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    Zitat von Kellerbaron_300
    ssb1: ich finde in meinem leben kaum noch zeit für die sachen, die ich gerne mache. auf der anderen seite, sehe ich wie gechillt freunde von mir vor sich glücklich hinleben und verstehe nicht, wie die so glücklich sind sachen nicht so zeiteffektiv anzugehen.
    ssb2: hab vergessen wie der trennstrich geht.
    nur weil die glücklich aussehen heißt es nicht dass sie auch glücklich sind, vielleicht sind sie gerade einfach nur von ihren Problemen und sorgen abgelenkt.

    [hr] ?

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      Zitat von douglas
      Zitat von Kellerbaron_300
      ssb1: ich finde in meinem leben kaum noch zeit für die sachen, die ich gerne mache. auf der anderen seite, sehe ich wie gechillt freunde von mir vor sich glücklich hinleben und verstehe nicht, wie die so glücklich sind sachen nicht so zeiteffektiv anzugehen.
      ssb2: hab vergessen wie der trennstrich geht.
      nur weil die glücklich aussehen heißt es nicht dass sie auch glücklich sind, vielleicht sind sie gerade einfach nur von ihren Problemen und sorgen abgelenkt.

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      ###

      jeder hat sein päckchen zu tragen kellerbaron

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        und manche sind Briefträger.

        /iam14andthisisdeep

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          Zitat von lib
          Zitat von Hochmut
          Zitat von schNre
          muss mich wahrscheinlich ab Mai gesetzl. krankenversichern und finde keine Versicherung, die diesen Homöopathiequatsch nicht unterstützt. Ich bin nicht bereit diese Quacksalberei zu unterstützen.
          Kann dich da nur rautieren. Finde es auch fast ein Skandal, dass man quasi durch die Krankenversicherung bei anderen Patienten Behandlungen mitbezahlt die nicht evidenzbasiert sind. Sowas kann jeder selber für sich bezahlen wie er will, juckt mich nicht.
          Aber das Kosten für Nicht- evidenzbasierte Medizin auf das Kollektiv abgewälzt werden, geht in meinen Augen gar nicht. Vor allem erzeugt man durch die Bezahlung der KK für die breite Masse das Gefühl, dass der Mist auch noch wirken würde und auch bei schweren Krankheiten eine ernst zu nehmende Alternative wäre.


          Nachtrag: Natürlich ist mir die medizinische Wirksamkeit eines intensiven Arztgesprächs bewusst, aber diese intensivere Betreuung scheinheilig als Homöopathie zu verkaufen- nur weil es gerade beliebt ist-, finde ich absurd und ist in meinen Augen eindeutig nicht zu rechtfertigen.
          habe sehr gute erfahrung mit homöopathie gemacht. Im bereich von langwierigen / wiederkehrenden problemen wie z.B. neurodermitis kann das wirklich helfen. In der klassischen medizin wird hier z.B. schnell kortison verschrieben -> kurzzeitige besserung -> schnelle erneute verschlechterung. Die homöopathie setzt da an einer anderen stelle an. Auch was allergien / chronische leiden o.ä. angeht, habe ich und auch mein bekanntenkreis gute erfahrung mit einer homöopatischen behandlung gemacht.

          Man muss da nur klar differenzieren. wenn ich mit 40 fieber im bett lieg, dann bringt mir kurzfristig kein homöopatisches mittel etwas. dann nehm ich halt ibu / para. Es gibt wie ich finde für beide methoden einsatzgebiete.
          Wo genau setzt die Homöopathie denn an?

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            Kann denn Homöopathiehate halt mal überhaupt nicht nachvollziehen.. Aber evtl. gehen wir da auch von anderen Grunddefinitionen aus. Wie sieht das denn aus, bspw. war ja Cannabis als Schmerzmittel lange nicht zugelassen bzw. war es nicht erwiesen, dass es in Einzelfällen helfen kann. War es früher Homöopathie und heute nicht mehr? Und ist der Schnitt genau da, wo etwas wissenschaftlich erwiesen ist (da kann man dann auch wieder streiten, aber dass lassen wir Leiber mal noch aussen vor)?


            e: ok, habe mich kurz eingelesen, ich verstehe / verstand ganz was anderes unter diesem Begriff, hab quasi die ganze alternative Medizin eingeschlossen.

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              anstatt die äußerlichen Symptome zu behandeln, wird nach der Ursache gesucht und diese dann behandelt. bei der behandlung wird das, was die symptome verursacht (bzw. was ähnliche Symptome verursacht) in minimaler dosierung eingenommen. dadurch kann es auch anfänglich, bzw. beim wechseln eines mittels oder bei änderung der dosierung, dazu kommen, dass die symptome deutlicher auftreten, danach aber deutlich weniger werden / verschwinden.

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                Zitat von scarfix
                Wo genau setzt die Homöopathie denn an?
                Am Placebo Effekt - nicht mehr und nicht weniger. Man kann sich genauso gut Wasser von einem Priester segnen lassen und es trinken - Hauptsache man glaubt daran.

