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    Zitat von MyLife4IU Beitrag anzeigen
    sollte tagsüber lieber n haus besetzen wa?
    evtl anderweitig gesellschaftlich relevant engagieren? niemand hat peter fox gezwungen, bei warner zu signen. niemand zwingt dichh, bei kpmg, pwc und co zu arbeiten oder für irgendeine andere kapitalistische firma.

    Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen

    Ja, das ist Fakt und und das will ich auch nicht wegargumentieren. Ich hatte versucht meine Sicht anhand deines Oma-Beispiels klar zu machen. Ich glaube, dass Padovicz und Co. durch ihre Machenschaften
    1.) der Gesellschaft mehr schaden als die Hausbesetzer und
    2.) direkt und unmittelbar zum Besetzen von Häusern beitragen.

    Klar kann man da 1000 Bullen hinschicken, die den Laden leer machen. Aus rechtlicher Sicht ist damit alles knorke. Faktisch hat man aber für niemanden etwas verbessert. Der Einsatz geht auf deinen und meinen Nacken.
    jau, stimmt schon was du sagst. Ich glaube nur, dass beide Parteien der Gesellschaft nicht gut tun und, dass man friedlicher protestieren kann als so.

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      Zitat von sOdaH Beitrag anzeigen

      evtl anderweitig gesellschaftlich relevant engagieren? niemand hat peter fox gezwungen, bei warner zu signen. niemand zwingt dichh, bei kpmg, pwc und co zu arbeiten oder für irgendeine andere kapitalistische firma.
      Es gibt kein Richtiges im Falschen, d.h. konsequent "richtiges" Handeln ist in den "falschen" Strukturen unmöglich. Es gibt keine "kapitalistischen Firmen" und andere, wir leben vollumfänglich im Kapitalismus. Man kann nur individuell, im kleinen Rahmen handeln, und das tut er ja beispielsweise, wenn er sich in einer Genossenschaft engagiert. Vorwürfe bzgl nicht konsequentem Handeln zeigen in der Regel, dass man die Sache selbst noch nicht richtig durchdacht hat. GIlt auch für ähnliche Vorwürfe ("kauft kein Bio", "trägt Adidas" etc.)

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        Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen

        Ja, das ist Fakt und und das will ich auch nicht wegargumentieren. Ich hatte versucht meine Sicht anhand deines Oma-Beispiels klar zu machen. Ich glaube, dass Padovicz und Co. durch ihre Machenschaften
        1.) der Gesellschaft mehr schaden als die Hausbesetzer und
        2.) direkt und unmittelbar zum Besetzen von Häusern beitragen.

        Klar kann man da 1000 Bullen hinschicken, die den Laden leer machen. Aus rechtlicher Sicht ist damit alles knorke. Faktisch hat man aber für niemanden etwas verbessert. Der Einsatz geht auf deinen und meinen Nacken.
        naja faktisch hat man das recht des hauseigentümers durchgesetzt. also hat man für ihn schon etwas verbessert...

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          Zitat von noobhans Beitrag anzeigen

          Es gibt kein Richtiges im Falschen, d.h. konsequent "richtiges" Handeln ist in den "falschen" Strukturen unmöglich. Es gibt keine "kapitalistischen Firmen" und andere, wir leben vollumfänglich im Kapitalismus. Man kann nur individuell, im kleinen Rahmen handeln, und das tut er ja beispielsweise, wenn er sich in einer Genossenschaft engagiert. Vorwürfe bzgl nicht konsequentem Handeln zeigen in der Regel, dass man die Sache selbst noch nicht richtig durchdacht hat. GIlt auch für ähnliche Vorwürfe ("kauft kein Bio", "trägt Adidas" etc.)
          macht man es sich durch die Argumentation nicht ein wenig einfach? es gibt z.B. gemeinnützige Firmen, es gibt Vereine, bei denen man auch arbeiten kann usw. So gibt man immer den "Strukturen" die Schuld für die eigene Inkonsequenz?

          Ich sage selbst auch gar nicht, dass man konsequent sein muss. Aber dann sollte man doch das eigene Handeln auch nicht von anderen verlangen, oder?

