sei extra die Versammlungsfläche erweitert worden, wobei die Polizei auch gegen Gegendemonstranten vorging.

                      Kabarettist und Fußballweltmeister

                      Auf der Bühne traten noch Kabarettist Uwe Steimle mit einer Erich-Honecker-Parodie, Christoph Wonneberger, von 1986 bis Ende Oktober 1989 Koordinator der montäglichen Friedensgebete in der Nikolaikirche, und Fußballweltmeister Thomas Berthold auf. Doch um 15.35 Uhr löste die Versammlungsbehörde die Veranstaltung auf. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 20.000 Menschen hier zusammengekommen, nach Angaben der Initiative „Durchgezählt“ waren sogar 45.000 Menschen vor Ort. Die Stimmung wurde nun zunehmend aggressiver. Es kam zu Schlägereien und Rangeleien mit Einsatzkräften. Auch Übergriffe gegen Pressevertreter blieben nicht aus, die Deutsche Journalisten-Union sprach von 32 zum Teil brutalen Übergriffen auf Medienvertreter.

                      Doch eine Auflösung der Versammlung fand faktisch nicht statt, im Gegenteil. Etliche Teilnehmer formierten sich auf dem Ring und liefen vom Augustusplatz in Richtung Hauptbahnhof. An einer Polizeisperre am Wintergartenhochhaus flogen Böller und andere Wurfgeschosse auf Beamte. Demonstranten forderten die Polizisten auf, sie durchzulassen. Die Polizei versuchte, mit Durchsagen die Lage zu entspannen, und forderte die Menge auf, in Richtung Brandenburger Straße weiterzulaufen. Doch die Demonstranten wollten auf den Ring, den Schauplatz der Montagsdemos gegen das SED-Regime im Herbst 1989.

                      Attacken gegen Polizisten

                      Weil immer wieder Einsatzkräfte attackiert wurden, reagierte die Polizei schließlich mit Pfefferspray, wodurch mehrere Demo-Teilnehmer verletzt wurden. Doch massivere Gewalt setzte die Ordnungsmacht nicht ein. Schließlich wurden die Polizeiabsperrungen regelrecht überrannt und die Massen konnten ungehindert den Innenstadtring in Besitz nehmen. „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“, skandierten sie und „Merkel muss weg“. Allerdings konnten sie aufgrund einer Blockade von linken Gegendemonstranten nicht den kompletten Ring überqueren. Polizeieinheiten lotsten die Massen daher über Burgplatz, Barfußgässchen und Markt zurück zum Augustusplatz.

                      Hier forderte die Polizei erneut zum Verlassen des Platzes auf. Es gebe keine weiteren Versammlungen mehr, hieß es. Doch das war dann scheinbar auch schon egal. Es wurde getanzt und gesungen. „So ein Tag so wunderschön wie heute.“ Bisher seien 30 Straftaten registriert worden, teilte die Polizei am späten Abend mit. Weitere Details sollen im Laufe des Sonntag bekanntgegeben werden.

                      Von Frank Döring


                      €: in connewitz, wohin sich der gegenprotest verschoben hat, wird jetzt natürlich wieder hart (u.a. mit wasserwerfern) durchgegriffen.

                      währenddessen machen die querdenker party in der leipziger innenstadt, denn da ist kaum noch polizei vor ort.
                      Zuletzt geändert von so4p; 08.11.2020, 02:36.

                      Kommentar


                        Zitat von so4p Beitrag anzeigen
                        wenn linke gegendemonstranten den job der polizei machen müssen...



                        da hat sich die staatsmacht heute bei der querdenker demo wieder nicht mir ruhm bekleckert.

                        dazu angeblich um die 40.000 demo-teilnehmer und gegendemonstranten. 90% auf seiten der querdenker ohne maske und dicht gedrängt. mehr superspreader-event geht nicht.

                        ganzer artikel im spoiler.

                        Spoiler: 
                        „Querdenken“ verstößt gegen alle Auflagen – und zieht trotzdem über Leipzigs Innenstadtring

                        Anhänger der „Querdenken“-Bewegung durften am Samstagabend über den Innenstadtring ziehen. Dabei haben sie gegen alle Auflagen verstoßen, die es für ihre Versammlung gab.

                        Leipzig.Zunächst durften sie gar nicht in die Leipziger Innenstadt. Doch zwei Gerichtsentscheidungen und ein paar Stunden später zogen am Samstagabend tausende Anhänger der „Querdenken“-Bewegung triumphierend über weite Teile des symbolträchtigen Innenstadtrings. Und das, obwohl sie an diesem Tag gegen alle Auflagen und Verfügungen verstoßen hatten.

                        Begonnen hatte Großkundgebung am Mittag auf dem Augustusplatz denkbar friedlich – mit einem gesungenen Mantra. Unendliches Bewusstsein, Harmonie und innere Stärke. Heilpraktikerinnen aus Süddeutschland falteten ihre Hände vor der Brust und schlossen die Augen. Familien aus dem Norden klappten neben der Oper Campingstühle auf und schälten Äpfel. Wie schon bei anderen Veranstaltungen von „Querdenken“ zog der Unmut über staatliche Corona-Einschränkungen erneut ein vielfältiges Publikum an. Leute aus der Esoterik-Szene, Verschwörungstheoretiker, Rentner mit Peace-Fahnen, bekannte Gesichter aus der rechtsextremistischen Szene sowie Hooligans. Doch vor allem viele dem Schein nach ganz normale, durchschnittliche Menschen, Ehepaare jenseits der 50, junge Familien, Freundeskreise.