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                  Zitat von Lenzio
                  Kann denn Homöopathiehate halt mal überhaupt nicht nachvollziehen.. Aber evtl. gehen wir da auch von anderen Grunddefinitionen aus. Wie sieht das denn aus, bspw. war ja Cannabis als Schmerzmittel lange nicht zugelassen bzw. war es nicht erwiesen, dass es in Einzelfällen helfen kann. War es früher Homöopathie und heute nicht mehr? Und ist der Schnitt genau da, wo etwas wissenschaftlich erwiesen ist (da kann man dann auch wieder streiten, aber dass lassen wir Leiber mal noch aussen vor)?
                  Es gibt einen Unterschied, ob man Salbeitee bei Halzschmerzen trinkt oder ob man Zuckerkügelchen nach Verdünnungstheorie einwirft.
                  Die Unwirksamkeit dieser Kügelchen lässt sich ganz einfach beweisen, indem man mal ein ganzes Röhrchen davon nimmt. Außer eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels wird genau gar nichts passieren, außer bei denen, die mit Arsen (why?!?!) versetzt sind, die könnten dich vllt tatsächlich töten.

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                    Zitat von lib
                    anstatt die äußerlichen Symptome zu behandeln, wird nach der Ursache gesucht und diese dann behandelt. bei der behandlung wird das, was die symptome verursacht in minimaler dosierung eingenommen. dadurch kann es auch anfänglich, bzw. beim wechseln eines mittels oder bei änderung der dosierung, dazu kommen, dass die symptome deutlicher auftreten, danach aber deutlich weniger werden / verschwinden.
                    Sorry, aber so ein Bullshit. :D Nichts davon ist wissenschaftlich belegt. Aber die Menschen glauben schon immer an Hokus Pokus. Wie gesagt, wer daran glauben will und bei wem der Placebo Effekt wirkt, der soll sein Geld da gerne investieren.

                    Kommentar


                      ich sag mal so, die klassische Medizin hat bei mir viel Geld eingesackt ohne das Problem zu lösen (Schulter). Es gibt dann viele Zwischenwege, wie z.B. Osteopathie die sehr vielen Menschen hilft und es wissenschaftlich schwer nachvollziehbar ist. Fakt ist doch, dass man nach wie vor vieles was im Körper vorgeht einfach nicht versteht, daher schadet es sicher nicht gegebenenfalls mal über den Tellerrand hinauszuschauen und Behandlungsalternativen auszuprobieren.

                      Was ist eig mit "Mofo" oder wie der hieß passiert? Hatte einen Ernährungs/Abnehmblog und ist irgendwie verschwunden, verhungert?!

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                        Zitat von hwki
                        Zitat von lib
                        anstatt die äußerlichen Symptome zu behandeln, wird nach der Ursache gesucht und diese dann behandelt. bei der behandlung wird das, was die symptome verursacht in minimaler dosierung eingenommen. dadurch kann es auch anfänglich, bzw. beim wechseln eines mittels oder bei änderung der dosierung, dazu kommen, dass die symptome deutlicher auftreten, danach aber deutlich weniger werden / verschwinden.
                        Sorry, aber so ein Bullshit. :D Nichts davon ist wissenschaftlich belegt. Aber die Menschen glauben schon immer an Hokus Pokus. Wie gesagt, wer daran glauben will und bei wem der Placebo Effekt wirkt, der soll sein Geld da gerne investieren.
                        ich kann halt aus eigener erfahrung sagen, dass es bei mir geholfen hat.
                        geglaubt habe ich eigentlich nicht wirklich dran. es war eher eine verzweiflungstat, weil sonst nichts geholfen hat. (über jahre hinweg) was die kosten an geht ist es auch nicht teurer als sich mit anderen medikamenten zu versorgen. ebenfalls kenne ich genügend leute, bei denen es auch geholfen hat. kann den hass / rage gegen homöopathie nicht wirklich verstehen.

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                          Zitat von lib
                          anstatt die äußerlichen Symptome zu behandeln, wird nach der Ursache gesucht und diese dann behandelt. bei der behandlung wird das, was die symptome verursacht (bzw. was ähnliche Symptome verursacht) in minimaler dosierung eingenommen. dadurch kann es auch anfänglich, bzw. beim wechseln eines mittels oder bei änderung der dosierung, dazu kommen, dass die symptome deutlicher auftreten, danach aber deutlich weniger werden / verschwinden.
                          Kannst du mir das an ein paar homöopathischen Präparaten mal darlegen? Also welcher "Wirkstoff" in den Präparaten welche Symptome verursacht bzw. auslöst und wie diese "Wirkstoffe" dies bewerkstelligen?

                          [hr]

                          Spoiler: 

                          Zitat von hwki
                          Zitat von scarfix
                          Wo genau setzt die Homöopathie denn an?
                          Am Placebo Effekt - nicht mehr und nicht weniger. Man kann sich genauso gut Wasser von einem Priester segnen lassen und es trinken - Hauptsache man glaubt daran.

