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wenn dein Schwachsinn hier gleich wiederlegt wird, schreibst du dann eh nur "hehehehe hab nur getrollt lolz", aber nice try
Spoiler:
philosphie-studium = im bett über sein lebensziel nachdenken, - brauch man gar nicht ordentlich antworten, so billig und sinnbefreit wie du versuchst zu provozieren
Jaegerlie, auch wenn ich jetzt noch einmal auf den Trigger reinfalle, aber das ist definitorisch absoluter Quatsch, was den Teil Philosophie/Ethik betrifft
Erstmal:
Philsophie = theoretischer Teil, zusammengesetzt aus Unterdisziplinen wie Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Logik
Ethik = praktische Philosophie, sowas wie Moralphilosophie
"ist für mich"...das ist es eben nicht. So viele Leute, die Philosophie studieren, brechen ab, weil sie eben nicht mit dem wissenschaftlichen Teil klarkommen.
Logik und Philosophie? Ich hab jetzt echt nicht die Zeit eine Abhandlung von der Aristotelischen Logik bis hin zur Reformation durch Frege zu schreiben, aber allein der Teil formale Logik beschäftigt sich u.a. mit Aussagenlogik und den ganzen Operatoren, die zum Beispiel Sätze in Logik übersetzen und man damit dann deren Wahrheitsgehalt überprüfen kann.
Dann der ganze Bereich der deduktiven, induktiven etc Schlüsse
alles logische Operationen, fernab jeglicher Anthropologie (das ist die WIssenschaft, die sich mit Menschen beschäftigt)
Hier gilt es rein faktisch nur um das richtige Verwenden von Operatoren
dazu noch Sprachphilosophie etc.
Die ganzen Wahrheitstafeln basieren auf der Philosophie.
Allein die Philosophie differenziert bei der Logik in ca. 39 unterschiedliche Logiksysteme
Auf die Ethik bezogen: John Rawls: Theorie der Gerechtigkeit. und jetzt schau dir mal an, wie unser Staat funktioniert.
Abschuss von FLugzeugen: Kant vs. Utilitarismus
Als ob das ein reiner Triggerpost von dir sein soll. Ich glaube eher, dass du 90% (wie du es immer quantifizierst) was es so an Wissenschaften gibt nicht verstehst bzw. sich dir nicht der Sinn erschließt. Nach deiner Logik (falls eine vorhanden ist) kann man gleich alle Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften von den Universitäten verbannen. Dann schauen wir mal wie weit wir kommen.
"Philosophie hingegen ist für mich das beschäftigen mit dem Wesen des Menschen selbst. Und das muss man beim besten willen nicht studieren sondern sollte jeder von sich aus machen. Das rechtfertigt meiner Meinung nach aber absolut kein Studium.
Und Logik und Philosophie. Nunja... Das hätte ich dann doch gerne etwas genauer ausgeführt"
Vielleicht solltest du dich mal abseits von der lebenserhaltenden und hochanspruchsvollen Bierbrauwissenschaft (Warst du schon mal an einer richtigen Universität?) mit Philosophie und den "unnötigen" Sozialwissenschaft beschäftigen. Wird dein Leben bereichern und dich nicht weiter als totalen Volltrottel da stehen lassen.
Öfter und sinnvoller als du hoppla... Studiere was vernünftiges, sorry wenn es dich triggert. Das es bei dir nicht weit her ist sieht man an deiner "Argumentation" ja...
@Mundharmonika:
Geb zu, das mich 0 juckt was Philosophie ist und dementsprechend auch nicht weiter beschäftigt. Wenn ich mir aber einschlägige Beschreibungen und Definitionen der Philosophie anschaue dann beschreiben diese genau das: Das Handeln des Menschen auf eine begründbare Basis stellen. Mag sein, dass es
Definition Duden:
1. Streben nach Erkenntnis über den Sinn des Lebens, das Wesen der Welt und die Stellung des Menschen in der Welt; Lehre, Wissenschaft von der Erkenntnis des Sinns des Lebens, der Welt und der Stellung des Menschen in der Welt
2. persönliche Art und Weise, das Leben und die Dinge zu betrachten
Was ist da so unterschiedlich zu der meinigen Definition?
Sicher war diese nicht allumfassend, den Anspruch hatte ich auch nie gestellt.
Aber nungut... Haltet auf eure Geisteswissenschaften was ihr wollt.
Ich bleib da lieber bei meinen greifbaren Naturwissenschaften... Warum sieht man ja...
Komme selten mit einem Kaliber deines Ranges zusammen, der wohl so ziemlich keine Ahnung von Wissenschaft,
Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsgeschichte hat. Du redest einfach nur totalen Schrott und merkst es nicht einmal. Ich hoffe einfach inständig das du hier trollst.
Allein schon eine Wissenschaft anhand der Definition aus dem Duden zu beurteilen zeigt mir, dass du vielleicht bei deinen greifbaren Natuwissenschaften ganz gut aufgehoben ist. Da kannst du jegliches einfach auswendig lernen und so hinnehmen (kein Diss an Naturiwssenschaftler).
Mit 26 Jahren so unreflektiert und einfältig zu sein, respekt.
Deine persönlichen versuchten Angriffe zeigen einfach was für eine Wurst du bist das du dein eigenes Studienfach nicht einmal vernünftig "verteidigen", rechtfertigen oder erklären kannst... Und so jemand redet von unreflektiert und einfältig...
