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    Zitat von Vazy
    Kennt ihr das, wenn Leute, die ihr gut kennt, euch nicht anschauen und grüßen können auf der Straße.
    Ich vorhin auf dem Weg zum Arzt, läuft mir draußen eine ehemalige Mischülerin über den Weg, mit der ich gut befreundet war. Haben uns gegenseitig auf Geburtstage etc eingeladen, auch viel geschrieben. Aber halt seit 3 Jahren keinen Kontakt mehr. Wir sehen uns und sie schaut schnell auf den Boden um nicht hallo sagen zu müssen. Sowas ist echt schmerzhaft. Ist das gleiche bei einigen in der Uni mittlerweile, ohne Grund. Vor allem gehts nicht um mich speziell, meine Freunde werden von den besagten Personen auch ignoriert. Finds krass, wie viel Arroganz es in unserer Gesellschaft gibt. Man kennt sich, läuft sich ab und zu über den Weg und muss dann schnell auf das Handy oder den Boden gucken :D Awkward!

    Habt ihr auch schon diese Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um?
    Ja. Ich bin der der auf den Boden guckt um nicht grüßen zu müssen.

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      Zitat von CRZ_
      Selten 'ne treuere Geschichte gelesen.

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        Zitat von hrb
        Zitat von Nsch
        /r/de OMEGALUL . Bist du edgy Abiturient, der letzte Woche in PoWi ein Referat über Marx halten musste und jetzt Gleichgesinnte sucht?
        Glückwunsch, du hast ein neues Level an behindert in diesen Thread gebracht.
        #

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          Erstmal, sorry dass ich hier "anonym" poste. Wenn sich die Story IRL verbreiten sollte, wär das evtl. schwierig. Ich hoffe ihr habt verständnis...

          Ich hab vor zwei Jahren über einen Kumpel eine Perle in einer anderen Stadt kennen gelernt (ca. 3 Autostunden entfernt). Ich hatte sofort Blumen im Kopf. Ich bin allerdings viel zu schüchtern und awkward gewesen irgendwie zu Handeln.
          Eigentlich bin ich mit meinem Leben bisher ziemlich zufrieden. Frauen waren eher uninteressant für mich, ich hab mich nichtmal annähernd in der Richtung angestrengt war zufrieden mit dem was ich hatte (Familie, Freunde etc.). Manchmal war ich regelrecht Schadenfroh, wenn ein Kumpel unter Liebeskummer litt, nach dem Motto "selbst schuld, ich hätte solche probleme nicht".

          Ich hab mir auch versucht das weiterhin einzureden. Wie soll so eine Beziehung überhaupt funktionieren. Soll ich dahin ziehen und hier alles aufgeben? Wir haben uns immer wieder über den Kumpel getroffen und irgendwie knistert es zwischen uns. Mein Kumpel, der mit ihr schon Ewigkeiten (unromantisch) befreundet ist, hat mir auch schon zu verstehen gegeben, dass sie mehr oder weniger nur darauf wartet, dass ich einen Move mache (sie ist selbst auch ziemlich schüchtern).

          Ich hab mich aber bisher immer zurückgehalten. Erstens, weil es irgendwie unvernünftig erscheint, zweitens natürlich auch weil mir dann ein Stein im Hals querliegt - was nur verstärkt wird, dass ich eh schon nicht der sozialste Mensch bin. Ich denke aber sie kann mich Lesen, weil ich, wenn sie da ist, auch gut aufgeregt bin und stuss rede etc.

          Wie dem auch sei, ich bin an gerade an einem Punkt angekommen, wo ein Arbeits- und vielleicht sogar ein Ortswechsel eh mal angebracht wär. Das wär natürlich die Gelegenheit. Ich bin allerdings immernoch unentschlossen. Sollte ich direkt jetzt etwas mit ihr starten, obwohl ich noch nichtmal Bewerbungen geschrieben habe und es überhaupt nicht sicher ist, ob es mit dem Umzug tatsächlich etwas wird? Das hätte den Vorteil, dass direkt Tatsachen geschaffen werden (evtl wollte sie auch einen neuen Job anfangen - wenn sie dafür selber Umzieht würden wir uns quasi verpassen - wenn man vorher zusammen ist, könnte man das planen). Wenn es mit der Beziehung nicht klappt, wärs dann auch noch nicht zu spät in mein altes Umfeld zurück zu kommen.

          Dann müsste ich aber über meinen asozialen Schatten springen. Die lauteste Stimme in meinem Kopf sagt mir, mich erstmal in Ruhe zu Bewerben, dann evtl., wenn es klappt, im neuen Job und in der neuen Stadt ankommen und es mit ihr ruhig aber bestimmt anzugehen. Die andere Stimme sagt mir, dass ich bei dem Tempo womöglich meine Chance wegwerfe. Bin total zwiegespalten :/

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            Lern sie doch erstmal kennen. Job- und Lebensmittelpunkt zu wechseln bevor man überhaupt "in einer Beziehung" ist ist auch #rm2018style. Das toppt sogar den Antrag um die Beziehung zu retten.