                        Kollektive Ignoranz der Corona-Regeln

                        Eines einte sie an diesem Sonnabend in der Leipziger City: die kollektive Ignoranz der Corona-Vorgaben. Aus Sorge wegen des Infektionsrisikos hatte die Stadt die Kundgebung auf die Neue Messe an den Stadtrand verlegt, die geplante Demo um den Ring war wegen der Corona-Verordnung ohnehin untersagt. Doch am Samstagmorgen kassierte das sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) diese Entscheidung und gab unter Auflagen grünes Licht für das Event in der Innenstadt.

                        Immer wieder wies die Polizei mit Lautsprecherdurchsagen und auf Tafeln an ihren Fahrzeugen darauf hin, Mindestabstände einzuhalten und Maske zu tragen. „90 Prozent der Versammlungsteilnehmer haben den Mund-Nasen-Schutz nicht getragen“, konstatierte später Polizeisprecher Olaf Hoppe. Auch der Versammlungsleiter forderte die Teilnehmer mehrfach auf, die Abstände einzuhalten, warnte vor einer drohenden Auflösung der Versammlung. Dafür sei extra die Versammlungsfläche erweitert worden, wobei die Polizei auch gegen Gegendemonstranten vorging.

                        Kabarettist und Fußballweltmeister

                        Auf der Bühne traten noch Kabarettist Uwe Steimle mit einer Erich-Honecker-Parodie, Christoph Wonneberger, von 1986 bis Ende Oktober 1989 Koordinator der montäglichen Friedensgebete in der Nikolaikirche, und Fußballweltmeister Thomas Berthold auf. Doch um 15.35 Uhr löste die Versammlungsbehörde die Veranstaltung auf. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 20.000 Menschen hier zusammengekommen, nach Angaben der Initiative „Durchgezählt“ waren sogar 45.000 Menschen vor Ort. Die Stimmung wurde nun zunehmend aggressiver. Es kam zu Schlägereien und Rangeleien mit Einsatzkräften. Auch Übergriffe gegen Pressevertreter blieben nicht aus, die Deutsche Journalisten-Union sprach von 32 zum Teil brutalen Übergriffen auf Medienvertreter.

                        Doch eine Auflösung der Versammlung fand faktisch nicht statt, im Gegenteil. Etliche Teilnehmer formierten sich auf dem Ring und liefen vom Augustusplatz in Richtung Hauptbahnhof. An einer Polizeisperre am Wintergartenhochhaus flogen Böller und andere Wurfgeschosse auf Beamte. Demonstranten forderten die Polizisten auf, sie durchzulassen. Die Polizei versuchte, mit Durchsagen die Lage zu entspannen, und forderte die Menge auf, in Richtung Brandenburger Straße weiterzulaufen. Doch die Demonstranten wollten auf den Ring, den Schauplatz der Montagsdemos gegen das SED-Regime im Herbst 1989.

                        Attacken gegen Polizisten

                        Weil immer wieder Einsatzkräfte attackiert wurden, reagierte die Polizei schließlich mit Pfefferspray, wodurch mehrere Demo-Teilnehmer verletzt wurden. Doch massivere Gewalt setzte die Ordnungsmacht nicht ein. Schließlich wurden die Polizeiabsperrungen regelrecht überrannt und die Massen konnten ungehindert den Innenstadtring in Besitz nehmen. „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“, skandierten sie und „Merkel muss weg“. Allerdings konnten sie aufgrund einer Blockade von linken Gegendemonstranten nicht den kompletten Ring überqueren. Polizeieinheiten lotsten die Massen daher über Burgplatz, Barfußgässchen und Markt zurück zum Augustusplatz.

                        Hier forderte die Polizei erneut zum Verlassen des Platzes auf. Es gebe keine weiteren Versammlungen mehr, hieß es. Doch das war dann scheinbar auch schon egal. Es wurde getanzt und gesungen. „So ein Tag so wunderschön wie heute.“ Bisher seien 30 Straftaten registriert worden, teilte die Polizei am späten Abend mit. Weitere Details sollen im Laufe des Sonntag bekanntgegeben werden.

                        Von Frank Döring


                        €: in connewitz, wohin sich der gegenprotest verschoben hat, wird jetzt natürlich wieder hart (u.a. mit wasserwerfern) durchgegriffen.

                        währenddessen machen die querdenker party in der leipziger innenstadt, kaum noch polizei vor ort.
                        Einfach nur traurig das ganze :(

                        Kommentar


                          https://twitter.com/JFDA_eV/status/1325108548485967880

                          https://twitter.com/RPFDMOPO/status/1325105562514825217

                          https://twitter.com/mic_tra/status/1325097150678790144

                          https://twitter.com/platznehmen/stat...99082667470851

                          https://twitter.com/PolizeiSachsen/s...07650363858944

                          Polizeisprecher Olaf Hoppe beschreibt die Situation als äußerst dynamisch, die Polizei und die Demonstranten befänden sich momentan in einem "Katz-und-Maus-Spiel". Bisher hätten die Einsatzkräfte versucht, bei der Deeskalation überwiegend kommunikativ vorzugehen.

                          Aktuell sollen auch Vorbereitungen getroffen werden, bei den Demonstranten des verbotenen Aufzugs "härter durchzugreifen". Ob dies am Ende gelingen wird, bleibt abzuwarten.
                          dumm gelaufen. wer hätte das nur ahnen können? ¯\_(ツ)_/¯
                          Zuletzt geändert von so4p; 08.11.2020, 02:15.

                          Kommentar


                            nix neues :(

                            Kommentar


                              der osten ...wahnsinn einfach nur

                              Kommentar


                                Zitat von Das_Bier Beitrag anzeigen
                                der osten ...wahnsinn einfach nur
                                der osten dient hier nur als bühne, angereist wurde aus ganz deutschland...

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X