Und im übrigen studier ich, wie bekannt, Chemie. Also versuch es nochmal mit "auswendig lernen"...
@mundharmonika: gerne kann man per PN diskutieren bzw. es ausweiten... Und keine Angst, wenn nicht jede Wurst reinlabert auch in vernünftigen Ton.
Hier reicht es nun... Zum 5. Mal. Und nun geiert euch drauf wie ungebildet ich für euch doch bin und keine Ahnung vom Leben und Wissenschaft habe. Mir Wurst, bin im reinen mit mir. ;-)
das Problem ist eher, dass du zum einen alle Argumente abkanzelst als "keine richtigen" o. ä., und zum zweiten dein herablassender Tonfall. Provokationen in allen Ehren, aber was du schreibst ist einfach nur arrogant, das hat mit Provokation nicht mehr viel zu tun.
mal ganz abgesehen davon, dass du dich mit der Aussage
Zitat von Jaegerlie
Geb zu, das mich 0 juckt was Philosophie ist und dementsprechend auch nicht weiter beschäftigt.
eingentlich in dieser Diskussion disqualifizierst. Wenn du nämlich keine Ahnung hast, was Geisteswissenschaften sind, brauchst du dich auch nicht wundern, warum du es für Blödsinn hältst.
Vom Handy aus schreiben ist leider etwas nervig. Von daher wohl auch etwas knapp, entschuldigung deswegen.
Rest lasse ich wie gesagt unkommentiert.
/e zum Nachtrag: genau solch eine Erklärung wollte ich ja. Und eine Diskussion ist dafür da neue Standpunkte zu erlangen und sich kritisch mit seinem eigenen Standpunkt auseinander zu setzen.
Dazu war und bin ich bereit. Für eine Diskussion ist nicht zwingende Voraussetzung das man ein Thema umfassend verstanden / betrachtet hat. Dann braucht man auch keine Diskussion.
lol also mich selber jucken naturwissenschaftliche studiengänge persönlich null, deswegen beschäftige ich mich auch nicht weiter damit.
dudendefinition:
Gesamtheit der exakten Wissenschaften, die die verschiedenen Gebiete der Natur (1) zum Gegenstand haben.
damit kann sich ja jeder in seiner freizeit selbst mit beschäftigen, rechtfertigt aber kein studium. dinge die über meinen persönlichen horizont gehen, verstehe ich leider nicht
Deine persönlichen versuchten Angriffe zeigen einfach was für eine Wurst du bist das du dein eigenes Studienfach nicht einmal vernünftig "verteidigen", rechtfertigen oder erklären kannst... Und so jemand redet von unreflektiert und einfältig...
Ich greife nur deine dämlichen Aussagen an, nicht mehr und nicht weniger. Davon abgesehen glaube ich nicht, dass es was bringen würde (und ich keine Lust habe) dir ein Essay über die Errungenschaften der Geistes- und Sozialwissenschaften zu schreiben.
Du kommst mit einer Duden Definition von Philosophie, strafst 90% aller Studiengänge in vollkommener Unkenntniss ab und keulst dir dabei einen auf "deine" Naturwissenschaften. Nicht umsonst gibt es bspw. viele Physiker die sich intensiv mit Philosophie auseinandersetzen, da offensichtlich nicht nur die physischen sondern auch die metaphysischen Phänomene ein wichtiger und fundamentaler Teil unserer Welt und Gesellschaft ist.
Edit: Ich bezweifle das deine arrogante Art und Weise (Wurst etc.) an der Tatsache liegt, dass du an deinem Handy Texte verfasst. Deine Postings beweisen mir eher das Gegenteil.
Edit: Komischerweise ist so eine Einstellung öfter bei Naturwissenschaftlern zu finden. Ist auch ein interessantes Phänomen...
Vom Handy aus schreiben ist leider etwas nervig. Von daher wohl auch etwas knapp, entschuldigung deswegen.
Rest lasse ich wie gesagt unkommentiert.
/e zum Nachtrag: genau solch eine Erklärung wollte ich ja. Und eine Diskussion ist dafür da neue Standpunkte zu erlangen und sich kritisch mit seinem eigenen Standpunkt auseinander zu setzen.
Dazu war und bin ich bereit. Für eine Diskussion ist nicht zwingende Voraussetzung das man ein Thema umfassend verstanden / betrachtet hat. Dann braucht man auch keine Diskussion.
über den Sinn und Zweck einer Diskussion sind wir uns zwar weitgehend einig, allerdings wäre es in diesem Fall ja eher sinnvoll, wenn du dir einen wenigstens groben Überblick verschaffst, was Geisteswissenschaften sind und wie sie funktionieren, und dann können wir hier drüber diskutieren, ob es sinnvoll ist, sowas zu studieren. Eine Diskussion sollte nämlich auf vorhandenem Wissen basieren. Wenn wir dir hier erklären, was Geisteswissenschaften sind, ist das keine Diskussion, sondern Unterricht.
aus jaegerlie spricht doch nur das mett, dass er 24/7 im labor schimmeln muss, während andere über das menschenbild rene descartes diskutieren, dabei genüsslich eine flasche rotwein konsumieren und trotzdem nicht zur promotion gezwungen werden, um geld zu verdienen.
hach, was habe ich solche typen an der uni gebliebt. :D
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