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              Option 1:

              Du suchst dir einen neuen Job bei ihr in der Nähe, ziehst um und versuchst dann bei ihr zu landen / eine Beziehung zu starten.
              Option 1a: Es geht gut, du hast einen neuen Job bei ihr und ihr eine Beziehung. WIN WIN
              Option 1b: Es geht nicht gut und du bist umsonst umgezogen in eine fremde Stadt. LOSE LOSE

              Option 2:
              Du startest eine Beziehung und überlegst dann, ob du einen neuen Job bei ihr suchst.
              Option 2a: Die Beziehung funktioniert und du bekommst einen neuen Job in der Nähe. WIN WIN
              Option 2b: Die Beziehung funktioniert und du bekommst keinen neuen Job in der Nähe. WIN LOSE

              Definitiv zuerst das mit der Dame klären und danach das berufliche.

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                für einen "asozialen" wie dich ist das doch der perfekte Einstieg in das Beziehungsleben. Ihr habt eure Knistermomente auf Entfernung, du hast jederzeit die Ruhe in deinem eigenen Reich, weil die Entfernung Spontanbesuche eben nicht so einfach macht.
                Und das mit dem Job...eins nach dem anderen wie FRITTENANDI bereits sagte.

                Wenn sie dir gefällt, dann lass doch mal Gefühle zu, finde es viel schlimmer alles zu zerdenken, bevor überhaupt irgendein Schritt gemacht wurde.

                Kommentar


                  Einfach loslegen und nicht zu lange warten. Das Leben besteht schon aus genug verpassten Chancen, lass dich einfach drauf ein und schau was passiert. Wenn es schiefgeht kannst du dir trotzdem sicher sein, dass das Leben weitergeht, weil es immer weitergeht :) Bloß nicht zuviele Vernunftüberlegungen direkt mit einfließen lassen (finde ich zumindest).

                  Kommentar


                    Zitat von hrb
                    Einfach loslegen und nicht zu lange warten. Das Leben besteht schon aus genug verpassten Chancen, lass dich einfach drauf ein und schau was passiert. Wenn es schiefgeht kannst du dir trotzdem sicher sein, dass das Leben weitergeht, weil es immer weitergeht :) Bloß nicht zuviele Vernunftüberlegungen direkt mit einfließen lassen (finde ich zumindest).
                    Stimme dir potenziell zu, aber seinen Job zu kündigen und in eine neue (womöglich fremde) Stadt ohne Anknüpfungspunkte zu ziehen scheint mir für jemanden, der eher sozial wenig kontaktfreudig ist und sein "altbekanntes" schätzt, eher die schlechte Empfehlung zu sein. Nur die "Hoffnung" es könnte mit dem einen Mädchen klappen ist halt eher dumm.

                    Kommentar


                      Zitat von FRITTENANDI
                      Zitat von hrb
                      Einfach loslegen und nicht zu lange warten. Das Leben besteht schon aus genug verpassten Chancen, lass dich einfach drauf ein und schau was passiert. Wenn es schiefgeht kannst du dir trotzdem sicher sein, dass das Leben weitergeht, weil es immer weitergeht :) Bloß nicht zuviele Vernunftüberlegungen direkt mit einfließen lassen (finde ich zumindest).
                      Stimme dir potenziell zu, aber seinen Job zu kündigen und in eine neue (womöglich fremde) Stadt ohne Anknüpfungspunkte zu ziehen scheint mir für jemanden, der eher sozial wenig kontaktfreudig ist und sein "altbekanntes" schätzt, eher die schlechte Empfehlung zu sein. Nur die "Hoffnung" es könnte mit dem einen Mädchen klappen ist halt eher dumm.
                      Hahaha, ja da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich meinte damit NICHT alles stehen und liegen zu lassen, sondern sie erstmal kennenzulernen und sich auf das Zwischenmenschliche mit ihr einzulassen und eben nicht alle Begleitumstände (Job, Umzug, Distanz etc) direkt mit durchzudenken. Bloß nicht umziehen wegen ner Frau, bevor man die überhaupt richtig kennengelernt hat. Das wäre ja völliger Wahnsinn.