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            macht man es sich durch die Argumentation nicht ein wenig einfach? es gibt z.B. gemeinnützige Firmen, es gibt Vereine, bei denen man auch arbeiten kann usw. So gibt man immer den "Strukturen" die Schuld für die eigene Inkonsequenz?
            Ich denke nicht, das man es sich damit einfach macht. Das ist ja eine ziemlich traurige Erkenntnis. Ja, man kann in kleinen Rahmen besser handeln, aber nie vollständig konsequent. Oft ist das aber auch mit Privilegien verbunden: ich kann mir Bio leisten, andere nicht. Ich kann bei einem gemeinnützigen Verein arbeiten, aber dann muss ich Kleidung aus Bangladesh tragen, weil in der kapitalistischen Logik die Arbeit eines Vereins einfach schlecht verwertbar ist, sprich es gibt (zu) wenig Geld dafür.

            Ich sage selbst auch gar nicht, dass man konsequent sein muss. Aber dann sollte man doch das eigene Handeln auch nicht von anderen verlangen, oder?
            Ich denke nicht, dass Peter Fox von dir verlangt sich in einer Genossenschaft zu engagieren.. Grundsätzlich geht es denke ich um Selbstreflektion, die wichtig ist.

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              Hausbesetzer sind meist einfach nur Pack die selbst weder was haben noch bereit sind sich etwas zu erarbeiten. Aber lieber das Eigentum von anderen zerstören und dann irgendwelche dummfrechen Aussagen dazu raushauen um es zu rechtfertigen. Es gibt dafür keine Rechtfertigung.
              Was würden die Leute wohl machen wenn einer in das von ihnen besetzte Haus kommt und sich einfach 3-4 Gegenstände von den Besetzern krallt, sie an die Wand klatscht und vollends zerstört und wieder geht? Genau. Groß rumheulen würden sie. Wie so oft. Sich regelwidrig verhalten und dann groß mimimi schieben wenn einer kommt und ihnen aufzeigt, wie es richtig zu sein hat. Für mich fast schon vergleichbar für diese Unbelehrbaren, die sich wegen eines Stück Waldes von einer Autobahnbrücke abseilen (!). Das ist einfach komplett realitätsfremd. Sicherlich sollte man die Natur schützen aber nicht auf diese Art und Weise. Wenn ich schon höre, dass alles immer mit "das ist unsere Art von Protest" gerechtfertigt wird könnte ich denen direkt ins Gesicht kotzen. Mache ich demnächst auch so. Mir passt etwas nicht. Ich gehe dann hin, trümmer irgendwem eine und sage dann, dass dies eben "meine Art von Protest" sei.

              Ganz ehrlich: Diesen Leuten ist nicht mehr zu helfen. Die denken sie könnten sich alles erlauben nur weil sie andere Ansichten haben. Würde mich echt freuen wenn den Leuten ihr Eigentum entwendet bzw. zerstört wird. Vielleicht hat das irgendwann mal einen Lerneffekt. Ansonsten sind es auch nur Affen die Klamotten tragen.

              Und bevor ihr mir mit irgendwelchem politischen Scheissdreck kommt: Ich war selten weniger interessiert in Sachen Politik als aktuell. Ich habe mit rechts nichts am Hut, weil das komplett kranke Leute sind. Mit links aber ebenso wenig, weil die aufgrund von rechts denken sie könnten mit einem Gegenextrem was erreichen. Diese Leute in den Häusern sind einfach nur hängen geblieben. Um mehr geht es mir nicht. Die Leute die das gut heißen oder rechtfertigen können ja ihre Jobs und Wohnungen kündigen, sich ebenso dahin begeben und verhalten und sich dann hoffentlich ordentlich von der Polizei in den Arsch treten lassen. Wie verklatscht im Kopf muss man eigentlich sein um das hier tatsächlich gut zu heißen? Und was für Moral bitte? Moralisch asozial ist es einfach machen zu wollen was man will, wo wie und mit wem man das will. Die letzte Reihe in der Schule war zwar meist die coolste aber einige von euch hier hätten sich lieber direkt aufs Pult gesetzt.
              Zuletzt geändert von gestalt; 21.10.2020, 09:12.

