Also ich denk ja bei allen Statusgruppenbezeichnungen ersteinmal an Menschen mit dem entsprechenden Status anstatt direkt in Geschlechterschubladen. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch.
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teh "sad story bro" thread
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Das ist ein wichtiges Thema.
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eventuell sind sie auch sonst einfach irgendwie unbefriedigt oder unausgelastet.. aber ich wär noch nie in meinem leben auf die idee gekommen, dass jetzt weniger seximus herrscht, nur weil ich neuerdings ne verfasserin und kein verfasser mehr bin.. ich hab mich vom "verfasser" noch nie ausgegrenzt gefühlt - wieso sollte ich auch? um sich da ausgegrenzt zu fühlen muss man wirklich irgendwie n problem haben, für das meine geistigen kapazitäten wohl nicht empfänglich sind...Zitat von krötenfresseE: lol an Lyn. du behauptest also indirekt, dass frauen, die sich diskriminiert fühlen komplexe haben? Ich sag dir den grund für diese komplexe: sexismus von geburt an ausgesetzt.
ich finds zb sexistisch, dass man neuerdings wirklich in stellenangeboten schreiben darf, dass man bei gleichwertigen bewerbern die frau nimmt - das find ich sexistisch.. ich bin der meinung, man sollte den bewerber nehmen, der fachlich am qualifiziertesten ist und der mir - bei gleichwertiger qualifikation - dann halt am sympathischsten war... ich mein, ich brauch keine bevorteilung oder nen opferstatus, nur weil ich keinen schnödel hab.. ich bitte darum, dass einfach meine qualifikation berücksichtigt wird, nicht mein geschlecht..
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Das ist echt total geil wie sowohl Lyn als auch Ramses das Thema einfach komplett nicht verstehen und übertrieben platt und dumm argumentieren. Denkt doch mal bitte etwas mehr nach, anstatt vor Wut in eure Tastatur zu hacken.
Bis morgen dürft ihr euch mal mit dem Gender-Pay-Gap beschäftigen und was eine Stigmatisierung der Gesellschaft - dass bei dem korrekten Gendern beginnt - bei der Gleichstellung der Gesellschaft daran ändern könnte.
Und das mit den Bewerbungen ist kompletter quatsch Lyn. Werd erstmal Mutter von drei Kindern. Dann will ich sehen welches Unternehmen dich auch bei bester Qualifikation noch nimmt.
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Lyn nimms mir nicht krumm, aber die hundert Themen die du da jetzt dran knüpfst sind am Ziel vorbei. Der Feminismus beschäftigt sich mit nahezu allen Bereichen des Lebens. Kritisierst du nun ausschließlich die linguistischen Ansätze? Weil dein nachfolgendes Beispiel ist ja etwas komplett anderes. Auf Diskussion um sprachliche Themen hätte ich Bock, Feminismus erklären nicht.
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Sprachen unterstehen vollkommen dem Einfluss von Kultur über Zeit. Sie verändern sich und passen sich an. Sind die Gesellschaften einer Sprache vornehmlich patriarchisch, so wird sich das auch in der Entwicklung ihrer Sprache ausdrücken. Versehen patriarchale Gesellschaften das Bild der Frau mit den Merkmalen, wie es auch bei uns geschieht, so wird die Sprache dieses Bild mit transportieren.Zitat von TrES-4Erklär doch mal aus linguistischer Sicht, warum viele Sprachfamilien patriarchalisch sind.
Hier eine Analyse der polnischen Sprache dazu (hab mal auf die Seite gescrollt, die das erklärt, was ich gerade versuche).
Um deine Frage gänzlich zu beantworten: Kann ich nicht. Die Frage wäre dann: Warum sind viele Kulturen patriarchalisch, wo es doch auch matriarchalische Beispiele gibt?
e: Gerne Bock auf linguistischen Input, falls da jemand eher am Ball ist. Kann hier nur aus ethnologischer/soziologischer Sicht bzw. den Überlappungen schreiben. Habe sonst nur privates Interesse an Linguistik und Gender Studies.
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Gast
Achja, der paygap. Das ist schon so eine Geschichte fuer sich.Zitat von TAM_yoDas ist echt total geil wie sowohl Lyn als auch Ramses das Thema einfach komplett nicht verstehen und übertrieben platt und dumm argumentieren. Denkt doch mal bitte etwas mehr nach, anstatt vor Wut in eure Tastatur zu hacken.
Bis morgen dürft ihr euch mal mit dem Gender-Pay-Gap beschäftigen und was eine Stigmatisierung der Gesellschaft - dass bei dem korrekten Gendern beginnt - bei der Gleichstellung der Gesellschaft daran ändern könnte.
Und das mit den Bewerbungen ist kompletter quatsch Lyn. Werd erstmal Mutter von drei Kindern. Dann will ich sehen welches Unternehmen dich auch bei bester Qualifikation noch nimmt.
Und willst du nun wirklich behaupten, es wäre nicht sexistisch, bei gleicher Qualifikation aus Prinzip die Frau zu wählen?
Was ist denn, wenn der Vater alleinerziehender von drei Kindern ist?
Und jetzt komm mir nicht mit 'konstruiertem beispiel', du hast mit pay gap angefangen.
Bin in einem gemeinnützigen Verein und da will auch eine die Vereinssatzung gendern. Das finden fast alle schwachsinnig, weil sich niemand davon diskriminiert fuehlt. Aber sie will das aus Prinzip. Aber die Ressourcen dafür wären woanders deutlich besser aufgehoben.
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Montag morgen und auf rm wird mir von einem Haufen weißer junger Männer u.a. mithilfe von afd-Videos erklärt, wie sinnlos doch gendern sei - laptopzuklapp.gif
P.S. solange Frauen unterrepräsentiert sind, ist es sicherlich ok, die frau zu wählen. Die hat es nämlich bei gleicher qualifikation viel schwerer, einen job zu finden, weil sie die Eigenschaft hat schwanger werden zu können. feminismus erklär ich aber jetzt auch nicht.
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Ich frage mich immer, warum leute sich amaßen zu urteilen, wann sich jdm ausgegrenzt/verletzt fühlt. Das ist doch komplett von der person zu entscheiden und nocht von der gesellschaft. Wenn ich nun sae, dass ich gerne mit XX oder YY angeredet werden will, dann sollte einjeder das akzeptieren. Das ist schlicht respektvoller umgang.
Die genderdebatte zeigt doch, dass es fuer soetwas ein große nachfrage gibt, sonst gäbe es die debatte ja nicht. Von daher kann man das einfach aus toleranzgründen machen, anstatt sich anmaßen zu sagen "olo stell dich nicht so an".
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Everything Black -
Kann man für diesen Zweck eigentlich keinen Thread erstellen?
/e: Das AfD-Video ist das schlechteste, dass jemand zu dieser Diskussion beigetragen hat und die Diskussion wurde von Keira losgetreten. Das Video funktioniert nach alter Masche: alles was zu einem riesigen Themenkomplex einfällt zusammenwerfen, bis die (dumme) Wählerschaft es nicht mehr kapiert und sagt 'endlich sagt es mal einer'. Was ist der Unterschied zwischen einem Schwulen und einem Mann? Den gibt es nicht, aber die AfD impliziert mit beiden Anreden, dass Schwule keine Männer sind. Glückwunsch!
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