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                        Zitat von definitiv nicht keira
                        Zitat von real_goon
                        was seid ihr denn für autisten? paar nette worte wechseln und sich erkunden ist doch nicht zu viel verlangt
                        das ist eine ernste krankheit und ich bitte dich, darüber keine witze zu machen.
                        Na zum Glück ist der Feminismus nichts ernsthaftes in deinen Augen :)

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                          Zitat von hrb
                          Zitat von FRITTENANDI
                          Zitat von hrb
                          Einfach loslegen und nicht zu lange warten. Das Leben besteht schon aus genug verpassten Chancen, lass dich einfach drauf ein und schau was passiert. Wenn es schiefgeht kannst du dir trotzdem sicher sein, dass das Leben weitergeht, weil es immer weitergeht :) Bloß nicht zuviele Vernunftüberlegungen direkt mit einfließen lassen (finde ich zumindest).
                          Stimme dir potenziell zu, aber seinen Job zu kündigen und in eine neue (womöglich fremde) Stadt ohne Anknüpfungspunkte zu ziehen scheint mir für jemanden, der eher sozial wenig kontaktfreudig ist und sein "altbekanntes" schätzt, eher die schlechte Empfehlung zu sein. Nur die "Hoffnung" es könnte mit dem einen Mädchen klappen ist halt eher dumm.
                          Hahaha, ja da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich meinte damit NICHT alles stehen und liegen zu lassen, sondern sie erstmal kennenzulernen und sich auf das Zwischenmenschliche mit ihr einzulassen und eben nicht alle Begleitumstände (Job, Umzug, Distanz etc) direkt mit durchzudenken. Bloß nicht umziehen wegen ner Frau, bevor man die überhaupt richtig kennengelernt hat. Das wäre ja völliger Wahnsinn.
                          Ok, da kommen wir wieder zusammen :D

                          tl;dr:
                          - Verräum die Holde
                          - Wenn eine ernsthafte Beziehung entsteht kannst Du (King Crush) wieder über Job- & Wohnortwechsel nachdenken

                          Spoiler: 
                          3 Stunden Entfernung ist jetzt auch nicht die überkrasse Fernbeziehung ([email protected])

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                            FRITTENANDI hart rautiert, wobei ich die Verlobungsstory immer noch behindert finde. Das hat hier aber nichts zu suchen.

                            Lass dir Zeit, lass es möglichst ungezwungen und sei ihr gegenüber einfach möglichst offen. Viele Leute verwechseln das Gefühl, "interessant wirken zu müssen" oftmals damit, sich selbst oder dem anderen etwas vorzulügen.
                            Sei möglichst offen, Ihr und vor allem aber auch deinen Gefühlen gegenüber und schau erst einmal, wie Du deine derzeitige Situation mit einem Kennenlernen vereinbaren kannst.
                            Nur so viel dazu:
                            Versuch dich dahingehend nicht aus der Ruhe zu bringen, weil es was "Neues" für dich ist, Frauen and all. Es ist immer etwas Neues. Mit jedem neuen Menschen.
                            Versuch gleichzeitig, Dir selbst nicht zu sehr im Weg zu stehen und pushe dich in manchen Situationen dahin, dass Du Ihr entgegenkommst und dich nicht "sozial einschließt" - solltest Du das überhaupt getan haben. Gleichzeitig machst Du aber nichts, was Du echt gar nicht möchtest.

                            Alles in allem: Sei ehrlich, lass es langsam angehen und geh nicht aufs Ganze, das macht dich am Ende nur unglücklich. Wenn Du den Menschen kennen - und eventuell lieben gelernt hast, dann ist das eine neue Geschichte.

                            Aber: Jede Beziehung, jedes Kennenlernen und jedes soziale Commitment, das in Zweisamkeit endet, lohnt sich in meinen Augen - wenn man selbst gefühlstechnisch dabei ist. Das ist jeden MÖGLICHEN Schmerz hinterher einfach wert, denn die meisten Menschen, die man lieben lernt, haben Dir unheimlich viel zu geben, an Erfahrung, Liebe und Nähe. Ha gay.

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                              Zitat von King Crush
                              Erstmal, sorry dass ich hier "anonym" poste. Wenn sich die Story IRL verbreiten sollte, wär das evtl. schwierig. Ich hoffe ihr habt verständnis...

                              Ich hab vor zwei Jahren über einen Kumpel eine Perle in einer anderen Stadt kennen gelernt (ca. 3 Autostunden entfernt). Ich hatte sofort Blumen im Kopf. Ich bin allerdings viel zu schüchtern und awkward gewesen irgendwie zu Handeln.
                              Eigentlich bin ich mit meinem Leben bisher ziemlich zufrieden. Frauen waren eher uninteressant für mich, ich hab mich nichtmal annähernd in der Richtung angestrengt war zufrieden mit dem was ich hatte (Familie, Freunde etc.). Manchmal war ich regelrecht Schadenfroh, wenn ein Kumpel unter Liebeskummer litt, nach dem Motto "selbst schuld, ich hätte solche probleme nicht".