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                Zitat von han solo Beitrag anzeigen
                Hausbesetzer sind meist einfach nur Pack die selbst weder was haben noch bereit sind sich etwas zu erarbeiten. Aber lieber das Eigentum von anderen zerstören und dann irgendwelche dummfrechen Aussagen dazu raushauen um es zu rechtfertigen. Es gibt dafür keine Rechtfertigung.
                Was würden die Leute wohl machen wenn einer in das von ihnen besetzte Haus kommt und sich einfach 3-4 Gegenstände von den Besetzern krallt, sie an die Wand klatscht und vollends zerstört und wieder geht? Genau. Groß rumheulen würden sie. Wie so oft. Sich regelwidrig verhalten und dann groß mimimi schieben wenn einer kommt und ihnen aufzeigt, wie es richtig zu sein hat. Für mich fast schon vergleichbar für diese unbelehrbaren Vollidioten, die sich wegen eines Stück Waldes von einer Autobahnbrücke abseilen (!). Das ist einfach komplett realitätsfremd. Sicherlich sollte man die Natur schützen aber nicht auf diese Art und Weise. Wenn ich schon höre, dass alles immer mit "das ist unsere Art von Protest" gerechtfertigt wird könnte ich denen direkt ins Gesicht kotzen. Mache ich demnächst auch so. Mir passt etwas nicht. Ich gehe dann hin, trümmer irgendwem eine und sage dann, dass dies eben "meine Art von Protest" sei.

                Ganz ehrlich: Diesen Leuten ist nicht mehr zu helfen. Die denken sie könnten sich alles erlauben nur weil sie andere Ansichten haben. Würde mich echt freuen wenn den Leuten ihr Eigentum entwendet bzw. zerstört wird. Vielleicht hat das irgendwann mal einen Lerneffekt. Ansonsten sind es auch nur Affen die Klamotten tragen.

                Und bevor ihr mir mit irgendwelchem politischen Scheissdreck kommt: Ich war selten weniger interessiert in Sachen Politik als aktuell. Ich habe mit rechts nichts am Hut, weil das komplett kranke Leute sind. Mit links aber ebenso wenig, weil die aufgrund von rechts denken sie könnten mit einem Gegenextrem was erreichen. Diese Leute in den Häusern sind einfach nur hängen geblieben. Um mehr geht es mir nicht. Die Leute die das gut heißen oder rechtfertigen können ja ihre Jobs und Wohnungen kündigen, sich ebenso dahin begeben und verhalten und sich dann hoffentlich ordentlich von der Polizei in den Arsch treten lassen. Wie verklatscht im Kopf muss man eigentlich sein um das hier tatsächlich gut zu heißen? Und was für Moral bitte? Moralisch asozial ist es einfach machen zu wollen was man will, wo wie und mit wem man das will. Die letzte Reihe in der Schule war zwar meist die coolste aber einige von euch hier hätten sich lieber direkt aufs Pult gesetzt.

                Kommentar


                  das was 1974 sagt <3

                  und vor allem: iCh B1N DeFiNiTiV nIcHt ReChTs AbEr MiT lInKs EbEnSo WeNiG
                  was das für eine kranke scheiße?
                  ich erwarte von niemanden, dass er sich politisch äußert oder sich einbringt, aber habe dennoch die gleichbleibende erwartungshaltung, dass man EHER LINKS als rechts ist. sei es nur in einem punkt.

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                    Seid schon im richtigen Thread

                    Kommentar


                      definitiv

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                        Um mal die Stimmung etwas aufzulockern:

                        "besetzen und besetzen lassen!!!" :shineface:
                        "von 2K Netto kann man aber auch nicht leben!!" :sharkface:
                        "Kennt ihr 3 schwarze HausbesetzerInnen?...." :myface:

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                          Zitat von reb Beitrag anzeigen
                          das was 1974 sagt <3

                          und vor allem: iCh B1N DeFiNiTiV nIcHt ReChTs AbEr MiT lInKs EbEnSo WeNiG
                          was das für eine kranke scheiße?
                          ich erwarte von niemanden, dass er sich politisch äußert oder sich einbringt, aber habe dennoch die gleichbleibende erwartungshaltung, dass man EHER LINKS als rechts ist. sei es nur in einem punkt.
                          zuweit Links und zuweit Rechts, beides absoluter Dreck.
                          Also kann man entspannt in der Mitte sitzen.

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                            guter kollege der mir gegenüber wohnt hat corona ...

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                              ich habe nicht von ZUWEIT LINKS GESPROCHEN? extreme in jeglicher art sind müll.

                              nochmal für dich deutschlandcappyslave: lieber eher links als rechts

                              e: ganz wichtig in dieser art von diskurs: nicht nur das lesen, was man lesen will
                              Zuletzt geändert von reb; 14.10.2020, 14:48.

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                                Zitat von Buddha_de_Mehico Beitrag anzeigen
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                                Ist das hier der super sad story thread?

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