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                            Ich meine - klar, wenn ich unter irgendwas leide, wo ich mit der "klassischen" Medizin nicht weiterkomme, würde auch ich, wenn der Leidensdruck groß genug ist, irgendwann alles mögliche versuchen, um das Leid zu lindern. Hoffnung ist da ja oft der letzte Strohhalm. Sollte es mir dann irgendwann besser gehen, könnte es irgendeine dieser "alternativen" Methoden gewesen sein - vielleicht und meiner Meinung nach viel wahrscheinlicher war es die Selbstheilungsfähigkeit des menschlichen Körpers.

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                              Zitat von LuxXxor
                              ich sag mal so, die klassische Medizin hat bei mir viel Geld eingesackt ohne das Problem zu lösen (Schulter). Es gibt dann viele Zwischenwege, wie z.B. Osteopathie die sehr vielen Menschen hilft und es wissenschaftlich schwer nachvollziehbar ist. Fakt ist doch, dass man nach wie vor vieles was im Körper vorgeht einfach nicht versteht, daher schadet es sicher nicht gegebenenfalls mal über den Tellerrand hinauszuschauen und Behandlungsalternativen auszuprobieren.

                              Was ist eig mit "Mofo" oder wie der hieß passiert? Hatte einen Ernährungs/Abnehmblog und ist irgendwie verschwunden, verhungert?!
                              Mein größtes Problem sind diese Heilpraktiker mit ihren Kügelchen und alles was daran hängt. Als ich jünger war, wollte eine von diesen Quacksalbern mir ein Serum aus meiner Kacke herstellen und mir das dann in die Blutbahn spritzen, um meine Abwehrkräfte zu steigern. Und diese Frau war zusätzlich Ärztin. Bin ich dankbar, dass das selbst meiner von Globoli überzeugten Mutter zu krank war.

                              Im besten Fall verschlimmern diese Schlangenölverkäufer nichts und der Placeboeffekt heilt die Menschen. Im schlechtesten Fall erzählen sie Leuten, dass sie sich Einläufe mit Chlorbleiche machen sollen oder dass Globoli bei Krebs helfen.

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                                Zitat von lib
                                kann den hass / rage gegen homöopathie nicht wirklich verstehen.
                                Da gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist, dass homöopathische Mittel für das, was an Wirkstoffen enthalten ist, unverhältnismäßig teuer sind. Außerdem leben wir nicht mehr im Mittelalter und vertrauen zurecht der Wissenschaft und Forschung. Dazu ein Quote aus Wikipedia:

                                Kritik an der Homöopathie
                                Bis heute existiert weder ein formaler, reproduzierbarer Nachweis noch eine akzeptable naturwissenschaftliche Begründung für eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel, die über den Placebo-Effekt hinausgeht.[14][193] Die Homöopathie wird von der wissenschaftlichen Medizin als wirkungslose, in einigen Fällen sogar gefährliche Behandlung abgelehnt.[12]

                                Weiterhin werden auch die theoretischen Grundprinzipien der Homöopathie angegriffen. Das Ähnlichkeitsprinzip (siehe auch Magisches Denken) sei von Hahnemann durch seinen Selbstversuch mit Chinarinde belegt worden. Dieser ist jedoch nicht reproduzierbar, und Hahnemann zeigte möglicherweise bloß eine allergische Reaktion auf die Chinarinde.[32] Das zweite wichtige Prinzip der Homöopathie, das besagt, dass homöopathische Mittel in „potenzierter“ Form wirksamer seien als Urtinkturen, gilt nach heutigen medizinischen und physikalischen Erkenntnissen als widerlegt, da geringere Wirkstoffkonzentrationen eine geringere Wirkung zur Folge haben.[30][38][194][195][196][197]

                                Die homöopathische Medikation nach dem „Ähnlichkeitsprinzip“ ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar.[29][197][198] Die Beliebigkeit des Prinzips wurde schon zu Zeiten Hahnemanns kritisiert.[26] Eine Unterscheidung in subjektive oder objektive Symptome ist in der Homöopathie kaum von Bedeutung. Während in der Medizin Symptome als Krankheitserscheinungen angesehen werden, sind Symptome in der Homöopathie die Krankheit selbst und nicht bloße Erscheinung derselben.[198] Untersuchungen, wie etwa Röntgenbilder, Ultraschall oder Gewebeproben, werden zur Klärung der Ursache einer Krankheit nicht herangezogen. So werden bei konsequenter Durchführung beispielsweise allergisch, bakteriell oder viral hervorgerufene Erkrankungen gleich behandelt, wenn sie dieselben Symptome zeigen.[30][196][197] Hinzu kommt, dass dieselben Symptome Bestandteil verschiedener Arzneimittelbilder sind. Die sich daraus ergebende Vielzahl an übereinstimmenden Bildern macht die Wahl des Mittels willkürlich.[194]

                                https://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie

                                Im Artikel steht noch deutlich mehr dazu.

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