                              Ich hab mir auch versucht das weiterhin einzureden. Wie soll so eine Beziehung überhaupt funktionieren. Soll ich dahin ziehen und hier alles aufgeben? Wir haben uns immer wieder über den Kumpel getroffen und irgendwie knistert es zwischen uns. Mein Kumpel, der mit ihr schon Ewigkeiten (unromantisch) befreundet ist, hat mir auch schon zu verstehen gegeben, dass sie mehr oder weniger nur darauf wartet, dass ich einen Move mache (sie ist selbst auch ziemlich schüchtern).

                              Ich hab mich aber bisher immer zurückgehalten. Erstens, weil es irgendwie unvernünftig erscheint, zweitens natürlich auch weil mir dann ein Stein im Hals querliegt - was nur verstärkt wird, dass ich eh schon nicht der sozialste Mensch bin. Ich denke aber sie kann mich Lesen, weil ich, wenn sie da ist, auch gut aufgeregt bin und stuss rede etc.

                              Wie dem auch sei, ich bin an gerade an einem Punkt angekommen, wo ein Arbeits- und vielleicht sogar ein Ortswechsel eh mal angebracht wär. Das wär natürlich die Gelegenheit. Ich bin allerdings immernoch unentschlossen. Sollte ich direkt jetzt etwas mit ihr starten, obwohl ich noch nichtmal Bewerbungen geschrieben habe und es überhaupt nicht sicher ist, ob es mit dem Umzug tatsächlich etwas wird? Das hätte den Vorteil, dass direkt Tatsachen geschaffen werden (evtl wollte sie auch einen neuen Job anfangen - wenn sie dafür selber Umzieht würden wir uns quasi verpassen - wenn man vorher zusammen ist, könnte man das planen). Wenn es mit der Beziehung nicht klappt, wärs dann auch noch nicht zu spät in mein altes Umfeld zurück zu kommen.

                              Dann müsste ich aber über meinen asozialen Schatten springen. Die lauteste Stimme in meinem Kopf sagt mir, mich erstmal in Ruhe zu Bewerben, dann evtl., wenn es klappt, im neuen Job und in der neuen Stadt ankommen und es mit ihr ruhig aber bestimmt anzugehen. Die andere Stimme sagt mir, dass ich bei dem Tempo womöglich meine Chance wegwerfe. Bin total zwiegespalten :/
                              lieber shine,
                              zunächst möchte ich mich für deine offenheit bedanken....

                              srsly:
                              geh es easy an. bewerb dich da wo du dich ohnehin beworben hättest. räumlich UNABHÄNGIG von ihr.
                              und melde dich dochmal bei ihr. schreib bissl whatsapp und frage ob sie nicht mal mit dir abhängen oder du mal mit ihr in ihrer stadt was trinken gehen sollst.
                              das du dir gedanken über neuen job machst ist zum beispiel ein thema wo du dich ihr gegenüber öffnen kannst (sag keinesfalls, dass du dich in ihre gegend bewerben könntest)

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                                Zitat von Nutellaboii
                                FRITTENANDI hart rautiert, wobei ich die Verlobungsstory immer noch behindert finde. Das hat hier aber nichts zu suchen.

                                Lass dir Zeit, lass es möglichst ungezwungen und sei ihr gegenüber einfach möglichst offen. Viele Leute verwechseln das Gefühl, "interessant wirken zu müssen" oftmals damit, sich selbst oder dem anderen etwas vorzulügen.
                                Sei möglichst offen, Ihr und vor allem aber auch deinen Gefühlen gegenüber und schau erst einmal, wie Du deine derzeitige Situation mit einem Kennenlernen vereinbaren kannst.
                                Nur so viel dazu:
                                Versuch dich dahingehend nicht aus der Ruhe zu bringen, weil es was "Neues" für dich ist, Frauen and all. Es ist immer etwas Neues. Mit jedem neuen Menschen.
                                Versuch gleichzeitig, Dir selbst nicht zu sehr im Weg zu stehen und pushe dich in manchen Situationen dahin, dass Du Ihr entgegenkommst und dich nicht "sozial einschließt" - solltest Du das überhaupt getan haben. Gleichzeitig machst Du aber nichts, was Du echt gar nicht möchtest.

                                Alles in allem: Sei ehrlich, lass es langsam angehen und geh nicht aufs Ganze, das macht dich am Ende nur unglücklich. Wenn Du den Menschen kennen - und eventuell lieben gelernt hast, dann ist das eine neue Geschichte.

                                Aber: Jede Beziehung, jedes Kennenlernen und jedes soziale Commitment, das in Zweisamkeit endet, lohnt sich in meinen Augen - wenn man selbst gefühlstechnisch dabei ist. Das ist jeden MÖGLICHEN Schmerz hinterher einfach wert, denn die meisten Menschen, die man lieben lernt, haben Dir unheimlich viel zu geben, an Erfahrung, Liebe und Nähe. Ha gay.
                                Das liest sich so schön.

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